Schwanger - kein Kontakt zur Familie (Missbrauch)

Hi Leute,

ich bin im Moment sehr verzweifelt und habe mich zum ersten Mal in einem Baby-Forum angemeldet, ich brauche Hilfe.

Ich bin in der 10. Woche schwanger, ein absolutes Wunschkind und bis jetzt, toi toi toi, läuft alles gut. Alles, bis auf meine Familie.

Die traurige Kurzfassung ist: Ich wurde als Kind jahrelang von meinem Vater missbraucht, meine Mutter bekam es mit, schaute weg, outete mich als junge Erwachsene und wollte, dass ich es mit meinem Vater kläre und aus der Welt schaffe. Sie erzählte in der ganzen Familie Lügen über mich, und letztendlich brach ich den Kontakt ab.

Es war eine furchtbar schwere Zeit, ich weiß im nachhinein gar nicht, wie ich das alles überlebt habe - aber ich lernte einige Monate nach dem alles rauskam meinen jetzigen Ehemann kennen, zog mit ihm weit weg in ein anderes Bundesland und wir sind glücklich.

Ich bin psychisch aufgrund meiner Kindheit durchaus angeschlagen, gehe zur Therapie und habe auch bezüglich des Babys Hilfe bzw. bekomme ich verschiedene Hilfen, beispielsweise zahlt die KK die Hebamme für eine längere Zeit und so weiter halt.

Da meine Mutter zu ihrer Schwiegermutter nicht das beste Verhältis hatte und ich meine Oma auch nicht mehr sehen durfte (ich war damals im KiGa-Alter), obwohl ich sie sehr liebte, wollte ich anders sein als sie und meinem Kind die Oma nicht nehmen und ich informierte sie über meine Schwangerschaft.

Nach fast 8 Jahren telefonierten wir, das Telefonat bezüglich des Babys war in Ordnung, natürlich hat sie auch viele ungefragte Ratschläge, aber das haben irgendwie ja alle.

Aber sie will bis heute nichts mit dem Thema Kindesmissbrauch zu tun haben. Sie leugnet, etwas mitbekommen zu haben (hat mir das aber schriftlich zugegeben, ich habe einen Brief von ihr bekommen, wo es blau auf weiß drin steht), sie will nicht darüber reden, ich solle meinen Vater im Jenseits (er ist mittlerweile tot) dann drauf ansprechen und sie machte mir zum Vorwurf, warum ich als Kind nichts meiner Oma gesagt hätte, wenn ich sie so mochte. Ich war drei, als es begann, ich wusste es gar nicht einzuordnen, was das war - und so wuchs ich damit auf.

Sei es, wie es sei. Sie fährt seit Jahren die Vogelstrauß-Taktik, nachdem sie zuvor einige Jahre versucht hat, mich, meinen Ruf, mein ganzes Leben, zu zerstören. Selbstverständlich wurde ich umgehend enterbt, die Familie wurde gegen mich aufgebracht, mit Lügen, Geschichten, die ich teilweise heute herausfinde, nachdem beispielsweise mein Kusin mir erzählte, was sie damals alles versuchte, um mich zu diffamieren und ihr Gesicht zu wahren. Das alles ignoriert sie und fasst es unter dem Begriff "ich hätte mir Dir reden sollen" zusammen.

Ich bereue es mittlerweile, ihr aus Anstand oder Höflichkeit gesagt zu haben, dass ich ein Kind erwarte - ich will das alles nicht. Ich packe das alles nicht mit ihr. Ich habe ihr gesagt, ich rufe sie nach dem nächsten US wieder an (sie bat mich drum, und ich sagte zu).

Aber ich will es nicht. Und ich will eine andere Mutter sein, mein Kind schützen, und es nicht dafür verantwortlich machen, wenn es Gewalt erleben muss.

Sie erwartet, dass ich anrufe, sie wollte mir sogar Baby-Sachen kaufen. Sie meinte, durch das Kind könnten wir wieder eine Beziehung aufbauen. Doch für mich gibt es keine Beziehung, solange sie sich nicht ihre Schuld eingesteht und vor all den Leuten, vor denen sie mich schlecht gemacht hat, meinen Namen wieder reinwäscht. Betrifft natürlich hauptsächlich die Großeltern, Onkel, Kusins von ihrer Seite.

