Schulderfüllt ! Mein kleiner Schatz ist tod

Ich bin so verzweifelt, traurig und schulderfüllt und hoffe sehr das ich euch meine Geschichte erzählen darf ohne wieder mit schlimmen Vorwürfen und Beleidigungen rechnen zu müssen.

Vor ziemich genau vor 4 Wochen kam mein kleiner Schatz ( 2 J.) durch einen Fenstersturz ums Leben.
Ich hatte meine Zwillinge (Milo und Noah ) zum Mittagsschlaf hingelegt und wollte mich dann auf zu meiner Schwester machen und ihr beim Sperrmüll runter tragen helfen. Mein Mann und die anderen waren indessen in der Wohnung. Ich legte meine zwei hin und Milo ist sofort eingeschlafen, Noah legte sich neben seinen Bruder und kuschelte mit Schlafzimmerblick mit ihm. Ich machte mich fertig zum gehen ging aber nochmal ins Zimmer. Noah lag immer noch neben seinem Bruder war aber noch immer wach. Ich gab ihm noch ein küsschen und sagte ihm "Mama hat dich lieb und jetzt wird haja gemacht" ging zur Tür hinaus und zog die Tür hinter mir zu.
Ich ging die Treppen hinuter und schaute noch nach der Post, da sprach mich ein nachbar an : Dein Kind ist hier ... und ich antwortete mit einem lachen : Nein meine kleinen schlafen... und er wieder dein Kind ist hier ... ich schaute um die Ecke und dort lag mein kleiner Schatz. Der Anblick hat sich in meinen Kopf gebrannt und immer wenn ich die Augen schließe sehe ich genau dieses Bild. Ich habe geschrien.. seinen Namen immer wieder gerufen doch er reagierte nicht. Niemand war bei ihm ich versuchte mich zu beruhigen und habe angefangen ihn zu beatmen und eine Herzmassage zu beginnen nach zwei Versuchen hat er tief Luft geholt und ich hatte einen kurzen Moment soetwas wie Hoffnung.. etwas später kam mir jemand zur Hilfe und hat mit der beatmung weitergemacht.während um uns herrum immer mehr Leute standen. Ich habe bltze wahrgenommen doch wollte ich meinen Blick nicht von meinem Schatz lassen Wer Fotografiert soetwas ??? Ich habe so Angst irgendwann genau diese Bilder irgendwo im Netz zu sehen, ich hoffe sehr diejenigen hatten genug Anstand diese Fotos wieder zu löschen...ich kramte mit einer Hand in meiner Handtasche und holte mein Handy ,rufte meinen Mann an und er kam runter gerannt. Ich stotterte ihm zu ... das Fenster ...Milo bitte schnell .... er wahr bleich wie ein Stück Papier und rannte wieder nach oben. Er wahr später wieder unten aber das habe ich nicht wahrgenommen. Der Krankenwagen kam nach einer gefühlten Ewigkeit und schnell wurde Noah zur Versorgung in den Wagen getragen. In diesem Moment scheine ich verstanden zu haben was passiert ist und mir wurde schwarz vor Augen... Inzwischen wurden meine Eltern informiert und auch meine Schwestern waren da. Sie haben versucht mich zu stützen.
Da der Kw uns nicht mitgenommen hat sind wir hinterher gefahren und bei dieser Autofahrt habe ich gespürt wie Noah gegangen ist. Es war heiß und kalt ..ach ein ganz schreckliches Gefühl. Im Krankenhaus sollte sich dies dann leider betätigen :( ...obwohl ich es wusste wollte ich der Ärztin den Satz : Wir konnten leider nichts mehr für ihn tun ... nicht glauben und habe mich zu ihm bringen lassen... Ja ich konnte ihn nocheinmal küssen ..streicheln und ihm sagen wie sehr ich ihn liebe aber ich hätte es nicht tun sollen... Das Bild von ihm auf dem Boden und dieses auf dem Behandlungstisch verfolgen mich warscheinlich bis an mein Lebensende.

Nun fragt man sich sicher wie kann sowas passieren ... glaubt mir das habe ich mich auch eine Millionen male gefragt... Nein es war kein Fenster geöffnet... Mein kleiner Engel hat sich eine Treppe mit einer Spielzeugkiste zur, eigendlich für ihn nicht erreichbaren, Fensterbank gebaut und hat das Fenster geöffnet.... das hätte ich ihm nie zugetraut .... hätte ich nur im Traum daran gedacht das er das schaffen könnte dann hätte ich Vorkehrungen getroffen.
Ich mache mir so schlimme Vorwürfe... wiso hast du deinem Kind nicht mehr zugetraut.. wiso keine Abschließbaren Griffe.. wiso waren nicht beide Fenster auf Kipp so hätte er nie das Fenster aufbekommen ....
Ein Treppenregal stand noch am selben Tag im Zimmer und wurde von uns hinaus geräumt da er drauf kletterte und sich verletzte.... vielleicht wäre er wieder auf das Regal geklettert und nicht zum Fenster wenn ich es hätte drin stehen lassen ..... Warum war ich so blauäugig und habe die Gefahr... seine Fähigkeiten verkannt ?

