MUSS man eine Hebamme haben?

Hallöchen!
Doofe Frage #klatsch, aber da ich meine Kleinen nicht in Deutschland entbunden habe, sondern in den USA, ist mir das mal durch den Kopf gegangen.

Ist man praktisch verpflichtet, während der SS, Geburt und danach eine Hebamme an seiner Seite zu haben?
Wenn wir uns nämlich mal dazu entscheiden sollten, ein Kleines in die Welt zu setzen (jetzt noch nicht wirklich #schein), würde ich mich nämlich ansonsten dagegen entscheiden, also hätte dann lieber keine Hebamme.

Wenn man sich entscheiden kann - wie habt ihr gehandelt? Wolltet ihr eine oder nicht? Was für Erfahrungen habt ihr gesammelt?

Bin mal gespannt :)#huepf

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Was hast Du denn gegen eine Hebamme? Ist dir ein Arzt lieber? Und wenn warum?

Es gibt so viele Typen von Hebammen und eigentlich findet sicher jeder "seinen" Typ. Ich hatte zwei tolle Hebammen bei der Geburt dabei, die mich die ganze Zeit begleitet haben. Eine der beiden hat die Nachsorge gemacht und die war auch echt toll. Sie hatte super Massagegriffe drauf, wodurch der Bauch echt schnell zurückgegangen ist. Sie war einfühlsam und lieb und bei der Geburt kaum zu merken, aber trotzdem da. Ich fands toll.

Einen Arzt hatte ich nicht dabei und das war gut so.

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Hallo,

ja, persönlich hätte ich eine Arzt lieber. Habe nur schon so oft diese Geburtsreportagen gesehen (wie wohl bestimmt viele hier :) Während der SS und so weiter), und letztens kam bei Stern TV reportage auch wieder ein langes Geburts-special. Jedenfalls haben mich einige Hebammen da sehr genervt, um ehrlich zu sein. Sagen einem, was zu machen ist, wie nicht, dass die Männer teils sehr ausgeschlossen wurden, weil die Verbindung zwischen Bald-Mama und Hebamme wichtig war, um alles richtig zu machen. Habe mich sehr über solche Sachen aufgeregt und weiß, dass ich sowas mit mir nicht machen lassen würde :-D
Klar, bestimmt gibt es für jeden eine richtige Hebamme, aber im Endeffekt glaube ich, dass jede werdende Mutter doch irgendwo einen mütterlichen Instinkt hat und mehr oder weniger weiß, was zu tun ist.

Klar, wenn einige geleitet werden wollen oder rigendwelche Unterstützungen haben wollen - kein Problem, aber ich würde es nicht wollen.

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Da hast du aber negative Beispiele IM FERNSEHEN gesehen...und dass dies selten der Realität entspricht ist doch klar!

Meine Hebamme war v.a. bei der Geburt sehr diskret, hat uns (meinen Partner und mich) machen lassen und nur geholfen, wenn ich es wollte.
Ich habe mir einige Hebammen angeschaut und sie war einfach mein passender "Match". Ich fand es super, eine so erfahrene Expertin, die gleichzeitig wie eine Freundin war, bei mir zu haben.

Sicher hast du deinen Mutterinstinkt...aber der nützt dir wenig wenn dein Uterus sich nicht ordentlich verkleinert nach der Geburt, wenn die Lochien sich nicht entsprechend verändern und das Kind vielleicht einen Ikterus entwickelt.

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Hallo alexmommy,

Gezwungen bist du zu gar nichts.
Und grade da du bereits ein Kind hast, wirst du im Umgang mit dem zweiten Baby ja sicherlich um einiges routinierter sein, als man es beim ersten ist.

Ich persönlich muss gestehen, dass ich bis jetzt keine habe. Für die Vorsorge hat man ja durchaus die Option sich auch eine zu holen, aber ich hatte da nie das Bedürfnis nach, ich fühle mich bei meinem FA sehr gut aufgehoben zur Vorsorge.