Ich fühle mich furchtbar, vielleicht kann mir jemand einen Rat geben, was ich tun soll.

Ginevra

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Liebe Ginevra,

Habe mich extra angemeldet hier, um dir antworten zu können. Ich kann dir zwar keinen konkreten Rat geben, aber dir vielleicht erzählen, wie es mir bei meinen Schwangerschaften mit meiner Familie ging. Mit meinem Vater habe ich seitdem ich 18 war keinen Kontakt mehr, auch mit meiner Mutter war es schwierig. Ich wurde zwar nicht missbraucht, war aber ungewollt und habe das mein ganzes Leben lang gesagt bekommen. Es gab viel Streit, Drohungen, Verletzungen und Schuldzuweisungen.... jedenfalls hatte ich damals gehofft, dass mein Baby die Beziehung zu meiner Mutter verbessern könnte. Ich habe sie auf dem Laufenden gehalten und auch bei der Geburt war sie dabei. Doch noch im Kreissaal fing sie mit ihren alten Drohungen und Erpressungsversuchen wieder an...sie machte mich weiter schlecht vor allen und trotz meinem wundervollen Babys war alles wie vorher. Ich war wirklich naiv!

Als meine Tochter ein Jahr wurde, habe ich mich entschlossen, den Kontakt ganz abzubrechen, weil ich gemerkt habe, wie schlecht es für meinen kleinen Sonnenschein ist, in diesem Konflikt zu sein. Ich wollte nicht, dass sie das Kind des "schwarzen Schafes" der Familie ist. Stattdessen habe ich versucht ein Umfeld zu bauen mit Menschen, die uns lieben und akzeptieren, Freunde, die genauso für uns da sind wie Familie. Ich glaube, dass es für meine Familie die richtige Entscheidung war, aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Ein Baby kann Konflikte nicht beenden und sollte es auch nicht! Hör auf dein Herz! Und nicht auf das, was andere sagen oder auf das, was sich gesellschaftlich so gehört. Alles Gute dir für deine Schwangerschaft!

Mamaenfrance (32 SSW; Mädchen 4 + Junge 2)

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Schwierig...
Ich denke sag es ihr genau so wie du es in den letzten 2-3 Sätzen geschrieben hast: das du den Kontakt erst wieder willst, wenn sie alles geklärt hat.
Ich glaube da wird dein Kind später auch Verständnis für haben.

Wenn Du es persönlich oder am Telefon nicht kannst, schreib nen Brief...

Ich wünsche Dir alles gute und dass sich deine Situation bald klärt und bessert...

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Die hat dich enterbt, deine schmerzen und Verletzungen zugelassen....Ich bin ein echt verzeihender Mensch aber das geht gar nicht. Ich würde den Kontakt lassen und vermeiden. Ev. Nach der Geburt eine Karte schicken und fertig. Sie scheint absolut nicht normal zu sein und auf so jemanden kann mein Kind auch verzichten. Du sprichst von Missbrauch ab 3 Jahren. Geh in den Kindergarten und schau dir ein 3 jähriges Mädchen an. Es geht hier nicht um ein paar ohrfeigen die du als Kind bekommen hast. Alles gute!

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Hallo Du

Erst einmal sei stolz auf dich wie stark du bist! Du hast dir dein Leben geschaffen trotz der schwehren Umstände deiner Kindheit. Du gehst deine Probleme an und stellst dich deinen Gefühlen. Toll hast du den Mut dir wenn nötig auch Hilfe zu suchen.

Schwierig im Leben ist es wenn man Erwartungen an andere Menschen hat und diese nicht erfüllt werden. Du möchtest ein eingeständnis ihrer Mitschuld die sie dir nicht geben kann und will aus welchen Gründen auch immer. Das kannst du nicht ändern.

Du hast aber in der Hand wie es weitergeht. Vieleicht musst du sie loslassen und ihr verzeihen damit du frei deinen eigenen Weg weitergehen kannst.

