Jobsuche bei drohender 4.Welle und Erstklässler

Hallo,
Ich suche zu September einen neuen Job.
Sollte als Erzieherin ein Kinderspiel werden.
Jetzt habe ich zwei Stellen in Aussicht, an einer Schule und einem KIGA.

Aber:
Meine 6jährige kommt in die Schule, die 4jährige bleibt im KIGA.
Aktuell steigt die Inzidenz ja wieder. Ich will es vor allem meinem zukünftigen Schulkind ersparen in die Notbetreuung zu müssen.
Ich habe selbst in den letzten zwei Lockdowns Schüler in der Notbetreuung betreut und es war soooo schrecklich mit den ganzen Hygieneregeln und einfach unmenschlich (Bayern).
Die Schüler mussten z.B. von 8-15:30Uhr durchgängig Maske tragen und immer am Platz sitzen bzw. mit 1,50m Abstand spielen ohne gemeinsames Spielzeug.
Darum überlege ich, ob ich überhaupt so viel arbeite bzw. welche Arbeit ich annehme (Es ist nicht zwingend nötig, aber wäre recht sinnvoll).
Corona bzw. Lockdowns machen mir ja dann in der Arbeit Stress und daheim auch noch :-(.

Hat euch die drohende 4.Welle auch in der Jobsuche/Entscheidung beeinflusst?
Wie habt ihr euch entschieden?
Mit welchen Einschränkungen rechnet ihr diesen Herbst?

Ganz ehrlich, die Prognosen lagen bisher doch nie falsch. Eine Inzidenz von 800 wird es also bestimmt geben und eine riesige 4.Welle.
Und ich bezweifle dass auf Wechselunterricht/Schulschließungen verzichtet wird, vor allem nachdem man damit ja schon so viel "gute" Erfahrungen gemacht hat....

Wie schätzt ihr das ein?

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Hi,
ich habe mir letztes Jahr was neues suchen müssen. Wir sind hier aber weit ab vom Schuß, und ich muß finanziell gesehen auch arbeiten.

Ich habe so gesucht, wie immer.

Meine Jungs sind aber auch älter, 11 und fast 15 Jahre.

Normalerweise waren sie in den Ferien usw., wenn wir arbeiten waren, mittags bei meinen Eltern essen. Das haben sie letztes Jahr, im 1. Lockdown noch gemacht. Und ich hetzte mich ab, daß ich spätnachmittags die Hausaufgaben mit dem 3. Klässler machte. 8. Klasse ging GsD alleine.

Seit 1.1. habe ich 2 Tage Homeoffice pro Woche, und das ist sehr gut.

Den Kleinen habe ich aber, ab der letzten Januar Woche, an 3 Tagen in die Notbetreuung geschickt.

Er wurde "komisch", nach 1 Woche, war er wieder normal. Daheim hat er 8 Tage für die Homeschooling-Aufgaben gebraucht, in der Notbetreuung 3. Auch mit Maske, hatte er wieder Kinder um sich. Auch auf dem Schulhof. Er war dann richtig sauer, daß ein Freund schon seit Dezember ging, und er erst jetzt.

Such Dir die Stelle raus, wo du das beste Gefühl hast. Bisschen arbeiten gehen ist immer gut.

Gruß

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Hallo,

ja, Corona hat meine Job"suche" massiv beeinflusst:
Eigentlich hätte ich mich im letzten Sommer (zeitgleich mit der Einschulung meiner jüngeren Tochter) auf einen neuen Zweitjob beworben. Hätte auch ziemlich sicher einen bekommen.

Ich habe keinen neuen Job gesucht.
Und es war eine sehr gute Entscheidung, mit meiner Tochter das Homeschooling selber zu machen.
Meine Drittklässlerin war super selbstständig und die Erstklässlerin wurde immer selbstständiger - aber Erstklässler muss man unterrichten. Das habe ich selbst gemacht und denke, es war das beste für die Kinder.

