"Wir sind mit einem Kind überfordert"

Hallo ihr Lieben,

mein Freund und ich haben seit Weihnachten einen Konflikt und ich möchte euch gerne davon erzählen, weil es mich belastet, und auch um Anregungen / Meinungen von außen zu erhalten.

Wir wollten immer zwei bis drei Kinder haben. Im letzten halben Jahr hat sich die Meinung meines Freundes leider geändert. Er behauptet oft, wir seien ja schon mit einem Kind überfordert. Ich möchte dazu sagen, dass ich das überhaupt nicht so empfinde.

Unser Sohn ist 18 Monate alt und meistens entspannt und fröhlich. Natürlich liegt manchmal Spielzeug in der Wohnung rum, das ich aber jeden Abend und auch manchmal tagsüber wegräume. Beim Essen wirft unser Sohn noch recht viel auf den Boden, aber auch darum kümmere ich mich nach den Malzeiten. Wir putzen weniger als vorher, aber ich finde, dass unsere Wohnung dennoch vorzeigbar aussieht.

Abends verbringen wir ein bis zwei Stunden zu zweit, wenn unser Sohn schläft. Ich mache etwas seltener Sport, aber ich habe nicht das Gefühl, zu nichts zu kommen oder überfordert zu sein.

Als ich meinen Freund gefragt habe, warum er konkret findet, dass wir überfordert sind, hat er genau die angesprochenen Veränderungen aufgezählt, die ich aber alle ganz normal finde. Hinzu kommt, dass er im Umgang mit unserem Sohn recht schnell genervt oder gelangweilt ist. Aber dann hat er die Möglichkeit, sich zurückzuziehen.

Weihnachten waren wir bei seiner Mutter und da kam das Thema zweites Enkelkind auf. Sie meinte, wir sollten am besten bald mit dem Üben anfangen, da der Abstand sonst zu groß werde. Da meinte mein Freund: “Nee, es bleibt bei einem. Wir sind ja schon mit einem Kind überfordert.”

Ich wollte keine Diskussion vor seiner Mutter anfangen, aber es hat mich wirklich aufgeregt, dass er das gesagt hat. Als ich meinen Freund später darauf angesprochen habe, meinte er, es würde doch stimmen und hat wieder die Punkte aufgezählt: Weniger Zeit zu zweit, Unordnung, unser Kind brauche ständig Aufmerksamkeit. Als ich gesagt habe, dass ich das nicht so empfinde, meinte er, ich wollte mir nur nicht eingestehen, dass wir es nicht so gut hinbekämen wie andere Eltern.

Seitdem weißt er mich ständig auf Sachen hin, was mich ganz nervös macht. Heute Morgen hat unser Sohn seine Bauklötze im Wohnzimmer verteilt und die Kissen vom Sofa geräumt, während ich Wäsche zusammengelegt habe. Ich fand es gut, dass er sich zufrieden beschäftigt hat und hätte zusammen mit ihm aufgeräumt, wenn ich mit der Wäsche fertig gewesen wäre. Bevor ich dazu kommen konnte, kam mein Freund und sagte genervt: “Genau das meine ich. Guck doch mal, wie es hier aussieht.”. Oder er kommt in die Küche, während wir essen und beginnt ganz hektisch, um unser Kind herumzuwischen. Ich habe das Gefühl, er wolle mir seit Weihnachten beweisen, wie schlecht wir alles hinbekommen.

Ich denke, dass ich weitere Kinder mit ihm vergessen kann, aber es wäre doch schön, wenigstens die Zeit mit unserem einen Kind genießen zu dürfen.

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Auweia was hat er den für Vorstellungen? Hat er zuviel Instagram Familien gesehen? Bei denen herrscht nämlich diese,tolle ,heile ,saubere Welt von der er da redet aber auch nur vor der Kamera.

Du hörst dich für mich nicht überfordert an und das was du beschreibst klingt für mich vollkommen normal.

Ich mache mir eher Sorgen wenn ich in ein Haushalt mit Kinder komme und es aussieht wie im Museum und man rein gar nichts von Kindern sieht.

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Danke für deine Antwort.
Ach ja, auf Instagram glänzt alles immer ganz toll.

