Morbus Recklinghausen

Guten Morgen 😊

Und zwar habe ich eine Frage. Ich mache mich derzeit verrĂŒckt wie ich mein erstes Kind entbinden sollđŸ€·â€â™€ïž
Die ganze Zeit war fĂŒr mich klar das ich es spontan versuchen möchte, mit der EinschrĂ€nkung keine PDA zu nehmen, da ich Morbus Recklinghausen habe und sich solche Neurofibrome bilden. Ich weiß das ich in der Mitte der WirbelsĂ€ule einen habe.
Diese machen keine Probleme, jedoch weiß ich nicht wo diese im Körper versteckt sind. Und ich kann mir kaum vorstellen, dass wenn eine PDA einen unbekannten Neubribrom "Ansticht" dieses so gut ist.
Meine weitere Sorge ist, was passiert unter Anstrengung? Die Krankheit wurde mal diagnostiziert ist aber bis jetzt unauffÀllig. Auch im Kopf können diese "Knubbel" auftreten. Mein Mann hÀtte aus diesem Grund gerne einen Kaiserschnitt, um allen Konsequenzen die potentiell bestehen aus dem Weg zu gehen. Wir lautet ihre Meinung dazu?

NatĂŒrlich werde ich diese Frage auch bei der Geburtsplanung besprechen, möchte mir aber gerne verschiede Meinungen anhören.

Liebe GrĂŒĂŸe Schmetterling mit Ü-ei 35ssw

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Hallo Schmetterling,

wenn ihr behandelnder Internist/Neurologe nichts dagegen hat können sie durchaus normal entbinden. Es gibt ja auch noch andere Schmerzlöser ausser PDA, zb Lachgas. Gibt es bereits Befunde von MRT oĂ€ im Kopf muss man das besprechen. Bitte wenden sie sich damit auch an ihre Geburtsklinik um das genaue Procedere mit den Kollegen dort zu besprechen. Über die PDA entscheiden dann eh die NarkoseĂ€rzte, da diese die im Normalfall anlegen. Alles gUte, fw

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