Vor fast 4 monaten totgeburt in der 39ssw und jetzt wieder ss

Halllo viele kennen ja schon meine geschichte.

Ich janijana 20 jahre alt hatte meine erste fg im mai 2014, dannach wurde ich direkt wieder schwanger ohne ein zykluszu warten.
wir hatten uns sehr geffreut hatten alles eingerichtet. Aber mein engel verlies uns eine woche vor ET.
sie hatte 2 straffe nabelschnur umschlingungen um den bauch und füße. Und nach untersuchung der plazenta kam raus das ich eine plazenta inszuffienz hatte.

Mein baby wog 2450 48cm lang und 33 kopfumfang. Ich war in der 38+4ssw als der tot festgetellt wurde. Aber spüre konnte ich sie schon seit 38+1ssw.

Jetzt bin ich wieder inder 5+2ssw :) freue mich schon aber ich hab so angst habe kaum anzeichen auser heute mal ul ziehen sonst nix das war ganz anders als bei der letzten ss.

Ich wollt euch fragen was denkt ihr wäre ein KS besser oder einleitung ichhab anagst das irendwas schief geht zb nabelschnur um hals und es wird dan zu gezogen während des pressens¿:(

Eine geburt ist gar nicht schlimm ich hatte sehr angst aber es tat gar nicht weh am liebsten wurde ich wieder normal entbinden aber ich hab angst das da trotzdem noch waspassieren wird...hab sehr vieles im internet gelesen :(

Ich habe einfach nur angst :((

Das tut mir sehr leid, was dir widerfahren ist.

Diese Angst ist natürlich ganz normal, aber ich kann dir von meiner Geburt berichten:
Mein Sohn wurde auch spontan geboren und als der kopf draussen war, hieß es nur hektisch "nicht pressen nicht pressen!" Aber ich konnte nicht anders. Er hatte auch seine nabelschnur um den Hals gewickelt, aber da die Hebamme es sofort gesehen hat, hat sie schnell eingreifen können und es ist nichts weiter passiert. Er ist gesund und munter.
Leider ist ja so, das immer was passieren kann, diese Angst wird dir auch keiner nehmen können. Aber es ist statistisch gesehen ja doch eher selten.

Ich hoffe das du deine Schwangerschaft dennoch geniessen kannst, ich drücke dich einmal ganz fest :)
Lg

Hey :-)

Deine Geschichte ist wahnsinnig traurig und ich finde es gut das du offen damit umgehst. Reden hilft ja oft. Ich freue mich ganz sehr für dich das du wieder schwanger bist und wünsche dir von Herzen nur das beste!!! Das du Bedenken hast kann ich gut nachvollziehen:-( Ich denke das wird dich die ganze SS begleiten bis du dein Baby endlich gesund im Arm halten kannst. Hattest du damals nach der Geburt eine Hebamme die dich betreut hat? Vielleicht kannst du Kontakt mit ihr aufnehmen, falls es dir damals geholfen hat. Sie kennt dich ja schon und kann dir vielleicht helfen und Ängste nehmen. Wie gesagt ich wünsche dir alles, alles Gute! Immer positiv denken und wenn du Sorgen hast dann komm hier her ;-) Hier sind viele liebe Mädels die gerne weiter helfen

Liebe Grüße dino2015 mit Babymädchen 34+3

oh man. da hast du ja schon einiges durch gemacht. euer verlust tut mir ganz sehr leid und ich wünsche dir weiterhin viel kraft.

deine ängste sind völlig normal und verständlich. vlt kannst du dir eine hebamme suchen die dich unterstützen kann? es gibt auch gruppen für solche mamis. eine bekannte von mir hat das selbe durch wie du und sie hat dann damals in der 38.ssw einleiten lassen.

ich wünsche dir alles erdenklich gute, ganz viel kraft und trotz allem eine schöne schwangerscvaft. lass dich von deinen ängsten nicht auffressen, ich bin mir sicher euer sternchen passt auf euren krümel auf.

hey ich kann dich so gut verstehen.. damals kam meine Tochter in der 26+1 zur Welt..doch leider musste uns Emilie nach nur 12 lebensstunden wieder verlassen.. und ich wollte sie nicht her gebe aber leider meinte das Schicksal es anders.. nach vier Jahren nun bin ich nach der Trennung von meinem Mann erneut schwanger und da mir ich leider unter einer posttraumatische Belastungsstörung leide und meine Ängste alleine nicht hinbekommen habe, habe ich mir therapeutische Hilfe geholt, die mich bis heute begleitet.. Ich kann dir leider nicht sagen das es einfach wird, aber es ist zu schaffen..
leider schaff ich es nicht mich ganz auf meine Bauchmaus einzulassen, habe angst Mich zu freuen. Ich realisiere oft nicht das ich bald Mama werde...oft bekomm ich ein hohen puls wenn ich Tritte spüre.. oft habe. ich einfach nur angst mich zu öffnen und mich emotional drauf einzulassen.. weil ein teil von mir will mich schützen und sagt mir falls etwas passieren wirst, wird es so leichter ertragen. aber ganz ehrlich mein verstand weis dass es völliger quatsch ist.. den ich liebe sie jetzt schon unendlich und sorge mich.. am 30.06 trete ich meine Schwangerschaftsreha an in Bad Saarow.. mein Therapie ziel ist einfach mich frei von den Ängste zu machen und enger mit meiner

maus zu wachsen... zur ruhe kommen um sie intensiver spüren zu können.. Ich wünsche dir alles erdenklich gute und ganz viel kraft für die nächste Zeit. liebe grüse Naomi

Herzlichen Glückwunsch!!! Und ich kann mich gut an dich erinnern! Hab nur mitgelesen, so ein Schicksalsschlag ist selbst als fremder unfassbar...

Dass du riesige Angst hast, ist sehr gut nachzuvollziehen!!! Ich war nach dem atemstillstand meiner Tochter bei ihrer Geburt, den sie durch super medizinische Versorgung ohne jeden Schaden überstanden hat, ein Jahr in Panik und kontrolliere immernoch nach, wenn sie ganz ruhig schläft. Soetwas vergisst man nicht.

Kannst du dir psychologischen Beistand für die ss holen? Ich glaube, das wäre für euch beide das beste!!! Man kann ja leider nicht 3 Mal täglich zum US zur Beruhigung sondern muss einen Weg finden, es alleine zu schaffen!!

Wie du entbinden sollst, wird dir sicher dein Gefühl rechtzeitig sagen und der fa bzw die Klinik werden dir auch raten, was das beste für dich und dein Baby ist:)

Alles Liebe!!!

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