Lügen in der Beziehung

Hallo zusammen,

ich bin jetzt über 3 Jahre mit meiner Freundin zusammen, haben auch seit 2 Jahren eine gemeinsame Wohnung. Wir sind 28 und 29 Jahre alt.

Die Beziehung läuft an sich gut, wir überlegen auch bald eine Eigentumswohnung zu kaufen und so weiter. Ein mehr als schwerwiegendes Problem sind aber einfach die Unwahrheiten und Lügen meiner Freundin. Ich denke sie lügt nicht aus Bösartigkeit, sondern einfach weil sie kein / kaum Selbstbewusstsein hat und es allen Leuten recht machen will.

Erstmalig sind mir ihren Lügen vor knapp 2 Jahren aufgefallen, als wir zusammengezogen sind. Hatten 4 Monate vor dem Einzugstermin den Mietvertrag unterschrieben. Sie hat mir auch kurz danach berichtet, dass sie ihren Eltern von unserer Wohnung erzählt hat und sie sehr gefreut für uns haben. Das war komplett gelogen.
Sie hat sich nicht getraut, den Eltern davon zu erzählen, weil sie Angst vor schlechten Reaktionen hatte. Erst nachdem wir dort einen Monat gewohnt haben, hat sie es ihren Eltern erzählt. Hat mir also 5 Monaten lang völlige Unwahrheiten erzählt.

Zwischendurch gab es auch immer wieder irgendwelche blöden Aktionen von ihr. Anfang des Jahres hat sie sich ein neues Handy für 900 € gekauft. Sie wollte vor den Eltern nicht zugeben, dass sie so viel Geld für ein Handy ausgibt, könnte ja schlechte Reaktionen geben. Also hat sie erzählt, dass sie das Handy von ihrem Arbeitgeber gestellt bekommen hat. Davon wusste ich natürlich nichts. Nach 1 - 2 Monaten habe ich mit ihrem Vater gequatscht und sind zufällig auf das Thema „Handy“ gekommen. Habe erzählt, dass wir ja ihr Handy online bestellt haben und es dann bei Media Markt vor Ort abholen konnten. „Wieso bestellt? Das Handy hat sie doch vom Arbeitgeber bekommen?!“…… Ganz tolle Situation.

Nach den ganzen Lügen hatte ich die Nase so voll und sie hat selber eingesehen, dass sich etwas ändern muss. Seitdem geht sie zu einem Psychotherapeuten und hat dort Einzel- und Gruppengespräche, eben mit dem Ziel, dass ihr Selbstbewusstsein aufgebaut wird.

Seitdem sind auch keine Lügen mehr aufgefallen. Bis heute.

Ihre Eltern distanzieren sich seit einigen Monaten von ihr und haben immer weniger Kontakt. zu ihr. Warum genau, weiß man nicht. Ihr macht das jedenfalls sehr zu schaffen und sie spricht auch oft mit mir darüber. Ich habe ihr jedes Mal den Ratschlag gegeben, dass sie mit den Eltern sprechen soll, das Problem wird sich ja sonst nicht in Luft auflösen.
Sie hat es vor einigen Wochen auch mit ihren Eltern besprochen, das Gespräch lief gut, sie haben sich über alles ausgetauscht. Da der Kontakt aber unverändert wenig ist, habe ich heute mehrmals kritisch nachgefragt, ob das Gespräch wirklich stattfand. Erst blieb sie noch bei ihrer Version, hat dann aber gebeichtet, dass das Gespräch niemals geführt wurde.
Sie wollte das Gespräch gerne führen, ich habe ihr ja auch so oft Gut zugeredet, aber hat gemerkt, dass es nicht ihre Art ist, so etwas anzusprechen und daher gelassen. Anstatt das so zu erläutern, lieber einfach lügen.