Durch dem Unfall kam auch die Medien Berichte ... Zeitung, Soziale Netzwerke .. Fernsehen alle mit dem Bild unseres Hauses ..., die vielen hasserfüllten Kommentare unter den Beiträgen bei fb und Co. waren nur schwer zu ertragen und ich weiß bis heute nicht warum ich mir das angetan habe, dies zu lesen. Es hat nicht lang gedauert und schon waren viele "Unfalltouristen" bei uns vor der Tür. Weder meine Kinder noch wir Eltern haben uns mehr vor die Tür getraut. Eines Nachts wurde gegen unser Tor getreten und geschlagen ... einige Männer waren vor der Tür und schrien u.a Mörder Mutter.. hoffentlich verreckst du Alte Fo.. , sowas nennt sich Mutter eine Nu.. ist das ..wünsche ihr die Pest an den Hals ... usw.
Auch die Behörden mussten / müssen ihre Arbeit tun und so war auch die Kripo und auch das Jugendamt bei uns.. die Ermittlungen sind leider immernoch nicht abgeschlossen und so ist auch hier schier endlos erscheinendes warten angesagt.

Ich versuche stark zu sein.. für meine Familie aber es ist so schwer... ich habe Angst meine Kinder vor die Tür zu lassen ohne mein beisein... alle Fenster sind verrammelt... vorallem die kleinen machen keinen Schritt mehr ohne mein Beisein.... Ich habe Angst vor allem was passieren könnte.. mache mir unendliche Vorwürfe.. kann nicht schlafen und wenn doch ist es jeden morgen wieder ein schock festzustellen das es kein Albtraum wahr.

Wie soll ich nur jemals damit klar kommen das ich versagt habe :( ?
Ich hoffe das es ok ist das ich hier meine Geschichte zu erzählen ... ich suche immer noch einen Weg irgendwie damit klarzukommen und hoffe durch das "erzählen" meiner Version ist das vielleicht endlich ein Anfang.

Hallo lila1984.,

es tut mir sehr leid! Man kann wahrscheinlich nicht die richtigen Worte finden.

Den Schmerz, den Du hast, wird nie vergehen. Mit der Zeit, viel Zeit, wird der Schmerz erträglich werden.
Deine Schuldgefühle wirst Du auch immer haben. Wenn Du gewusst hättest, was Dein Sohn macht, dann hättest Du natürlich alles abgeriegelt.
Ein Unglück ist Dir passiert. Man kann niemanden so beschützen, dass nichts passiert. Das gleiche einem Gefängnis. Manche Kinder haben mehr Temperament als andere.

Hör nicht auf Andere, es ist immer leicht den Finger auf andere zu richten, als sich mit seinen eigenen Fehlern zu leben. Du wirst sehen, dass viele "Freunde" sich abwenden. Du wirst aber erkennen, wer Deine wahren Freunde sind. Und Du wirst andere Personen kennen lernen, die ein ähnliches Schicksal erlebt haben.

Laß die Trauer zu, wenn sie kommt. Es gibt Kurkliniken für verwaiste Eltern und Geschwister. Die Trauer zwischen Mann und Frau kann unterschiedlich sein.

Viel, viel Kraft wünsche ich Dir. Alles Liebe.

Hallo, mein tiefstes Beileid. Ich wünsche dir viel Kraft in dieser Zeit. Sei stark für dein Kind, er braucht dich auch!!

Guten Morgen,

ich möchte Dir auch mein tiefstes Beileid aussprechen.
Ich kann diesen Post nicht unkommentiert lassen - auch wenn ich weiß, dass keine Worte der Welt Dein Leid auch nur ansatzweise mildern können.

Ich habe selbst eine 2-jährige Tochter und beim Gedanken alleine, dass uns so etwas passieren könnte wird mir schon schlecht.
Dass Du Dir schwerste Vorwürfe machst, kann ich mehr als gut verstehen - das würde jede Mama tun. Dir wird diese Last leider niemand abnehmen. Und es ist sicher kein Trost zu sagen, dass uns das auch hätte passieren können... ich habe noch nicht darüber nachgedacht, dass unsere Tochter von sich aus das Fenster öffnen würde / könnte. Und der Alltag ist immer voller Gefahren. Man kann nicht 24 Stunden am Tag alle Gefahren bewachen und abwenden. Auch mir sind im Alltag schon Leichtsinnigkeit passiert, wo ich dachte, dass es auch schief gehen können.
Du hast keine Gefahr gesehen und Du hättest sie garantiert verhindert wenn Du es nur irgendwie geahnt hättest. Du hast ganz bestimmt nicht versagt als Mama.
Ich hoffe, dass Ihr in psychologischer Betreuung seid? Das braucht Ihr...
Ich wünsche Euch alle Kraft der Welt, dass Ihr dieses schweres Schicksal irgendwann bearbeiten könnt!!!

