Neues Familienmitglied, absolutes SlipoūüėŹ

Hallo,

meine Nichte hat einen schon relativ alten Hasen, es ist ein Zwergkaninchen
und sitzt seit 7 Jahren im kleinen Käfig ohne Freigelände.

Meine Tochter 6 Jahre, hat sich total verliebt in den Hasen, sie möchte ihn
gerne bei uns haben.

Meine Nichte w√ľrde ihn sofort zu uns geben.
Wir w√ľrden gerne dem Hasen noch ein paar sch√∂ne Jahre bieten, haben einen
großen Garten, und er hätte zum ersten mal ein bisschen Abwechslung und frisches
Gras.
Habe aber auch ein bisschen Angst, dass der Hase bald stirbt, und meine 2 w√§ren dann ziemlich traurigūüė£ was w√ľrdet ihr machen?

Lg

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Ich w√ľrds machen, und es genauso erkl√§ren, wie du es geschrieben hast: Das Kaninchen ist sehr, sehr alt und hat nicht mehr ganz lange zu leben. Wir machen ihm jetzt noch eine sch√∂ne Zeit, so dass er sein Leben genie√üen kann.

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Wie langfristig w√ľrdet ihr euch denn binden wollen? F√ľr mich w√§re die L√∂sung den alten Hasen mit zwei jungen Kaninchen zu vergesellschaften, denn ein Tier sollte nicht alleine gehalten werden und ihr umgeht das Problem, dass der alte wom√∂glich zu schnell stirbt und dann kein Ersatz da ist. :-)

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Die Frage ist, ob so ein "alter Hase", der Zeit seines Lebens allein war, wirklich auf Gesellschaft erpicht ist? Könnte auch purer Stress werden...

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Wenn die beiden anderen Tiere sehr, sehr jung sind und im passenden Geschlecht sollte das eigentlich keine Probleme machen. :-) Allerdings leben sie dann auch entsprechend lang.

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Hallo

Ein Kaninchen sollte nie allein gehalten werden. Ich w√ľrde ggf 1 oder 2 Gleichaltrige aus dem Tierheim dazu tun. BZw vergesellschaften, Junge Kaninchen k√∂nnten den Opa oder die Oma nerven. Zudem sollte man einiges beachten. Da die Kaninchen schnell zu Darmprobleme neigen. Schau mal auf www.Kaninchenwiese.de dort bekommst du viele Tips

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Hm, der tod geh√∂rt zum Leben dazu. Und trauern ist eine wichtige erfahrung. Auch f√ľr kinder.

Wir gehen famili√§r sehr normal mit diesem thema um, aufgrund einiger todesf√§lle m√ľssen wir das auch... Leider.

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Bitte nehmt ihn.
Ich finde es eine Frechheit das Leute Kaninchen noch so halten. Die haben null Mitgef√ľhl. Hauptsache man hat Tiere. Egal wie sie gehalten werden
Ich verstehe sowas nicht.
Ich habe schon jede Menge Kaninchen aus schlechter Haltung gerettet.
Ich hatte noch nie Probleme mit Vergesellschaftung. Egal wie alt das Kanichen war. Oder ob es vorher Gesellschaft hatte.
Am Anfang kann es zu Raufereien kommen. Das ist normal.
Wichtig ist viel Platz und Versteckmöglichkeit.
Aufpassen bitte auf das Geschlecht. Weil sonst gibt es Nachwuchs.
Ich w√ľrde mit dem gleichmal zum Tierarzt fahren. Oft sind die Krallen zu lang. Auch k√∂nnen in den Ohren Milben sein.

Bitte nehmt es oder sorgt daf√ľr das es ein artgerechtes Leben f√ľhren kann.

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Ich w√ľrde ihn aus seiner Situation retten und ihm Gesellschaft mit etwa gleichaltrigen Genossen anbieten.
Es ist grausam wie er bisher gehalten wurde. Ich kann mir gut vorstellen, dass er bei euch nochmal richtig aufbl√ľht.
Das Kaninchen nicht nehmen, weil es älter ist finde ich traurig.
Der Tod gehört zum Leben dazu. Auch eurer Tochter bleibt dieses Thema nicht erspart.

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Hallo,

da man Kaninchen nicht alleine halten sollte, w√ľrde ich noch 2 junge Kaninchen dazu holen und den Kindern von vornherein erkl√§ren, dass das alte Kaninchen wahrscheinlich nicht mehr lange leben wird, weil es sehr alt ist.

LG
Lotta

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Holt den Hasen zu euch und besorgt noch einer anderen aus einer Notstation. Kaninchen sind sehr soziale Wesen und brauchen Artgenossen. In manchen Ländern ist es sogar verboten, sie einzeln zu halten. In Deutschland leider nicht.

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Ich habe einige alte Hasen ‚Äěgerettet‚Äú und w√ľrde sagen- go for it. Das Tier kann gut und gern noch 3 Jahre leben und das ist doch gar nicht so wenig.

Tip- Stellt ihn (ist es ein Böckchen?) unmittelbar beim Tierarzt vor und lasst etwaige Zahnprobleme beheben. Und ggf kastrieren.

Vergesellschaftung w√ľrde ich auch versuchen, ich hatte eine alte H√§sin die stolze 10 Jahre in Einzelhaft sass und die so, so froh war als ich ihr einen netten Herren (Kastrat, auch schon √§lter, aus dem Tierheim) zur Seite gestellt habe. Sie lag immer an ihn gekuschelt und steckte ihren ganzen Kopf unter seinen weichen Bauch. Wie einsam muss sie gewesen sein, ich sch√ľttle immer noch den Kopf. Sie lebte √ľbrigens noch √ľber ein Jahr bei mir, √ľberlebte sogar einen Kieferabszess, und starb letzendlich an einem Schlaganfall.

Ehrlich gesagt w√ľrde f√ľr mich die Aussicht diesem vernachl√§ssigten Tier ein sch√∂nes Lebensende zu erm√∂glichen alles andere in den Hintergrund treten lassen.

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