Frage zu Wunsch-KS!

Hallo ihr lieben

Ich wollte von Euch gerne hören, wie ein WunschKS verläuft und wie Ihr Euch während der Geburt und danach Gefühlt habt?? Stimmt es, dass KS-babys mehr Schreibabys sind? Ist ein KS wirklich "schlechter" als eine normale Geburt? Hattet Ihr starke schmerzen danach?

Danke Euch für Eure Berichte!

Liebe Grüsse Debbie

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hallo also ich würed dir davon abraten! ich hatte eine vor 6 jahren keinen wunsch ks sonder nitks. die schmerzen danach mit nach wehen und so weiter sind nichts gegen über einer normalen geburt . warum möcchtest du einen wunsch ks, außerdem wird es schwieriger in ein paar jahren schwanger zu werden . ich versuche seid einem jahr wieder ss zu werden und mein arzt sagt das es um ein vielfaches länger dauert. wegen die wehen musst du dir keine angt macht! klar tut es weh aber es sind schöne schmerzen( hört sich doof an ich weiß ) aber es stimmt außerdem gibt es eine pda und noch einige andere sachen kopf hoch:-)

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Hallo

Ich hatte schon eine normale Geburt und muss sagen es war nicht toll! Eine KS möchte ich auch nicht, die Erfahrung, dass interessiert mich :-)!! Hattest du eine PDA??

Liebe grüsse Debbie mit Alisha (3) und Yannick 19+5

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Ich bin nach meinem ersten KS direkt ab Pillenabsetzen schwanger geworden. Warum sollte man nach KS schwerer schwanger werden=

Andrea

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Hallo!

Ich hatte schon drei Kaiserschnitte,allerdings keine Wunsch-KS.Den letzten hatte ich vor 3 Wochen.
Ich hatte jedesmal starke schmerzen.Der erste und der letzte waren am schlimmsten.Der zweite war wohl deshalb nicht so schmerzhaft,weil der erste noch nicht so lang zurück lag und eh noch alles taub war.
Ich konnte kaum laufen,nicht schlafen weil ich so bewegungslos war etc.
und ich konnte mich nicht vernünftig um mein Kind kümmern.
Ich verurteile niemanden der einen Wunsch-KS möchte.Ich hätte alles für eine normale Geburt gegeben und leide sehr unter den KS.
Als mein zweiter Sohn geboren wurde,war die Station voll mit KS-Babys.Es war viel Geschrei auf der Station,die Schwestern haben bestätigt,das diese Kinder mehr schreien und unruhiger sind.
Meine Kinder haben alle Wehen abbekommen,die beiden Großen haben fast eine normale Geburt erlebt,sie waren Not-KS und beim Kleinen haben wir auf Wehen gewartet.
Sie sind ziemlich ausgeglichen gewesen.Vielleicht eine Alternative,die ersten Wehen abzuwarten und dann KS?


LG

Mascha mit William 4,Henry 3 und James 3 Wochen

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Ich bin mir da nicht so sicher!¨ich weiss auch nicht, was dass richtige ist!! ich hab einfach so doll Angst vor der "normalen" geburt ewil die erste echt nicht gerade schön ist!!

Echt komische Gefühle hab ich!!

Liebe grüsse

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Hallo!

Ich kenne das.Die ersten beiden Geburten waren echt Horror.Die Geburt meines Ältesten hat 26 Stunden gedauert.Es war eine quälerei und ich war völlig fertig.Die Geburt des zweiten hat 10 Stunden gedauert.Ich habe einen Wehensturm bekommen.Ich hatte noch nie solche Schmerzen und es ist auch nicht ungefährlich.
Trotzdem würde ich mich niemals freiwillig aufschneiden lassen.Leider geht es bei mir nicht anders.
Der KS ansich ist ja nicht schlimm,aber die Schmerzen danach sind kein Spaß.
Die Kinder werden so unvorbereitet aus dem Bauch gerissen,wenn sie 2 Wochen vor ET und ohne Wehen geholt werden.Denen fehlt einfach was.
Es ist schwierig.Es muß ja nicht sein,das die zweite Geburt wieder so schlimm wird.
Was war denn bei dir das problem,wenn ich fragen darf?