Mein aufrichtiges Beileid! Was für eine furchtbare Tragödie für Dich und Deine ganze Familie, wie schrecklich!
Dass Du völlig traumatisiert und verzeifelt bist, ist nur allzu verständlich. Bist Du in therapeutischer Behandlung? Bitte versuche mit dem furchbaren Verlusst nicht allein klar zu kommen. Du brauchst jemanden, der Dir hilft, das Geschehene zu verarbeiten. Das kann man nicht allein schaffen.
Wie geht es Deinem Mann und den Kindern? Auch sie brauchen sicherlich Hilfe.
Bitte mach Dir keine Vorwürfe, Du/ihr habt nichts falsch gemacht! Es war einfach nur ein schrecklicher, grausamer Unfall.
Ich habe in allernächster Verwandtschaft leider zwei Mütter, die vor vielen Jahren durch zwei unterschiedliche Ursachen ihre Kinder verloren haben. Ich kann Dir sagen, dass dieser unerträgliche Schmerz nie verschwinden wird. Man lernt nur irgendwann, das Geschehene zu akzeptieren und irgendwie sein Leben weiterzuleben. Am Anfang existiert man wahrscheinlich nur für die anderen Kinder.
Es braucht unendlich viel Kraft, den Alltag trotzdem zu bewältigen und irgendwann nach vorn zu schauen.
Ich hoffe, Du hast viel Unterstützung bei Deiner Familie und Freunden. Das wirst Du brauchen.
Ich wünsche Dir viel Kraft und von Herzen alles Gute.

mein Beileid. ich habe davon medial mitbekommen.
es tut mir unsäglich leid, ich glaube bestimmte Unfälle sind Sekundensachen.
ich drück Dich ganz fest.

Hallo

Es tut mir wahnsinnig leid.

Ehrlich gesagt finde ich nicht, dass Du versagt hast. Kaum jemand mit Kindern hat überall abschließbare Fenster, die man dann ja auch noch abschließen müsste und die Schlüssel entsprechend unerreichbar aufbewahren. So im ganz normalen Alltag stecken bei vielen Fenstern ja doch die Schlüssel drin. Du hast also nichts anders gemacht als Millionen anderer Eltern auch, das ist keine Schuld von Dir.

Es ist einfach nur ein unendlich tragisches Unglück. Dass Social Media dazu neigen, völlig daneben zu sein ist leider auch so, in ganz vielen Fällen wird den Opfern auch Schuld gegeben. Das ist nicht normal und nicht gesund, und du musst dir diesen Schuh auch nicht anziehen.

Bitte such dir und deiner Familie unbedingt Hilfe für die Aufarbeitung des schrecklichen Unglücks. Und es war wirklich ein Unglück, keine Schuld.

Jeder Elternteil, der mit Kind im Auto einen Unfall hat, trägt mehr "Schuld" als du, denn du hast wirklich nicht anders gehandelt als Millionen anderer Eltern.

Hallo,
ich vermute durch den Zeitpunkt und das Alter das du genannt hast, dass ihr die Familie aus Essen seid.
Wir sind auch aus Essen und haben großes Mitgefühl für euch empfunden, als wir von dem Unfall gehört haben.
Einen so schweren Verlust kann man nur schwer ertragen und die Schuldgefühle und Fragen die dich quälen, machen es sicher nochmal doppelt so schwer.
Aber egal wer schuld hat, oder wer etwas hätte verhindern können, ändert nichts daran, dass du deinen Sohn verloren hast. Eine Mama die um ihr Kind trauert sollte nicht noch beschimpft werden.
Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft für diese schwierige Zeit.

In Anteilnahme

Es tut mir so wahnsinnig leid das zu lesen. Du wirst dich immer schuldig fühlen, 1000mal denken, hätte ich doch.
Aber an die, die dich verurteilen, ganz ehrlich, wie oft hätte es bei jedem unserer Kinder genau so tragisch enden können. Egal wie sehr man aufpasst, dass nichts passiert, oder nichts schlimmes passiert, ist nicht in erster Linie die eigene Vorsicht als Mutter, Verdienst der Eltern, sondern gnädiges Schicksal, göttliche Bewahrung, was auch immer.

