Habt ihr gespürt, bevor es wirklich los ging?

Hallo, ich bin heut 37+3. Seitdem CTG geschrieben wird, bei mir seit der 27.Ssw sind jedes mal Kontraktionen drauf, mittlerweile öfter hohe, heute bis 80... Und sie werden auch immer runder :) aber der Muttermund ist noch geschlossen. Habt ihr dann am Tag irgendwie gespürt "ja, heute kommt mein baby?" Ich hatte bei meinem Großen eine Einleitung, kann daher nicht nachempfinden, wie es los geht :)

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Ich würde sagen: Frau merkt, wenns losgeht.

Ich hatte die Nacht davor so gut geschlafen, wie lange nicht. Hatte dann "unterleibskrämpfe" und - sorry - schleimige Blutungen u durchfall.

Als die "krämpfe" immer schlimmer und in kürzen abständen (alle 3 min) kamen, sind wir ins Krankenhaus und knapp 3 Std. Später wars dann erledigt, wobei ich dann doch überrascht war, wie schnell sowas gehen kann

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Ich war bei ET+1 und wollte noch mit dem Fahrrad zur Hebamme in die Praxis zur Akupunktur fahren. Plötzlich kam dann der Gedanke, was ist eigentlich, wenn unterwegs die Fruchtblase platzt. Muss ich dann schieben oder darf ich fahren? #rofl
Naja dann kam die Zeichnungsblutung und sie haben mich dann nach der Kontrolle in der Klinik behalten (kaum Wehen). Irgendwie habe ich nicht geglaubt, dass es schon los geht... So richtig los ging es auch erst an ET+2.

Keine Ahnung, ob das deine Frage beantwortet. So ein kleines bisschen muss da ne Vorahnung gewesen sein...

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Huhu,

ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass man mit geplatzter Fruchtblase noch sehr gut radeln kann, wenn man es vorher auch schon die ganze Zeit gemacht hat.
Mir ging es nämlich in meiner 1. SS so #rofl: Ich (35+2, vorm ALDI) steig vom Rad, da platzt auf einmal die Fruchtblase. Das Kind hing schon eine Weile sehr tief und fest im Becken, da bin ich einfach wieder aufgestiegen (mir ging es bestens) und ins KH geradelt. Das ging am schnellsten :-p.

LG, Logo

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Das ist ja mal ne tolle Geschichte :D die kannst Du später noch deinem Kind erzählen. Ich bin in der Schwangerschaft nicht einmal Rad gefahren, mit wurde immer gesagt, ich soll nicht.

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Hallo,

ich habe es irgendwie gespürt, aber nicht bewusst als "Vorzeichen" wahrgenommen, denn ich hatte noch 4,5 Wochen bis zum ET.

- 35+2 früh morgens: Abgang Schleimpropf mit Zeichnungsblutung
- Tagsüber das dringende Bedürfnis unbedingt sofort die Tasche zu packen und die Bude tiptop aufzuräumen (habe mich leider für letzteres entschieden)
- am Abend ist mir die Fruchtblase geplatzt
35+3 2:12: die Kleine wurde munter und reif geboren #verliebt

Mal sehen, wie es dieses Mal sein wird...

LG, Logo
35+2

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Also ich habe nicht gespürt "Heute gehts los".
Ich war vormittag noch beim FA (es war ein Freitag bei 39+5), der meinte dann am Montag sehen wir uns nicht mehr wieder.
Dann war ich einkaufen.
Nachmittag ging dann der Schleimpropf ab und ich wusste zwar, dass das ein Zeichen sein kann aber auch dass es bei manchen trotzdem noch Tage dauert.
Habe dann mit meiner Mutter telefoniert und mich beschwert, dass die Maus nicht kommen mag (es hieß Anfangs sie kommt früher). 20 Minuten später platze mir die Fruchtblase und dann wußte ich "Es geht los"#winke#winke

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Ok, also kann es doch jederzeit los gehen :) ich dachte immer, wenn ich das nicht Gefühl habe, dass es los geht, dann passiert auch nichts... Meine Ärztin sagt seit 2 Wochen dass es jederzeit los gehen kann. Ist halt nur das "Problem" das es ne sehr schnelle Geburt werden kann, da der große schon in 1,5 Stunden auf der Welt war.

