Möchte keine Hebamme

Guten Morgen.

Man liest soviel hier über Hebammen für die Nachsorge, Vorsorge etc. Da bekommt man irgendwie das Gefühl etwas falsch zu machen😅 Ich möchte nämlich keine Hebamme suchen, da ich merke das die scheinbar total überlastet sind, weil man ja so früh bereits eine suchen muss etc... Und ich vertraue darauf, es zu schaffen, auch ohne fremde Hilfe. ( und bitte, es geht hier nur um mein empfinden. Niemand soll sich angegriffen fühlen, der eine haben wollte!! ☺️)

Es ist meine erste Schwangerschaft. Wer hatte in der ersten ebenfalls keine Hebamme und ist damit ganz gut gefahren?

Lg
Golden

Wenn du dich bereits über das informiert hast was eine Hebamme alles nach der Geburt so macht und zeigt und denkst dass du alleine klar kommst dann - Hut ab :-)

Ich habe ungefähr 40 Hebammen kontaktiert bis ich eine gefunden habe die Zeit hat, aber ich wollte unbedingt eine weil es auch mein erstes Kind ist und da kann man Vieles machen und denken dass es richtig ist aber im Endeffekt ist bewirkt man genau das Gegenteil ;-)

Das ist wahr. Aber ich laufe selten blindlings irgendwo hin und man hat heutzutage zum Glück noch andere Informationsquellen (Bücher, Kurse..) daher bin ich da schon zuversichtlich.

Danke für deine Antwort

Also ich hatte eine Hebamme aber leider konnte sie mir mit meinen Problemen nicht weiterhelfen ( Schreikind mit sehr starken Nähebedarf) also musste ich quasi eh alleine klar kommen.
Gut war, dass sie das Baby regelmäßig gewogen hat und meinen Wochenfluß erfragt hat. 🤷🏻‍♀️ Probleme gab es dabei aber keine und deshalb denke ich wäre es auch ohne gegangen.
Ich könnte mir vorstellen, dass sie bei Stillproblemen gut helfen könnte.
Und du hast natürlich immer einen Ansprechpartner. Ich habe auch sehr früh gesagt, dass sie nicht mehr kommen brauch weil es mir einfach nichts gebracht hat.

Eine Bekannte von mir die keine Hebamme hatte (sie hat zu spät angefangen zu suchen), hat ihr Kind zu oft gewaschen - im Endeffekt kam es zu Hautirritationen und das arme Kerlchen hatte einen krassen Ausschlag am Popo und Rücken :-(

Es kann sein dass du über die richtige Pflege-Bedürfnisse eines Säuglings gut informiert bist, aber man kann ja nicht alles wissen wenn man noch keine Erfahrung hat richtig?

Behaupte ich auch nicht 😅

Aber über soetwas informiert man sich doch, ob mit oder ohne Hebamme. Würde mich da nicht komplett auf jemand anders verlassen und mir denken ach, die macht ja schon.

weitere 6 Kommentare laden

Ich habe auch keine Hebamme. Bei meiner ersten Schwangerschaft wollte ich schon keine dann im Krankenhaus und auch von Freunden wurde ich überredet dass man das unbedingt benötigt. Also habe ich mit Glück zur Nachsorge eine Hebamme gefunden. Und ich muss sagen es war unnötig es gab so gut wie nichts was ich nicht hätte so rausfinden können und soviele Fragen hatte ich an sich nicht. Man wächst rein und hat es im Gefühl.

Bei der zweiten und jetzt dritten Schwangerschaft hatte und habe ich keine und werde mich auch nicht überreden lassen.

Im Krankenhaus war ich froh drum aber zuhause möchte ich für mich sein und das so machen wie es mein Gefühl mir sagt

Mein erster Gedanke als ich die Überschrift gelesen habe war "na dann such halt keine" 😅

Ist doch jedem selbst überlassen. Was macht denn die Hebamme bei euch in Deutschland alles vor der Geburt?