Ich wünsche dir alles Gute für deine kleine Familie und das du deinem Kind die Mutter sein kannst die du immer selber gerne wolltest.

Lg

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Hallo Ginevra,

ich weiß nicht, ob ich es kurz oder lang machen soll, aber du bist ohne sie besser dran.

Ich weiß wie du dich fühlst. Ich wurde zwar nicht missbraucht, aber vernachlässigt. Irgendwie bin ich groß geworden und mit 16 ausgezogen. Mein Vater starb ziemlich zeitig. Meine Muttet hat sich nie für mich interessiert. Es gab kein Lob, keinen Ärger, ich hätte nie etwas zum Anziehen. Ich glaube mit 14 hatte ich 1 Jeans und 3 Oberteile. Die musste ich abends auf die Heizung hängen, dass ich am nächsten Tag was zum Anziehen hatte. Waren die Klamotten nicht trocken, musste ich sie demnach nass anziehen. Bis heute ist kein Interesse da. Nie hat sie (oder der Rest der Sippe) mich besucht. Nie kam ein Glückwunsch zum Schulabschluss, zur Ausbildung, zum Betriebswirt oder was weiß ich. Seit 10 Jahren weiß sie nicht wo und wie ich wohne. Will es auch nicht wissen. Schuld daran bin ich natürlich. Ich habe oft versucht den Kontakt gerade zu biegen, aber genau wie du werde ich immer schlecht hingestellt. Egal was ich tue. Ständig Intrigen.

Mir geht es besser, wenn ich keinen Kontakt habe, denn dann lebe ich ruhiger und rege mich nicht ständig auf. Dass meine Sippe (sorry) mal mein Kind kennenlernt, werde ich tunlichst vermeiden. Er hat eine Oma (Mutter meines Mannes), sie ist spitze und immer für uns da.

Ich weiß, dass es Momente gibt, an denen sie dir fehlt. Aber die Momente gehen vorbei. Man sollte die Menschen, die einem das Leben schwer machen, aus seinem Leben verbannen.

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Tut mir leid das du sowas durchmachen musstest.
Mein Rat. Mach das was DU für richtig hälst. Es liegt in deiner Hand und du kannst entscheiden wie dein Leben verläuft. Ich persönlich kann dir sagen das du nichts aus nettichkeit machen solltest. Sonst könntest du dein weiteres leben daran zu knabbern haben. Hab was ähnliches durch und hätte lieber keinen Kontakt mehr... also hör auf Dein Herz.
Lg

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So wie deine Mutter sich weiterhin verhält gibt es gar keine Grundlage für eine Beziehung zwischen dir und deiner Mutter.
Ein Baby kann ein Grund für eine Familie sein wieder zusammen zu rücken, aber bei euch ist das leider nicht der Fall.

Die wird der Kontakt nicht gut tun und somit auch deinem Kind nicht.
Ich würde ihr einen Brief schreiben.
Nicht damit sie etwas in den Händen halten kann, sondern damit du dir alles von der Seele schreiben kannst .
Damit es dich vielleicht nicht mehr so belastet.

Für dich und deine Schwangerschaft wird es das beste sein, wenn du da wirklich einen Punkt hinter setzt.

Alles Liebe Janina 19+2

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Ich danke Euch allen für Eure Antworten. Ich bin gerade eh nah am Wasser gebaut und mir kullern grad ein paar Tränen.

Es ist nicht so, dass ich nicht gekämpft hätte.

Ich brach vor fast 8 Jahren den Kontakt ab, zog weg und durch einen Behördenfehler bekamen sie meine Adresse trotz Auskunftssperre.

Dann wurde mein Auto demoliert, mein Pferd verletzt, ich bekam Morddrohungen von meinem Bruder. Meine Mutter bombadierte mich mit Briefen, dass sie mir (!) verzeihen würde, ich sei ja die Tochter. Sie machte mir jahrelang durch Briefkontakt Vorwürfe, was ich alles verbrochen hätte - zum Beispiel meinen Vater provoziert, dass er mich so verprügelt hätte. In dieser Zeit hat sie den sexuellen Missbrauch noch komplett geleugnet und mich immer wieder als Lügnerin dargestellt.

