Verabschiedung eines Verstorbenen mit Kind

Das sehe ich ganz genau so. Jeder sollte selbst entscheiden, wie er jemanden in Erinnerung behalten möchte. Und nur weil andere so handeln, heisst das nicht das man es auch so machen muss. Und ich finde du hast für deine Kinder genau richtig entschieden!

Ich denke auch, dass meine Kinder dieses Erlebnis lange begleitet hätte. Aber danke für deine Aussage "so in Erinnerung behalten wie zu Lebzeiten" jetzt weiß ich, was ich argumentieren kann, wenn man mich am Begräbnis darauf anspricht.

Danke für deine Antwort. Ja zur Beerdigung nehme ich sie mit, auch die Kleine.

Danke dir. Ja ich hoffe, es wird respektiert.

Das hab ich leider nicht gemacht, da ich diese Nachricht nicht so spät abends meinen Kindern überbringen wollte. Ich hoffe, meine Kinder werden es mir nicht böse nehmen, wenn die anderen Kinder am Freitag von der "Verabschiedung" berichten werden :(

Die Situation ist jetzt so wie ist. Den beiden größeren Kindern kannst du erklären, warum du so entschieden hast. Ich denke, sie werden es verstehen. Mach dir nun keine Vorwürfe. Wichtig ist, dass sie die Chance haben, sich überhaupt zu verabschieden. Und das haben sie bei der Beerdigung!

Alles Gute!
Baracha

Ich finde auch das du richtig entschieden hast. Sie sollen ihre Uroma so in guter Erinnerung behalten. Nicht jeder kommt damit klar tote Menschen zu sehen, und Kinder können es meistens auch noch nicht so richtig verstehen.

Danke dir 😘

Du hast das sehr gut gelöst und Deinem Sohn eine gute Möglichkeit gegeben, sich zu verabschieden.

Gruß
W

Danke für deine Antwort. Ich sehe das auch so, ich denke es ist genug, wenn meine Kinder zur Beerdigung kommen und sich dort verabschieden. Aber die Familie meines Mannes sieht das wohl anders.

Vielleicht hat er auch so lange damit zu tun gehabt, weil ihm ein (be)greifbarer Abschied gefehlt hat. Kinder gehen meist viel selbstverständlicher mit dem Tod um als Erwachsene, die in ihrer Kindheit von dem Thema abgeschirmt wurden.
L g

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