In Österreich ist es so, dass man zwischen der 18-22 SSW ein Hebammen Beratungsgespräch machen kann was von der Krankenkasse übernommen wird und nach der Geburt hat man die Möglichkeit eine Hebammen nachbetreuung in Anspruch zu nehmen.
Das heißt im Wochenbett Tag 1-5 täglicher Besuch durch Hebamme. 7 weitere Hausbesuche vom 6. Tag bis zur 8 Woche nach der Geburt bei Bedarf auch das wird von der Krankenkasse übernommen.

LG Yen 20 SSW 🌺

... Ich fragte ja auch nur nach Erfahrungen von Frauen, die keine hatten. 😁 Nirgendwo sage ich, dass es jeder so machen muss, (wegen "jedem selbst überlassen")

Ein Forum ist ja da um sich auszutauschen 😃

Die Hebamme darf bis auf den US in der SS alles machen, was der FA auch macht. Nur dass die meisten Hebammen erheblich mehr Zeit dafür haben. Außerdem Hilfe bei Beschwerden, Beratung in unterschiedlichen Bereichen (extra Untersuchungen, Wahl der Klinik, Erstausstattung,...)
Und nach der Geburt geht es in erster Linie um medizinische Vorsorge für Mutter und Kind. Baden, wickeln, anziehen,... erklärt sich meist mit gesundem Menschenverstand. Aber in erster Linie besteht die Nachsorge in medizinischer Vorsorge.

weitere 2 Kommentare laden

Ich hatte keine, wusste auch nicht das es möglich ist. Bei uns ist es nicht wirklich üblich und ich kenne auch keinen einzigen im Umfeld der eine hatte (komm aber auch aus Österreich vielleicht liegt es auch daran)

Hallo :)

Mir geht es genauso, habe auch keine Hebamme, weder für Vor-noch Nachsorge.
Habe mit meiner FA alle Vorsorge Termine erledigt und mich bestens aufgehoben gefühlt.

Beim Anmelden im KH habe ich ein paar Hebammen kennengelernt, alle durchwegs sehr nett.
Hier vertraue ich, dass diese mich bei der Geburt gut anleiten.
Geburtsvorbereitungskurs habe ich auch keinen besucht.

Bezüglich der Nachsorge, falls Probleme beim stillen aufkommen habe ich eine Nachbarin deren Mutter Stillberaterin war (jetzt in Pension). An diese kann ich mich dann wenden.

Auf YouTube findest du diverse Videos von Hebammen bezüglich Babypflege, Morgenroutine, Geburten usw.
Muss man natürlich kritisch betrachten, ob das für einen selber auch so in Ordnung ist.

Ich wünsche dir alles gute!
Lg

Huhu

Also wir hatten beim ersten kind auch keine hebamme. Und ich bin froh darüber gewesen. Ich hatte bei wichtigen fragen auch die unterstützung von unserem kinderarzt und ansonsten stand mir meine mutter tatkräftig zur seite. Dafür hatte ich aber ein absolut entspanntes und ruhiges wochenbett. Denn das hatte mich total gestört das da jeden tag jemand gekommen wäre. Unsere familien haben anfangs auch keine rücksicht genommen und die erste woche vom wochenbett war die hölle. Jetzt beim zweiten kind werden wir es genauso machen. Es geht auch absolut ohne hebamme :)

Lg

Das ist bei diesem Thema so wie mit allen Themen: Menschen sind unterschiedlich und das, was dem einen gut tut ist für den nächsten gar nicht gut.

In diesem Fall: Manche finden es super keine Hebamme gehabt zu haben und kamen super klar. Andere hätten sich dann vielleicht doch eine gewünscht (weil unvorhersehbare Probleme auftraten). Die nächsten hatten eine Hebamme, fanden sie aber überflüssig. Oder blöd und hätten sich eine andere gewünscht. Und schließlich noch die, die eine hatten und zufrieden waren. Oder sogar super happy mit ihrer Hebamme waren, und sie nicht hätten missen wollen.