Dann starb mein Vater, mein Bruder zog aus und sie war allein und plötzlich änderten sich ihre Briefe in die Richtung, sie sei das Opfer, was sie alles ertragen müsse.

Vor über einem Jahr schrieb ich ihr einen 9-Seiten-Brief, am PC geschrieben und listete alles auf, was sie sich geleistet hat:

Sie hat mich geoutet, gegen meinen Willen.

Dann hat sie mich an diesem Tag enterbt und die ganze Familie zusammengetrommelt incl. zwei fast 90jährigen Greisen und mir verboten, mit denen zu sprechen, sonst "würden sie sterben".

Dann hat sie mich erpresst, ich dürfe meinen Hund sehen (mein einziger Freund, den ich je hatte, da ich immer anders war und Kinder mich sonderbar fanden), wenn ich keine Anzeige mache. In dieser Zeit hat mein Vater mich wieder belästigt, nicht so schlimm, wie als Kind, aber es war ein sexueller Übergriff.

Danach habe ich ihn angezeigt. Und zwei weitere Opfer fanden sich auch, doch bei denen war es verjährt und ich war aufgrund einer Traumatherapie, die ich 2 Jahre zuvor begonnen hatte, als Opfer nicht "verwertbar", da Erinnerungen anders (weniger belastend) abgespeichert werden sollen und der Staatsanwalt im Berufungsverfahren bei einem ähnlichen Fall dann einen Freispruch kassiert hatte.

Dann hat sich mich in unserem Dorf, in dem ich damals auch arbeitete, überall schlecht geredet, es war fast wie eine Hexenjagd für mich, obwohl viele Leute auch mich anhörten, doch ich war psychisch so am Ende, ich hatte auch gar keine Kraft für mich einzutreten und zog weg, fast 2 Jahre Funkstille, bis sie die Adresse herausfanden.

Nun und mittlerweile schreibt sie mir Briefe, dass sie ja einsieht, dass sie Fehler gemacht hätte, mich beispielsweise in der Schule zu sehr unter Druck gesetzt, oder in private Entscheidungen eingemischt - aber darum ging es mir nie, kein Mensch ist perfekt, auch keine Mutter und ich war wegen diesem Verhalten nie traumatisiert, sondern wegen dem, was mein Vater mit mir jahrelang machte.

In einem ihrer letzten Briefe schrieb sie mir, dass sie es damals mitbekommen hat, aber O-Ton "nicht einordnen" konnte. Und ich müsse jetzt vorwärts sehen und vergeben können, sie könne mir ja schließlich auch vergeben (wofür weiß ich allerdings nicht).

Meine Therapeutin ist ganz klar für keinen Kontakt, es wühlt mich so furchtbar auf, und doch war es irgendwie angenehm, sich für einige Zeit die Stimme der Mutter während der Schwangerschaft anzuhören.

Wenn ich ihr einen Brief zurückschreibe und sie ganz genau auf die Dinge anspreche, die sich nach dem Outing gemacht hat, kommt keine Antwort zurück. Ich will jetzt nicht alles hervorkramen, es war ja nicht nur die Erpressung, die Morddrohungen, die Enterbung, Sachbeschädigung und mein Tier verletzt.

Nachdem sie erfuhr, dass ich einen Welpen von einer Tierschutzorga aufgenommen hatte, der aus einer Massenzucht stammte und mit 5 Wochen der Mutter weggenommen wurde, verpottete sie mich, ich würde mich ja schnell trösten (über den Verlust meines alten Hundes weg, den ich nicht mehr sehen durfte).

Ich sei an allem was passiert ist schuld. Es war auch meine Schuld, dass er sich zu Tode gesoffen hat. Aber sie erlaube mir, zur Beerdigung zu kommen (was ich nicht machte). Als I-Tüpfelchen schrieb sie noch eine Traueranzeige in meinem Namen.