LG

Mascha

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Hallo Debbie,

ich berichte jetzt nur von mir und meinen Erfahrungen: Ich hatte zwei mal eine Wunschsectio, wobei sich beide male während der Sectio herausgestellt hat, dass das sowieso so gekommen wäre. Mir ging es wirklich gut, ich habe die OP positiv erlebt, meine Kinder ab der zweiten Windel selbst versorgen und gut stillen können und beide Kinder sind keine Schreikinder. Die Große war ein "Anfängerbaby" (nie geschrien, nie Bauchweh, super geschlafen etc.), die kleinere Maus ist ein ganz normales Kind.

Alles Gute,
Andrea

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Hallo

Vielen lieben Dank! Würdest du es wieder so machen? ich weiss nicht, was dass richtige ist. Bin so hin und her gerissen!!!
Ich hab am Montag einen Termin und dort werd ich mich mal Informieren, vielleicht bin ich da schlauer?!?!

Ich hab manchmal auch total mühe, zu schlafen weil ich solche angst habe vor der "normalen" geburt!! Und Angst vorm KS hab ich, dass ich meinem baby schade?!?!' ich weiss nicht!!

Lg

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Nach meinen persönlichen Erfahrungen und dem, was in unserem Freundes- und Bekanntenkreis bei vaginalen Entbindungen an Komplikationen vorgekommen ist, käme für mich immer wieder nur und ausschließlich eine Sectio in Frage.

LG Andrea

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Also, ich hatte einen WKS, der dann wahrscheinlich eh ein KS geworden wäre, weil das Kind zu schwer und zu groß geworden wäre und ich im Kreissaal einen Blutdruck von 160/110 hatte, viel Wasser und Eiweiß im Urin.

Ich habe das ganze als sehr schön in Errinnerung. Vor der Geburt hatte ich keine Angst. Klar, als es dann losging mit PDA und im OP war mir schon mulmig. Das Baby war nach 5 Minuten da. Man hat es mir kurz gezeigt. Ich konnte es auf dem OP-Tisch streicheln. Dann wurde es ins Wärmebettchen gebracht. Das Zunähen dauerte ca. ne halbe Stunden. Aber ich war da schon emotional so benebelt. Zeitweise wurde mir etwas schlecht. Danach ging es wieder in den Kreissaal. Da bekam ich dann das Kind.

Ok, einige werden jetzt über das "fehlende" Bonding schimpfen. Aber ich sage mal: Not-KS in Vollnarkose oder Frühchen im Brutkasten haben dann auch kein klassisches Bonding. Und? Haben die nachher alle einen Dachschaden?
Uns hat es nicht geschadet.

Ich hatte keine Nachwehen. Habe die ganze Zeit drauf gewartet. Es kam nix. Als die PDA weg war und ich im Krankenzimmer lag, fühlte es sich im Lieben wie starke Menstruationsbeschwerden an.
Gut, das erste Mal aufstehen am Abend war kein Spaß. Ich kam mir vor wie ne Oma. Es tat echt sehr weh. Den Tag darauf war ich aber schon auf dem Flur unterwegs. Es ging immer besser. Ich bekam auch Paracetamol-Infusionen und Ibuprofen. Nach vier Tagen war ich daheim. Eigentlich wollte ich nach dre Tagen, aber die ließen mich nicht.
Mein Baby war sehr ruhig. Sie hat viel geschlafen, war kein Schreikind und ist heute noch ein sehr pflegeleichtes Kind. Stillen lief ohne Probleme. Ich denke nicht, dass man seinem Kind schadet. Ich sehe das anders.

