Muss eine künstliche Befruchtung sein

Eine normale Schwangerschaft ist in den vergangenen Jahren nicht entstanden. Meine Frauenärztin überwies mich nach einem extrem schmerzhaften Zystenabgang an einen PCO Profi. Vor dem Kl7nikbesuch wegen der Schmerzen, war nie die Rede von PCO. Der Profi hat sein eigenes Kinderwunschzentrum. Ich ging zu diesem Termin unter der Prämisse, dass ich irgendwelche Hormone schlucke und man der Natur ihren Lauf lässt. Nun erklärte mir der dortige Arzt, dass wir im Dezember das letzte Vorgespräch haben werden und dann im Januar der Start der künstlichen Befruchtung erfolgen wird. Es wäre klar, dass nach so langer Zeit eine natürliche Schwangerschaft nicht möglich sei. Mein Partner will unbedingt ein zweites Kind ich will jedoch keine künstliche Befruchtung. Es sträubt sich alles in mir. Ich fühle mich von dem Arzt in keinster Form anständig untersucht. Geschweige denn fühle ich mich beraten. Macht es Sinn, für eine Kinderwunschbehandlung eine Zweitmeinung einzuholen. Inzwischen wurde festgestellt, dass auch mein Partner Probleme hat.

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Hallo,
ja, hier scheint eine Zweitmeinung angezeigt. Mö.weise ist aber inzw. Ihr Mann der Hauptauslöser einer kü. Befru. Und nicht so sehr Sie!?
Grüße
Peet

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