Ist das normal? Anstatt Vorfreude eher Ängste was kommt?

.....Habe irgendwie derzeit keine Vorfreude mehr sondern eher die Angst wie mein Leben dann wirklich wird mit meinem ersten Baby und ob ich damit klar komme meine Spontanität zu verlieren.... Man kann ja nicht mal eben so machen was man will....

Weiss nicht warum ich auf einmal so "Panik" bekomme? :-(

Wem gings ähnlich oder wem gehts auch so?

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das ist meiner meinung nach total normal

also mir und 90% meiner freunde ging es genauso
ich hatte auch angst ob ich klar komme und probleme mich mit der mutterrolle zu identifizieren

das ich mein altes leben loslassen musste war hart für mich

nicht mehr machen was , wann, wo und mit wem ich will und verantwortung tragen für so ein würmchen das quasi immer da ist war schwer
und direkt nach der geburt habe ich auch auf dies riesen glücks und liebesgefühl gewartet was einem das fernsehen so sogeriert
war nicht da und ich dachte ich bin eine schlechte mutter

an einem tupperabend ein jahr nach der geburt waren die mädels mal ehrlich und es ging vielen so

kopf hoch
alles wird gut und schön
mal früher mal später

lg kathrin

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Also mir ging es eher danach so. Ab dem 2. Tag nach der Geburt habe ich nur noch geheult... wollte mein altes Leben zurück... ganz schlimm war das. Hatte total Depressionen. :-(
Das ging dann ca. 7 Tage so und dann war von einem auf den nächsten Tag schluss und mir ging es super. :-)

Jetzt kann ich mir nix schöneres mehr vorstellen, als das neue Leben zu haben.#verliebt#verliebt#verliebt ;-)

Und in paar Wochen kommt unser zweiter Wunschkrümel:-) Freu mich riesig! (Und habe nun eher Angst, wie es unsre Prinzessin auf nimmt... ;-) )

Du siehst, Ängste gibt es immer ... egal welche:-)

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Hi,

mir ging es heute nacht auch so, hätte am liebsten alles rückgängig gemacht...:-(
Will einfach nur mit meinen Schatz alleine sein. Aber der ist ja jetzt nichtmal da, der kommt erst morgen wieder. Und dann haben wir nur noch ca. 10 Tage zusammen alleine und dann sind wir zu 3.

Habe übelst Panik!!!#zitter

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ich weiß nicht, ob es jede Frau hat, aber ungewöhnlich ist das bestimmt nicht. Im Gegenteil, ich finds total normal und menschlich. Es ändert sich sooooooo viel und beim ersten Kind, weiß man einfach nicht, was auf einen zukommt und wie man damit zurecht kommt....

Ich bin das dritte mal schwanger und habe diese Gefühle auch. Ich weiß zwar, was es heißt 100 % ig Mutter von 2 Jungs zu sein, aber schaffe ich das auch mit 3en?? diese Frage stelle ich mir oft.

Momentan genieße ich es sehr, dass Nr.-3 noch im Bauch ist..da ist er gut aufgehoben und ich bin realistisch ;-)...mit 3en wirds nicht weniger anstregend und auf schlaflose Nächte habe ich wiirklich keine Lust!! Aber, man wächst in die Situation rein und die Hormone steuern auch noch einiges dazu. Es ist einfach toll Kinder zu haben und sie aufwachsen zu sehen. Man wächst mit seinem Aufgaben. Du schaffst das. Lass es auf dich zukommen, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.....:-)

VLG und noch ne tolle Rest-SS

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Mir gehts auch so. Aber ich habe langsam die Hoffnung dass das nicht so bleibt.. dass das die ganzen neuen Hormone und die Umstellung ist. Ich tu mir mit großen Veränderungen immer sehr schwer und nachher ist alles gut. Andererseits neige ich auhc zu Depressionen.. Heute wo die Sonne scheint geht es mir etwas besser.. aber eine innige Verbindung zum Baby hab ich noch nicht. Habs immernoch nicht richtig verstanden denk ich. Aber die Panik lässt nach ... immerhin. Man muss auch sehen, dass die meisten Frauen trotzde Baby/kind ja mega viel unternehmen und das hinbekommen. Das halt ich mir imemr wieder vor Augen.. und an Tagen an denen das nicht klappt, hoffe ich fest dass das die Zeit schon regeln wird.. Dazu ist man ja auch lang genug Schwanger... und so Hormone ändern sich.. ebenso wie Gedanken.