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Dein Freund hat es sich wohl anders vorgestellt 🤷‍♀️ Natürlich klingt bei euch alles total normal, aber ich finde es gut, dass dein Freund sich eingesteht, dass es eben doch nicht so ist und er kein 2. will. Wenn er so empfindet, ist es wirklich besser, dass (er) kein 2. bekommt!

Was mich stören würde: dass er sagt, IHR seid überfordert. Überfordert zu sein ist keine Schande, aber dass er für dich mitspricht, obwohl du nicht so fühlst, finde ich ganz schlimm. Und das würde ich ihm auch sagen! Er solle bitte nur für sich sprechen. Du kannst deine Meinung ganz gut selbst vertreten.

Und ein kleiner Abstand ist ja kein Muss. Ich würde da aktuell jede Gedanken erstmal beiseite schieben und schauen, dass dein Freund besser zurecht kommt, das wäre mir persönlich wichtiger!

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Danke für deine Antwort.

"Was mich stören würde: dass er sagt, IHR seid überfordert. Überfordert zu sein ist keine Schande, aber dass er für dich mitspricht, obwohl du nicht so fühlst, finde ich ganz schlimm."
Ja, genau das stört mich auch.

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Ich denke er hat einfach keinen Kinderwunsch mejr und möchte deswegen ein Einzelkind. Leute ohne Kinderwunsch stören bestimmte Sachen viel mehr, als man es mit Kinderwunsch akzeptiert und sich schönredet.
Vielleicht hat er es sich alles anders vorgestellt, dass tut jeder der ein Kind bekommt, man kann es sich nicht vorstellen. Und manche freunden sich mit der neuen Realität an, manche nicht.
Ich kann verstehen dass es nervig ist für dich dass er Sachen als "nicht hinkriegen" bezeichnet, die du super findest.
Aber ich denke die Quintessenz die er damit sagen möchte ist: Er möchte kein Kind.

Und das solltest du akzeptieren auch wenn es dir schwerfällt.

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" Leute ohne Kinderwunsch stören bestimmte Sachen viel mehr, als man es mit Kinderwunsch akzeptiert"

Danke für diese Perspektive.

Was mich einfach stört, ist seine Ansicht, dass wir überfordert seien. Denn ich empfinde das überhaupt nicht so. Und ich finde, das ist auch nichts, was er zu seiner Mutter sagen muss.

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Da stimme ich dir zu.

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Was du beschreibst, hört sich für mich ganz normal an und hat nichts mit überfordert zu tun. Wir haben nicht mal die paar Stunden abends, weil unser Sohn einfach nicht alleine einschlafen will und wir dann meistens mit einschlafen🙈
Vielleicht ist er einfach nur überfordert damit eine Familie zu haben und Rücksicht auf andere zu nehmen oder sucht Ausreden?
So viel würde ein zweites Kind ja nicht verändern. (Liebe Community diesen Satz bitte nicht überbewerten😅) Klar wird es manchmal anstrengender, aber den großen Sprung von frei und kinderlos zu plötzlich 24h Verantwortung für ein anderes Lebewesen und keine Privatsphäre mehr, habt ihr ja schon gewagt🤪
Ich wünsche dir, dass es nur eine Phase ist, vielleicht eine Corona-Depression🤷🏻‍♀️
Ansonsten würde ich mal versuchen rauszubekommen, ob es ihm um ein zweites Kind geht oder er nicht doch eher schon an allem Zweifelt.
Dir gegenüber ist es auch nicht fair, wenn du gerne noch eins hättest und jetzt nicht mal das eine genießen kannst. Irgendwann wird der Gedanke wieder kommen und du wirst es ihm bei jedem Streit vorwerfen. So eine Entscheidung sollte man schon bewusster treffen und nicht im Nebensatz im Gespräch mit anderen raushauen.

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Außerdem will ich noch ergänzen:
Ich wäre extrem sauer, wenn mein Mann das ausgerechnet vor seiner Mutter raushauen würde und mich als überfordert darstellen würde. Sorry, aber für mich grenzt das so schon an ein Angriff/Beleidigung.
Wenn er wirklich der Meinung ist, dann sollte er dir erst recht mehr unter die Arme greifen und dich unterstützen, anstatt dich vor seiner Familie bloßzustellen.
Das macht mich gerade tierisch sauer!