Keine Ahnung, was ich jetzt machen soll. Direkt Schluss machen?
Ich weiß ja, dass sie nicht aus Bösartigkeit lügt, sondern Angst vor Zurückweisungen, schlechten Reaktionen, Enttäuschungen hat. Langsam ist es mir aber auch doof, nie zu wissen, was jetzt stimmt und was nicht.

Was würdet ihr machen?

LG
Heiko

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Hallo,
Ich kenne genau das von mir selbst. Das kommt von einer sehr dominanten, strengen Erziehung. Das Gefühl, nie selbst entscheiden zu können und nie genug zu sein. Geholfen hat mir die bedingungslose Liebe meines Mannes.
Ich kann nicht beschreiben, wie arg manche Situationen für mich waren als meine Mutter noch lebte. Bestärke sie, sich von den Eltern zu distanzieren. Sie spielen offensichtlich nach wie vor ihre Macht aus. Räumliche Distanz zu Ihnen hilft.

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dasselbe kann ich berichten, ich bin auch so groß geworden und erst über die Jahre in der Beziehung zu meinem Freund so sicher geworden, dass ich weiß, ich kann ehrlich sein.
Sie lügtz dich ja nicht an, weil sie Böses will. Sei für sie da wenn du kanns.t

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Das kann ich absolut bestätigen. Nur weil mein Mann so verständnisvoll war, haben wir uns aufgrund einer großen Lüge meinerseits nicht getrennt. Ich hatte solche großen Versagensängste und dann einfach Angst vor der Reaktion. Man lügt zwar bewusst, aber man blendet alle Konsequenzen aus. Es ist sehr gut, dass sie sich therapieren lässt, ich an deiner Stelle würde ihr jetzt gleichzeitig volle Unterstützung, aber auch Konsequenz entgegen bringen. Gib ihr das Gefühl, dass du sie nicht verurteilst und am Ende immer an ihrer Seite stehst, aber nicht, dass Lügen der richtige Weg sind.

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Hm schwierig.
Geht sie denn tatsächlich zur Therapie ?
Ich würde um ein paar Gespräch bitten, bei ihrem Therapeuten. Dort würde ich das was du hier geschrieben hast aufgreifen!

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Ich denke schon, dass sie zur Therapie geht. Sie hat nach einem Termin auf jeden Fall mal ein Schreiben des Therapeuten mitgebracht, welches sie zur Krankenkasse schicken musste und hat den Bewilligungsantrag auch eingereicht.

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Das erledigt normalerweise der Therapeut.

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Lügt sie vor allem ihre Eltern an und du läufst blöd auf, weil sie dich auch angelogen hat?

Oder lügt sie auch in Bereichen, die gar nichts mit ihren Eltern zu tun haben?
Wenn sie zu anderen ehrlich ist bzw. dich nur in Sachen anlügt, in denen es um ihre Eltern geht, würde ich noch mal klar mit ihr reden.

Sie soll dich nicht anlügen. Dafür hältst du dich komplett aus der Situation mit ihren Eltern raus. Wann immer dich ihre Eltern was fragen, antwortest du so, dass du nichts sagst. Z.B. du weißt es nicht; sie sollen doch ihre Tochter selbst fragen usw.

Es gibt eine Verwandte, der ich selbst nichts sage. Allerdings ist das kein Elternteil, sondern eine Verwandte, 1. die mich nicht erzogen hat, somit weniger Einfluss auf mich hat 2. der ich so besser aus dem Weg gehen kann.
Da gilt dann, dass sich ein Partner rauszuhalten hat. Egal wie nett er sie findet (anfangs schleimt sie sich komplett ein). Alles, was mich betrifft, geht sie nichts an. Sollte sich da ein Partner einmischen und fragen, warum ich ihr das nicht erzähle, nicht so schlimm sei oder mich mehrfach fragen, ob ich ihr schon gesagt hätte.... würde ich klar Stellung beziehen. Ok, ich lüge nicht. Allerdings sage ich einem Partner von vorn herein, wenn eine Feier ansteht, dass diese Person nichts was angeht; ich ihn nicht anlügen werde, es aber ihn auch nichts angeht, wenn ich ihr nichts erzähle.

