Missed Abortion, brauche Mut

Heute muss ich mich leider schon wieder von euch verabschieden.

Ich habe letzten Montag erfahren, dass das Herz meines Babys bei 8+2 (genau am Tag des Arzttermins) aufgehört hat zu schlagen. Es liegt eine schreckliche Woche hinter mir, mit Ausschabung am Freitag und einer Nacht Krankenhausaufenthalt wegen starker Schmerzen nach der OP. Die Nachricht, dass das Patenkind meines Freundes dann gestern vom gleichen Arzt auf die Welt geholt wurde, der unser Baby nicht mal 48 Stunden vorher weggemacht hat, hat mir dann endgültig das Herz gebrochen. Auch wenn ich mich natürlich freue, dass bei meiner Schwägerin alles gut ist.

Vielleicht könnte ich das Ganze eher unter "sowas passiert einfach manchmal" abhaken und optimistisch sein, wenn ich nicht im Februar schon einmal einen Abgang (stärkere Regelblutung) in der 5. SSW gehabt hätte. Ich versuche mir einzureden, dass die beiden Dinge nichts miteinander zu tun haben und wir einfach zwei Mal Pech hatten. Aber das klappt natürlich nicht. Und so habe ich mir ergooglet, dass mein erneutes Fehlgeburten-Risiko mittlerweile bei 36% liegt. Jaja, Zahlen hin oder her. Ich weiß. Ich komme einfach aus meinem pessimistischen Loch nicht mehr raus. :-(

Gibt es irgendwen da draußen, der auch einen Frühabgang und eine Missed Abortion hatte und mir vielleicht Mut machen kann? Das würde mir gerade sehr helfen.

Liebe Grüße
Hanna

Hallo Liebes,
fühl dich erstmal gedrückt.

Ich hatte letztes Jahr zwei MA, danach kam erstmal der Diagnostikmarathon.
Meine Empfehlung: Lasst euch auf den Kopf stellen. Wir mussten deshalb zwar ein paar Monate Pause machen, bin aber dann im 2. ÜZ wieder schwanger geworden, werden mit allem was geht an Medikamenten unterstützt und es sieht so gut aus wie nie zuvor. Bin momentan in der 8. SSW.

Wenn du fragen hast, meld dich bitte bei mir!

Liebe Grüße,
Julia mit 2#stern#stern

Danke für deine Antwort!
Was habt ihr alles untersuchen lassen? Es haben sich jetzt drei verschiedene Ärzte um mich gekümmert und alle sagen etwas anderes. Der Chef- und der Oberarzt sowie mein FA haben mir empfohlen nichts zu tun. Sie schicken zwar das Gewebe ein, aber da wird vermutlich nichts razskommen.
Eine andere Ärztin hat mir empfohlen, mich auf Bakterien und Krankheiten wie Chlamydien untersuchen zu lassen, falls es daran liegen sollte. Genetische Diagnostik wird erst ab der 3. FG übernommen... wie habt ihr das gemacht?

Und natürlich Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft 😍

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Hallo liebes,

Erstmal tut es mir für deinen Verlust leid..

Aber ich möchte dich aufmuntern, ich selbst hatte 2 MA's. Die erste war im Oktober 16... Paar Tage zuvor hatte mir meine beste Freundin verkündet, sie sei auch schwanger... Die Freude war riesig.. paar Tage später, brach meine Welt zusammen und ich wusste nicht, wie ich damit umgehen soll.. nunja, ich möcht nich lang um den heißen Brei reden, die zwei (ja auch noch zwillinge 😅) sind zu meinem kleinen Mittelpunkt geworden.

Die zweite MA war letztes Jahr Juni.. eine Woche nach meinem Geburtstag...

Im November durfte ich wieder positiv testen und diesmal läuft alles so, wie es soll ♥️
Die kleine is munter und wir müssen "nur" noch knapp 2 Monate warten..

Statistik hin oder her, wenn die Natur es so will, dann is es so. 36% hin oder her.