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Danke für deine Antwort.

"Ich wäre extrem sauer, wenn mein Mann das ausgerechnet vor seiner Mutter raushauen würde und mich als überfordert darstellen würde."
Ja, das hat mich auch aufgeregt. Aber ich wollte auch nicht vor seiner Mutter diskutieren. Die hat dann auch MICH und nicht ihn ein bisschen verständnislos-mitleidig angeguckt und meinte: "Naja, ist halt nicht für jeden was." Und dann hat sie von ihrer Tochter erzählt, die das auch mit drei Kindern und Arbeit und Haushalt ganz toll hinbekommt.

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Hallo,
ist bei uns auch so, nur ist unser Kind schon vier. Ich wollte immer mindestens zwei Kinder mit geringem Abstand haben...das kann ich wohl vergessen mit meinem Freund. Sogar unser Kind fragt schon nach einem Geschwisterchen.

Es kommen ähnliche Äußerungen wie bei deinem Freund: zu teuer, zu anstrengend, keine Zeit für sich, Kind macht nur Unordnung und muss beschäftigt werden. Ich sehe alle Punkte anders und denke, dass man sich nur die ersten Jahre einschränken muss. Ich bin jetzt zwei Wochen mit dem Kind Zuhause, da die Kita Ferien hat, es ist natürlich anders als wenn ich allein wäre, aber trotzdem auch schön und ich geniesse die Zeit. Leider muss ich auch sagen, das Kind dreht auf, wenn Papa da ist, manche Dinge laufen bei uns besser, wenn er nicht da ist.

Wie sind die Rahmenbedingungen eurer Beziehung? War das Kind geplant und ein Wunschkind? Bei uns nicht, ungeplant und nach wenigen Monaten Beziehung...ist ungünstig, weil man sich als Paar kaum kennt.
Gehst Du arbeiten? Entsprechend ist man anders finanziell aufgestellt, wenn Kosten geteilt sind bzw. keine finanziellen Probleme bestehen. Ein Alleinverdiener, dem das Kind auf die Nerven geht, empfindet es eher als Belastung als Bereicherung und nicht überall ist Fremdbetreuung so gut ausgebaut, dass Frauen voll arbeiten können. Wir haben keine finanziellen Probleme, ich bin derzeit arbeitslos, aber die Kinderbetreuung in Randzeiten in den letzten zwei Jahren und in der Coronakrise war ein einziger Kampf.

Tja, was kann man uns raten? Ganz nüchtern und rational betrachtet überlegen, ob einem ein weiteres Kind wichtiger als der Mann ist und ggf. Konsequenzen in Form einer Trennung ziehen. Klingt hart und ich habe mich auch nicht getrennt, aber ich glaube, dass Überredungsversuche in den Fall nichts bringen, bei einem Kind geht es nicht um ein neues Möbelstück, mit dem man sich arrangieren kann.
Oder aber wenn ihr noch jung genug seid: ein Nachzügler in 6-10 Jahren, diese Variante fällt bei uns raus, da ich schon 40 bin.

Wahrscheinlich weißt Du das auch alles, aber manchmal will man auch nur mal drüber reden...ist bei mir auch so.

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Danke für deine Antwort. Das ist wirklich doof, dass es dir auch so geht.

Ja, er ist ein Wunschkind. Aber seit er da ist, sieht mein Mann in jeder Phase vor allem die negativen Punkte. Dadurch hat er mir vor allem die Anfangszeit ziemlich kaputt gemacht. Statt zu genießen, dass so ein süßer Säugling bei uns war, hat er sich vor allem über die damit einhergehenden Einschränkungen und Veränderungen aufgeregt. Dann war es eine Zeit lang ok, da hat er auch manchmal über einen günstigen Zeitpunkt für ein Geschwisterkind gesprochen. Aber irgendwann (mit zunehmende Mobilität und zunehmendem eigenen Willen von unserem Sohn) ist das wieder umgeschlagen.

Ich habe zwei Jahre Elternzeit genommen, danach gehe ich wieder arbeiten. Finanziell wären auch weitere Kinder machbar. Das ist zum Glück kein Thema.

Wenn er nur ein Kind haben möchte, ist das schade, aber ok. Ich finde bloß, dass wir dann diese Zeit durch überhöhte Erwartungen nicht vergeuden sollten.