Bei einer Mutter wäre das sehr viel schwieriger.

Was würde passieren, wenn du ihren Eltern nichts erzählst, also keine ihrer Lügen an ihre Eltern auffliegen lässt, sondern nichtssagen antworten würdest.
Wie steht sie selbst zu ihren Eltern?
Was würde sie sich von dir wünschen deinen Eltern gegenüber?

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Nein, die Lügen haben nicht nur mit ihren Eltern zu tun. Wir wollen uns ja eine Eigentumswohnung kaufen und wollten dafür mal mit der Bank abklären, wie viel Fremdkapital wir bekommen. Dafür sollten wir unter anderem unsere Schufa-Auskünfte mitbringen. Auch nach fast 4 Wochen war immer noch kein Schreiben von der Schufa da. Meine Freundin wusste auch nichts, hat sogar angeblich bei der Schufa angerufen um die Sache zu klären.
Bis ich dann beim Aufräumen die beiden Briefe gefunden habe. Meine Freundin hat zwei Kredite aufgenommen, das sollte ich nicht erfahren und daher hat sie beide Briefe versteckt.

Ansonsten aber meist Lügen in Verbindung mit Familie oder Freunden. Auch wenn wir bei bei den Eltern zu Besuch sind, erzählt sie ständig irgendeinen Unsinn. Hat sich neue Schuhe gekauft. „Nein, nein, die Schuhe sind nicht neu. Habe ich schon 3 Jahre und vor kurzem erst im Schrank wiedergefunden“.

Ich weiß nicht so recht, wie ich mich aus der Situation heraushalten soll. Sie erzählt mir ja von ihren Gefühlen und Problemen, dass sich die Eltern auf einmal distanzieren. Als Freund möchte ich mich natürlich auch darum kümmern

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Bezüglich Eltern und Gefühle würde ich fragen, ob du mal mit dem Therapeuten sprechen darfst. Gerne in ihrem Beisein. Nicht zum Aushorchen, sondern mit der klaren Bitte: Tipps für dich, wie du sie da unterstützen kannst.

Wegen Lügen bezüglich Finanzen wäre für mich klar: Eigentumswohnung gibt es nur und wirklich NUR dann, wenn finanzielles Vertrauen da ist. Einkunftsklarheit, keine Flunkereien , keine Lügen über Einkäufe. Wenn sie neue Schuhe kaufst, darf sie das. Wenn sie diese aber versteckt oder dir gegenüber lügt (bei den Eltern ist es erst mal was anderes), dann schädigt das das finanzielle Vertrauen. Bei gemeinsamen Eigentum geht es um gemeinsame Verantwortung. Diese kann ich nur mit jemandem tragen, der/die auch ehrlich ist.
So lange liegt das Projekt auf Eis.

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Lieber Heiko,

Ich kann deine Freundin (leider) zu 100 % verstehen. In meiner Beziehung war es ähnlich und grade zu meinen Eltern war es im Prinzip genau so. Mir hat geholfen, das mein Freund hinter mir steht und er zu 100 % mein Vertrauter ist.

Wäre es denn schlimm für dich, wenn sie keinen Kontakt zu ihren Eltern hätte?

Gib ihr Rückhalt, den braucht sie und überleg dir, ob du diesen Weg mit ihrer gehen magst, denn er ist immer wieder gespickt von Selbstzweifeln, welchen leider viel zu oft die anderen abkriegen.

Beste Grüße,

Tullulah

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Hallo Tullulah,

prinzipiell ist mir egal, welches Verhältnis sie zu ihren Eltern hat. Sie ist alt genug und muss selber wissen, wie viel / wenig Kontakt sie zu den Eltern haben möchte.

Sie hatte früher aber einfach viel Kontakt zu ihren Eltern und ich bekomme ja auch mit, dass sie unter der Situation leider. Daher ist für mich der naheliegendste Vorschlag, dass sie mit ihnen darüber spricht.

