Makrosomie , wie verliefen bei euch die letzten Wochen vor Geburt und habt ihr früher entbunden ?

Ich würde mich über eure Erfahrungen freuen falls ihr auch Babys hattest die zu groß / schwer waren 😊
Liebe Grüße

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Huhu. Letzte Woche in der 37. Ssw. Wurde das Kind auf 3800 geschätzt. Ab heute bin ich in der 38. Woche. Ich merke sie drückt Doll nach unten und gefühlt könnte es jeder Zeit los gehen. Nur Wehen sind null da. Die Ärztin meinte ich soll mir keine Gedanken machen. Der Kopf ist das größte und verändert sich bei +/- 300 nicht wirklich

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Ah okay, haben sie keine Einleitung empfohlen ?
Mir wurde gesagt das ggf. Eingeleitet wird wenn das Baby weiter so wächst.

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Nein eine Einleitung kam / kommt nicht in Frage.

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Hallo, wir haben ein intensives Geburtsplanungsgespräch gehabt und uns auf Grund unserer psychischen Belastungen durch den steinigen Weg zu unserem Regenbogenbaby und den besonderen Risiken einer natürlichen Geburt bei Makrosomie für einen geplanten KS entschieden. Lt. Ärzte wäre der Termin normalerweise gegen 38+0 festgelegt worden, wg. unserer Vorgeschichte empfehlen sie 37+0.

Gekommen ist sie nach vorzeigen Wehen und Blasensprung per NotKS bei 34+0 mit 3110 g und 51 cm. Sie hatte zwar Anpassungsstörungen, war aber sonst kerngesund. Nach 10 Tagen durften wir nach Hause.

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Oh da kam deine Maus ja echt früher als gedacht, hab es denn Anzeichen dafür das sie ein Frühchen wird oder lag es einfach an der Größe / Gewicht ? Für die 35. Woche ist das Gewicht und die Größe ja wie bei einem Kind zum ET 😊 aber freut mich das es der kleinen gut geht und ihr schnell wieder nach Hause durftet.

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Woran es lag wissen wir leider nicht. Allerdings waren ihre Geschwister (Drillinge) auch Extremfrüchen, die es leider nicht geschafft haben.
Da kann es daran gelegen haben, dass es halt Mehrlinge waren.

Aber man kann leider auch nicht ausschließen, dass ich grundsätzlich zu Frühgeburten neige.

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Bei meiner Tochter ist das Gewicht in den letzten beiden Wochen stark angestiegen. Ich hab in der 40. SSW eine Überweisung ins KH bekommen, wurde dort vermessen, das Kind uf 4,5 kg geschätzt und mir wurden aufgrund der Ergebnisse alle drei Optionen (abwarten, KS, Einleitung) zur Auswahl gestellt.

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Hallo.
Ich bin bei allen dreien über 40+0 gegangen.

Eingeleitet wurde bei allen immer erst Mitte/Ende der 42. SSW, aber nur bei K3 wegen des Gewichts und Zustand nach Sectio.

K1 kam spontan
K2 kam per sek. KS
K3 kam spontan

Ein KS wurde mir nur beim 3. Kind angeboten. Habe ich abgelehnt, wollte es spontan probieren und siehe da - alles lief prima. Ich hatte auch keine Angst und „richtig Lust“ auf eine Spontangeburt. :)

Ich denke 4,5kg sind heut keine Seltenheit mehr und oft sind diese Kinder auch gern mal 55cm und länger. Also dann gar nicht mehr so kräftig sondern proportional ähnlich wie 3,6kg auf 49cm.
Entscheidend ist ja meist das Köpfchen, selten gibt es Komplikationen. Möglich ist es natürlich, aber ich habe selber nur gute Erfahrungen gemacht, trotz des sekundären Kaiserschnitts.

Da ich trotz Makrosomie schöne Geburten hatte, und daher nur gute Erfahrungen gemacht habe, würde ich dir empfehlen Ruhe zu bewahren.

Alles Liebe

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Mein Sohn kam mit 4,1 kg spontan und völlig unkompliziert zur Welt. Besonders dabei ist, dass er „nur“ 52 cm hatte und ich nur 1,58 m groß bin.
Er war also schon sehr kräftig, ist ja schon was anderes, wenn das Gewicht zB auf 56 cm verteilt sind. Und ich finde auch, dass es ein Unterschied ist, ob ich oder eine 1,80 m Frau so ein Baby zur Welt bringen. Diese Umstände werden meiner Meinung nach nicht genug gewürdigt.
Mein Sohn wurde kleiner geschätzt: 12 Stunden vor der Geburt auf 3700 gr, ich war zweitgebärende, daher hat es keine Empfehlungen zu Einleitung oder KS gegeben.
Die Schwangerschaft war ganz normal, die letzten Wochen auch. Mein Sohn wurde auch schon in der 33. Woche auf 2,5 kg geschätzt, er war gleichmäßig gewachsen.

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