Fürs Wochenbett werde ich mir wohl noch ne Hebamme suchen- obwohl ich sagen muss, dass ich gar nicht so recht mag.
Ich habe da wohl seltsame Gedanken, aber wenn ich überleg, dass dann die erste Zeit nach der Geburt ne Wildfremde Frau kommt, man muss sich selber zurecht machen, die Wohnung muss zeigbar sein, bekomm ich das überhaupt mit nem Neugeborenen hin??? Ich weiß, bescheurte Gedanken #schein

Allerdings schien es in unserem Wunschkrankenhaus eher unüblich zu sein, wenn man nach Hause geht und keine Hebamme hat, die legen da wohl sehr viel Wert drauf.

Aber wie gesagt, müssen musst du gar nichts!!!

Ich wünsche dir alles Liebe
Steffi 36. SSW

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"man muss sich selber zurecht machen, die Wohnung muss zeigbar sein"

Wie kommst Du denn darauf?????? Da wird die Hebi eher schimpfen, daß Du Dir zu viel zumutest und daß Du Dich gefälligst schonen sollst!!!!!

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Deine hebi wird srh beunruhigt sei, wenn deine Wohnung blitzt und du gestylt bist;-)
Der Normalzustand ist eine ihr Baby kuschelnde Mama im Jogginganzug auf dem bet - undansonsten Chaos!:-p

lg
melanie

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Während der Schwangerschaft hatte ich keine, bei der Geburt ist logischerweise immer eine dabei vom KH.

Die Nachsorgehebamme ist aber meiner Meinung nach seeeeehr wichtig! Ich hatte z.B. eine Woche nach der Geburt einen fiesen Milchstau mit 40 Grad Fieber, die Hebi kam an dem Tag sogar zweimal, um nach mir zu sehen. Hätte ich mich in dem Zustand zum Arzt schleppen müssen, wäre ich hinterher krankenhausreif gewesen. So konnte ich einfach daheim im Bett bleiben und mich dort wieder aufrappeln.

Auch bei Stillproblemen hat die Hebi viel mehr Ahnung als Frauenarzt (empfieht im Zweifel zu schnell Abstillen) oder Kinderarzt (meiner hat völlig undifferenziert "alle 2 Stunden Stillen" angeordnet).

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Auch so eine Sache, die ich nicht so sehe :) z.b. mit dem Stillen. Mein Kinderarzt hatte auch gesagt, ich solle weiter stillen, obwohl mein Kleiner dauernd geweint hat. Habe dann alleine getestet, wie viel ich überhaupt produziert habe - und mit 15ml kann jede Mama auch ohne Hebamme wissen, dass scih da was ändern muß und das Kleine mehr Nahrung als das braucht. Bedeutete: abstillen und Fläschli geben. Das brauchte mir aber niemand zu sagen :)

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Wie hast du das denn getestet? Hast du abgepumpt?

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Nein, man MUSS keine Hebamme haben! Aber warum willst du denn keine?? Ich meine, wenn du eine richtig gute Hebamme hast, dann kannst du zu der auch Vertrauen aufbauen und siehst sie dann sozusagen als Freundin!
Meine Hebamme ist eine unglaublich tolle Freu! sie strahlt so eine gelassenheit und ruhe aus.... es war eine wunderschöne zeit mit unserer Hebamme (ss, geburtsvorbereitungskurs, hausgeburt, wochenbett...etc)

Also ich kann dir nur empfehlen dir eine zu suchen!! Nimm aber nicht die erstbeste, sondern suche solange, bis du dir sicher bist, eine gute hebamme gefunden zu haben!!

