Eierstockzyste

Hallo Dr. Peet,

Kurz zu meiner Situation. Kinderwunsch besteht nun seit 2 1/2 Jahren. Nach einem Jahr dann Kontrolle durch den Frauenarzt. Welcher dann feststellte, dass ich eine leichte Form von pco hätte und deswegen zu Zysten neige. Ursprünglicher Verdacht war eigentlich erst endometriose wegen dem aussehen der Zyste auf dem Ultraschall, aber nach LSK hat sich das nicht bestätigt. Zyste wurde dabei entfernt, Eileiter durchgängig. Spermiogramm hat auch schon stattgefunden, auch nicht schlecht.

Jetzt zu meiner eigentlichen frage. Die eine Zyste beschäftigt mich jetzt schon 1 Jahr und wurde bis jetzt mit chlormadinon schon 3 x behandelt ohne Erfolg. Da jetzt noch eine Zyste dazu gekommen ist hat mir meine Ärztin für 6 Wochen die Pille verschrieben und wenn die nicht hilft soll ich nochmal zur LSK.

Zwischendurch wurde zweimal mit clomifen stimuliert. Das sah auch ganz gut aus, nur leider ohne Erfolg.

Habe überlegt mich an eine kiwu Praxis zu wenden und meine Ärztin darauf angesprochen, aber die meinte, dass die auch nicht anders vorgehen würden und wegen der Zyste auch erstmal nichts machen könnten.

Was sagen Sie dazu?

Wirkt die Pille tatsächlich gegen Zysten wenn vorher chlormadinon auch schon nix brachte? Und würde ich in einer kiwu Praxis nicht anders behandelt werden?
Zysten sind übrigens einmal 5 und einmal 3 cm groß, beide am rechten eierstock.

Ich danke schon mal im voraus für Ihre Antwort.

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Hallo,
nicht jede Zyste zwingt zur Laparoskopie.
Wenn bisher keine unfassende KIWu Diagnostik (incl. Spermio) erfolgt ist, ist es nun (nach 2 Jahren) höchste Zeit!
Peet

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