Prolaktinom und sekundäre Sterilität

Liebe Herr Dr. Peet,

Kurz meine Eckdaten:
- 31 Jahre, Partner 32
- Sohn, 7 Jahre im 1.ÜZ entstanden
- Seit 2 Jahren keinen Hauch einer Einnistung,
- Vor sechs Monaten wurde ein Prolaktinom festgestellt (Prolaktinwert seit mindestens 2015 erhöht, Gynäkologin verschrieb immer wieder Mönchspfeffer). Anzeichen (Milchfluss, kurzer Zyklus, kaum Mens) seit circa 2013, keine Blutabnahme, daher keine Werte)
Im November 2016 einen Amh von 0.6, aktuell von 0.3, FSH bei 15 und nun erste ivf, mit der Diagnose das eine natürliche Befruchtung so gut wie unmöglich sei.

Nun zu meinen Fragen: Ich nehme seit ca 4 Monaten Dostinex, können sich meine Werte "regulieren" wenn das Prolaktin dauerhaft gesenkt wird (ich weiß, dass der AMH angeblich nicht wieder steigt, aber der FSH beispielsweise).

Und kann diese "Sterilität" auf das Prolaktinom zurückzuführen sein? Oder sehe ich dort nur eine Verbindung, die es eigentlich nicht gibt?

Ich Danke Ihnen für Ihre Antwort!

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Hallo,
da Sie eine geringe ovarielle Reserve haben, ist AMH niedrig und FSH hoch.
Die Normalisierung Ihres Prolaktins wird daran leider nichts ändern können!
Grüße
Peet

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