Text für Beileidskarte

Hallo zusammen,

am Sonntag ist von uns ein langjähriger Bekannter verstorben. Am Mittwoch ist die Beerdigung und ich möchte gerne eine Karte mitnehmen. Nun suche ich noch nach einem Text dafür. Ich habe schon eine Karte hier.

Auf der Vorderseite steht

Aufrichtige Anteilnahme

Der Himmel ist voller Sterne, auch in der Zeit der tiefsten Trauer. Jeder Stern trägt Erinnerungen. Erinnerungen die trösten und ewig währen.

Was könnte ich noch in die Innenseite schreiben? Wäre für Antworten sehr dankbar.

Stille Grüße #kerze
Stephy

1

Hallo,

ersteimal tut es mir leid #kerze

Ich habe in letzter Zeit auch öfters solch Karten schreiben müssen...

Ein für mich besondere Spruch war

In diesen schweren Stunden
besteht unser Trost oft nur darin,
liebevoll zu schweigen und
schweigend mitzuleiden.






http://www.trauerspruch.de/
oder Du schaust einfach mal hier..


Liebe Grüsse Sabrina #liebdrueck

2

Das Schönste, dass ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die er hinterlässt.

Wenn maneinen geliebten Menschen verliert, dann gewinnt man einen Schutzengel dazu.

3

Hallo Stephy,

ich war in einer ähnlichen Situation gerade. Eine meiner liebsten Kolleginnen ist mit 49 Jahren gestorben und ich sollte die Karte gestalten. Habe dann ein wenig gegoogelt und folgende Texte kamen in die engere Auswahl:

Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst.



Jeder folgt in seinem Leben einer Straße.
Keiner weiß vorher, wann und wo sie endet.
Alle hinterlassen Spuren und manche kreuzen unseren Weg.
Einige, die wir trafen, werden wir nicht vergessen.
Auch wenn sie für immer gehen,
in unseren Herzen und unserer Erinnerung bleiben sie.


Denk an dich
und seh dein liebes Gesicht
denk an dich
vergess dich nicht


Hast all den Schmerz jetzt hinter dir
bin in Gedanken bei dir
bist jetzt gut aufgehoben
wir sehen uns irgendwann da oben.



Als der Regenbogen verblasste
da kam der Albatross
und er trug mich mit sanften Schwingen
weit über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe euch nicht verlassen,
ich bin euch nur ein Stück voraus.


Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der uns lieb war, ging.
Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung.


Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande
als flöge sie nach Haus…


Vielleicht paßt ja einer? Ich habe den ersten genommen.

Liebe Grüße,
Britta

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