die erste zeit zu hause

#gruebel#zitter Hallo!
ich bin jetzt mitte 7. monat; und mache mir über die ein oder anderen sachen schon gedanke, wie es wohl sein wird, die erste zeit mit baby zu hause.... etc...
ich weiss nicht wer diese situation kennt:
meine Schwiegereltern wohnen ca. 250 - 300 km entfernt und wir besuchen uns alle 4-5 wochen jeweils übers wochenende.

meine kleinen bedenken sind jetzt schon da: die ersten wochen mit baby zu hause - kann es funktionieren, wenn die Schwiegereltern dann auch bei uns übernachten

ich habe angst dass mir das über den kopf wächst - irgendwie will man ja auch alles ordentlich haben und nicht im Chaos und Stress versinken.#gruebel

und wie ist es mit Weihnachten!? - wie seht ihr es?
Heilig abend sollten doch auch ein bischen in der eigenen kleinen Familie gefeiert werden.
bzw. die zeit haben sich zurück zu ziehen.#gruebel

ich kenne es so aus meiner kindheit; da wurde heilig abend mit den Eltern schön gegessen und danach gab es bescherung - eben alles in der eigenen Familie.

wenn sie kommen ist ja gut - aber dann vielleicht erst am 1. oder 2. Feiertag.

meine Schwester wohnt selbst 200 km entfernt und macht es so mit ihren kindern.

finde ich auch richtig!

erzählt doch mal was ihr darüber denkt:

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Meiner leidvollen Erfahrung nach, kann die "Hilfe" der Schwiegereltern durchaus darin bestehen, den Enkel rumzutragen, bis der nicht mehr weis wo ihm der Kopf steht und derweil überholte Ratschläge zur Säuglingspflege zu geben, die zwar dem Rat von Ärzten und Hebammen zuwiderlaufen, deren Nichtbefolgung aber als Beleidigung wargenommen wird.

In der "gewonnenen" Zeit darf die Wöchnerin -wenn sie nicht gerade stillt oder die Windeln wechselt- die Gästebetten beziehen, Essen&Wäsche machen und diese und andere Gäste unterhalten, die wiederum ihre erkälteten Kleinkinder herbeischleifen müssen, die dann Nerfbattle im Wohnzimmer mit angelutschten Schaumstoffbolzen veranstalten.

Mittagspause kannste knicken weil entweder der Säugling wach ist und aufgezogen wird, Oma aber keinen Bock hat, auch nur ein stündchen draußen spazieren zu gehen, oder aber schläft und Oma dann Stellen einfallen, die mal wieder geputzt gehören, aber nicht in der Lage ist, das ohne Nachfragen zu bewältigen oder einfach mal sein zu lassen und sich stattdessen ein Buch oder einen Film zu genehmigen.

Nachts quartiert sich so eine fleißige Oma dann im Kinderzimmer bei ihrem neugeborenen Enkel ein, so dass man beim nächtlichen Stillen sozusagen ihn "ihrem" Bett zu sitzen kommt während sie einen daneben von einem Hocker aus angeiert und ansonsten selektiv schwerhörig ist.

Sollte es dem Säugling gelingen, unter diesem Stress 'nen Schluck zu viel zu kriegen und wieder rauszukotzen ist er schwer krank und muss noch mehr betüddelt und gar nicht mehr gestillt werden. Kriegt man ihn dann nach der Flucht ins eigene Schlafzimmer zur Ruhe und bringt ihn dann zurück in die Wiege, steht Oma schon an der Wiege, um ihm beim ersten Seufzer wieder anzutatschen - d.h. Neustart der Prozedur.

Merke:

Schwiegerdrachen hat bei diesem Spiel immer den längeren Atem & Geduld, denn sie hat 3-4 Tage länger durchgeschlafen als die Wöchnerin und ist nicht frisch operiert. Ist man sie nach einer Woche mit dem Hinweis losgeworden, dass sie daheim sich mal so richtig ausschlafen und ihre wöchentliche Gymnastikkurs nachgehen könnte, steht sie spätestens 2 Tage danachwieder au der Matte, weil sie ihre Reisetasche strategisch zwischengelagert hat.