Es wird alles werden, Versuch positiv zu sein...🤗🤗🤗

Liebe Grüße Sandra mit 2 🌟 tief im ♥️ und MiniMe inside 29ssw

Danke, deine Geschichte macht mir Mut, dass auch wir bald ein gesundes Baby im Bauch haben und dass ich unser kleines Patenkind trotz allem aus tiefstem Herzen lieben kann.

Liebe Hanna! Es tut mir sehr leid was du durchmachen musstest. Bei uns war es ähnlich. Letztes Jahr als wir verkündeten dass ich schwanger bin teilte der Bruder meines Mannes ebenfalls mit, dass seine Verlobte schwanger ist. Wir hatten fast den gleichen ET. Ein paar Monate später stellte sich bei uns in der 20. Woche heraus dass Clara einen sehr schweren Gendefekt hat. Eine Triploidie. Es gab keinerlei Überlebenschancen für unsere Tochter. In der 28. Woche brachte ich sie dann still zur Welt. Es war die Hölle. Drei Tage vor Weihnachten haben wir sie dann beerdigt. Als im März der kleine Sohn meines Schwagers zur Welt kam, war es - ja, wie soll ich sagen - fast unerträglich für mich. Ich habe mir sehr für die beiden gefreut, es tat aber unendlich weh, obwohl ich wieder schwanger bin. Ich weiß dass dir das nicht weiterhelfen wird, aber du bist nicht allein. Ich kann sehr gut nachfühlen wie es dir geht. Ich wünsche dir von Herzen, dass sich euer Wunsch ganz bald erfüllen wird. Meine jetzige Schwangerschaft ist nicht einfach. Es schwimmt unendlich viel Angst mit. Aber wir sagen uns immer, dass Clara auf ihr Geschwisterchen aufpasst. Ich wünsche dir ganz viel Kraft. LG

Oh Gott, ich fand es ja in SSW 9 schon schrecklich. Wie muss es sich erst in der 20. anfühlen. Und dann auch noch eine stille Geburt und so lange Zeit dazwischen. Dann habt ihr euer verpasstes Glück auch noch vor Augen. Ihr habt meinen vollsten Respekt, dass ihr so stark und mutig seid. Ich nehme mir auch etwas davon, wenn ich darf.

Ich hoffe, dass diesmal alles gut wird znd dass du trotz der Angst, die ich zu 100% verstehen kann deine Schwangerschaft genießen kannst. Clara passt auf euch auf!

Es war nicht einfach. Zwischen der 20. und 28. Woche habe ich von Tag zu Tag gelebt. Jede Minute mit meiner kleinen genossen, habe sie ja mittlerweile auch spüren können. Wir waren es Clara schuldig den Weg mit ihr zu Ende zu gehen. Sie wird immer ein Teil von uns bleiben.

Bleib weiterhin tapfer! Fühl dich gedrückt.

LG

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Liebe Hanna, ich kann nicht aus Erfahrung sprechen, aber Deine Geschichte hat mich sehr bewegt. Ich bin jetzt mit meinem ersten Kind schwanger und mache mir natürlich auch viele Sorgen.. man ließt ja immer wieder so viel..
Ich kann Dir aber sagen.. nach den ganzen Dingen, die ich gelesen hatte, dass Frauen nach mehreren FGs immer noch gesunde Kinder zur Welt bringen! Lass Dich nicht von der Statistik entmutigen!

Was Du aber tun könntest, ist heraus zu finden woran es gelegen haben könnte. Oft ist es ein chromosomaler Defekt und dafür kann man nichts. Aber manchmal ist es auch der eigene gesundheitliche Zustand.. Dinge auf die man zunächst so gar nicht kommt.

Ich wusste vor meiner SS zum Beispiel gar nicht, dass die Schilddrüse so eine wichtige Rolle spielt.. Hast du deinen TSH Wert kontrollieren lassen? Der sollte in der Schwangerschaft nicht höher als 2 bzw 2,5 sein. Also unter dem gängigen Normalwert!

Ein Myom in der Gebärmutter ist auch oft Ursache, oder generell eine anatomische Verformung. Auch Infektionen die latent bestehen.