Entscheidend ist doch nur, wonach du dich fühlst. Wenn für dich klar ist, dass eine Hebamme nix für dich ist, dann ist doch gut. Dann passt doch alles! :)

Mir ist bewusst, das Menschen unterschiedlich sind. Aber ich frage ja explizit Frauen die keine hatten und was für Erfahrungen sie damit gemacht hatten. Dafür sind Foren ja da. Um Informationen zu sammeln. 😊

Ich hatte beim ersten Mal eine Hebamme, die Vor- und Nachsorge gemacht hat und mich im Geburtshaus durch die Geburt begleitet hat. Ich habe dieses Mal die gleiche Hebamme für alles.
Sie hat uns einige Tipps gegeben, was das waschen etc. angeht. Dadurch haben wir bisher ohne Seife gewaschen bis auf die Hände. Er ist bald 4 Jahre alt. Wir haben auch nie fertige Feuchttücher benutzt wegen der ganzen Chemie. Wir sind ohnehin „ökomäßig“ eingestellt und unsere Hebamme hat uns damals im Hinblick auf ein Baby noch weitere Möglichkeiten gezeigt, wie wir unserer Linie treu bleiben können. Das fand ich super.
Letztendlich hätte man sich aber auch über alles selbst informieren können und wenn man bei Stillproblemen jemanden hat, den man dann um Rat fragen kann, ist eine Hebamme eigentlich auch nicht notwendig, zumal nicht jede Hebamme automatisch auch Stillberaterin ist. Manche Hebammen ticken auch ganz anders und raten schnell zum Zufüttern, wo eine ausgebildete Stillberaterin noch lange nicht den Rat geben würde und noch andere Möglichkeiten sieht.
Also wenn du dich sicher fühlst mit deiner Entscheidung, dann spricht auch überhaupt nichts dagegen. Es ist ja keine Pflicht und wie es scheint, hast du dir um alles Gedanken gemacht. Mehr braucht es meiner Meinung nach nicht. 😊
Alles Gute für dich

Hallo,

ich hatte eine Nachsorge-Hebamme, es ist mein erstes Kind. Vorsorge hat komplett meine Gyn gemacht.

Wirklich sehr geholfen hat mir die Hebamme beim Stillen, ich glaube ohne ihre Unterstützung hätte ich das Handtuch geschmissen. Dann hat sie geholfen die Geburt aufzuarbeiten. Außerdem hat sie mir einen Teil der Fäden der Dammschnitt-Naht gezogen, den Kleinen regelmäßig gewogen, beim ersten Bad geholfen und den Nabel versorgt. Als mein Sohn 4 Monate alt war hatte ihr bei ihr noch ne Info zum Thema Beikost.

Gerade wegen dem Stillen war ich wirklich sehr froh dass ich sie hatte. Wenn du aber in einer Region wohnst wo es Stillberatungen und Stillcafes gibt, ist das sicher eine gute Alternative, falls du hier doch noch Unterstützung benötigst.
Die Fäden hätte mir sicher auch meine Gyn gezogen, das Baden und den Beikoststart hätten wir auch ohne Hebamme hin bekommen. Es gab so halt nochmal zusätzliche Sicherheit.

Am Ende musst du selbst wissen wie du es machst. Wenn du keine Hebamme hast und doch Rat brauchst den das Internet nicht liefern kann gibt es ja Alternativen (Stillberatung/Stillcafe, Trageberstung, offene Hebammensprechstunde etc). Solltest du doch eine Hebamme nehmen und dann merken dass du sie eigentlich nicht benötigst ist aber auch nichts verloren. Die Termine werden individuell vereinbart, und wenn du keinen Bedarf hast gibts einfach keinen neuen Termin.