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Hallo Heiko,

es ist deine Partnerin und ich finde nicht, das es dir „egal“ sein sollte wie Ihre Familienverhältnisse sind. Im ersten Beitrag hast du von Großen Ereignissen in eurem Leben gesprochen wie zB die Wohnung etc…. Wenn du ihr so gegenüber bist, wie du dich hier gibst … dann findet sie keine Sicherheit bei dir und das Spiel
Wird wahrscheinlich auf ewig so weiter gehen :(…

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Mir fällt bei deinen Erzählungen auf, dass sie im Hinblick auf ihre Eltern nicht die Wahrheit sagt. Soll ich ehrlich sein? Ich sage auch nicht unbedingt immer die Wahrheit, weil gewisse Dinge einfach nur mich selbst etwas angehen. Ich verstehe auch nicht, warum du da nachhakst oder warum das Handy zum Thema wird. Ist doch letztendlich ihre Sache.

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Nein, die Lügen stehen nicht nur in Verbindung mit den Eltern / der Familie, aber häufig.

Wieso soll das Handy denn kein Thema werden dürfen? Ihr Vater hatte damals gefragt, wo ich meins gekauft habe, dann habe ich von meinem Kauf erzählt und dem Kauf vom Handy meiner Freundin. Vollkommen normaler Smalltalk. Kann ich ja nicht wissen, dass sie Geschichten von einem Firmenhandy erzählt.

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Ich kann deine Freundin verstehen und bin auch so. Nicht ganz so schlimm, aber auch.

Ich mache das oft deshalb, weil ich sonst das Gefühl habe, es keinem Recht machen zu können und/oder angemeckert zu werden für irgendwas.
Diskutieren bringt meist nichts und deshalb gehe ich lieber diesen Weg, damit alle zufrieden sind und Ruhe geben.
Irgendwie traurig, aber ich würde niemals zur Therapie wegen sowas. 🤷🏻‍♀️

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Feel you!

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Hallo,
Ich bin da ähnlich gestrickt wie deine Freundin.
Es rührt einfach daher, das man vermeintlich stressigen Situationen aus dem Weg gehen möchte.
Das führt dann zu absurden Lügen, die oftmals überhaupt nicht nötig wären. Und dann noch bei Pille-Palle...
Ich bin ehrlich, bis heute habe ich das nicht ablegen können - mein Mann hat sich damit aber arrangiert.
Es ist ein so tief sitzendes Vermeidungsverhalten - einfach teilweise ein Automatismus...ich bin zwar in Therapie, aber ich denke nicht, das ich das ja 100% ablegen werde können...
Du musst einfach abwägen, ob du, solange es das Leben nicht direkt beeinflusst, mit Leben kannst - oder nicht...
Auch ich hatte mal ne Kreditproblematik... Mein, damals noch Freund, hat es herausgefunden und die Beziehung stand auf der Kippe, aber wir haben es hin bekommen und solange es sich nur um "Flunkerein" handelt, kann er mit Leben.

Wie gesagt, das Verhalten sitzt so tief, dass ich es wohl nie ganz ablegen werde können, aber es zumindest reduzieren konnte.
Alles gute Dir/Euch...

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Meine ehemals beste Freundin war auch so eine notorische Lügnerin, häufig in Zusammenhang mit mangelndem Selbstbewusstsein und ihrer Wirkung nach außen.

Sie hat bei jeder Kleinigkeit, die ihr unangenehm war, gelogen. Wenn uns ein Typ, mit dem sie ein Date hatte, über den Weg lief, sagte sie, den kenne sie nur aus der Uni. Auf der nächsten Party sieht man sich zufällig wieder und es kommt raus: stimmt alles nicht.