Viele Abgänge passieren auch, weil der Körper nicht genug Progesteron produziert. Das Hormon ist wichtig um die SS aufrechtzuerhalten. Viele Ärzte messen den Wert zunächst gar nicht, aber wenn man schon frühzeitig sehen würde, dass Bedarf besteht, kann man problemlos mit einem Medikament entgegenwirken.

Es gibt viele Ding die man im Vorfeld aus dem Weg räumen kann, um dann beim nächsten Versuch gut vorbereitet zu sein.

Wenn Du dein Baby wirklich willst, dann wirst Du es bekommen!

Ich wünsche Dir alles Gute🌸🌸

Danke, ja es würde mir bestimmt helfen ein paar Dinge untersuchen zu lassen. Ich habe ein große Gelbkörperzyste laut Arzt, also denke ich, dass es nicht am Progesteron liegt und meine Gebärmutter wurde ja jetzt ausgeschabt, ich weiß nicht ob man da eine Verformung oder ein Myom festgestellt hätte?
Schilddrüse habe ich letzted Jahr checken lassen, da ist alles in Ordnung. Oder verändert sich das in der Schwsngerschaft?
Das Problem ist, dass die Kasse erst nach Fehlgeburt Nummer 3 etwas übernimmt...

Wohnst du in Deutschland? Dann zahlt die Kasse ab der 2.

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Hallo,
es tut mir sooo leid für dich. Ich habe im letzten Jahr in der 10 Woche mit meinem Freund in freudiger Erwartung beim Gyn gesessen und gesehen, wie die Frauenärztin verzweifelt nach einem Herzschlag gesucht hat. Ohne Erfolg. Musste einen Tag später ins Krankenhaus. Dort musste ich ganze 6 Stunden warten auf eine Voruntersuchung. Die ganzen Schwangeren kommen und gehen sehen und ich dachte nur, ich wäre in der Hölle gelandet. Ich bin in ein ganz tiefes Loch gefallen. Bin dann übers Wochenende nach Hause und durfte dann am Montag zur OP. Es war furchtbar und sehr schwer für mich. Nach einer Pause, starteten wir im September erneut. Im Oktober klappte es wieder. Positive Schwangerschaftstest in allen Varianten. Vom Digi bis zum Normalen. Dann in der 6 Woche hatte ich so ein Gefühl erneut zu testen. Dieser war negativ. Ich war wie vom Donner gerührt. 2 Tage später begannen die Blutungen. Nun bin ich erneut Schwanger 12+2 und alles sieht gut aus bis jetzt. Ich nehme unterstützend Famentina seit der 2 Zyklushälfte und habe meine Schilddrüse mit Tabletten eingestellt. Sie war zwar nur minimal erhöht. Aber man weiß ja nicht. Meine Angst ist ein ständiger Begleiter und um so länger die Termine zwischen den Arztterminen sind, desto mehr Angst habe ich. Aber bis jetzt ist alles gut.
Also Hoffe! Es wird gut gehen irgendwann.
Lass dich durchchecken! Manchmal sind es Kleinigkeiten die unser sensibles System durcheinander bringt. Wer weiß. Ich wünsche dir von Herzen Kraft, das jetzt durchzustehen. Ich weiß genau wie du dich fühlst. Gib nicht auf!
LG

Danke für deine Geschichte. Ja das ist schrecklich, dass das nunmal in der Gyn erledigt werden muss. Ich lag danach auch noch auf der Gyn eine Nacht und um mich rum, schrien die Neugeborenen. Ein sehr sehr trauriges Gefühl.

Umsobesser, dass es bei dir nun gut aussieht dieses Mal. Ich denke die Angst ist, wenn auch nicht schön, auf jeden Fall berechtigt. Das Urvertrauen kommt einem einfach abhanden. Umsobesser, dass du allem trotzt und dir den Mut nicht hast nehmen lassen. Ich hoffe, dass wir auch bald so weit sind!