Ich wünsche dir eine angenehme Schwangerschaft :)

Hallo, ich hatte bei meinem ersten Kind keine Hebamme. Dezember 2014 war hier in unserer Stadt der Monat schlecht hin und keine war mehr frei. Ich habe Unterstützung von Freunden und Familie bekommen, wenn ich fragen hatte. Jetzt beim 2. Kind habe ich keine, weiss aber besser Bescheid was auf mich zukommt. LG Honeymoon26 (28+6)

Lasse es,Schwierigkeiten die Du oder Dein Kind vielleicht bekommen oder Krankheitsbilder können ja auch in der Notaufnahme oder beim Kinderarzt geklärt werden,hoffentlich nicht zu spät.....

Hi,

Ich hatte in keiner meiner Schwangerschaften eine Hebamme und bin damit sehr gut zurecht gekommen 😊 ich habe mich bewusst gegen eine Hebamme entschieden und es nicht bereut.

Liebe Grüße

Nali 26+6 💙 mit 💙💙 an den Händen

Ich hatte bei meiner ersten SS vor 14 Jahren keine Hebamme und auch bei der jetzigen nicht. Meine Mutter hat 3 Kinder und hatte nie eine Hebamme, meine Schwiegermutter ebenso. Niemand in meiner Familie hatte jemals eine Hebamme, abgesehen im Krankenhaus bei der Geburt. Für mich persönlich war das nie ein Problem. Das ist jedem selbst überlassen, und ich würde mir da auch von keinem rein reden lassen. Genauso hält es sich mit dem Stillen. Die eine möchte es, die andere eben nicht 🤷🏼‍♀️
LG Red84 mit Krümelchen 26+6 💙

Also ich bin auch das erste Mal schwanger und hole mir keine. Mach dich drauf gefasst, dass je Menge Frauen dir alle möglichen Horrorstorys erzählen was ohne Hebamme alles schlimmes passieren kann. Ich persönlich habe mir ein sehr gutes Buch zu Baby-Kram geholt (das von GU) und das ist eben nicht irgendeine Quelle sondern wurde von einem Kinderarzt geschrieben. Dann hab ich mir noch ein Buch von einer Stillberaterin gekauft und finde es sehr informativ. Werde auch in meinem Krankenhaus vor der Geburt einen Babypflege-Kurs besuchen, einfach um möglichst viele Informationen zu sammeln. Und ich finde gerade so Sachen, wie ein Baby nicht oft waschen, sind halt einfach allgemeinwissen. Wie oft hat sie es denn gewaschen, dass da die Haut so drunter leidet. Sorry aber mit oder ohne Hebamme, man ist als Mutter in der Pflicht sowas zu wissen. Das ist ja nun nicht erst seit gestern bekannt. Und ich kenne auch keine Stelle oder Person, die meint man müsse ein Baby oft waschen. Bei den meisten steht so wenig wie möglich und so viel wie nötig. Und am Anfang am besten nur mit nem nassen Lappen zwischen den Hautfalten, damit sich da keine Keime ansammeln. Dafür braucht man nur mal ein Video ansehen oder ein Buch lesen. Das hat nix damit zu tun, dass die gute Frau keine Hebamme hatte.