Allerdings habe ich noch einen Erst-Job mit 12 Stunden. Damit war ich zeitweise komplett im Home-Office, bei freier Zeiteinteilung. Bin also nicht nur Hausfrau, aber bekomme zeitlich beides unter einen Hut. Bei einem Zweitjob wäre ich Vormittags außer Haus.

Ich werde auch im Herbst nichts neues suchen. Wir können uns das leisten und sehen, wie unsere Kinder profitieren. Zumal ich auch pädagogisch geschickt bin und das Homeschooling bei uns ganz gut klappt.
Damit will ich keine Werbung für unser System machen, denn es ist riskant... Mein Mann bleibt dadurch Hauptverdiener und ich trete beruflich auf der Stelle. Da das durch einen Zweitjob aber nur unwesentlich besser wäre, gehen hier die Kinder ganz klar vor Geld verdienen. Und wenn ich "mal rauskommen will" muss ich eben eine Freundin besuchen. Es gab schon ausgeglichenere Zeiten im Leben - aber das geht im Moment wohl den Meisten so.

LG!

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Eigentlich würde ich auch lieber mehr arbeiten. Auch wegen Rente usw. Aber im Zweifel bin immer noch ich in erster Linie zuständig für die Bildung und Betreuung der Kinder.
Mein Mann findet das macht nix wenn die Kinder lange in Betreuung sind, ich sehe aber da einen großen Nachteil und trete dann lieber beruflich zurück.
Ich denke eben auch dass in erster Linie die Kinder vorgehen sollten.

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"Ganz ehrlich, die Prognosen lagen bisher doch nie falsch. Eine Inzidenz von 800 wird es also bestimmt geben und eine riesige 4.Welle. "

Einige Prognosen lagen deutlich daneben bzw. wurde falsch interpretiert.

Das RKI hat jetzt verschiedene Szenarien berechnet, mit primärem Fokus auf die Impfquote, d.h. andere reale Einflüsse sind evtl. schlechter berücksichtigt:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Fachgespraeche/Modellierung_Herbst_Impfquoten_Impfakzeptanz_070621.pdf

"Mit welchen Einschränkungen rechnet ihr diesen Herbst?"

Ich rechne mit frühen diffusen lokalen Einschränkungen nach den Ferien, weil anfangs noch an der Inzidenz festgehalten werden wird. Vor allem durch Ausbrüche. Ab Herbst mit der vierten Welle wird man die Infektion der Kinder irgendwann überwiegend in Kauf nehmen und Schulen und Kindergärten weitestgehend offen lassen. Masken und Hygienekinzeote bleiben.

Die Entscheidung über die Maßnahmen ist dann aber sehr politisch, träge, kann sich ziehen und könnte anfangs uneinheitlich sein. Hier Angst, dort Mut. Es hängt auch stark davon ab wie es in England läuft.

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Das ist schön dass du es so optimistisch sehen kannst!
Ich befürchte leider dass die Berechnung vom RkI (Dein Link vom 6.7.) zu konservativ ist, bzw. kommt die 4.Welle ja viel schneller als alle ursprünglich berechnet hatten und auch eine 65% Impfquote ist sehr optimistisch.

Ob die Politik sich jetzt wirklich an anderen Kennzahlen orientiert.... das haben sie ja schon die letzten Monate nie geschafft. Deutschland "Digitalisierungsland" bekommt es ja nichtmal hin, am Wochenende korrekte Zahlen zu ermitteln bzw. weiterzugeben....
Also ich bin da leider viel pessimistischer.

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Die zum Schulbeginn vermutlich hohen Zahlen werden die Diskussion darüber welche Maßnahmen noch sinnvoll sind vorziehen und in der Zeit wird es uneinheitlich.
Im Herbst/Winter, also dann wenn wir mit der saisonalen Welle rechnen bin ich tatsächlich optimistischer, dass im keine umfassenden Maßnahmen für die Kinder kommen, weil sie dann kaum noch begründbar sein werden. Die Impfdiskussion um Kinder wird dann wieder kommen.

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Was da kommt kommt kann ich schlecht einschätzen, aber ich befürchte es läuft mit der Schule wie gehabt....wie du schon schreibst..."gute Erfahrungen" und so.