Bei uns im Dorf sind vor einigen Jahren zwei Fünfjährige verunfallt, am selben Tag, das eine war ausgebüxt, hat sich ohne Helm oder sonstwas ein Pony der Nachbarn geschnappt und "ging reiten", Pony brannte durch, Kind flog meterweit und überlebte (unverletzt). Am gleichen Nachmittag fuhr ein gleichaltriges Kind Fahrrad, mit Helm, mit Stützrädern, im Schrittempo, neben seinen Eltern, es stürzte unglücklich, und brach sich das Genick, es verstarb an der Unfallstelle. Meine Kinder waren damals im selben Alter....

#kerze

Ich danke euch allen für den Zuspruch

... die Zeit heilt alle Wunden :( ... wird mir so oft gesagt .. aber wie soll sie ein so großes Loch heilen.

Aktuell bin ich in Ärztlicher Behandlung und Trauer Begleitung. Meine Kinder wollen zu keiner Therapie und mein Mann macht es auf seine Weise... wir reden viel, das scheint ihm zu helfen.
Naja und wir leben halt irgendwie weiter... die großen lenken sich mit ihren Freunden ab und haben dort und in der Familie sehr viel Rückhalt. Unsere 4 Jährige spricht ständig von Noah... das er gefallen und nun im Himmel ist. Sie merkt es natürlich nicht und es ist wahrscheinlich ihre Art damit zurecht zu kommen aber mit jeden "Noah kommt niemehr wieder er ist jetzt im Himmel" treibt sie uns die Tränen in die Augen... ich lasse sie natürlich erzählen und höre ihr zu aber es tut weh. In meinem Fall kann ich nur "funktionieren" sagen.. leben ist was anderes. Jeden Tag zieh ich Milo an.. kuscheln.. spielen alles was eine Mama halt so macht aber ihn anzusehen schmerzt mich. Es waren halt eineiige Zwillinge... ich hasse mich für meine Gefühle, der kleine Schatz kann ja nichts dafür.
Ein reines Gefühlskarusell :(

Auch wenn die Wunden geheilt werden, es bleibt eine Riesennarbe die immer sichtbar bleiben wird und das zu Recht. Es bleibt Euer Sohn. Du wirst ihn jeden Tag sehen durch seinen Bruder, da ist nichts mit Vergessen.

Bitte nur hör auf mit Schuld, ich weiß als Mutter fühlt man sich schuldig, das ist naturgegeben, aber oft entscheiden Sekunden in denen man völlig machtfrei ist über Leben und Gehen.

Ich drück Dich ganz fest.

Mein tief empfundenes Beileid. Was für eine Tragödie für Dich und den Rest der Familie. Auch ich habe diesen Fall in den Medien wahrgenommen und mir fehlen die Worte. Vorwürfe und schlechte Worte habe ich dafür nicht, denn ich denke die Vorwürfe die du dir selber machst sind schlimm genug. Lass Dir und euch bitte bitte helfen, ich glaube in so einem Fall ist psychologische Betreuung unbedingt nötig. Ich wünsche Dir viel Kraft einen Weg zu finden damit leben zu können.

Hallo,
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht was ich schreiben soll, da nichts deine Trauer auch nur ansatzweise mildern kann, ebenso wie deine Schuldgefühle. Beides wird immer ein Teil deines Lebens bleiben. Aber es wird irgendwann nicht mehr so wehtun.
Wir haben auch keine gesicherten Fenster, ehrlich gesagt, hab ich mir auch nie Gedanken darum gemacht. Es war ein tragischer Unfall und es ist das aller letzte noch auf dir rum zu hacken. Du hast das schlimmste durchgemacht was man sich vorstellen kann!
Aber bitte denke an deine anderen Kinder, sie brauchen dich. Auch für sie ist es hart.
Trauert gemeinsam und sperrt euch nicht ein. Ich bin mir ganz sicher irgendwann werdet ihr euch wieder sehen.
Meine Mutter hat immer gesagt, das bei der Geburt auch der Tag an dem man gehen muss feststeht.
Ich wünsche dir und deiner Familie alles erdenklich gute und viel Kraft für die nächste Zeit!!!
glg

Mann weiß gar nicht was man schreiben soll:-( ich musste gerade ziemlich weinen als ich deine Geschichte gelesen habe.
Ich hab auch Zwillinge die bald zwei werden, wir wohnen im siebten Stock und haben im Kinderzimmer Schlösser am Fenster weil meine Jungs auch schon auf der Fensterbank gesessen haben.
Trotz der Schlösser kann ich nicht aufhören drüber nachzudenken das eins meiner Kinder runterfällt.

Es tut mir unendlich leid was du durchmachst, aber du darfst dir keine Vorwürfe machen du wolltest nicht das sowas passiert:-(

Wir hatten schon den ein oder anderen Unfall weil ich es nicht besser wusste, aber es ist immer gut gegangen und ich konnte handeln. Leider wurde dir die Chance nicht gegeben

Ich wünsche dir von ganzem herzen das der Schmerz irgendwann etwas nachlässt .