Und bis heute will sie ihr Verhalten damals, was weit ausufernder ist, als ich hier beschrieben habe, nicht kritisch hinterfragen, sie ignoriert es, wie sie den Missbrauch ignoriert hat und meint, es käme jetzt ja nur auf das Kind an und man muss in die Zukunft schauen.

Sicher will ich das Beste für mein Kind, aber ich bin ja nebenbei auch noch da und nur weil ich jetzt Mutter werde, löscht das ja nicht alle Erinnerungen aus meinem Kopf und ich bin auf Knopfdruck gesund.

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Ob du den Kontakt zu lassen möchtest oder nicht , ist ganz allein deine Entscheidung, aber ich finde sie hat keinen Kontakt zu dir verdient. DU bist da Opfer und wirst als TÄTER hin gestellt! Sag mal wo leben wir denn? Am liebsten würde ich sofort zu dir kommen, dich einmal fest in den Arm nehmen und dich vor dieser schlimmen Familie beschützen!

Wenn ich dir einen Rat geben darf, dann den, das du den Kontakt abbrichst. Du verarbeitest das was dir passiert ist und du könntest ein glückliches Leben mit deiner kleinen Familie führen und das hast du verdient und nicht diese Verleugnung ertragen von deiner Mutter.

Sie weiß ganz genau was passiert ist und will es sich nicht eingestehen und obwohl er tot ist traut sie sich immer noch nicht.

Das brauchst du nicht.

Wenn noch Drohungen ect kommen dann gehst du mit allem was du hast zum Anwalt und lässt dir eine einzweilige Verfügung geben.

Und auf so eine Oma, die nicht mal in der Lage war ihr eigenes Kind zu beschützen, braucht dein Kind nicht.

Ich wünsche dir von Herzen alles gute und hoffe das du Frieden findest <3

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Ich habe ähnliches als Kind erlebt.
Ich wurde täglich vom Stiefvater geschlagen und meine Mutter sah zu...
Er wurde verurteilt, zu einer geringen Geldstrafe die nicht mir, dem Opfer zugute kam...
Meine Mutter durfte als Pädagogin natürlich weiter täglich Kinder betreuen...
Mit 13 kam ich zu meinem Papa,
nachdem ich halb tot geschlagen und getreten wurde...

Mit dem 1. Kind nahm ich auch Kontakt zu ihr auf.
War ein Fehler...

Sie hat mich mehrfach beim Jugendamt angezeigt weil ich angeblich meine Kinder töten möchte.

Ich habe eine Therapie gemacht,
für mich.
Raus kam das sie es verdrängt was sie mir antat und auf mich und meine Mutterrolle projeziert...

Sie hat mich auch schlecht gemacht.

Die erste Anzeige von ihr beim JA wegen Kindeswohlgefährdung war jurz nach dem ich den Kontakt wieder abbrach, da war mein Großer wenige Wochen alt.

Insofern mein Tipp an dich:
Geb ihr keinen Platz in deinem, eurem Leben.
Oder arbeite erst alles mit ihr auf bevor sie wieder Mutter und Oma sein darf...
...aber es ist ein heißes Eisen.

Ich denke sie ist mit ihrem Fehlverhalten und ihrer heutigen Einstellung ein FAS ohne Boden,
wenn nicht sogar ein Pulverfass...

Wenn du unsicher bist,
rede mit deinem Mann und dem Therapeuten.
Und nehmen dir Zeit!

Alles Gute,
fekoko ET-8

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Ich finde auch, du solltest auf dein Herz hören. Sie wird sich immer weigern, die Verantwortung und Mitschuld zu tragen und macht dich aus blanken Egoismus zum Täter. Aber du bist das Opfer! Es ist nicht deine Schuld, was passiert ist und wird es nie sein! Schütze dich und dein Kind. Das wird euch sonst beide psychisch belasten. Warum sollst du noch mehr leiden und dein Kind mit sowas aufwachsen? Sei das, was du sein willst - eine bessere und gute Mutter, eine die ihr Kind schützt. Du kannst das und hast alle Chancen dazu. Schau einfach nach vorn. Du packst das! Ohne sie und ihre Lügen.

Alles alles Liebe und Gute für euch!

LG Cala

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