Neugeborenes und Tierheimhund

Hallo ihr lieben :)

Ich bin momentan 28+5 und werde nächsten Samstag einen Staff Mix aus dem Tierheim abholen. Ich Hab BV und aus diesem Grund sehr viel Zeit und auch schon viel Erfahrung mit Hunden. Die Hündin ist jetzt 1,5 Jahre alt und lebt seit einem Jahr im Heim, wurde als Welpe von einem Auto angefahren und ausgesetzt (Sie wurde also nicht direkt vom Menschen misshandelt und hat auch keine Angst vor Menschen) Jedoch mach ich mir Gedanken wie es mit einen Tierheimhund wird. Bevor mein Mädchen kommt möchte ich auf jeden Fall mit der Hündin in die Hundeschule gehen und sie auch an Kinder gewöhnen. Leider kenne ich sie noch nicht und werde sie direkt in Ungarn (aus einem sehr seriösen Tierheim) holen, sofern alles passen wird.

Natürlich mach ich mir Gedanken wie es wird wenn meine Tochter dann da ist, was genau zu beachten ist. Ich wollte immer dass mein Kind mit einem Hund aufwächst. Ich würde nur gerne Erfahrungen von anderen hören & wie ihr dass mit der Eingewöhnungsphase gemacht habt und vielleicht auch wie ihr dem Hund euer Kind vorgestellt habt.

Ich freu mich über Antworten :)

Fiolein mit Prinzessin im Bauch (28+5) :-)

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Hallo, du möchtest Antworten? Meine wird dir nicht gefallen. Ich nehme dir deine Erfahrung mit Hunden nicht wirklich ab, denn dann würdest du dir nicht so viele Gedanken machen.

Dir wäre klar, das du gerade russisch Roulette spielst. Es kann gut gehen oder aber es treten massive Probleme auf. Dir wäre bekannt, das gerade die Hunde aus dem Ausland massive Defizite haben und zum Teil Jahre brauchen (wenn du Pech hast) um aus ihnen tolle Familienmitglieder zu machen. Oder ich frage anders, wie lange willst du denn in Ungarn bleiben, umd en Hund kennenzulernen?

Ich kann einfach nicht glauben, das du schwanger (und somit bald an ganz andere Grenzen kommen wirst oder mit anderen Problemen zu kämpfen hast, welche nun mal ein Baby mit sich bringen), so eine Aufgabe auf dich lädst.

Ich finde es einfach unfair gegenüber dem Hund, falls er wirklich Defizite hat. Du kannst es vorher einfach nicht wissen. Und wenn du Hundeerfahrung hättest, dann wäre dir klar, das du den Hund erst wirklich in seinem neuen zu Hause kennenlernst.

Es ist ja lobenswert, das du mit dem Hund in eine Hundeschule gehen willst. Jetzt fange ich noch mit einem Thema an, bei dem ich nicht mehr so ganz auf dem neuesten Stand bin.....ich hoffe zumindest das du da besser informiert bist! Was ist aus den Listen geworden, ein Staff (auch ein Mischling) stand definitiv drauf und somit waren noch ganz andere (kostenintensive) Auflagen und Prüfungen mit der Haltung verbunden, als eine läppische Hundeschule.
In meinen Augen ist es einfach der falscheste Zeitpunkt, einen Hund ins Haus zu holen. Egal ob aus Ungarn oder sonst wo her. Und nur weil du gerade im BV und etwas Zeit hättest....hm, nicht sehr weit gedacht.

Was genau zu beachten ist, wenn das Kind kommt, tja....das wüsstest du, wenn du den Hund kennen würdest. Und sag mir nicht, das du ihn nach der kurzen Zeit schon kennen wirst.

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Ich finde es toll, was du vor hst, meine Freundin betreibt auch aktiv Tierschutz als Pflegestelle für Hunde aus der Tötung. Und die sind meistens total dankbar und liebevoll.

