Können Milchsäurebakterien prophylaktisch Schaden anrichten?

Lieber Herr Dr. Peet,

im nächsten Zyklus soll nach 2 FG (einmal Fruchthöhle mit Dottersack bei 5+0, eine biochemische Schwangerschaft; 2 Kryotransfere (9-16 Zeller an Tag 3 bei FG1, Blasto an Tag 5 bei FG 2; 2 mal positiv, 2 FG)
eine Gebärmutterspiegelung gemacht werden. Dabei soll auch ein kleines Stück Schleimhaut entnommen werden und auf Endometritis, Krebszellen etc. untersucht werden. Geplant ist die Spiegelung zwischen ZT6 und ZT12.
Nun habe ich mich etwas belesen und herausgefunden, dass die Untersuchung auf Plasmazellen --> Endometritis in der ersten ZH gemacht werden kann. Killerzellen in der 2.ZH und das Mikrobiom auch in der 2.ZH?
Da im Zyklus nach der Gebärmutterspiegelung die 2.Stimulation direkt folgen soll überlege ich nun, ob ich prophylaktisch OmniBiotic Flora+ nehmen kann, um das Mikrobiom positiv zu beeinflussen.

Könnte das Schaden anrichten? Meiner Laienmeinung nach müsste die Vermehrung der Milchsäurebakterien ja das Verhältnis "gute Bakterien : schlechte Bakterien) positiv verändern. Ist das ein Irrglaube?

Viele Grüße 🙂

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Hallo,
gegen eine prophylaktische Milchs. b. behandlung spricht gar nichts!!!
Grüße
Peet

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