HuHu 🙋🏻‍♀️
Hier meine Erfahrung 😁 Bei unserem 1. Sohn hatte ich eine Hebamme. Sie kam 2-3x vor der Geburt zur Akupunktur, dann 3x zur Nachsorge. Was soll ich sagen, ich hätte es mir schenken können. Das 1. Mal gebadet war unser Sohn, habe ich gemeinsam mit meiner Schwiegermutter gemacht. Eine Waage hatte ich mir von meiner Schwester geliehen. Und Stillprobleme gab es auch keine.
Beim 2. Kind hatte ich keine Hebamme. Bin ohne sehr gut klar gekommen. War dann bloß nach 3 Wochen zur Kontrolle bei meiner FÄ. Sie schaute, ob alles gut verheilte und war sehr zufrieden.
Im Dezember kommt unser 3. Mäuschen. Der Termin ist am 15.12., vielleicht eher, vielleicht später 😁 Da es also sein könnte, dass es zu Weihnachten los geht und ich auf keinen Fall dann im KH liegen möchte, ziehe ich eine ambulante Geburt in Betracht. Auf Grund dessen überlege ich, eine Hebamme zu nehmen. Traue mir alles selbst zu, mein Mann ist dann zu Hause, die 2 Großen werden versorgt. Aber ich habe meine ich mal gehört, dass bei einer ambulanten Geburt eine Hebamme Pflicht ist.
Ist das so?????

Eine gefunden habe ich, sie hat noch Kapazitäten. Aber das 1. Kennenlernen fand noch nicht statt.


Liebe Grüße und alles Gute 🙋🏻‍♀️🍀

Ich hab mich bei beiden Schwangerschaft, trotz Komplikationen und frühchen,gegen eine Hebamme entschieden. Würde ich immer wieder so machen. Man wächst so enorm in dieser Situation und wenn man auf sein Bauchgefühl und den gesunden Menschenverstand hört kann man nicht viel falsch machen.

Ich habe mir deinen Beitrag und auch alle Antworten mal durchgelesen. Jetzt frage ich mich: wie verhält es sich denn mit der Nabelpflege und eventuellen Geburtsverletzungen/Kaiserschnittnarbe? Eine Hebamme hilft ja nicht nur bei der täglichen Pflege des Babys und beim Stillen sondern kümmert sich eben auch um Dinge wie die Wundpflege.

Ich selbst komme beruflich aus dem medizinischen Bereich und wäre sicher auch selbst dazu in der Lage, trotzdem habe ich mich für eine Hebamme entschieden. Finde es persönlich „einfacher“ wenn ab und an jemand für 30min zu mir nach Hause kommt, als jedes Mal zum Kinderarzt/Gynäkologen für die Wundkontrollen zu fahren. Wenn ich sie nicht mehr benötige, kommt sie einfach nicht mehr. So war es bereits von Anfang an mit ihr besprochen.

Wenn es zu Komplikationen kommen sollte, stellt mir auch das KH eine Hebamme zur Verfügung. Also komplett alleine, ist man dann nicht.

Wäre auch unmenschlich, wenn man jemanden aufgrund seiner vorherigen Entscheidung darauf hinweist.. "Man hätte es ja besser machen können" usw.

Das ist wirklich ein Glücksfall. Bei uns ist das nicht so. Die wenigen Hebammen in der Klinik, die auch Wochenbettbetreuung anbieten, sind dann ja auch schon ausgebucht. Schön, wenn es bei anders zu sein scheint und sie extra Personal vorhalten für den Fall, dass eine Mutter spontan Unterstützung braucht.

weiteren Kommentar laden

Hallo,

ich möchte voraussichtlich auch keine mehr. Bekomme allerdings mein 4. Kind.

Bei meinen anderen SS/Geburten (einmal Zwillinge) hätte ich sie mir auch sparen können, obwohl ich immer einen KS hatte. Sie kamen auch nur jeweils 1-2mal nach der Geburt.

Wenn mein Kind wirklich Probleme hat, ist mein erster Ansprechpartner der KiA und bei mir selbst der FA.

Mit Babypflege etc. sollte man sich schon vorher intensiv beschäftigt haben, vieles ergibt sich von selbst.
Wenn ich auf die Hebammen gehört hätte, hätte ich niemals 9 Monate gestillt. Das richtige, schöne Stillen kam auch erst, als ich mein Ding durchgezogen hab, meinen Rhythmus ohne Stillhütchen....