Und bevor jz wieder hier einer mit dem Kampfhund Gelaber anfängt. Ich bin selbst durch eine Freundin in der Kindheit mit Kampfhunden aufgewachsen, und was soll ich sagen...Die haben uns auf dem Schlitten gezogen und uns zu Tode gekuschelt. Alles Erziehungssache!

Wenn man Erfahrung hat und konsequent die Rangordnung im Rudel durchsetzt auf bestimmte liebevolle Art und Weise, dann ist jeder Hund familientauglich.

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Hey =D

Bin ganz deiner Meinung, es gibt keine kampfhunde ,nur böse Menschen die einen Hund böse erziehen. ..
Der amstaff von meinem Schwager passt sogar auf meine kleine auf ,wenn sie bei ihm zb auf dem sofa schläft legt er nur sein Kopf daneben und guckt ihr dabei zu..Er ist gut erzogen und hörtlich aufs Wort, sogar auf mich..
Kann dieses kampfhund Gelaber ect nicht mehr hören =D

Lg

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Aber Leute, bitte, sagt/schreibt dann auch nicht Kampfhund :/

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Hi,erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft :-)

ich habe einen blinden hund und habe mir auch tierisch Gedanken gemacht wie das funktionieren wird. Ich habe für mich gesagt,ich werde den Hund nicht vom Kind verhalten. Er soll sich nicht benachteiligt fühlen weil jetzt ein baby da ist. Er durfte sie beschnuppern. Wir sind viel spazieren gewesen,mit Kinderwagen und für ihn war es ok. Heute wenn meine Tochter weint kommt er sofort zu ihr. Wenn Sie krank ist und auf dem Sofa liegt,liegt an ihren Füßen. Er schläft oft nachts vor ihrem Bett. Meine Tochter wird jetzt bald 5,und sie schnappt sie die Leine und läuft mit dem Hund,ich laufe hinterher :-)

Ich würde das mit der Hundeschule aufjedenfall machen. Dein Hund sieht was meiner ist blind. Ich finde es super das ihr einen Hund aus dem Ausland holt. Echt klasse :-) alles gute für euch #herzlich

Lg fee mit püppi an der Hand und Erdnuss inside

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Hallo =D

Wir haben 2 Hunde (mischling),mittlerweile wird meine kleine am Dienstag 6 monate alt und alle 3 verstehen sich super, sie passen auf,meistens kommen die gleich angelaufen wenn sie quängelt oder weint,sie darf die anfassen und auch so sind die 2 immer in ihrer nähe und manchmal haben die 2 keine lust(ihr körbchen ist ihr rückzugsort)
Die ganze Schwangerschaft über war ich zuhause hab also 24 std mit den beiden verbracht als wir mit der kleinen nach hause kamen hab ich sie wie immer begrüßt und die 2 durften die kleine beschnuppern (nicht ablecken )und auch so hab ich die Hunde nie von ihr fern gehalten, manchmal spielen wir alle zusammen, sie kommen sogar mit wenn ich die kleine wickeln muss,dann sitzen sie bis ich fertig bin.
Klar gibt es natürlich Situationen wo ich mich nur um die kleine kümmern muss zb wenn ich sie beruhigen muss oder ähnliches, ich nehme mir dann wenn sie schläft zeit für die 2, soll heißen ich setzt mich auf dem Boden und wir toben rum,die beiden freuen sich dann immer weil sie genau wissen jetzt ist ihre Zeit mit Fräuchen ..Sie sind weder eifersüchtig noch sonstwas.
Zu meinen erstaunen lässt sie sogar ihr Spielzeug in ruhe =D

Wichtig ist das der Hund weiß dass das baby über ihn steht und sie sich unterordnen müssen.
Lg

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Liebe Fiolein,

Ich finde es klasse, dass du dir einen Tierheimhund und erst recht einen Staff holen willst. Dein Vorhaben finde ich super und auch, wie du dir die Zeit nehmen willst, den Hund vor der Geburt deiner Tochter noch gut vorzubereiten und mit ihm in die Hundeschule zu gehen. Ich bin selbst mit Staffs (1x aus dem Tierheim Troisdorf und 1x von Bullterrier in Not) aufgewachsen und liebe diese Tiere über alles, zumal sie auch sehr kinderlieb sind.