Aber dich trifft keine Schuld

Oh je, oh nein.
Ich habe auch 5 Kinder und stelle mir oft die Frage was wäre wenn......
Ich habe bis heute keine einzige brauchbare Antwort gefunden, wie ich damit klar kommen sollte, wenn auch nur ein Puzzelteil fehlen sollte.
Es tut mir sehr leid, dass ihr dies nun herausfinden müsst.
Ich wünsche euch alle Kraft der Welt, euer Leben neu zu ordnen, das Geschehene einzubauen in euer Familienleben und den kleinen Noah zu spüren.

Auch ich möchte dir kurz etwas antworten. Niemand kann auch nur ansatzweise deinen Schmerz nachvollziehen. Wenn dich jemand verurteilt, ist das einfach nur dumm. Niemand kann sein Kind vor allem Unglück beschützen. Ja, ich habe abschließbare Fenstergriffe. Aber der Schlüssel steckt drin, weil eben nie etwas passiert ist. Und im Zweifelsfall kommt meine kleine im selben alter auch auf den Balkon und kann klettern. Oder wenn ich die Auffahrt mit dem Auto nutze, auch da kann jederzeit etwas passieren. Es ist furchtbar aber niemand kann sich davon freisprechen. Ich drücke dich unendlich fest und hoffe, dass du irgendwann für dich Frieden finden kannst. Du BIST NICHT SCHULD! Es ist einfach ein tragisches unfassbar schlimmes Unglück.

Es war ein Unfall - so schlimm wie das alles ist - Du kannst nichts dafür!! Nimm Dir und deiner Familie professionelle Hilfe, damit Du/Ihr das verarbeiten kannst/könnt!

Mein aufrichtiges Beileid.
Du hast doch aber nichts falsch gemacht. Das Fenster stand nicht offen. Keiner konnte ahnen, dass das Kind schon in der Lage ist, das Fenster allein zu öffnen und selbst wenn, dass es dann durch das Fenster stürzen würde, war auch nicht vorhersehbar. Du musst dir nicht die Schuld geben an diesem Unglück geben.

Ich habe selber einen so schlimmen Verlust hinnehmen müssen. Und ja, man wird es nie wirklich verwinden, aber man lernt damit zu leben. Das dauert seine Zeit. Es gibt Phasen, obwohl es schon Jahre her ist, da ist der Schmerz wieder vollumfänglich da, aber es gibt auch immer öfter Momente, in denen man lachen und ohne Schmerz leben kann.

Lass die Trauer zu. Suche dir eventuell eine Trauerbegleitung, professionelle Hilfe. Vor allem, damit dir deine Schuldgefühle genommen werden.

In Gedanken bei dir

Ich habe Gänsehaut. :-(
Es tut mir so so Leid für Euch und für den kleinen Noah #herzlich

Oh mein Gott. Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr mich deine Geschichte berührt und mir fallen keine Worte ein, um dir dein Leid ein bisschen nehmen zu können. Es sind nur wenige Sekunden die das Leben verändern können und nur wenige Sekunden in denen sich ein tragischer Unfall ereignen kann. Lass die bösen Kommentare nicht zu sehr an dich heran.

Ich wünsche dir und deiner Familie unendlich viel Kraft das alles durchsetehen zu können.

Mein herzlichstes Beileid!

Liebe Lila,
was für ein Schmerz! Wir haben auch 2jährige Zwillinge, die in jeder Sekunde irgendeinen Blödsinn veranstalten. Man kann unmöglich jede Sekunde neben ihnen sein.
Neben Deinem Schmerz kommen dann noch die sinnlosen und bösartigen Kommentare. Wie grausam. Von Herzen alles Gute Dir und Deiner Familie!

Mir fehlen die Worte. Als Mutter kann man deinen Schmerz mehr als nachvollziehen. Auch wenn es dir und deiner Familie Noah nicht wieder bringt: ich werde heute Abend für ihn beten 🙏🏼 und die nächste Kerze 🕯 in der Kirche wird auch für ihn und euch leuchten.
Hoffentlich findet ihr bald alle etwas Ruhe.

Ich sende euch mein herzlichstes Beileid und bin ich Gedanken bei euch.

Liebe Grüße

Es tut mir so, so, so leid.....
Meine Worte werden dich wohl kaum trösten:-(

Dein Kleiner würde nicht wollen, dass du dir Vorwürfe machst..
Es war ein unglücklicher Unfall und das "was wäre gewesen wenn...." wir euren Schatz nicht zurück bringen....

Jede Mutter und jeder liebende Vater wird vielleicht erahnen können, was du zur Zeit durch machst und Vorwürfe sind fehl am Platz....

Ich möchte dir viel Kraft und Hoffnung für deine Zukunft wünschen...und ihr werdet sicherlich Hilfe in Anspruch nehmen....