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Ich hatte in den Schwangerschaften keine CTGs. Wehen gespürt habe ich beim zweiten Kind ab ca. 20 Wochen.

Bei meinem großen Kind bin ich morgens mit Wehen aufgewacht und wusste dann, dass es jetzt losgeht.
Beim zweiten Kind hatte ich wochenlang nachts starke Wehen, und als sie eines morgens blieben, war ich mir auch sicher, dass es jetzt mal was wird. War auch so.

Der Muttermund hat übrigens keine Aussagekraft. Man kann wochenlang mit halboffenem Muttermund rumlaufen und nichts passiert, genauso kann er sich innerhalb einer Stunde von fest zu komplett öffnen.

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Hallo,

ich hatte Sonntags leinchte wehen, aber nach Blick auf die uhr fand ich wir fahren man ins Kh, das war der Tag des errechneten ET - deshalb dachte ich auch, jetzt gehts los (war mein erstes Kind), hatt e auch etwas roten Aussfluss und dachte der Schleimpfropf hätte sich gelöst.

im Kh schickten Sie ich wieder heim, mit der Begründung, die Wehen wären noch nicht stark genug. Nachts um vier bin ich dann auf Toilette und da war dann der schleimpfopf - recht viel und eindeutig. Wehen setzten auch ein und als ich nicht mehr sprechen konnte während der Wehe, dachte ich jetzt sind sie wohl stark genug und wir fuhren ins KH.

Um 10:38 war meine Süße dann da #verliebt

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Hallo!

Bei meinem Sohn wusste ich es morgens beim Aufstehen, dass er heute kommen wird. Ich hatte nen hohen Blasensprung. Mittags war er dann da.

Bei meiner Tochter war es irgendwie unbewusst. Ich konnte schon mittags nichts mehr essen. Abends kamen dann Wehen und um zehn Uhr abends war sie da.

Ja, irgendwie "wusste" ich es, aber dass es tatsächlich so war wurde mir erst klar, als die Kinder dann da waren. :-)

Ich wünsche Dir eine schöne Geburt!

#winke

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Ich hab mich vor der Geburt auch immer gefragt wie ich denn weiß, dass es losgeht. Bin seit bald zwei Wochen Mama und kann dir sagen: Als es losging wusste ich, dass es losgeht. Höre einfach auf deinen Körper und bleib lieber länger daheim als zu früh ins Krankenhaus zu fahren. Ich bin ins Krankenhaus als meine Wehen drei Minuten auseinander waren. Meine Tochter kam nach einer guten Stunde zur Welt und ich konnte ein paar Stunden danach wieder gehen.

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Hast Du auch ambulant entbunden? :) möchte ich auf jeden Fall auch.

Uns wurde von Frauenärztin, Hebamme und auch KH angeraten, bei den ersten Anzeichen los zu fahren. Aber mittlerweile stört es mich auch nicht mehr, wenn er zuhause zur Welt kommen sollte ;-) besser als im Auto

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Ich habe ambulant entbunden und habe auch keine Hebamme (war alles so geplant). Wenn ich bei den ersten Anzeichen ins KH gefahren wäre, wäre mein Geburt sicher nicht so schnell verlaufen. Ich habe mir ein warmes Bad daheim eingelassen und war tiefenentspannt (hab schön Oxytocin produziert ;-)). Mein Mann war zwar total panisch und konnte es kaum erwarten uns ein Taxi ins KH zu rufen, aber ich würde alles wieder genauso machen.

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gegen 22:00 habe ich geflucht, dass es bei ET+8 mal wieder nix wird.
gegen 23:00 hatte ich Wehen im 3-Minuten-Abstand

am nächsten Tag gegen halb 11 war das Wuselchen endlich da.

aber nein, kann nicht behaupten, dass ich ne Vorahnung gehabt hätte...

bei mir wurde vorher auch nie die kleinste Wehe aufgezeichnet, und Arzt und Hebamme waren auch wenig optimistisch.

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