Robertson Translokation 13/14

Sehr geehrter Herr Dr. Peet, bei meinem Mann wurde eine Robertson Translokation 13/14 diagnostiziert nach dem 3. Frühabort nach dem 5. Embryotransfer (je 2 Embryonen). Nun hätte ich zwei Fragen, halten Sie es für sinnvoll, auch ohne PID weiterzumachen? Der Antrag ist bereits gestellt, nur habe ich gehört, dass viele Embryonen, egal ob gesund oder nicht, unter der PID leiden und kaputt gehen. Die zweite Frage wäre, ob es weiterhin sinnvoll ist, zwei Embryonen einzusetzen oder ist es besser, aufgrund der Diagnose nur noch einen zu transferieren? Wir wollten damit die Chancen erhöhen, über Zwillinge würden wir uns eher sehr freuen. Nur ist die Wahrscheinlichkeit, dass zwei gesunde eingesetzt werden ja eher gering, oder? Und auch in Bezug auf die anschließende Pränataldiagnostik?
Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe!
Mit besten Grüßen

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Hallo,
ja, die PID kann zu Verlust von Embryonen führen, aber heute, durch Verbesserung der Techniken, rel. selten.
Wenn Sie sich 2 Embryonen einsetzen lassen, haben Sie das Risiko einer Zwillingsschwangerschaft. Wenn Sie unter 40 sind, sollten Sie dieses Risiko eher nicht eingehen!
Grüße
Peet

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