Ann-Kristin

Ich möchte Dir von ganzem Herzen meine Anteilnahme ausdrücken! Ich habe auch Zwillinge und hatte eben beim Lesen Deiner Geschichte Tränen in den Augen. Es tut mir so unendlich Leid, was Dir passiert ist.

Auch wenn Du das innerlich so fühlst und wahrscheinlich nie ablegen wirst, Du trägst keine Schuld. Kein normal denkender Mensch würde je auf die Idee kommen, Dir dafür die Schuld zu geben. JEDEM, wirklich ausnahmslos JEDEM hätte das passieren können. Ich selbst habe die Kinder schon mit offenem Fenster oder ohne verschlossenen Treppenschutz oben vergessen. Das passiert, weil wir eben Menschen sind. Deshalb krachen Züge ineinander, fahren Leute in Stauenden oder stürzen Flieger ab. Wir können nicht ständig 100 Prozent jede Möglichkeit im Kopf haben und vorbeugen.

Und die A-Löcher in den Kommentaren oder vor Deiner Tür vergiß ganz schnell. Das ist immer der selbe Menschenschlag. Ob die eine trauernde Mama fertig machen oder ein Asylantenheim anzünden, ist denen wurscht. Hauptsache, sie können sich stark fühlen und unter ihresgleichen Haß verbreiten. Widerliches, empathieloses Pack allenthalben!

Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute!

Ich danke euch allen von ganzem Herzen für die vielen netten und aufbauenden Worte, es hilft wirklich ungemein zu lesen das nicht alle schlecht über einen denken.

In der zwischen Zeit hat sich auch einges getan. So hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen uns eingestellt, was die Presse auch gleich mitgeteit hat... ( weiß nur nicht ob mir das gefallen soll oder nicht ... zum einen konnten jetzt alle lesen das wir keine "Schuld" haben...zum anderen tut es weh wieder davon in der Zeitung zu lesen ) . Auch das Jugendamt sieht keinen Handlungsbedarf und stellt uns frei hilfe in Anspruch zu nehmen.

Aktuell sehen wir uns Grabsteine an, was mir sehr schwer fällt.... Es ist alles zwar so real und allgegenwärtig aber immer noch nicht wirklich bei mir angekommen, ich hoffe ihr versteht was ich meine.
Wir machen Ausflüge mit den Kindern und man möchte Spaß haben und mit den anderen kleinen lachen aber jedes lachen und alle freude hat so einen ganz schlimmen Beigeschmack.... "wie kannst du jetzt lachen, wenn doch ein Schatz nicht hier sein kann"

Ich habe vor ein paar Tagen vor lauter müdigkeit meinem Schatz im Himmel keine gute Nacht gewünscht.. ich bin mitten in der Nacht aufgeschreckt und habe von da an 2 Tage lang geweint... aus schuld und aus Angst ich könnte anfangen ihn zu vergessen.
Zudem habe ich immer noch so viele Fragen und tausend neue Gefühle. Eines der immer größer werdenden Gefühle ist der Wunsch noch ein Kind zu bekommen... und um es vorweg zu nehmen, Nein ich kann und will Noah nicht ersetzten das würde mir im Traum nicht einfallen..... Ich versuche diese Gedanken auch wegzuschieben und an andere Dinge zu denken... mich voll in den Alltag zu stürtzen aber diese Stimme wird immer lauter. Mein Arzt sagte ich solle mich damit befassen, in mich gehen und schauen ob ich das wirklich möchte. Wenn ich es dann tue dann wird der Wunsch immer stärker und dieses .. ach ich weiß garnicht wie ich das richtig erklären soll ... dieser tiefverwuzelte Mutterinstikt Leben zu schenken, Liebe zu geben und zu erfahren... dieses Gefühl von bedingungsloser Freude wenn man sein Kind das erste mal in den Armen hält, dieser stolz wenn es die ersten Schritte macht, das erste mal in die Kita bringt, die strahlenden Augen wenn man dem Kind einen Wunsch erfüllt oder einfach ( in unserem Fall ) unsere große Couch auf der wir alle sitzen und uns in den Armen liegen. Ich liebe alle meine Kinder abgöttisch und keins kommt bei uns zu kurz. Ich weiß auch nicht recht woher das aufeinmal kommt ... vielleicht hat diese herzzerreißende Tragödie mir gezeigt wieviel Liebe ich noch zu geben habe. Ich bin jedenfalls "gefühlstechnisch" sehr verwirrt und versuche mich immer noch zu ordnen aber es klappt ganz offensichtlich noch nicht so wie ich denke das es richtig wäre.

Vielleicht habt ihr ja noch den ein oder anderen Tipp für mich.
Bis jetzt habt ihr mir alle sehr geholfen und wenn ich könnte würde ich jeden von euch gerne einmal drücken.
Von daher fühlt euch von mir gedrückt, dankbar für jedes liebe Wort und für jedes Gebet " Danke"

Liebe Lila,

wieder habe ich mit sehr viel Mitgefühl und Anteilnahme Deinen Text gelesen.