Da an diesem Punkt die Diplomatie sowieso versagt, kann man sich das Thema gleich sparen indem man vor vornherein einen undiplomatischen Riegel vorschiebt, sich den Stress im Wochenbett erspart und sich die Hilfe einer guten Freundin sichert, die im Ort wohnt und auf Anruf was zu essen vorbeibringt, die notwendigsten 3 Handgriffe im Haushalt erledigt und danach wieder geht.

Was man im Wochenbett braucht ist genug zu Essen & ansonsten Ruhe. Der restliche Haushalt fällt in so kurzer Zeit schon nicht auseinander.

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ich muss das jetzt einfach mal los werden,
du hast es sooooooooooo toll geschrieben.#pro#pro#pro#pro#pro#pro

kööööstlich, wunderbar zum lesen, und trifft genau den nagel auf den kopf finde ich!!!

zum eigentlich beitrag, ich habe zwar noch keine kinder erwarte grad unser erstes!
da meine eltern auch etwas weiter wegwohnen stehe ich dann auch vor solchen"problemchen"
wobei mir meine eltern viel lieber sind als die schwiegermutter die gegenüber wohnt, denn da wirds genau die oma sein wie dschinny2001 da eine beschrieben hat!

grundsätzlich habe ich gesagt wenn ich jemanden sehen will komm ich die schon selber besuchen und genisse das "gastsein" als andere zu bewirtschaft, wem das nicht gefällt nicht mein problem, im wochenbett finde ich darf mal wirklich egoistisch sein und zuerst mal an sich und das baby denken, alles andere kommt zweitrangig.

die unterteilung an weihnachten kann ich nicht wirklich nachvollziehen. wenn man sagt in der kindheit hat man mit den eltern gefeiert, aber auch mit dem eigenen kind gehören doch die eltern immernoch dazu oder nicht?

ich persönlich kann mir kein wiehnachten ohne meine eltern(dann großeltern fürs kind) nicht vorstellen. werden dass dann wahrscheinlich auch weiterhin so weiter handhaben das man immer zusammen feiert. aber so etwas ergibt sich aus den lebenssituationen, denk ich mal.

wer weiss wie ich in einem jahr schon drüber denke;-)

wünsch dir viel spaß bei den vorbereitungen und ich bin mir sicher dass ihr euren passenden weg finden werdet.;-)

alles gut

lg natalie

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Hallo du!

Es ist gut, dass du dir schon jetzt darüber Gedanken machst, wie ihr als kleine Familie manche Dinge gerne gestalten möchtet.

Ich denke, dass es keine "absolute" Antwort auf deine Fragen gibt, aber manchmal helfen ja Erfahrungsberichte für Denkanstösse...

Was die Besuche der Schwiegereltern betrifft, so wäre für mich ganz entscheidend:
- Wie geht es mir selbst nach der Geburt?
- Wie geht es dem Baby nach der Geburt?
- Wie ist mein Verhältnis zu meinen Schwiegereltern?
- Kann ich z.B. meine Schwiegermutter bitten, mal eben den Staubsauger zu schwingen oder die Wäsche aufzuhängen oder zu kochen?
- Wie groß ist die Wohnung?
- Gibt es ein separates Gästezimmer oder campieren die Schwiegereltern z.B.

im Wohnzimmer?

Wenn ich an meine Familie so denke, dann würde ich sagen, es ist überhaupt kein Problem, wenn meine Eltern oder meine Schwester mit Familie uns besuchen. Da wird immer gefragt "Was kann ich machen? Kann ich helfen? Soll ich schonmal mit kochen anfangen?" usw. Mit meiner Schwiegerfamilie sieht das anders aus. Es sind zwar alles wirklich nette Menschen, aber sie benehmen sich eben wie Besuch. Die sitzen dann auf dem Sofa, lassen sich quasi bedienen oder fragen ständig, ob sie evt. stören. Das kann ganz schön nervig sein...

