Vaterschaftstest per Fruchtwasseruntersuchung-wer kann mir helfen?

hallo ihr lieben,

eine freundin von mir steht vor der entscheidung, ob sie diese untersuchung durchführen soll.

sie kennt bereits die risiken etc....

nun wollte ich aber euch nochmal fragen. hat jemand erfahrungen? wie läuft das alles genau ab?
was muss der "Vater" beachten, machen etc?

müssen vorher noch irgendwelche dinge erledigt oder vorbereitet werden? wie laufen speziell die vorbereitungen ab?



ich hoffe ihr könnt mir/uns weiter helfen? ärzte erzählen ja immer viel....



liebe grüße :-D

1

Nie, niemals würde ich für einen Vaterschaftstest dieses Risiko eingehen!!!!!!!!!!!!

Wenn sie schon Sex mit 2 Männern haben musste, dann muss sie auch damit leben, das vielleicht keiner bleibt!

Sorry, aber ich wollte ehrlich sein.

Viel Glück bei der Entscheidung

2

Schau mal, das habe ich gefunden:

Möglichkeit eines Vaterschaftstestes vor der Geburt?
Theoretisch ist es natürlich möglich, mittels der Entnahme von Gewebeproben einen Vaterschaftstest bei einem ungeborenen Kind durchzuführen. Jedoch wird sich wohl kaum ein Arzt finden lassen, der das Risiko, dem Kind dadurch Schaden zuzufügen, auf sich nimmt. Sollte jedoch sowieso eine Gewebeentnahme nötig sein, zwecks andere medizinischer Gründe, kann mit dem entnommenen Gewebe auch ein Vaterschaftstest durchgeführt werden.


Und das hier, welche Untersuchung ab welcher Woche gemacht wird.
Methoden
Die Untersuchung entspricht einem normalen Vaterschaftstest und beinhaltet eine DNA-Analyse (DNA-Test) von Vater und Kind. Allerdings wird hierfür Zellmaterial des Fetus benötigt. Dafür stehen 2 Methoden zur Verfügung:

Chorionzottenbiopsie (10-12. Schwangerschaftswoche)
Fruchtwasserentnahme (ab der 15. Schwangerschaftswoche).
Die Entnahme des Zellmaterials des Feten erfolgt durch den Gynäkologen (Punkteur). Sowohl die Chorionzottenbiopsie als auch die Fruchtwasserentnahme sind mit einem Fehlgeburtsrisiko verbunden. Dieses liegt bei ersterer bei 1%, bei letzterer bei 0,5%. Im Normalfall geht die Vaterschaftsdiagnostik mit einer medizinischen Diagnostik (Chromosomenanalyse oder andere molekulargenetische Untersuchungen) einher.

Zu behaupten eine DNA-Analyse der Kindesmutter sei nicht erforderlich, ist äußerst bedenklich. Das DNA-Profil der Mutter wird benötigt, um es gegen das DNA-Profil des Kindes abzugleichen. Es kann nämlich nicht sichergestellt werden, dass durch eine Fruchtwasser- oder Chorionzottenprobe lediglich das Kind typisiert wird. Es kann vorkommen, dass man statt der Probe des Kindes eine DNA-Probe der Mutter amplifiziert (PCR-Reaktion). In der Folge würde die Vaterschaft fälschlicherweise ausgeschlossen - unter der Voraussetzung, dass Vater und Mutter nicht verwandt sind. Seriöse Labore werden daher immer auch eine DNA-Probe der Mutter untersuchen. Nicht nur bei einer Kontamination des fetalen Untersuchungsmaterials mit mütterlichen Zellen (welches z. B. durch eine blutige Fruchtwasserprobe zu erkennen ist) ist die Untersuchung der Kindesmutter notwendig.

Als Untersuchungsmaterial des möglichen Vaters kann eine Speichel- oder Blutprobe verwendet werden. Erfolgt die Entnahme des Speichels z. B. durch einen Arzt und wird die Identität der Person anhand des Ausweises überprüft und dokumentiert, so gilt dies als Identitätsnachweis vor Gericht. Ein heimlich durchgeführter pränataler Vaterschaftstest mit Hilfe von Haarproben, benutzten Taschentüchern o. ä. verstößt gegen die Persönlichkeitsrechte der untersuchten Person und wird z. B. von deutschen Gerichten nicht anerkannt (siehe dazu Gendiagnostikgesetz).

Das Ergebnis der Untersuchung kann ein Vaterschaftseinschluss sein, d. h. dass der untersuchte Mann sehr wahrscheinlich der leibliche Vater des Kindes ist oder es liegt ein Ausschluss vor, d. h. dass der betroffene Mann nicht als leiblicher Vater des ungeborenen Kindes in Frage kommt.

3

ich würde das nie machen lassen... da kann sie auch bis nach der geb. warten viel zu hoch das risiko und ich hoffe das ihr keinen arzt findet der das macht.... ist nich böse gemeint aber nein das risiko

4

Wahnsinn das man so eine Frage überhaupt stellen muss aber es gibt wohl alles. :-(

Hier verlieren manche Frauen ihr kleinen Krümel und deine Freundin sollte das Risiko lieber lassen. Vielleicht das nächste Mal vorher nachdenken.

5

ich würde es nicht tun... weil
a) zu gefährlich
b) würde es eh nichts ändern.. wenn der jenige papa wird der nicht der partner ist..

die gewissheit kann man auch haben wenn das kind da ist.. solange würde ich warten...

Top Diskussionen anzeigen