Ich bilde mir nicht ein, mir auch nur vorstellen zu können, wie Du fühlst, aber vieles, was Du schreibst, kenne ich nur zu gut. Ich möchte Dir kurz von mir berichten. Als ich letztes Jahr mit meinen Zwillingen hochrisikoschwanger im Krankenhaus lag, starben erst meine geliebte Großmutter und dann mein Papa im Abstand von einem Monat. Die Ärzte meinten, jede Aufregung wäre eine Katastrophe, denn ich war erst ca. 20te Woche und hatte eine Plazenta Preavia Totalis mit regelmäßigen lebensbedrohlichen Sturzblutungen. Ständig stand alles auf Messers Schneide. Meine Kinder kamen dann trotzdem in der 27. SSW zur Welt und blieben drei Monate auf der Intensivstation. Die beiden Menschen, bei denen es mir am wichtigsten gewesen wäre, haben ihre (Ur-)enkel knapp verpaßt.

Ich war so in meiner Angst um meine Kinder gefangen, daß ich kaum Zeit zum Trauern hatte. Bis heute habe ich weder den Tod meiner Oma, noch den meines Vaters begriffen. Wenn ich darüber nachdenke, ist es, als würde ich es eben erst erfahren. Was, mein Papa ist tot?? denke ich oft vollkommen bestürzt. Hinzu kommt diese hilflose Wut darüber, daß beide meine Kinder nicht kennenlernen durften. Diese Wut werde ich nicht los und weiß auch nicht, gegen wen ich sie richten soll. Ich merke, daß ich daher häufig schlecht gelaunt oder ungerecht zu anderen bin.

In der ersten Zeit gab es viel zu tun: Beerdigungen, Nachlässe, Haushaltsauflösungen. Ich habe gut funktioniert, sogar vom Krankenbett aus. Aber gefühlt habe ich mich, wie in Watte. Nichts kam an mich ran aber ich ahnte, daß da tief in mir ein unendlich großer Schmerz sitzt und darauf wartet, rausgelassen zu werden.

Wir haben beide nicht beerdigt, sondern haben die Asche in Urnen bei uns zu Hause. Das ist nicht ganz legal, aber mit einem kleinen Trick gut möglich. (Falls Du näheres wissen möchtest, schreib gern eine PN) Ich sage Dir: zumindest für mich und meine Trauer ist das so viel besser!! Zur Zeit "wohnt" mein Papa bei meiner Schwester. Seine Asche steht in ihrem Wohnzimmer und wenn es ihr sehr schlecht geht, nimmt sie die Urne zu sich aufs Sofa und quatscht, weint und lacht mit ihm. Wir beide haben immer gesagt, unser Papa ist Peter Pan. Er lebte in einer Art Villa Kunterbunt auf dem Land mit vielen Tieren. Die verrücktesten Leute, Künstler, russische Armeeangehörige, Zirkusleute, Vagabunden lebten bei ihm, er kannte Hinz und Kunz und wir Kinder durften alles probieren, alles machen und leben wie wir wollten. Er kannte keine Regeln, keine Prinzipien oder Konventionen. Diesen Geist führen wir weiter. Auf große Feste nehmen wir seine Asche mit und er steht mittenmang aufm Tisch. Dann erzählen wir uns lustige Begebenheiten über ihn und lachen bei der Erinnerung, auch beim Tanzen ist er dabei. Das alles ist für uns Deutsche erst mal komisch, läßt man den Gedanken aber erstmal zu, ist es viel besser als wenn er irgendwo auf einem Friedhof läge "unter einem fetten Stein mit Jesuspropaganda" - wie er selbst immer sagte.

Ich habe über unsere Art der Trauer und Bewältigung schon viel Gutes gehört, wurde aber dafür auch angefeindet. Es ist aber egal, wie Du trauerst, es gibt kein falsch oder richtig. Wenn Du also lachen möchtest oder mal nicht Gute Nacht sagst, ist das in Ordnung. Das ist menschlich und ich lese aus Deinen Zeilen, daß Du ein sehr empathischer Mensch bist. Du vergißt Dein Kind nicht und wirst nie aufhören, es zu lieben. Nichts wird das je ändern. Vor allem kein Vergessen irgendwelcher Daten oder Rituale. Das passiert. Dein Geist und Deine Seele sind doch gerade in einer extremen Ausnahmesituation. Bitte geißele Dich doch nicht auch noch. Ich vergessen manchmal tagelang, daß meine Oma nicht mehr lebt. Dennoch war und ist sie einer der wichtigsten und liebsten Menschen meines Lebens.

