Spitzwinkliger, fixierter, retroflektierter Uterus macht Ausschabung unmöglich

Hallo,

Ich hatte leider Ende Mai eine Fehlgeburt, diese sollte ausgeschabt werden am 25.05. Was leider in einer bauchspiegelung endete und einen perforiertem Uterus auf Grund der bereits oben erwähnten Besonderheit. Die Fehlgeburt wurde dann medikamentös am 01.06. mit cytotec eingeleitet und es ging auch in der Nacht zum 04.06. ab mit starken Blutungen, so dass wieder eine ausschabung versucht wurde. Diesmal ohne die GM zu verletzten, aber sie kamen nicht komplett hinein. Somit verblieben Reste in der GM. Ich bekam auch einen Tag später nochmals cytotec, aber meine GM zuckte erstmal nicht mehr.... Ich wurde fast wöchentlich seit dem geschallt, bis wir überein kamen mal einen Periode abzuwarten, weil sie mich am liebsten nochmal ausgeschabt hätten, alternativen gab's für sie nicht. Nun hatte ich Anfang Juli meine Periode und war gestern wieder zum Ultraschall. Und siehe da, immer noch Reste in der GM, die Ärztin tippt auf koageln. Nun deren Empfehlung ist wie immer die ausschabung. Aber ich möchte das nicht, wenn es nicht zwingend nötig ist. Gibt es vielleicht andere Hilfsmittel die Gebärmutter dazu anzuregen sich der Reste zu entledigen?

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Hallo freanzi,

leider kann ich da so keine Empfehlung geben, da du ja auch schon starke Blutungen hattest. Alle natürlichen Mittel sind nicht so stark wie Cytotec, daher haben sie vermutlich eh keine Wirkung.

Grüße
Hebamme Sarah

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