MA bei EZS und Dottersack 6 mm, Embryo 3mm: genetische Ursache wahrscheinlich?

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Sehr geehrter Herr Dr. Peet!

An 8+0 Befund:

Fruchthöhle sieht groß aus, Abmessungen weiß ich nicht, s. Foto
vermutl. embryonale Struktur: ca. 3 mm
Dottersack: 6 mm

Prozerdere: HCG-Vgl. heute und übermorgen, obwohl MA eigentlich sicher

Ursachensuche im WWW: Ich finde eine Dottersack-Durchschnittsgröße von 4,5 mm und über 6mm pathologisch.

Wie sehen Sie das, auch in Bezug auf die Fruchthöhle?

Herzlichen Dank!


athene​





(P.S: NUR WENN SIE ZUM P.S. ZEIT HABEN):

Bild ist von Montag: FÄ sah 3,3-mm-Embryo. Ärztin in heute im Spital sah 3 mm und würde nicht Embryo sagen, sondern mögliche embryonale Struktur, nachdem ich ihr von Mo berichtete. Ihr erste Aussage war: kein Embryo. Kann es sein, dass er sich von Mo (auf dem Bild sieht man ihn ja gut) bis Mi schon zurückentwickelt hat? Ich habe leichte UB. Oder kann es sein, dass es keiner ist und er sich noch VERSTECKT hat?

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Hallo,
bei 8 +0 muss eindeutig ein Fötus sichtbar sein. Eine Herzaktion muss ebenfalls erkennbar sein. Ist das nicht der Fall, muss man davon ausgehen dass die Schwangerschaft nicht in Ordnung ist.
Eine genetische Ursache ist wahrscheinlich.
Grüße
Peet

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