Bei der ersten Schulschließung war mein Kind in der 1. Klasse, ich war so froh das ich auch zu Hause war und alles in Ruhe mit ihr machen konnte und es lief super. Ich habe da wohl auch den Dreh raus. Aber danach habe ich mir geschworen, das falls die Schulen nochmal geschlossen werden, ich mir einen "systemrelevanten" Job suche....einfach damit das Kind in die Notbetreuung kann. Das habe ich auch gemacht, befristet bis kurz nach den Sommerferien.
Ich werde danach nicht wieder direkt auf die Suche gehen, wird der Gürtel halt wieder ne Runde enger geschnallt. Mit dem aktuellen Job konnte ich aber einen gutes Polster anlegen.
Für das KInd (trotz Maske, bei uns war es sonst aber nicht so streng) war die Notbetreuung (Klasse 1-4 zusammen) ganz wichtig für die soziale Entwicklung, denn auch diese Gruppe war recht schnell eine Gemeinschaft und es haben sich zusätzliche Freundschaften entwickelt. So das die zweite Klasse doch als halbwegs gute Zeit in Erinnerung bleibt. Schulstofftechnisch entwickelte es sich nicht so gut, da hatte ich sie einfach überschätzt und ich hatte nach der Arbeit auch nicht mehr den richtigen Nerv für alles. Vieles wurde einnfach nicht verinnerlicht, obwohl sie das toll gemeistert hat.

Im Nachhinein tut mir einiges richtig leid. Wir haben da auch gerade nochmal drüber gesprochen, wie sie mich auch in der Zeit erlebt hat. Deswegen ziehe ich für das kommende Schuljahr die Konsequenzen und werde höchstens einen Minijob machen, das sie im Fall der Fälle beides hat....soziale Kontakte in der Notbetreuung (nur nicht täglich) und den Schulkram in Ruhe mit mir.
Mein Mann steht da auch voll hinter, denn mit ihm gab es regelmäßige Dramen bei den Aufgaben....warum konnten wir alle echt nicht rausfinden. Er macht das toll, aber anscheinend sind die beiden da echt nicht auf einer Wellenlänge. Für uns als Eltern hat eigentlich nur eins Priorität, das Kind schultechnisch halbwegs vernünftig durch diese Zeit zu bringen, sie hat noch ihre ganze Zukunft vor sich. Und gerade das 3. Schuljahr wird mächtig anziehen.

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Das war bestimmt für euch eine anstrengende Zeit! Ich kann deine Entscheidung gut verstehen. Ich will im Falle auch lieber selbst meine Tochter beim Lernen betreuen, weil ich noch nicht abschätzen kann wie die Notbetreuung ist.

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In der Notbetreuung selber haben die Kinder einfach ihre Wochenpläne eigenständig abgearbeitet, wer fertig war durfte an den Schul-Laptops "daddeln"....die Definition von "fertig" bei den Kids kannst du dir ja vorstellen bei den Aussichten#rofl.
Die Aufsicht hatten zwar Lehrer, aber arbeiten mussten die Kinder selbstständig, ohne große Unterstützung. Nicht das noch jemand aus der Elternschaft "Bevorteilung" brüllen könnte. Ja, die Kinder brauchten nur sagen, das sie fertig sind, kontrolliert wurde das nicht.
Meine Tochter sagte klar, das die Erstklässler (2 von 15 Kindern in der Gruppe) nicht gut zurechtkamen und auch viel "gestört" haben, das konnte ich gut nachvollziehen. Aber sie hat auch erzählt, das die Älteren die Kleinen viel unterstützt haben und es dann besser wurde. Ich sagte ja schon, die Gruppe ist gut zusammengewachsen und war für das soziale Miteinander echt ein Gewinn.

Das ist das, was ich zur Notbetreuung sagen kann, konnte hier aber auch schon von total unterschiedlichen Handhabungen lesen.