Aber eine Sache macht mir bei deinem Post Bedenken. Du schreibst, der Hund kommt aus dem Ausland. In Deutschland ist die Einfuhr von Staffs, Staffmixen, also in Grunde allen Pitbullartigen Hunden verboten. Da würde ich an deiner Stelle nochmal explizit bei verschiedenen Tierschutzorganisationen, am besten bei Bullterrier in Not oder auch TS Pit und Staff nachfragen. Nicht, dass du nachher Probleme kriegst!

Liebe Grüße und alles Gute!

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Ich komme aus Österreich, bei uns gibt es keine Probleme bzgl den Staffs! Vielen dank für deine Antwort! :-)

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Hey ich habe zwar keinen Tierheim hund . Aber meine Hündin kannte kinder und ich war schwanger . Hatte das Gefühl sie hat es gerochen das neues Leben unterwegs ist. Sie war sehr anhänglich und war sehr verschmust. Als unser sohn dann auf der welt war . Hat mein Mann ihr die erste kaka windel mit gebracht und eine mull windel wo sie ein tag lang immer drauf gelegen hat . Als wir daheim waren bin ich tür rein und haben den maxi cousi auf den boden gestellt. Haben sie mal richen lassen und geguckt was sie so macht . Unsere hat gerochen ihr an den socken geleckt noch mal kopf rein gesteckt. Und sich dann gefreut wie ne wildsau . Im Kreis gedreht und und.

Von da an war sie immer ganz in der Nähe von unserem sohn . Hat er gemeckert kam sie winselnd zu mir. Die zwei sind unzertrennlich .

Lg jessy mit 3 kids an der Hand und bauch Prinzessin 33 ssw

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Huhu, wir haben 2006 eine hübdin aufgenommen, die ins tierheim sollte. Angeblich hat sie ein problem mit der schwangerschaft der frau.

Die süsse kam im februar 06 zu uns, in eine grossfamilie mit damals 6 kindern.

Im august wurde ich schwanger, shakira hatte überhaupt kein Problem, und sie war bereits fast 5 jahre alt.

Unsere tochter wurde daheim geboren, kira hat sie sofort akzeptiert, niemals abgeleckt aber immer kontrolliert, ob das Baby bei uns ist.

So ging es noch weitere 2 mal. Bei den beiden jüngsten kindern war sie bei der geburt sogar dabei (natürlich nicht direkt daneben! Sie lag in 5m entfernung auf ihrem platz )

Niemals hatte sie ein problem damit.

Leider mussten wir sie am 30.09.16 erlösen, weil sie sehr krank war. 10 jahre und 7 monate war sie bei uns, wurde 15 jahre alt. Sie war eine Husky-labrador-sennenhund mischlingshündin, gehorchte auf Wort und Zeichen. Und sie liebte unseren kater wie ein eigenes kind (er kam 2012 als Welpe) .

Vor vielen jahren hatte ich einen Rottweiler. Sowas liebes! Auch er horchte auf wort und stumme zeichen. Zeus lagoft mittags mit meinem damals 22 monate alten sohn unter dem esstisch und machte mittagsschlaf (aneinander gekuschelt! Und zeus war echt ein kalb)

Auch er hatte nie ein problem mit neugeborenen.

Lg

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Guten Morgen,

über dieses Thema denken wir auch öfter nach.
Noch bin ich zwar nicht zu Hause, aber in wenigen Wochen schon.

Lange Zeit hatte ich einen wunderbaren Mischling aus der Tierherberge und unser Wunsch, auch wieder einen Hund zu haben, wird immer größer.

Nur macht mir die Anfangszeit doch arge Gedanken.