Was Weihnachten betrifft so lohnt es sich, von Beginn an eine gemeinsame "Lösung" zu finden, mit der alle einverstanden sind. Bei uns hat sich dieses Modell etabliert: Alle zwei Jahre sind wir bei meinen Eltern (ca. 400km) über komplett Weihnachten (meist 5-6 Tage). In den anderen Jahren sind wir hier zu Hause und meine Schwiegereltern (wohnen in der gleichen Stadt) kommen am Heiligabend nachmittags/abends zu uns. Das funktioniert bei uns gut.
Deine Idee, den Heiligabend in der "Kleinfamilie" zu verleben und erst am 1./2. Feiertag mit den Großeltern zu verbringen finde ich aber auch gut.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Anregungen geben...

Lg zwergwilli

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Es ist ja schön,wenn die Schwiegereltern kommen, aber nach der Geburt sollten SIE dann eher mal kochen und im Haushalt helfen!!! Wenn Deine Schwiegermutter sensibel genug ist, müsste sie das eigentlich wissen:-p
Ich fänd das schon eher dreist, wenn Du im Wochenbett bist und sie sich bei Dir ins "gemachte Nest" setzen.

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Also meine Schwiegereltern wohnen im Ort und waren mir bei beiden Kindern immer eine große Hilfe!
Meine Eltern wohnen 200km weit weg und meine Mutter kam bei beiden Kindern die ersten Tage zu uns! Es war eine große Erleichterung für mich! Sie kochte, bügelte, räumte immer ein bisschen auf und als unser Kleiner da war, spielte sie die meiste Zeit mit unserer Tochter!
Also wenn Deine Schwiegereltern sich als Unterstützer und in dieser Zeit nicht als Besuch sehen, sollte das doch kein Problem sein! Sie können Dich/Euch sehr entlasten!

Und was Weihnachten betrifft, bei uns wurde auch an Heiligabend in der Familie Bescherung gemacht. Am Tag drauf ging es zur einen Oma und am zweiten Weihnachtstag zur anderen Oma. Ich denke, irgendwann werden wir das auch so handhaben, aber die letzten drei Jahre waren wir an Heiligabend immer bei meinen Eltern oder Schwiegereltern. So konnte ich mich ganz zurück halten, musste nicht großartig kochen usw usw. Klar half da auch mit, aber nicht in dem Maße, als wenn ich andere selbst bewirte!
Alles Gute!
#winke

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Also wir handhaben es Weihnachten immer so ( meine Schwester und meine Eltern wohnen 200km entfernt, Schwiegereltern leben nicht mehr) das jedes Jahr abwechselnd Weihnachten gefeiert wird ( Heiligabend) dieses Jahr ist es bei uns.
1. Weihnachtstag ist dann mit unseren Freunden bei uns und 2. Weihnachtstag sind wir allein und gehen meistens essen.

Meine Eltern waren früher auch ca 1 mal im Monat bis 1 mal alle 2 Monate ein paar Tage bei uns ( da haben sie aber noch 500km weit weg gewohnt)
Das war nie ein Thema.
Meine Mutter hat dann gekocht und auf die große aufgepaßt und ich konnte mich dann ums Baby kümmern.
Wir hatten ein Gästezimmer.
Wenn deine schwiegis dann dich auch mal entlasten bzw im Haushalt unterstützen kann der Besuch für dich ja auch ganz entspannend sein.
Wenn sie aber erwarten ne picko bello Wohnung vor zu finden ( wobei das durchaus machbar ist mit Baby) und bewirtet zu werden würd ich die Besuche erst einmal eingrenzen

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In den ersten Wochen mit Baby solltest Du NUR Besuch ins Haus lassen, der DICH versorgt - nicht umgekehrt! Du bist Wöchnerin!

Als ich und mein Bruder auf die Welt kamen, sind Schwägerin bzw. Oma angereist, um den Haushalt zu schmeißen, damit meine Mutter sich aufs Baby konzentrieren konnte.