Hallo Hanna,

ich habe zwar keine Erfahrung mit einem MA gemacht, allerdings habe ich aufgrund einer chronischen Erkrankung ein generelles Fehlgeburtenrisiko von ca 35%. Ich bin gerade schwanger mit unserem ersten Kind in der 33. Ssw. Trotz vieler Risiken in der Schwangerschaft, geht es unserem Würmchen sehr gut.
Warum schreibe ich dir das? Nicht um noch mehr in der Wunde zu bohren, sondern um die deutlich zu machen, dass du selbst mit einem deutlich erhöhten Fehlgeburtenrisiko eine große Chance hast ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen!
Dr. Google, solltest du mal ganz schnell einen Korb geben, denn wenn du danach gehst, ist alles ein Riesen Drama.
Meine ganze Schwangerschaft hindurch habe ich neben all meinen Sorgen, die sicherlich in einer Risikoschwangerschaft noch um einiges größer sind als in bei einer normalen Schwangerschaft, immer positiv gedacht. Ich habe mich gezwungen locker zu bleiben und genauso weiterzuleben wir zuvor. Ich bin ausgegangen, habe Freunde getroffen, bin in die Sauna mit meinem Mann und in den Urlaib gefahren. Ich habe drauf vertraut, dass mein Körper das alles gut macht. Das Ergebnis ist, dass ich ein kerngesundes Baby in mir trage und es mit wirklich gut geht.

Das möchte ich dir mit auf den Weg geben! Egal wie kacke diese beiden Erfahrungen jetzt sind und waren, verlier nicht deinen Optimismus und glaube an deinen Körper. Die Natur ist manchmal hart aber deine beiden Mäuse hätten es nicht geschafft und daher hat dein Körper eher die Reisleine gezogen.

Ich wünsche dir für deinen weiteren Weg Mama zu werden alles Liebe ❤️🎈

Liebe Grüße Julia
(33. Ssw)

Vielen vielen Dank für deine aufbauenden Worte!! Ich hoffe ich kann bei der nächsten Schwangerschaft genauso denken wie du.
Und du hast recht, die beiden Kleinen wären nicht gesund gewesen und die Natur hat das schon richtig gemacht. Das ist auch mein Trost in der Sache!
Alles Gute für deine letzten Wochen und eine schöne Geburt ❤

Danke ❤️

Ich hatte zwei MAs mit AS, 2015 und 2016. Untersuchen lassen haben wir uns nicht, denke wir hatten auch einfach Pech .. letztes Jahr wurde ich zwei Wochen nach der AS direkt wieder schwanger, ohne regelblutung dazwischen. Am 06.04. hab ich meine gesunde Tochter auf die Welt gebracht.
Gebt die Hoffnung nicht auf! Lass dich untersuchen wenn’s dir dann besser geht, oder lass es und legt direkt wieder los, vorausgesetzt du kannst das psychisch.

Alles gute! Und es tut mir sehr leid, dass du da durch musst.

Das macht Mut! Ich bin noch hin und hergerissen! Will den ersten Abgang eigentlich auch unter "nicht richtig eingenistet" verbuchen! Auch weil der SST auch an NMT nur gaaaanz leicht positiv war im Vergleich zu dieser SS... von daher denke ich dass ich es noch einmal drauf ankommen lassen würde... danke für deine Meinung und deine Geschichte und herzlichen Glückwunsch zum gesunden Baby 😍

Ich versteh was du meinst.
Muss dazu sagen, dass ich ganz anders in diese SS reingegangen bin. Weniger enthusiastisch, hab fest mit einem weiteren MA oder Abgang gerechnet und wollte danach die Untersuchungen angehen. Aber sie blieb :)
Du allein entscheidest was für dich richtig ist 👆🏼

Vielen lieben Dank ♡

Ich hatte vor meinen Kindern zwei Fehlgeburten zwischen der 10 und 12 Woche und war damals sehr verzweifelt. Und dann hatte ich drei problemlose Schwangerschaften und keine weitere Fehlgeburt. Der französische Arzt, der mir meine zweite Ausschabung gemacht hat (war im Urlaub in der Bretagne), hatte mir genau das gleiche von seiner Frau erzählt: erst zwei Fehlgeburten, dann drei gesunde Kinder. Damals konnte ich das nicht wirklich glauben. Jetzt schon.
Meine These ist, dass der Körper vielleicht manchmal erst noch "üben" muss. Alles Gute!