Bitte überlege Dir, was Du Deiner Mutter sagen würdest, wäre _ihr_ das passiert und Du wärst nun nicht mehr da. Wärest Du böse, weil sie, völlig am Ende wie sie ist, mal einen Gutenachtgruß vergessen würde oder vielleicht auch mal wieder ein Lachen probiert? Ich bin jetzt in psychiatrischer Behandlung und diese Sichtweise hat mir der Arzt als Werkzeug aufgezeigt. Man versteht so, daß der geliebte Mensch einen nicht mit diesem Schuldgefühl zurücklassen möchte. Er möchte nur, daß man glücklich ist.

Durch einen Kommunikationsfehler des Krankenhauses, in dem mein Vater starb, wurde ich nicht darüber informiert, wie schlecht es ihm ging. Während ich mir also einen schönen Tag machte und dachte, er würde sich von einer OP erholen, lag er den ganzen Tag halb bewußtlos im Bett und starb schließlich ganz allein. Ich mache mir solche Vorwürfe und muß beim Gedanken daran immer vor Scham und Trauer weinen. Das Werkzeug des Psychiaters hat mir ein stückweit geholfen, mit diesen Schuldgefühlen klarzukommen. Wäre Dein Sohn alt genug und könnte man ihn fragen, was würde er Dir sagen? Bitte Mama, mach dir keine Sorgen. Nichts, was du tust oder denkst, läßt mich an deiner Liebe zweifeln. Es war alles nicht deine Schuld. Ich weiß doch, daß du mich beschützt hättest. Es gibt nichts zu verzeihen. Alles, wirklich alles ist menschlich.

Ich verstehe Deinen Wunsch nach einem weiteren Kind vollkommen. Es geht mir ebenso.  Es ist kein Ersatz sondern eher ist einem bewußt geworden, daß der Tod tatsächlich eine Option ist. Die geliebten Menschen werden unweigerlich weniger. Umso größer daher das Netz, desto besser wird man aufgefangen. Es gibt nichts wichtigeres als Familie. Bisher war das für mich immer nur so ein Spruch, der sich richtig anfühlte. Heute, nach all dem Leid und Tod, habe ich die tiefliegende Wahrheit darin begriffen. Hätte ich (im Moment) nicht solche Angst vor einer weiteren Katastrophenschwangerschaft, ich würde zehn Kinder bekommen. Ich nehme Dich als sehr klug und reflektiert wahr, daher mein Rat: tu es! Zerdenke es nicht allzusehr. Was kommt, wird gewickelt und geliebt. Weitere Kinder rauben keine Kraft, sie geben sie.

Und als letztes noch mal ein Wort zu diesen Spinnern in den Kommentaren und vor Deiner Tür. Es sind dumme Menschen. Sie sind so emotional ungebildet und selbstgerecht, daß die Welt für sie nur in schwarz/weiß existiert. Dir ist etwas Schreckliches widerfahren, das Schlimmste überhaupt, aber eines weißt Du: Du wirst niemals einen Menschen unhinterfragt für eine Unachtsamkeit verurteilen, nie schnell einen Stab über ein übersehenes Haltesignal, rote Ampel, unverschlossene Tür brechen. Das macht Dich so viel menschlicher und emotional intelligenter, als diese dummen Leute je sein werden. Sei stolz darauf, es gibt nicht allzu viele Deinesgleichen. Die anderen spielen gar nicht in Deiner Liga. Bitte behalte Dir das immer im Herzen! Du bist ein guter Mensch und eine gute Mama!

Alles Gute!

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Hallo,
Ich bin tief betroffen von deinen Zeilen. Das sollte niemand mitmachen müssen und ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft, den Verlust zu verarbeiten. Alleine werdet ihr das nicht schaffen, du/ ihr benötigt unbedingt professionelle Hilfe.
Kinder sind unberechenbar und ich bin dem Schicksal dankbar, dass meine Familie noch komplett ist, das ist ein Riesenglück, nicht mein Verdienst. Es kann so schnell gehen ... ein unachtsamer Moment... eine falsch eingeschätzte Situation,...

Was einige in deinem Umfeld abziehen, macht mich fassungslos - den herz-und empathielosen Subjekten würde ich gerne mal die Meinung sagen. Einer liebenden Mutter, die gerade einen solchen Verlust erleiden musste und sich genug mit Selbstvorwürfen geißelt, derartiges an den Kopf zu werfen ist unmenschlich und das allerletzte!

Haltet einander fest und gebt gut auf euch Acht - besonders euer kleiner Sohn braucht euch jetzt sehr, auch wenn er noch nicht versteht, was passiert ist.
Ich wünsche euch, dass ihr Familie und Freunde habt, die euch in dieser schweren Zeit beistehen und dass ihr irgendwann trotz des Erlebten auch wieder die Sonne in euer Leben lassen könnt.

Alles Liebe
Delfinchen

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