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Unser Zwerg soll Mitte Februar kommen, und unsere Eltern wohnen 800km und 200km weit entfernt. Für mich war von Anfang an klar, dass ich weder meine Eltern noch seine Eltern, nach der Geburt hier zu hause bewirtschafte :-p
Wir kommen alle super miteinander aus, aber es ist unser erstes Kind, und ich habe keine Ahnung wie es genau sein wird... die ersten 2 Wochen ist mein Mann zu Hause, und wir wollen die Zeit zu dritt nutzen, um uns zu beschnuppern und kennen zu lernen, ohne Übernachtungsgäste!
Mein Mann hat ein paar Wochen, und Gespräche mit Freunden gebraucht, um zu verstehen, dass Übernachtungsbesuch am Anfang zu viel sein kann. Aber nun sind wir uns einig und unsere Eltern wissen, dass sie entweder nur einen Tag zum gucken kommen (also quasi morgens anreisen und abends wieder heim) oder, dass sie ins Hotel müssen!Klar, waren sie nur mittelmäßig begeistert, aber sie wissen, dass es da keinen diskussionsspielraum gibt!
Wenn mein Mann wieder arbeiten geht, wird meine Mutter sicher für ein paar Tage kommen und dann auch bei uns schlafen... aber das entscheide ich erst, wenn der kleine da ist!

Was es bei uns auf keinen Fall gibt, dass ich putze und koche, damit für den Besuch alles schick ist!!! Mein Männe wird sicher darauf achten, dass die Bude in Ordnung ist, aber kochen dürfen die beiden Muttis gerne selber in meiner Küche ;-) Tun sie auch gerne!
Und leckeren Kuchen gibts auch beim Bäcker!

An deiner Stelle würde ich mir viele Optionen offen lassen, und nach der Geburt entscheiden!

Liebe Grüße,

tweety mit Babyboy 28+6

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:) ich will jetzt nicht viel schreiben.

Lass alles auf dich zu kommen. Vielleicht wird es dich sehr glücklich machen, das die da sind. Sei einfach gechillt. Deine umgebung wird dich unterstützen.

Und alles wird gut :)

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ich würde auch sagen, lass es auf dich zukommen.

bei mir ist es so, das ich der absolute perfektionist bin und nur sehr sehr, wirklich extrem ungerne zu jemandem sage, saug mal bitte schnell oder könntest du was kochen.
für mich wäre es also purer stress, baby, wochenbett und dann auch noch schwiegis eltern oder sonst wär über mehrere tage daheim zu haben.

wobei das problem wirklich nicht bei meinen eltern und co liegt.
die würden jederzeit anpacken, fragen auch oft ob sie mir helfen sollen, oder eher gesagt versuchen mich zu überreden, das sie das für mich doch übernehmen könnten.

ich fühle mich da einfach sehr schlecht dabei, wenn ich sehe, wenn jemand bei mir in der wohnung saugt oder kocht#schwitz

wenn du aber von dir aus kein problem hast, das andere dir helfen, und dein besuch kein problem hat, den kochlöffel zu schwingen, könntet ihr wirkliche in paar tolle entspannte tage mit dem süßen nachwuchs genießen#herzlich

und wie ihr das an weihnachten macht wird sich dann noch raustellen.
wir haben die ersten 5 jahre vom 24-26 jeden tag wo anderst gefeiert.
also mal bei uns mit familie, dann mal bei meiner tante, am nächsten tag beid er oma.
wir fanden das immer sehr schön.
doch dieses jahr merke ich einfach, das ich den 24 mal für uns ganz alleine haben will!