Außerdem kann ich grundsätzlich diese esoterische Brise nicht leiden, die viele Hebammen verströmen. Von Homöopathie halte ich auch nichts.

ich wünsche dir alles Gute!

lg
ks

halli hallo,

also du brauchst kein schlechtes gewissen deswegen zu haben. es kommen sehr viele auch ohne aus. es ist kein beinbruch. vieles macht man doch intuitiv richtig.
versuche dich vorher etwas zu informieren zwecks waschen und pflege, oder schaue wo du ausserhalb zur not bekommen kannst (schreiambulanz, stillcafè, krabbelgruppe, kinderarzt brauchst du eh
.. ) die helfen auch bei fragen.. mein kinderarzt hat z bsp eine extra sprechstunde (hat auch krankenhauserfahrung, was ich als sehr praktisch empfinde) aber UNBEDINGT braucht man keine..

klar ist es praktisch, wenn man geburtsverletzungen hat und da jemand zu einem kommt und danach schaut, aber eine freundin von mir hatte zwei kaiserschnitte und auch keine hebamme und ist alles sehr gut verheilt und sie hat auch ihre kinder recht gross bekommen( 4 und fast 3 ) also es geht wirklich auch ohne.. 💪

(ich habe eine, aber auch nur aus sicherheitsgründen, wegen vorgeschichte, ob ich sie wirklich brauch, weiss ich nicht😅)

also alles alles gute 💪🍀

Hallo,
ich befinde mich gerade noch im Wochenbett mit meinem zweiten Kind und habe weder in der ersten Schwangerschaft noch jetzt eine Hebamme gehabt.
Trotz zweimaligem Dammschnitt bin ich beide Male sehr gut klargekommen, sowohl mit der Wundpflege meiner Verletzungen als auch mit der Versorgung unserer Kinder.

Bei etwaigen Problemen kann ich mich an meine Ärztin, das Krankenhaus, in dem ich entbunden habe oder auch an unsere Kinderärztin wenden. Das Wissen darum hilft mir, mich diesbezüglich sicher zu fühlen.
Bei allem anderen vertraue ich auf meinen Verstand und meine Intuition, was sehr gut klappt. Ich bereue meine Entscheidung gegen eine Hebamme also in beiden Fällen nicht.

Wir haben allerdings keine Kinder mit besonderen Bedürfnissen oder Problematiken (Schreikind, gesundheitliche Beeinträchtigungen o. ä.). In solchen Fällen wäre eine Hebamme vielleicht doch hilfreich gewesen.

Alles Gute für dich!

Hallöchen 💋
Also ich bin ganz bei dir. Ich habe hin und her überlegt und hätte mir wenn dann auch nur eine gesucht um nicht danach zu lange im KH bleiben zu müssen.
Habe bereits im Freundeskreis öfter die Erfahrung gemacht das die Hebammen zur Nachsorge gar nicht gekommen sind weil sie überlastet waren. Und da ich kurz vor Weihnachten dran bin habe ich da eh keine Chance. Ich hab meine Mum da, Schwiegermutter und eine Freundin die Hebamme ist in der Ferne.
Man darf nicht vergessen das das alles kein Hexenwerk ist. Du wirst die richtige Entscheidung für dich treffen 💋

Danke für deine Antwort!

Ich finde Deinen Text schön formuliert und freue mich, dass Du so klar bist.

Es gibt zwei tolle Bücher über das Wochenbett, ein sehr ausführliches und eins kurz und knapp. Vielleicht magst Du eins davon oder beide lesen, um Dich gut vorzubereiten:

Loretta Stern und Anja Gaca „Das Wochenbett“

Viresha Bloemeke „Alles rund ums Wochenbett“

Für die Schwangerschaft und mögliche Fragen finde ich folgendes Buch sehr lesenswert:

Leeuwen und Maris „Die Schwangerschaftssprechstunde“

Vielleicht magst Du ja was lesen.

Herzlichen Dank für die Empfehlungen, schaue ich mir mal an :)

Top Diskussionen anzeigen