Hm, anstrengend würde ich es nicht durchweg bezeichnen, aber wesentich aufwendiger. Anstrengend war es für das Kind insofern, das nachmittags wirklich nochmal alles durchgekaut werden musste und auch die Aufgaben für den nächsten Tag (zumindest bei uns) auch besprochen wurden. Normale Hausaufgaben laufen ja doch irgendwie anders ab.
Ich weiß von Kindern, die Montags schon gescheitert sind, weil sie meinten sie müssten die Aufgaben von Freitag machen. Klappte natürlich nicht, weil ja Montag-Donnerstag fehlte. Und sie hatten wirklich tolle Wochenpläne, sehr klar strukturiert und altersgerecht aufgebaut.
Schwierig war für mich eher die Gratwanderung zwischen den Punkten: das Kind soll eigenständig arbeiten lernen und die Kontrolle/ den Überblick behalten, ohne das das KInd sich da ausklinkt ("Muttern macht das schon") oder sich zu kontrolliert fühlt. Nach einem "doofen" Arbeitstag hatte ich da oft nicht die Nerven für. Dagegen war die "abgeschottete" Variante bei der ersten Schulschließung ein Kinderspiel.

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Da ich alleinerziehend bin und im Gesundheitswesen arbeite, musste meine Jüngste in die Notbetreuung. Aber es hat ihr gut getan. Sie sah andere Kinder in ihrem Alter und die Wochenpläne waren schnell erledigt. Für uns war das gut so, das Leben für das Kind lief relativ normal. Viel besser als im ersten Lockdown.

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Die Hygieneregeln sind vielleicht ätzend, aber nicht schrecklich und unmenschlich. Mein Kind war sicher froh, dass die Maskenpflicht in seiner letzten Schulwoche aufgehoben wurde, aber er hat sie auch ohne Probleme getragen.
Und die Regeln werden für deine Kinder auch so sein, wenn Schulbetrieb ist, ersparen wirst du es ihm nicht.

Mir wäre es immer wichtig zu arbeiten, alles andere ergibt sich schon.

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Ja das kann man so oder sehen. Schön wenn es bei euch gut umgesetzt wurde ohne dass die Kinder leiden mussten.
Bei mir in der Notbetreuung war es halt echt krass weil die Kinder auch am Platz immer Maske tragen mussten und es in der Notbetreuung gar kein Spielzeug gab. Viele Kinder waren bis 15:30Uhr in der Notbetreuung. Mussten 1,50m Abstand halten und durften keine Gegenstände gemeinsam benutzen/anfassen.
Wenn einem Kind z.B. das Federmäppchen runterfiel musste man die anderen Kinder davon abhalten, beim aufsammeln zu helfen.
Wenn ein Kind keine Stifte/Schere/Kleber dabeihatte, hat es eben Pech gehabt weil nix verliehen wurde.
Einige Kinder hatten tolle Rätselbücher dabei, eine ganze Box Lego, Kreisel.... abgeben oder teilen verboten.
Die Kinder aus schlechten Verhältnissen hatten dagegen oft noch nichtmal eine Brotzeit dabei, und zum Spielen erst recht nix....
Unsere Zimmertemperatur lag bei durchschnittlich 15,9Grad, die Heizung war längere Zeit kaputt und wir mussten ständig lüften.
Natürlich gingen wir auch mal raus, im Schnee spielen. Für Kinder die keine Handschuhe und Mütze besaßen war das leider weniger spaßig....

Und natürlich würde ich meine Kinder entsprechend ausstatten und an die Maske wird sich mein Kind wie alle anderen auch gewöhnen... aber wenn jeglicher Kontakt verboten ist, kein Fangen, Ball spielen ect. gespielt werden darf.... ist es doch echt schrecklich.
Darum würde ich mein Schulkind je nach Hygieneregeln dann lieber nach der Schule daheim betreuen, da kann sie dann sie dann ohne Maske und Abstand mit der Schwester oder Nachbarskindern spielen.

