Erstinfektion mit Pfeifferschen Drüsenfieber in der Frühschwangerschaft

Hallo ihr Lieben,
ich hatte am 2. Mai in der 8. SSW eine Natürliche Fehlgeburt, allerdings hat mir meine Frauenärztin gesagt, dass ich mit meinem Freund gleich weiter üben könne, wenn wir uns schon wieder bereit fühlen. Und es hat tatsächlich im ersten Übungszyklus schon wieder geklappt und ich hab am 31. Mai schon wieder positiv getestet (Rest HCG ist ausgeschlossen, da nochmal ein SST nach der FG durchgeführt wurde, um zu sehen, ob er noch anschlägt & er war negativ). Mein Freund und ich waren überglücklich, allerdings habe ich heute erfahren, dass ich Pfeiffersches Drüsenfieber habe. Jetzt mach ich mir natürlich riesige Sorgen, ob es dem Baby irgendwie schaden könnte. Ich habe aber nicht so heftige Symptome, kein Fieber, nur richtig dick angeschwollene Mandeln und Lymphknoten und Husten - also wohl eher eine schwächere Form... Jetzt ist meine Frage, ob jemand von euch auch schon einmal etwas ähnliches durchgemacht hat? Vielleicht könnt ihr mich ja etwas beruhigen, ich hab nämlich schon ziemlich Angst, dass es meinem Baby schaden könnte.

Liebe Grüße,
Maybe

1

Das kläre am Besten mit dem FA. Pfeiffrisches Drüsenfieber ganz ganz unterschiedlich verlaufen. Das muss wirklich ein Arzt abschätzen. Gute Besserung und viel Glück!

2

Dankeschön! Ich hoffe einfach, dass alles gut geht. Noch einmal in so kurzer Zeit ein Kind zu verlieren würde ich glaube nicht verkraften...

3

Das glaube ich dir. Ich drück dir ganz doll die Daumen, dass alles gut wird.

4

Musst du denn Medikamente nehmen?
Ich hatte das Pfeifferische Drüsenfieber mit 14 Jahren und es war die Hölle. Du kannst dich glücklich schätzen, wenn es nur schwach ist. Meine Lymphknoten sind bis heute nicht vollständig abgeschwollen. Insofern du keine Medikamente nehmen musst, denke ich dass es dein Baby nicht anders angreift wie eine starke Erkältung. Ein Gespräch mit dem FA oder Hausarzt wäre aber sinnvoll!

Top Diskussionen anzeigen