Was kann man Geburtsvorbereitend tun - und wie definiert man Wehenschwäche?

Hallo ihr Lieben,

ich war Montag bei meiner Hebi, welche als ich am CTG saß einen freudigen Anruf einer Ex-Schwangeren bekam welche am WE ihr Kind bekam :-)

Nach dem Telefonat sagte mir meine Hebi, dass die Frau bei ihrer ersten Geburt eine Wehenschwäche hatte und sie mit der Homöopathie da entgegensteuerte und ihr versprach dass diese Geburt gut und ohne Komplikationen ablaufen würde - was es auch tat :-)
Darauf hin sagte ich dass ich das auch wünsche ;-) Und bis zum nächsten Termin in 3,5 Wochen überlegt sie sich was zu mir passt.

Jetzt frage ich mich aber was ich sonst tun könnte (und ab wann) um die Geburt zu vereinfachen.

Bei meiner 1. SS hatte ich Akupunktur, Sitzbäder und Dammmassage - diese endete mit Einleitung (erst Pille und Eipollösung dann Wehentropf und Fruchtblasensprengung) und sec. Sectio an ET+15

Die Geburt war sehr traumatisch für mich und wenn es geht möchte ich wirklich eine spontane Geburt #herzlich

Nachdem mir meine Hebi vond er Wehenschwäche erzählt hat frage ich mich ob das dann ggf. auch bei mir damals zu traf - Wehen hatte ich schon damals wie jetzt seit der 20. SSW (diese SS schon früher) aber diese sind nicht MuMu wirksam (was ja noch gut ist ;-) )

Danke für eure Antworten

Liebe Grüße Amber 33. SSW

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Hi du,
bei mir war es ähnlich, ich hatte Wehen, aber sie waren nicht MuMu-wirksam. Sogar die Presswehen hörten auf, als sie den Wehentropf ausgestellt haben. Meine Heilpraktikerin verortet diese Wehenschwäche darin, dass bei uns in der Familie schon seit mind. 2 Generationen vor mir die Wehen künstlich eingeleitet wurden und das Hormon, welches dazu genutzt wird im Körper quasi diese Wehenschwäche auslöst, weil es sich generationsübergreifend anreichert. Keine Ahnung obs stimmt. Aber sie hat so gezielt nachgefragt und Details quasi erraten, dass ich geneigt bin ihr zu glauben. Herausstellen wird sich das wohl erst beim 2 Kind

(wir haben das Mittel/Hormon mit homöopatischen Mitteln ausgeleitet). Mals sehen, ob das jemals ans Tageslicht kommt ;-)
Ich weiß allerdings nicht, ob eine Hebamme diese fachliche Qualifikation hat, solche Dinge vernünftig zu behandeln (dazu gehört ja schon eine sehr ganzheitliche Betrachtung usw.)
LG und alles Gute
Tanja

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