Wo wohnst du denn? In Nürnberg? Da könnte ich dir dann nämlich eine sehr gute Hebamme empfehlen!#freu

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Nein, lebe nicht in Nürnberg! :) N bißl weiter weg

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Hallo

nein, müssen tut man nicht, aber ich finde es auf jeden Fall sehr sinnvoll und hab in meiner SS lieber auf den Arzt so weit es ging verzichtet.
Denn in Deutschland sind die Hebammen udn nicht die Arzte die ausgebildeten Experten für SS, Geburt und Wochenbett. Und ich geh mit Zahnschmerzen ja auch nicht zum Ohrenarzt. Und ich hab da lieber eine echte Expertin, also eine Hebamme, an meiner Seite, die nicht aus jeder Mücke einen Elefanten macht nur weil etwas nicht zu 100% nach Lehrbuch verläuft. Außerdem ist Frau in der Regel ja nur schwanger und nicht krank. Darum werde ich auf jeden Fall wieder zur Hebamme gehen und wenn alles gut läuft mein baby zu Hause bekommen.

Aber auch sonst ist zumidnest im Wochenbett ein hebamme sehr gut. Sie kann die Wundheilung wenn nötig kontrollieren, Fäden ziehen falls nötig, überwacht die Rückbildung und den Wochenfluß, kann beim stillen helfen, wenn man denn will, überwacht ob sich das Bbay in den ersten Wochen richtig entwickelt und zunimmt, der nabel richtig abheilt, und erkennt Probleme in der Regel bevor man als Laie es selber merken würde. Und zumindest ich hätte keien Lust mit meinem Baby laufend von einem Arzt zum anderen zu tiegern.

LG
qrupa

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> Ist man praktisch verpflichtet, während der SS, GEBURT und danach eine Hebamme an seiner Seite zu haben? <


Du musst keine "eigene", feste haben, aber prinzipiell ist eine Hebamme während der Geburt PFLICHT, du darfst nicht nur in Gegenwart eines Arztes entbinden, der ist da nicht zu befugt (im Gegensatz zur Hebamme, die sehr wohl allein Geburten durchführen darf).
Das zum rechtlichen. :-)

Zum Rest (aus meiner Sicht):
Schwangerschaft ...
...Ich hatte während meiner ersten Schwangerschaft nur ärztliche Betreuung, während meiner zweiten Schwangerschaft Hebammenbetreuung.
Beim Arzt fühlt man sich oft so, als wär man krank, außerdem hat der keine Zeit, sich eine Stunde lang da hinzusetzen und sich meine Schwangerschaftsproblemchen anzuhören - die Hebamme schon.
-> Nie wieder eine SS ohne Hebammenbetreuung.#pro

Geburt ...
... mein erstes Kind kam als normale Krankenhausgeburt zur Welt. Nichts dramatisches, aber im Nachhinein hatte ich sehr das Gefühl, "entbunden WORDEN" zu sein.
Mein zweites Kind kam in Gegenwart der Hebamme, die mich während der SS betreute zur Welt. Sie war mir inzwischen sehr vertraut, ich konnte mich bei ihr 100%ig fallenlassen. Es war eine absolut selbstbestimmte Geburt - diesmal habe ICH mein Kind zur Welt gebracht. Der gefühlte Unterschied zwischen den beiden Geburt ist frappierend.
-> Nie wieder ohne Hebammenbetreuung. #pro

Nach der Geburt ...
... lief bei uns diesmal einiges schief.
Und auch für den Fall sind Hebammen ausgebildet - ich weiß nicht, was ich ohne den Rückhalt, den Rat und das Mut-Machen meiner Hebamme getan hätte. Doch, ich weiß es: Einiges falsch hätte ich gemacht und wahnsinnig geworden wär ich.
Meine Hebamme ist Gold wert.
Ich gebe zu, dass sie schon ein besonderes Exemplar ist und ichj Glück hatte, jemanden zu finden, mit dem ich auf privater, persönlicher Ebene so gut auskomme.
Aber ich HATTE das Glück und möchte sie nicht missen, wenn medizinisch nichts dagegen spricht wird sie mich auch in der dritten und vierten SS und während und nach der dritten und vierten Geburt betreuen.

