Bindung vs Schlaf Coaching

Liebe Frau Dr Retz, Ich habe zwei Kinder (1 und 3) und mich belastet unsere Schlafsituation sehr. Ich möchte etwas verändern, denn niemand hat etwas davon, dass wir Eltern am Tag so kaputt sind. Andererseits möchte ich bindungsorientiert „erziehen“. Ich habe das Gefühl, dass es zwei so extreme Lager gibt und ich würde mir etwas mehr Balance wünschen. Entweder die ganzen Schlaf Coaches, die aus dem Boden sprießen. Geht gar nicht, brauchen wir nicht drüber zu reden. Ich würde allerdings gerne den drei Jährigen aus dem Elternbett rausbekommen, da ich einfach nicht gut schlafe, wenn er wühlt. Wir haben ein 2m-Bett, es bringt trotzdem nicht. Der Kleine schläft in seinem Bett in seinem Zimmer und wacht extrem oft auf. Da ein Familienbett wirklich keine Option für uns ist, wollen wir ihn nicht rüber holen, weshalb einer von uns mit ihm in einem anderen großen Bett im Kinderzimmer liegt. Beide Kinder in einem Zimmer funktioniert auch nicht, bereits versucht.
Jetzt meine Frage an sie: was wäre denn ein Mittelweg? Weder Familienbett noch Schlaf Training? Mir fehlt in der bindungsorientierten Erziehung oder Schlafbegleitung der Blick auf die Eltern manchmal. Wir können ja am Tag auch nur funktionieren, wenn wir einigermaßen ausgeschlafen sind. Uber ihre Impulse würde ich mich riesig freuen. Vielen Dank.

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Hallo,

hier können Sie eine kompetente Beraterin finden, die gemeinsam mit Ihnen einen Weg erarbeitet, der bindungsorientiert ist, aber wo auch Ihre Bedürfnisse als Eltern in den Beratungsprozess miteinbezogen werden.

https://www.kindernächte.ch/Willkommen/

Herzliche Grüße,

Eliane Retz

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