Sekundärer Gelbkörpermangel vererbbar?

Guten Vormittag,

Ich bin in der 7 Woche Schwanger (2 ÜZ), bis auf Appetitlosigkeit, Hunger, unterschwällige Übelkeit, regelmäßiges ziehen im Unterleib und Mündigkeit geht es mir sehr gut.

Keine Blutungen o.ä.

Am Wochenende haben wir meinen Eltern von der Schwangerschaft erzählt, meine Mutter hat mich gebeten/drängt mich ASAP den Wert von meinem Gelbkörperhormon messen zu lassen.
Sie hatte vor jeder erfolgreichen Schwangerschaft zwei Fehlgeburten, und eine massive Gelbkörperschwäche und deswegen sobald mittels Blut positiv getestet wurde, müsste Sie Tabletten nehmen.
Sie ist immer schnell schwanger geworden, aber schwanger bleiben war nicht so leicht.

Ich habe erst in 2 1/2 Wochen meinen nächsten Termin. Nun bin ich etwas unsicher. Ob ich versuchen soll vorher einen Termin zu bekommen.
Eigentlich geht es mir ja gut.

Was denken Sie dazu? Haben sie ein Tipp wo ich mich optimal informieren kann?

Viele Grüße

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hallo, mir ist nicht bekannt dass ein Progesteronmangel als Erkrankung vererbbar ist. Oftmals ist das ja auch nur eine Folge eines zb Zyklusproblems wie bei PCO, Übergewicht....Endokrinologen können sie sicher dazu beraten. Vg fw.

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Danke für die Einschätzung, ich bin nun entspannter und werde meinen Frauenarzt bei Zeiten darauf ansprechen

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