Nie wieder ohne sie!

LG!
liasmama

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Ich hatte keine und war damit äusserst zufrieden, mir gingen eher alle damit auf die nerven dass ich mir eine suchen sollte. Bei meinem ersten wäre sie vielleicht noch sinnvoll gewesen, aber beim zweiten??? Nee ich war froh als ich endlich ausm KH draussen war und von denen nichts mehr hören und sehen musste *g* So sieht das halt jeder anders. Und ich würd mal sagen du solltest gucken ob du eine haben möchtest weil es dir sinnvoll erscheint, oder ob du der meinung bist du bräuchtest keine weil du das schon alles kennst ;)
Und für den fall der fälle das du zu hause dann doch eine benötigst gibt es im KH (zumindest bei uns) einen Aushang mit telefonnummern die man mitnehmen kann für den fall das man sich nach einer woche zu hause doch dazu entscheidet die hilfe einer Hebamme in anspruch zu nehmen.

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#ole

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Hallo!

Du MUSST garnichts.
Allerdings wird bei jeder KH-Entbindung eine hebamme dabei sein.
Das ist die Hinzuziehungspflicht.Kein Arzt darf eine Geburt ohne Hebamme leiten, denn SIE ist die Fachfrau.
Auch wird man dich, wenn du ambulant entbinden willst, ohne nachsorgehebamme kaum gehen lassen, bzw. nur gegen den Willen des KH.

Ich persönlich mache die gesamte Vorsorge - bei allen Kindern - bei der Hebamme, die auch meine hausgeburt begleitet und die nachsorge macht.
Ich stehe nicht so auf diese Medizinierung der ss, ich bin nicht krank, ich kriege ein kind;-)
Davon hab hat meine Hebamme immer Zeit für mich,ich habe nie wartzezeiten und ich weiss, wer bei meienr geburt da sein wird udn das derjenige weiss, was ich will/nicht will und sich auch daran hält.

Im Nrmalfall sehe ich die gesamte ss und die geburt keinen Arzt - udn das ist gut so;-)

lg

melanie mit Nr.4(36.SSW)

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Nein Muss man nicht, ich hatte bei allen drei Kids keine.

Mir hat deren Generve schon bei der Geburt gereicht, ich bin lieber immer zum Fa gegangen das war mir auch sicherere.


LG

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Dass bei der Geburt im KH eine Hebamme anwesend sein wird, ist ja okay. Kein Problem, ist Pflicht. Auch bei einer Nachsorgeuntersuchung, alles okay.

Was ich nicht möchte, ist jemand, der mir während meiner Wehen den Bauch massieren will oder der mir sagt, was ich während Wehen zu tun habe. Sowas meine ich. Hab´s schon mal getan, mein Doc damals hat´s mir erklärt (Mein FA war gleichzeitig mein Doc im KH der den Kleinen raus geholt hat).

Wenn wir ein Kind bekommen sollten in der Zukunft steht es für mich fest, dass die Geburt im KH statt finden wird. Keine Hausgeburt. Der einfache Grund dafür ist, dass etwas schief gehen kann. War bei meiner 1. Geburt auch der Fall. Alles lief gut, bist auf einmal mit 7cm öffnung die Placenta sich frühzeitig abgelöst hatte und ich sehr geblutet habe und der Kleine keine Sauerstoffzufuhr hatte - innerhalb von 10 minuten war er via Not-KS auf der Welt. Wäre ich nicht im KH gewesen, wäre es sehr knapp, wenn nicht zu spät gewesen.

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Hallo

natürlich mußt du keine Hebamme haben wollen, aber eine gute Hebamme wird nie etwas tun was du nicht willst. Darum sollte man wenn möglich seine Hebamme schon vorher kennenlernen und wenn solche Dinge mit ihr besprechen.