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Um Himmels willen, was für eine übertriebene Hysterie - die armen Kinder 😕 Ich hoffe mal sehr, durch die mittlerweile HOFFENTLICH bessere Information werden sie bei einer vierten Welle nicht mehr so gequält, das grenzt ja schon an Psychoterror und Körperverletzung.....
Bei uns (Ba-Wü) war es Gottseidank nicht ganz so furchtbar.
LG Moni

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<<<Und ich bezweifle dass auf Wechselunterricht/Schulschließungen verzichtet wird, vor allem nachdem man damit ja schon so viel "gute" Erfahrungen gemacht hat....<<<

Liebe TE,

ich hoffe mal nicht das es wieder soweit kommt. Ich habe nämlich das Gefühl, Kinder und deren Familien/Eltern sind mal wieder die "Prellböcke der Nation", an denen man das mal eben so rauslässt. Es interessiert nämlich keinen, wie es denen dabei ergeht. Es heißt nämlich "seht mal zu wie ihr mit den Wechselunterricht/Schulschließung zu recht kommt, dass ist ja nicht unser Problem." Ja und es betrifft ja nicht nur Schulen, sondern auch Kitas mit den Schließungen. Eltern, ja Pech gehabt.

Ich habe einen behinderten Sohn mit Autismus+geistiger Behinderung. Da könnte auch wieder Ungemach drohen; wieder kein Praktikumsplatz, im Extremfall keine Platz in einer
Werkstatt für behinderte Menschen nach Beendigung der Schulzeit. Und Schulzeitverlängerung (kein Problem für die Schule selber) muss ggf. gut begründet werden. Mein Sohn hat noch ein Jahr Schule und dann ist er fertig.

Mit stinkt das langsam. Ich und meine Familie sind zwar komplett geimpft, aber wer weiß, was denen noch einfällt, wenn die Zahlen nach oben gehen. Und dann wieder täglich grüßt das Murmeltier.

LG nachdenkliches Hinzwife

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Ich würde sagen- such dir einen Job und kündigen kannst du immer noch mit zwei Wochen Frist in der Probezeit.

Meine Erfahrung ist das es einfacher ist einen Erstklässler zu beschulen ohne kiga Kind nebenher zu bespaßen. Meiner konnte sich nämlich nicht konzentrieren wenn seine Schwester um ihn rumturnte.

Ich habe sie in die Notbetreuung bringen können und im Home Office parallel zum arbeiten den Erstklässler beschult. Ich denke sowohl meiner Tochter als auch meinem Sohn hat die Struktur gut getan. Mama hat ja auch „gearbeitet“ und er eben auch.

Nun ist Homeoffice für dich ja keine Option, aber man kann sich notfalls auch unentgeltlich beurlauben lassen, und ist dann aber immerhin „angestellt“ und hat keine Lücke im Lebenslauf.

Außerdem würde ich es nicht als gegeben sehen das es so kommt. Ich könnte mir vorstellen das es noch ne Menge mehr an einer Impfung interessierte gibt wenn die 4 Welle anrollt..

Vg

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ich finde, dass unsichere und eventuelle zukünftige Begebenheiten nur aus Bedenkentum niemals eine Jobsuche oder eine Jobanname beeinflussen sollten.

hätte-hätte-Fahrradkette. - Es kommt immer anders bei dieser Pandemie.
und nein: zu Ostern hatten sie 40tausend prognostiziert und eine Megawelle ... war nicht. Prognosen übersteuern.
Ausserdem wird alles alles werden, besonders die Regeln, da so viele geimpft sind. Es wird NICHT vergleichbar mit früheren Maßnahmen sein deshalb.

Nimm den Job an ... reagiere, wenn es soweit ist.
Ich kenne andersrum, Mengen Erstklässler aus dem vergangenen Jahr, die totale soziale Schwierigkeiten haben und Homeschooling überhaupt nicht zielführend. Hygieneregeln + Maske hin oder her... Ich finde gerade für die Grundschulkinder die Notbetreuung oder Wechselunterrichtsmodelle wichtig. Glaub mir: als "Mama" Lehrerin magst Du auch keinen Erstklässler den Stoff beibringen. -- da sind ein paar Stunden extern täglich gold wert.