Abstriche in SS

Sehr geehrte Frau Weigert,
ich habe eine Frage zu den Richtlinien der Vorsorgeuntersuchungen in der SS.
Sind diese vorgesehen?
Mir wurde in der Klinik geraten, dass diese bei mir eng durchgeführt werden sollen.
Die FÄ, bei der ich bin, will das aber nicht tun. Sie stuft mich auch nicht als Risikoschwangerschaft ein. Ich kenne die Richtlinien.
Ich habe ständig E-Coli und Proteus. Mirab. in Scheide und Urin. Ich fasse mir nicht in die Vagina, mein Wischverhalten stimmt und ich wasche mich mit einem Kindershampoo.

Ich möchte auch nicht immer vaginal untersucht werden. Die Abstriche sind mir wichtig und die Urinkulturen.
Sie antwortet immer genervt. Mir ist es leider passiert, dass in meiner letzten SS alles nicht ernst genommen wurde.
Auch ein andere FA sagte, ich wäre irre. Das würde kein Arzt machen.
Ist es wirklich so unnormal, dass ein FA Abstriche und Kulturen macht? Ich würde auch alles zahlen. Es soll nicht jeden Tag sein. So wird immer reagiert. Auch nicht jede Woche.
Und ich bin keine Frau, die schon mehrere Kinder geboren hat und die Angst unbegründet ist.
Es ist schwer einen anderen FA zu finden, da die meisten keine mehr aufnehmen.
Mir wurde das im KH ausdrücklich gesagt.
Wie ist Ihre Sichtweise dazu?
Vielen Dank.

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hallo, wenn sie die Richtlinien kennen ist das ja eigentlich alles klar. Es wird empfohlen alle 4 Wo eine vaginale U zu machen um zumindest den ph wert und ein Nativ zu beurteilen. git es vermehrt vaginale Infektionen kann man bei weiterem Verdacht einen mikrobiologische Abstrich entnehmen, wo man dann auch eine Resistenztestung erhält. Mir ist jetzt nicht ganz klar wie sie ohne vaginale U dann die Vorstellung der Überwachung in Einklang bringen wollen. Prophylaktisch ist es sinnvoll zb symbiovac oder omnibiotic flora anzuwenden. Es wird nur therapiert ein auch wirklich ein Befund vorliegt. vG fw

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