LG
qrupa

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Hi,
verpflichtet bist DU zu nicht viel. Ein Arzt muss wenn es geht eine Hebamme bei der Geburt dabei haben (also der Arzt darf die Geburt nicht alleine leiten, eine Hebamme darf das schon).

Eine Hebamme in der Schwangerschaft ist natürlich auch kein muss, und viele (wie ich auch) haben die auch nicht. Wobei ich mir meine Nachsorgehebamme so früh gesucht habe, dass ich zur Not eine Ansprechpartnerin gehabt hätte, ansonsten auch die Hebamme in der Geburtsvorbereitung (natürlich auch rein frewillig ;-)).

Für mich war Vorsorge bei der Hebamme eh keine wirkliche Option, da als Hochrisikoschwangerschaft eingestuft - aber eine Ansprechpartnerin zu haben für Fragen, für die man nicht gleich den Arzt anrufen will ist auch eine schöne Sache.

Bei der ersten Geburt fühlte ich mich nicht gut durch die Hebamme betreut, aber die ganze Geburt verlief anders, als ich es mir erhofft hatte (grünes Fruchtwasser, was mir in dem Moment nur als schlechte Nachricht gebracht wurde, aber nicht weiter erklärt wurde, pathologisches CTG, das mir ein gewaltiges "P" für Panik aufs Gesicht geschrieben hat - aber auch da kam kein Wort der Erklärung oder Beruhigung, Geburtsstillstand und im Endeffekt ein Kaiserschnitt). Bei der zweiten Geburt hatte ich, als es drauf ankam eine prima Hebamme, die mich unterstützt hatte, die auch meine Wünsche respektiert hatte und eine im großen und ganzen problemlose Geburt.

Für die Zeit danach fand ich die Hebamme unersetzlich. Ärztliche Kontrolle ist ja schön und gut, aber an die Brust hätte mein Frauenarzt meinen jetzt Großen damals garantiert nicht bekommen. Ohne die richtige Hilfe hätte ich ihn nie gestillt, und ich da ich das gerne wollte wäre das schon schade gewesen. Und daneben die Massage, um die Rückbildung nach dem KS wieder in Gang zu bringen (bis ich damit zum FA gegangen wäre mit einem 2 Wochen alten Baby - wer weiß, wie lange ich dann gewartet hätte), oder Tipps bei wunden Brustwarzen oder ähnliches - und auch beim zweiten gabs einiges neues, wo sie mir schnell helfen konnte. Tipps gegen eine ankommende Blasenentzündung (sehr wirksam, ihr Ratschlag) hätte ich mir am Samstag abend ansonsten wohl eher nach stundenlangem Warten beim ärztlichen Notdienst geholt - und mit meinem gestauchten Steißbein nach der Geburt (schmerzhaft, aber harmlos) im Wartezimmer sitzen nur zum zu erfahren, dass man da absolut nichts machen kann und das halt ein, zwei Tage weh tut wäre auch überflüssig gewesen.

Dazu die Gewichtskontrolle beim Baby (der Große war eine Mangelgeburt, und auch der Kleine hatte unter 2.500 g, als wir nach Hause durften) war sinnvoll - sinnvoller, als wenn ich auf eigene Faust irgendwas versucht hätte und mich vielleicht anfangs nach den Still-Fehlschlägen verrückt gemacht hätte.

Dinge, wie ein leicht verklebtes Auge, oder ein noch mal leicht blutiger Nabel oder noch mit Verspätung leichte Stillprobleme - für mich war es super hilfreich und natürlich auch bequem, da eine Ansprechpartnerin zu haben, die einfach auch schnell zu mir nach Hause gekommen ist.

Zum Teil vielleicht nur Kleinigkeiten, insgesamt: wenn es bei uns ein drittes Kind geben wird werde ich mir auf jeden Fall wieder eine Nachsorgehebamme suchen. Auch wenn die mir dann nicht mehr zeigen müsste, wie man richtig badet und wickelt ;-).

Viele Grüße
Miau2

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