Puh... das klingt ja auch unfair. Wie schafft man es da, nicht vor lauter Angst, dass wieder etwas passiert, einfach umzufallen. 🙈 aber das macht einem ja wirklich Mut.

Ich war vorhin beim Arzt zur Nachkontrolle. Sie sagte, ich könnte problemlos nach der nächsten Periode wieder schwanger werden. Denke, das werden wir dann vielleicht auch versuchen, falls bis dahin nicht noch ein psychisches Tief kommt 🙈

Hallo Hannah,


fühle sich zunächst gedrückt. Genau das mache ich gerade auch durch.
Erst haben wir es lange probiert. Freundinnen, die mach uns geplant haben wurden schwanger. Nur ich nicht.
Im Dezember war ich überfällig, aber habe früh Blutungen bekommen.
Da war ich dann noch optimistisch.
Im März endlich die letzte Periode. Ich konnte es kaum fassen. Ich war schwanger. Das schon in der 10. SSW.
Doch bei der Kontrolle kam dann der Schock.
In der 6+4 haben wir das Herz schlagen sehen und plötzlich nicht mehr.
Ich sollte mich wieder beim FA anziehen. Ab ins KH. Alles war wie ein Film.
Im KH hieß es das der Zwerg zu klein wäre aber evtl wäre da ein Puls. Blut abgenommen und schonen.
Zwei Tage später nochmal Blut.
Donnerstag dann der Anruf. HCG gesunken. Es ist tot. Freitag die Ausschabung.
01.06 der Geburtstag meiner Oma und zu allem ist dort auch der Sohn von meinem Stiefbruder geboren.
Es tut so weh und ich habe so Panik das es wieder lange dauert oder dann wieder eine MA passiert.

Ach du Arme! Das tut mir so leid, dass du es auch erleben musst.
Mittlerweile ist es ja bei mir schon 5 Wochen her und ich muss sagen, es ist schon viel besser geworden. Die ganze Angst und negativen Gedanken sind so gut wie weg, obwohl ich immer wieder daran erinnert werde, da mittlerweile 4 Freundinnen den selben Geburtsternin haben wie unser Baby, drei davon auch noch ungeplant 😕

Tja so ist das Leben! Mein Freund und ich konnten es irgendwann gar nicht mehr glauben, wie viel Pech man haben kann, als nach und nach die Botschaften eintrudelten! Haben irgendwann sogar darüber gelacht, weil es tatsächlich so eine Ironie des Schicksals ist, dass wir nicht mehr wussten, was wir sonst noch machen sollten!

Ich steuere jetzt auf den ES zu und wir überlegen gerade, ob wir es schon wieder probieren sollen.

Ja bei mir sind auch alle Freundinnen Ss. Zu Beginn freut man sich riesig und nun ist es eher so das ich bis jetzt noch melde. Aber es ist auch noch frisch. Unter gebeten ist durch das alle unsere Hochzeit. Wir haben am 18.05. geheiratet. Und haben dort auch allen gesagt das wir ss sind. Nur wissen nicht alle das es nicht mehr so ist.
Einen Tag nach meinem Bday dann der Termin beim FA.
So schnell verpufft so viele schöne Zeit.

Ihr müsst schauen ob ihr schon bereit seid.
Ich hoffe das ich bald meine Mens bekomme und habe mir neue Ovus bestellt, damit ich weiß wann man ES ist.
Ich hoffe das die Nachuntersuchung beim Arzt kein böses Erwachen gibt.

Darf ich fragen wie lange du nach der AS geblutet hast und Schmerzen hattest?
Wann kam deine Periode?
Ist es stark verschoben zum vorherigen Zyklus?

LG

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