Ich habe lange gebraucht um schwanger zu werden. Ich habe am Ende eine künstliche Befruchtung im europäischen Nachbarland gemacht, weil die liberalere Regeln haben. Ich wollte dann nicht riskieren, dass das Baby bei der Geburt irgendwie die Nabelschnurr um den Hals hat oder unter Sauerstoffmangel leidet. Nach so vielen Jahren so kurz vor dem Ziel und dann geht mir mein Baby "kaputt". Deswegen war wohl auch die OP für mich super. Der Moment auf den ich Jahre gewartet habe von dem ich dachte er kommt nie.

Ein Jahr nach dem geplanten KS wurde ich jetzt spontan schwanger. Meinen Mann und mich hat der Schlag getroffen. Soviel zum Thema KS und Fruchtbarkeit. Ich mache jetzt wieder einen KS, muß wohl auch, weil der Abstand zu kurz ist.
Ich bin aber nicht scharf auf das Geburtserlebniss. Ich brauche das nicht. Aber jeder ist anders. Ich habe schon soviel mitgemacht mit Spritzen, Punktionen, tausend Ärzte zwischen meinen Beinen, Transfers etc. Da macht mir so eine OP mit PDA auch nix mehr.

Gruß
Amaia

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Hallo Amaia

Vielen lieben Dank für deine Antwort! #herzlich
Ich hab so doll respekt von den Geburtsschmerzen, dass ich echt irgendwie einen KS haben möchte! Sicherlich gibt es viele Gegner und ich denke im KH werd ich auch nicht einen leichten Stand haben aber ich werd mich informieren! Ich hab einmal spontan Entbunden und das "reicht" mir!

Ich hoffe, dass ich bald mehr weiss, da ich gerne meine innere ruhe haben möchte! Ich bin so hin und her gerissen weiss echt nicht was machen! Vorallem niemand kann mir richtig sagen, was dass richtige ist!

Deinen Beitrag hat mir geholfen, weil es echt viele gibt, die dass einfach nicht verstehen!!!

lg

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Ja, ich weiß. Es gibt viele die meinen bei diesem Thema missionieren zu müssen.

Ich bin keine KS-Befürworterin. Für mich ist es halt die beste Lösung. Ich habe mich damals informiert. Über Vor- und Nachteile, Risiken fürs Baby etc. von beiden Geburtsvarianten. Man bekommt da leider nicht so viele Infos. I.d.R. wird einem erzählt wie nachteilig und und welche Risiken so ein KS hat. Ja, es gibt Risiken. Die muß man nicht verschweigen. Eine Schwangerschaft birgt Risiken, eine künstliche Befruchtung birgt Risiken, eine Spontangeburt brigt Risiken (bis vor einigen Jahrzehnte/Jahrhunderten noch Todesursache Nr. 1 bei den Frauen) und halt auch ein KS. Da muß halt jeder für sich entscheiden was er machen will.

In der FAZ stand im Oktober ein Artikel:

http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~E4FDB0DBFD4D549708EAA8BFDFA2E0B13~ATpl~Ecommon~Scontent.html

(Der Schein der schönen Geburt vom 15.10.) und es gibt auch ein Buch von einem Frauenarzt Wolgang (?): Kaiserschnitt. Wunsch oder Notwendigkeit?

Wie gesagt: Ich bin keine Verfechterin eines KS. Jeder soll für sich entscheiden. Ich bin nur dagegen, wenn Frauen wegen diesem Schritt verurteilt, beurteilt, angefeindet etc. werden, denn auch der andere Weg ist nicht ganz risikolos und beinhaltet auch langfristige Folgeschäden. Deswegen sollte jeder für sich das kleinere Übel wählen. Die Geburt beim KS ist schmerzfrei, allerdings kann es danach auch heftig werden. Aber es wird ja stündlich besser.

Gruß
Amaia

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Hallo Debbie,

als WKS-Mami und 2.Kind-normal-Mami kann ich dir eine Menge dazu erzählen.