Nach etwa 2 Monaten Gewöhnungszeit würde sich durch das Baby direkt einiges ändern. Der Alltag muss neu erprobt werden und für den Hund steht unter Umständen wieder alles Kopf. Vielleicht braucht er aber feste Linien, an denen er sich orientiert? Vielleicht geht er aber auch total locker damit um. Schwer zu wissen am Anfang. Ersteres wäre halt der blödeste Fall..

Auch hätte ich anfangs angst, dass er mir im Spiel in den Bauch springen würde oder einfach Grenzen testet, bei denen ich mich mit Kugel eingeschränkt fühle.

Für uns haben wir uns daher so entschieden, dass wir erst auf den Alltag mit Würmchen warten und anschließend einen Hund dazu holen werden.
Denn eine Kindheit mit Hund ist einfach was tolles. Mein Neffe (knapp 1 Jahr) und sein Hund sind ein Herz und eine Seele zusammen :)

Bin auf weitere Antworten hier gespannt und finde es super, dass du dich für einen Tierheimhund entscheidest!

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Hallöchen

ich habe selbst 2 ungarische Hunde aus dem TS Zuhause, für diverse als PS fungiert und die Vermittlungen und Arbeit vor Ort für fast 3 Jahre selbst getätigt.

Ich kann allerdings nicht nachvollziehen, wie es dir gelingen soll, Listi(mix) nach Deutschland einführen zu können? Denn das ist tatsächlich aufgrund des Verbots nicht möglich und wird auch keine seriöse Orga durchführen. Möglich wäre hier bei Kontrolle, und die finden reichlich statt, Verlust der Traces usw und dafür hängen letztendlich viele andere Schicksale an einer gültigen Traces.

Desweiteren glaube ich, dass dein Wunsch mit der Hundeschule vor Geburt auch sehr schwierig umsetzbar an. Leider überfordern viele Übernehmer ihre Hunde zu früh. Dieser Hund kommt wie du sagst direkt aus dem TH, kennt somit weder das Leben im Haus und mit Menschen. Das muß sie erstmal lernen, lernen das sie nun nicht mehr da hin machen kann wo sie gerade steht, das du sie beschützt und sie anleitest, das ein Fernseher kein Monster ist, alleine sein, sowie andere ganz banale Dinge. Eine Überflutung mit Reizen und Aufgaben einer HS, wenn ihr noch keine Bindung und Vertrauen zueinander habt, halte ich für riskant. Insbesondere in Hinsicht auf die Rasse.

Und mal grob überlegt, wenn du nach 2-4 Wochen Eingewöhnung mit der HS startest, bist du bereits 32. Woche. Von körperlichen Einschränkungen abgesehen die noch kommen können, bleiben dir ggfs gerade 8 Wochen Trainingszeit. Nicht viel....Und wenn wir mal ehrlich sind, ist nach 8 Wochen das Training ja noch nicht vorbei, sondern geht erst richtig los. Und ist das neben einem Baby noch so machbar wie du dir das vorstellst oder ausmalst bzw es richtig wäre? Meine 1. Hündin, ähnliche Geschichte wie die dieser, hat mich 1.5 Jahre Schweiß, Tränen und Nerven gekostet im Alltag so zu werden wie sie jetzt ist. Meine 2. ist wahnsinnig ängstlich und brauchte mindestens ebensolange.

Ich finde deinen Wunsch und deine Haltung dem AuslandsTS gegenüber toll und würde das immer unterstützen, allerdings möchte ich dich mit meinem Hintergrundwissen dazu bewegen (und das sollte der seriöse Vermittler des Hundes auch tun) dir das nochmal gründlich und realistisch und dir und dem Hund gegenüber ehrluch zu überlegen ob du gerade die passende Endstelle bieten kannst. Du musst diesen Traum ja nicht aufgeben, sondern kannst ihn später immer noch umsetzen und dein Kind mir Tieren aufwachsen lassen, denn die Situation in der ausländischen THen wird sich ja leider in den nächsten Jahren nicht verändern.