Nach 3 Jahren kam dann raus, dass sie jedes Jahr ihr Studium geschmissen hat, um mehr Zeit mit ihren damaligen Lovern verbringen zu können. Das habe ich auch wieder nur durch Zufall erfahren, da die neue Kollegin beim Kellnern im selben Jahrgang ihres Studiums war, der nur 20 Leute hatte. Sie hätten sich also kennen müssen. Sie hat mir aber felsenfest gesagt, dass sie meine beste Freundin noch nie gesehen hätte.

Dann habe ich Sie zur Rede gestellt und ihr gesagt, dass ich enttäuscht bin, dass sie nicht mal mir vertraut. Dennoch habe ich ihr noch eine Chance gegeben.
2 Jahre später war ich für einen Job in eine 200 km entfernte Stadt gezogen. Bei meiner Geburtstagsfeier hatte sie 3 h vor Beginn plötzlich Durchfall. Ich habe dann ein paar Tage später den Instagram Account von ihrem Freund gesucht und da stand: Kurztrip nach Berlin mit ihr genau an dem Wochenende.
Ein paar Monate später als die Verlobungsfeier mit meinem Ex anstand, ist direkt am Tag davor angeblich die Oma XY ihres Freundes gestorben.
Ein paar Monate später sagte ihr Freund dann, dass sie über die Feiertage zu eben jener Oma XY fahren.

Ab diesem Zeitpunkt habe ich die Freundschaft fallen lassen. Solche Leute ändern sich nie, da ist irgendetwas tief Verankertes nicht in Ordnung.
Ich würde an deiner Stelle prüfen, ob sie wirklich zur Therapie geht.

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Das ist eine schlimme Situation für dich. Meine Mutter ist auch so, es nervt mir oft den letzten Nerv, das Lügen ist pathologisch. Ich denke, es hat viel mit der Erziehung und mit meinem extrem dominanten Vater zu tun, den ich früher insgeheim oft Despoten-Dad genannt habe. Die Persönlichkeit meiner Mutter ist durch viele Erlebnisse erschüttert/gebrochen, sie ist im Krieg groß geworden und viel Schlimmes erlebt. Früher ging man ja nicht zu Psychologen... ich kann das meiner Mutter verzeihen.
Aber mit einem solchen Partner würde ich mich schwer tun, vor allem weil es die finanziellen Belange betrifft, die ihr gemeinsam begehen wollt. Das würde ich nicht tun, du kannst ihr da nicht vertrauen. Leider. Natürlich kannst du für sie da sein und ihr Halt geben, aber es muss dort enden, wo es erheblichen Schaden für dich bedeuten kann. Das mit der Eigentumswohnung würde ich erst einmal vergessen.
Sie kommt aus einem toxischen Elternhaus und ist offenbar nie zur eigenständigen Persönlichkeit gereift. Wichtig ist, dass sie sich bei dir nicht gleich in die nächste Abhängigkeit begibt. Ich stelle mir das schon schwierig vor, mit einem Menschen zu leben, dem man nie etwas glauben kann und immer auf der Hut sein muss.
Es ist so verquer, man rät dir zu überprüfen, ob sie zur Therapie geht und der Rat macht auch Sinn. Wie sollst du sicher sein, dass sich etwas tut? Andererseits wird sie aus einem kontrollierenden Elternhaus kommen und jetzt musst du sie weiter kontrollieren, damit du einen Hoffnungsschimmer hast.
Vielleicht ziehen sich ihre Eltern gar nicht zurück, sondern es ist deine Freundin? Ist das der erste Therapieerfolg? Man weiß es nicht....

Für deinen Seelenfrieden würde ich wirklich schauen, dass du sicher sein kannst beim Therapiebesuch. Das wäre für mich extrem wichtig, damit ich an deiner Stelle noch Hoffnung auf Besserung haben könnte.

Kann sie eigentlich eigene Wünsche durchsetzen? Diese verbalisieren etc ?
Meiner Mutter fällt das nämlich immer total schwer und ist immer froh, wenn wir alles entscheiden. Ich finde, es oft anstrengend, dass ich hier oft sagen muss, wo es lang geht...

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