Ich würde es NICHT mehr machen und zwar aus folgenden Gründen:

- beim KS entstehen deinem Kind lebenslange Nachteile (falsche Darmbesiedelung, höheres Allergie-, Krebs-, Autismusrisiko, häufiger Lungenerkrankungen, weniger Rezeptoren für Ocytocin und und und!)

- ich persönlich fand den KS deutlich schmerzhafter als die Normalgeburt bei meiner Tochter

- der KS ist auch für dich gefährlicher, die Narbe kann verwachsen und dann lebenslang schmerzen

...letztendlich musst du es wissen. Ich habe mich damals nicht genügend informiert, daher finde ich es wichtig, dass man nur sehr informiert in eine WKS geht - und v.a. sich über die Folgen für das Kind klar ist. Ich würde mich heute nie wieder über mein Kind stellen.

Liebe Grüße, minnie

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Hallo Debbie,

unsere erste Tochter kam normal zur Welt. Bei der Entbindung haben wir so ziemlich jede mögliche Komplikation mitgenommen und letztendlich hatten wir beide unendliches Glück, dass es so ausgegangen ist und es uns beiden heute gut geht. Ich war jedoch erst drei Monate nach der Geburt fähig mich völlig alleine um mein Kind zu kümmern. Die letzte Wunde verheilte erst zwei Jahre später nach der KS-Entbindung meiner zweiten Tochter. Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen wollte ich die zweite Geburt trotz des ersten Erlebnisses normal versuchen #klatsch. Das habe ich auch getan und lange durchgehalten. Doch nach 36 Stunden haben sie die Kleine dann per KS geholt. Obwohl der auch nicht ohne Komplikationen verlief (hatte einen Narkosezwischenfall) war ich danach sehr schnell wieder auf den Beinen. Ich habe nach einer Woche wieder alles selber erledigt (wäre wohl auch früher dazu in der Lage gewesen, da hatte ich aber so viele emsige Bienen um mich :-)). Heute, ein halbes Jahr später, geht es mir blendend. Ich hatte keinerlei Probleme nach dem KS. Sollte ich ein drittes Mal schwanger werden wird dieses Kind auf jeden Fall ein KS werden.

Meine große Tochter ist bis heute durch die vaginale Entbindung emotional ziemlich mitgenommen. Das merkt man durch viele Kleinigkeiten im Alltag. Sie war auch als Baby sehr, sehr schwierig, hat viel geschrieen, war unendlich schreckhaft. Die Kleine hingegen ist ein ruhiges Baby, weint kaum, ist total entspannt. Also ich kann diese Theorie mit den Schreibabies nicht bestätigen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ein geplanter KS für ein Baby schwieriger zu verarbeiten ist weil es ja quasi ohne Vorwarnung (also ohne Wehen) da rausgeholt wird.

Ich persönlich denke nicht, dass ein KS generell die bessere Lösung ist. Eine unkomplizierte vaginale Entbindung ist sicherlich mit weniger Einschränkungen verbunden. Ich kenne deine Geschichte nicht und weiß nicht was damals schief gelaufen ist. Wenn das etwas war, das mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder auftreten könnte, dann würde ich wohl auch zum KS tendieren. Ansonsten würde ich persönlich es normal versuchen und dann aber frühzeitig abbrechen wenn sich etwas Schwieriges anbahnt. Wie gesagt, ich spreche aus meiner persönlichen Einstellung dazu. Du kannst deine Entscheidung für oder gegen WKS nur selber fällen (aber das weißt du ja eh). Ich möchte nur ganz deutlich sagen, dass eine natürliche Geburt nicht immer besser für Mutter und/oder Kind sein muss. Gerade wenn du dich vollkommen verkrampfst sind es nicht so gute Voraussetzungen für eine entspannte Geburt.

Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen.