Liebe Grüße... udn schrieb mich halt an wenns schlimmer wird!

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Oh ja, das geht mir auch ständig so. Bin jetzt in der 17.Woche und schwanke immer zwischen Vorfreude und Angst. Das wird bestimmt auch so bleiben. Seltsamerweise geht es meinem Mann nicht so. Der freut sich total.
Wenns bei mir ganz schlimm wird und ich vor lauter Hormonen und Angst und Selbstzweifeln weinen muss, nimmt er mich in den Arm und wir reden ganz lang über das was mir Angst macht. Und wir überlegen uns Lösungen. Das hilft! Schließlich muss sich ja nicht alles total ändern. Wenn man sich manche Dinge fest vornimmt, kann man das auch nachher umsetzen (jedenfalls glaube ich das jetzt ;-) ).
Also: Alles wird gut, bestimmt!
#liebdrueck

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danke euch schonmal... geht nämlich darum: Immer wenn ich derzeit gefragt werde ob ich mich schon freue usw dann sagte ich nicht das was die gerne hören würden, sondern das was ich fühle... und ich sage dann: Naja weiss nicht, nicht so toll und ich freue mich auch nicht mehr auf die Kleine und habe eher das Gefühl dann für immer eingesperrt zu werden in ein gefängnis von Verantwortung und Sorgen.... (wahrscheinlich kommt das auch daher, das ich viel baby-literatur gelesen habe wo es so steht wie es ist, gibt ja auch ratgeber die schreiben nur über die sonnenseiten einer mama).... und ich werde von bekannten und family dann immer dumm angeguckt wenn ich so ehrlich bin und mir wird dadurch ein schlechtes gefühl gegegen das ich nicht so denken darf.... aber es gab ja auch die phase da war ich mega happy das ich schwanger bin und ein baby bekomm.... kommt ja auch wieder, will sie ja nicht verlieren... aber ich kann keine freude erzwingen derzeit.

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ich kriege auch immer die Krise wenn man mir sagt: "Dein Leben dreht sich um 180 Grad".

Nichts mehr mit Ausschlafen, nichts mehr mit spontanem Weggehen - alles will wohl geplant sein.
Da in unserem Freundeskreis aber mittlerweile fast alle Kinder haben, finde ich das nicht mehr so schlimm. Es ist halt wichtig, dass man sich mit dem Partner bespricht und man dafür sorgt, noch eigene Freiräume zu haben.

Wir schaffen das schon!!!!!!!!!!!!!

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ich spreche aus Erfahrung, mit einer gewissen Organisation und netten Menschen im Hintergrund, muss man nicht komplett auf alte Gewohnheiten verzichten!!! :-)

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klar ist das normal ;-)

Dein Leben wird sich grundsätzlich ändern - zeig mir die Frau, der das nicht zu schaffen macht!
Sprich über deine Ängste. Am besten mit Leuten, die dich ernst nehmen und nicht solchen Leuten, die dir Vorwürfe machen.

"Du hast des doch so gewollt" und "Du weißt doch, was auf dich zukommt"
sind keine hilfreichen Kommentare zu deinen Ängsten und zeugen von mangelndem Einfühlungsvermögen.

Ich kann dir selbst sagen, dass ich mich schon zeitweise eingeschränkt fühle. Gerade was die "Karriere" angeht. Für mich gibts halt keine Auslandspraktika oder überhaupt Praktika die mehr als ne Stunde von zu Hause weg liegen.
Mein weiterer beruflicher Werdegang wird sehr davon bestimmt, was meine Familie zulässt.

Auf der anderen Seite mache ich mir nicht so viele Gedanken über irgendwelche Rabenelterngerüchte. Mein Sohn ging eben mit 12 Monaten schon zur Tagesmutti und ich hab auch schon nach 5 Monaten wieder voll gearbeitet.
Er kommt auch regelmäßig zur oma, damit wir mal ein freies Wochenende haben und was für uns tun können und er wird eigentlich überall mit hingeschleppt, wo das irgendwie möglich ist. Wickeltasche und Tragetuch einsacken und los gehts.
Da hat sich ein Tragetuch als sehr hilfreich erwiesen. Damit war ich viel mobiler als mit dem blöden Kinderwagen.

Man muss Kompromisse machen. Auf einige Dinge muss man verzichten. Das ist nun mal so. Das ist bei allen großen Aufgaben so, zu denen man sich verpflichtet hat.

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