Plazentainsuffizienz

Hallo ihr lieben,
Hatte jemand von euch so eine Insuffizienz und in der folgenden Schwangerschaft war alles ganz normal?
Ich habe meinen kleinen Knirps diesen April auf die Welt gebracht und er war leider nicht gut versorgt, hatte kein Speck angelegt.

Nun frage ich mich, wenn ich wieder Schwanger werden sollte, ob ich dann auf jeden Fall wieder so ne blöde Plazentainsuffizienz habe werde oder ob die Karten neu gemischt werden.
Vielleicht ist hier ja jemand der damit Erfahrungen hat.

LG an alle

1

Ich persönlich habe keine Erfahrungen, aber bin immer neugierig. Daher habe ich kurz Google bemüht:

http://www.rund-ums-baby.de/schwangerschaftsberatung/Plazentainsuffizienz-Wiederholungsrisiko_377981.htm

"Re: Plazentainsuffizienz - Wiederholungsrisiko
Antwort von Dr.Bluni am 25.01.2013

Hallo, Plazentainsuffizienz bedeutet, dass der Mutterkuchen so verändert ist, dass er nicht mehr in der Lage ist, das Ungeborene ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen. Dieser Zustand kann sich langsam verschlechtern (chronische Plazentainsuffizienz, z.B. durch verminderte Durchblutung, Strukturveränderungen oder Verstopfung von Blutgefäßen) oder plötzlich auftreten (akute Plazentalösung, z.B. bei vorzeitiger Ablösung des Mutterkuchens von der Gebärmutterwand). Ein gehäuftes Auftreten einer Plazentainsuffizienz finden wir in den folgend Situationen: - Schwangerschaftsdiabetes - hohes Alter der Mutter - Mehrlingsschwangerschaften;

- Präaklampsie („Gestose“)

- untergewichtigen, schlecht ernährten oder rauchenden Müttern
-vorausgegangenen Fruchtbarkeitsstörungen - fieberhaften Infektionen
- Blutungen oder Frühgeburtsneigungen

- Übertragung des Kindes gefunden. Wenn es schon dazu eine Vorgeschichte gibt, werden wir für weitere Schwangerschaft u.a. empfehlen, in jedem Fall rechtzeitige Ultraschall- und Doppler-Kontrollen durch die behandelnde Frauenärztin/Frauenarzt oder die Klinik durchführen zu lassen. Damit können wir etwaige Veränderungen früh erkennen. Eine Wiederholungswahrscheinlichkeit können wir nicht benennen und es gibt auch keine familiäre Häufung oder Vererbung einer solchen Situation. Stimmen Sie sich dazu aber bitte mit Ihrer Frauenärztin/Frauenarzt ab. VB

"

2

Vielen Dank schon mal dafür. :-)

Top Diskussionen anzeigen