Wünsch dir alles Gute
Viele Grüße
Ina #winke

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Ich würde dir ein oder mehrere Gespräche mit einer guten Hebamme empfehlen, da du die erste Geburt noch nicht verarbeitet hast.

Wenn es geschehen ist, kannst du eine bessere (weil von der ersten Geburt emotional unbeeinflusst) Entscheidung treffen.

LG Alla, die sich nie im Leben freiwillig den Bauch aufschneiden lässt

Ich hatte aber 2 sehr schöne Geburten, ohne jeglichen Schmerzmittel

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Hallo,

also ich formuliere es mal so: Freiwillig ein OP, halte ich nicht gerade für sinnvoll. Ein KS ist nichts anderes als eine Bauch OP, mit allen Risiken die dazugehören.
Ich hatte zweimal unfreiwillig einen KS, schlimm war es nicht, aber auch nicht gerade angenehm. Klar hat man danach Schmerzen. Andere mehr, andere weniger. Man kann ja Schmerzmittel nehmen, die allerdings bei mir auf den Magen schlugen. Ich war beim ersten Kind am vierten Tag und beim zweiten Kind am dritten Tag nach dem KS wieder zuhause.
Mal ganz abgesehen davon, das unterhalb des Bauchnabels immer noch alles taub ist, konnte ich mich die ersten Tage zwar recht gut bewegen und auch mein Kind versorgen, aber irgendwie unkontrollierte Bewegungen sollte man tunlichst meiden. Das tut weh. Mich hat es genervt, das ich über sie Seite aufstehen musste. Klar, die durchtrennen ja die Bauchmuskeln, da ist dann nichts mehr mit Sit ups. Manchmal hab ich sicher total blöd ausgesehen, wie ich versucht hab irgendwie elegant aus dem halb liegenden Zustand vom Sofa runterzukommen und dabei das Baby festzuhalten.:-p
Allerdings wird man hier immer wieder viele treffen, die sagen, ein KS tut nicht weh und Schmerzen waren da keine, aber ehrlich gesagt glaub ich das nicht so ganz. :-) Klar die Schmerzen sind jetzt nicht so, das man den ganzen Tag schreiend in der Ecke liegt, auszuhalten sind sie schon, aber dennoch ist man ganz froh wenn man ab und an eine Schmerztablette geschluckt hat.
Mein letzter KS ist jetzt mittlerweile fast sechs Monate her und diesmal hab ich immer noch arge Probleme. Bei der Op wurde beim Darm und meine Blase angeritzt und das ist folglich bei gewissen Aktivitäten nicht sehr angenehm.;-) Die Narbe spüre ich immer noch und trotz allen tut sie gerade beim Sport zeitweise extremst weh.

Fazit: Ich würde keinen Wunsch KS machen lassen. Warum auch, wenns doch normal auch funktioniert?

LG S.

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Hallo!
Meine zweite Tochter wurde aus medizinischen Gründen per geplantem KS geholt, ohne Wehen und auch OHNE Vorwarnung. Kein WKS, aber eben geplant.
Sie ist ein ruhiges, ausgeglichenes Kind, das quasi nie weint.
Meine erste Tochter war eine spontane Geburt mit Saugglocke, sie hat die erst vier Monate unglaublich viel geweint, weil sie einiges bei der Geburt mitgenommen hat und schlimme Schmerzen hat. Bis heute ist sie sehr lebhaft und aufbrausend, die zweite ist ein ganz ruhiger Typ bisher.

Ich schreibe das nur, weil ICH nicht bestätigen kann, dass KS-Babys mehr schreien. ;-)
Wenn ich jedoch die Wahl zwischen den angehmen, hinterher seeeeehr schmerzhaften KS und der ziemlich traumatischen Saugglocken-Entbindung mit Dammriss 4. Grades hätt, so würde ich mich für die SPONTANGEBURT entscheiden, sie war alles in allem dennoch schöner, einfach ein tolles Erlebnis!! #verliebt

LG
Anne

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