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Hallo!

vielen Dank für deine Antwort!

ja ich bin da auch so - dass sie mit helfen würden, steht ausser frage; aber ich mag es auch nicht - wenn jemand "meinen Dreck wegputzt" und auch wäsche... sind halt meine intimen sachen dabei...
das muss nicht sein!

kochen wäre ja ok...
ich hoffe nur dass sich das einrenkt ....#schwitz

mit weihnachten jeden tag wo anders, mit wem anders war bisher immer so bei mir - man kann sagen die letzten 10 jahre.. und ich hab da echt keine lust mehr drauf.... man selbst kommt am ende doch zu kurz und kann gar nicht "gemütlich, besinnliche Tage" geniessen!!

wir werden ja sehen!

bis bald!

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ja ich kann das auch nicht leiden, ich brauch niemand der meine wohnung sauber macht#hicks meine mutter und meine schwiemu sind in dem punkt dann so extrem ordentlich das sie wirklich jeden einzelnen millimeter picco bello sauber machen würden und ich dann nur noch hoffen würde, das sie jetzt nicht zu viel dreck finden#schwitz
für mich wäre es eine sehr unangenehme situation und dabei ist es bei uns nicht dreckig oder unordentlich.

ich würde es so machen, das ich es auf mich zu kommen lassen würde.

wenn dir nach der geburt nicht danach ist, besuch zu empfangen, dann sag das#herzlich

ich habe das bei meinem ersten kind nicht gemacht und hatte, fast jeden tag besuch.
ich habs wirklich lange bereut, das ich die ersten wochen, mein baby gar nicht richtig genießen konnte, da ich immer im hinter kopf hatte, jetzt musst du noch saugen, dann schnell einkaufen, duschen solltest du auch noch, da heute der und der kommt...
und dabei war gerade mein erst geborner so ein ruhiger süßer fratz, mit dem ich die ersten wochen wirklich nur im bett hätte liegen können und kuscheln.

bei meinem zweiten kind, habe ich mir vorgenommen, das ich besuch auch absagen werden wenn es mir zu viel oder anstrengend wird.
das habe ich auch zweimal gemacht.
das blöde war dann nur, das die personen es mir bis heute übel nehmen.
und trotzdem würde ich es wieder so machen.

gerade die erste zeit mit deinem baby ist so kurz und ich finde jede frau und jeder mann hat ein recht drauf, diese zeit so zu gestalten wie er es möchte.
und auch das wochenbett, ist so ne besondere zeit#schwitz du weißt heute nicht wie es dir gehen wird.
es kann sein, das du dich super fühlst, vor glückshormonen über läufst und genau so kann es auch sein, das du trotz zucker süßem und gesundem baby im arm, deine heul tage haben wirst.

wenn du denkst, du packst das mit dem besuch nicht oder du das gefühl hast, du möchtest lieber alleine sein, mit deiner kleinen familie, dann sag das#herzlich
jeder normale mensch wird dafür verständis haben.

jetzt in meiner dritten SS, ist mir absolut klar, das ich diesmal noch weniger beuch haben möchte.
sie dürfen kurz vorbei kommen, das baby anschauen, aber dann können sie wieder gehen!
ich möchte diese zeit in vollen zügen mit meiner familie genießen, mir keinen, aber auch absolut keinen stress machen.

dabei haben wir zu unserer familie eine sehr gute innige beziehung, wir sehen uns alle häufig und helfen uns auch mal gegenseitig. ja und trotzdem habe ich dieses starke verlangen nach ruhe, einfach nur in ruhe das babyglück genießen.

und das ist auch das was mir an weihnachten fehlt, einfach die ruhe, die besinnlichkeit.
den 24, werden wir in zukunft alleine und bald zu 5#verliebt verbringen.
ich möchte einfach nicht mehr, nur am hin und her rennen sein.
und wenn du und dein partner auch dieses bedürfnis habt, dann führt das so ein.
den ihr drei seit bald eine richtige kleine familie.
ich freu mich auch schon so sehr drauf, dieses jahr endlich bewusst und in alle ruhe die strahlenden augen meiner kinder zu sehen. ohne das jemand reinquakt, ein foto machen will oder sonst was.

ich liebe meine familie, aber ich habe jetzt meine eigene familie und die möchte ich an besonderen tagen ganz bewusst genießen.

liebe grüße rumpel

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