Vg

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Oh, eine tolle Antwort.... bei meiner Anwtort sind genau all deine Gedanken leider nicht so nett rüber gekommen;-).
"der Fernseher ist kein Monster"...da musste ich gerade grinsen, die Aussage hat Erinnerungen an meine Hündin aus dem TH geweckt. Ich bin vorher monatelang mit ihr spazieren gegangen, der Einzug in unser Haus eröffnete dann noch einmal viele Minibaustellen....obwohl sie es da ja schon kannte. Zwei Jahre hat es noch gebraucht, bis sie wirklich angekommen war. So viel Arbeit, Schweiß und Tränen, du hast vollkommen Recht. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Niemals hätte ich das mit Baby so hinbekommen.
Auch der Hund danach hatte so seine Baustellen, sie war schon mehrere Jahre bei mir al sdas Kind kam, ich wusste genau was Probleme bereiten würde. Auch das haben wir gemeistert, mit Kind....allerdings nur, weil ich den Hund und seine Grenzen vorher so gut kannte.

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Danke *;)
Ich hätte am liebsten noch viel mehr schreiben wollen....

Ja die beiden waren wirklich "Arbeit". Nicht weil sie schwierig, böse oder ähnliches waren. Sondern einfach weil sie Hunde waren, die bis zum Einzug in unser Leben nichts kennengelernt haben. Die eine war und ist immer absolut positiv allem gegenüber gestellt, aber auch sie musste das Hundeeinmaleins und Zusammenleben mit Menschen lernen. Insbesondere das sie keine Mülltonnen oder ähnliches plündern muß um satt zu werden. Ich habe mittlerweile einen Traumhund Zuhause, den ich überall mithin nehmen kann, der 100% sozialkompatibel ist (den Haltungsumständen in ausländischen TH sei Dank) und den ich sicherlich ohne Ängste mit meinem Kind groß werden lassen kann, allerdings hat das eben doch mehr als 8 Wochen gedauert und wäre mit Baby nie machbar gewesen, jede andere Vorstellung ist utopisch. Erst nach gut 1 Jahr hat man dem Hund auch angemerkt er ist (in unserem Leben) angekommen.

Allerdings muss ich zugeben, zweifle ich gerade ob das hier wirklich ernst gemeint ist oder tatsächlich eher in einer Anti-Listi, Anti-Auslandstierschutz oder sonstwas Antidiskussion enden soll?

Soviel Mumpitz traue ich einer wirklich seriös und verantwortungsvoll arbeitenden Auslandsorga einfach nicht zu.

Ich frage mich wie die Userin die Vorkontrolle positiv überstanden hat.
Ich frage mich ob sie dem Vermittler erzählt hat das sie quasi hochschwanger ist.
Und ich frage mich ob die Orga (angeblich seriös) sich wirklich über ein Einfuhrverbot hinwegsetzt? Bzw warum die TE den Hund bei einer seriösen Orga selbst in Ungarn abholt/abholen muss.....Fragen über Fragen

Ich möchte dir liebe TE noch etwas ans Herz legen, dem Hund ist nicht geholfen wenn du ihn jetzt zu dir nimmst und dann nach einigen Wochen feststellt "ach nee doch nicht das was ich wollte". Dann muß er ggf sofort weg und häufig fehlen den Vereinen die sofort zu besetzenden PSen. Würde ja wohl bedeuten, der Hund landet hier im TH (häufig genug erlebt diese Geschichten in meiner Vermittlerzeit. Anfänglich sind die Leute immer bereit sich auf alles einzustellen und wenn er dann weg muß, dann bitte sofort, dann ist das Tier den Menschen plötzlich egal).

Aber das würde dem Tier nur noch mehr Stress machen und zusetzen, als wenn es in Ungarn in seiner gewohnten Umgebung und mit seinen gewohntem Alltag geblieben wäre. Eine seriöse Orga gehen Vermittlungen nie über das Wohl des Tieres. Und deine derzeitige Lebenssituation ist für mich nicht eine von denen, bei denen man davon ausgehen kann, dass alles problemlos läuft. Ich persönlich hätte dir zu meiner Zeit keinen Hund vermittelt.

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