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OK, dann hat dein Freund sich das Leben mit Kind wohl deutlich anders vorgestellt....ist halt die Frage, woher die Vorstellung kommt: von den Eltern vorgelegt, bei der Schwester beobachtet oder von anderen erzählt bekommen oder oder.
Es ist in vielen Beziehungen so, dass man sich auch in unterschiedliche Richtungen entwickelt und seine Perspektiven ändert, aber ich stimme dir zu, dass man dann zumindest ehrlich sein sollte und das kommuniziert. Die Argumente gegen weitere Kinder hören sich bei deinem Freund wenig logisch an, eher als Ausflüchte. Vielleicht kannst du ihn ja mal fragen, was ihn konkret stört und wie/ob man das ändern kann. Im ersten Jahr war ich z.B. tagsüber immer allein mit dem Kind, ich konnte nichtmal zum Friseur und samstags war keine Option, da der Herr ausschlafen musste und nachmittags das Kind sich selbst überlassen hat. Zum Glück haben sich meine Eltern dann für eine Zeit für einen Tag in der Woche bereit erklärt, sich um das Kind zu kümmern, sodass ich etwas für mich machen konnte. Leider hat er die so gewonnene freie Zeit nicht für uns und unseren Haushalt genutzt, sondern geschlafen oder Kumpels getroffen. Kurze Zeit später kam das Kind ohnehin in die Kita.

Vielleicht ist dein Freund auch depressiv? Ist er generell in eurer Beziehung glücklich? Es ist als Außenstehender schwer, etwas dazu zu sagen. Es ist nämlich immer leicht von anderen gesagt: "trenn dich" oder "mach ihm Dampf", ersteres schafft nur neue Probleme, zweiteres kann die Paarbeziehung verschlechtern.
Dein Freund könnte sich auch mal über die Entwicklungsphasen von Kindern informieren, dadurch versteht man viele Verhaltensweisen auch besser, also warum alles angeleckt wird oder irgendwo verteilt wird. Dann würde ihm auch einiges klar werden.

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Ich muss da erstmal sagen, dass ich mir die Diskussion vor seiner Mutter definitiv gegeben hätte. Beim nächsten Mal würde ich das auch klarstellen und sagen, dass du sehr glücklich und nicht überfordert bist, dein Freund allerdings sehr komische Vorstellungen von einem Familienleben hat. Bzw einfach keinen Kinderwunsch mehr. Wenn er sowas raushaut, dann ist er selbst schuld wenn er sich dann ne Diskussion mit seiner Mutter antun muss. Sowas würde ich nicht auf mir sitzen lassen.
Was das andere angeht, würde ich ihm deutlich sagen, dass der einzige der dich im Moment überfordert er selbst ist.
Er kann ja einfach offen kommunizieren wenn er kein Kind mehr möchte. Es muss ja auch nicht jetzt direkt sein.
Aber er sollte zumindest ehrlich sein. Dass er rumliegende Bauklötze bei einem Kleinkind als "wie sieht es hier wieder aus" bezeichnet finde ich arg übertrieben und hat für mich was von völligem Realitätsverlust.
Bei uns sieht es im Übrigen wirklich wesentlich schlimmer aus. Das Spielzeug bleibt auch Mal 2 Tage liegen, weil ich anderes zu tun hab und es nicht einsehe, weil sie es ja 5 Minuten später eh wieder ausräumt....
Und uns wird immer gesagt, wie unfassbar brav und ruhig unsere Tochter ist. Und dabei veranstaltet sie Chaos wo immer sie langgeht.😅

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Ich finde es ziemlich unfair von deinem Partner das er solche Dinge vorschiebt. Er soll doch einfach ehrlich sagen das er sich kein 2. Kind wünscht.

Mein Mann war ähnlich wie deiner wenig begeistert von der Baby und Kleinkindzeit und hat sich auch kein 2. Kind gewünscht als das erste 18 Monate alt war.

Ich finde das erstmal völlig legitim, man muss nicht zwingen „B“ sagen und ein zweites Kind bekommen wenn man noch mit den Belastungen durch das erste Kind kämpft.

Du wünscht dir ein zweites, aber das muss dein Partner nicht ähnlich empfinden. Versuch das Thema erstmal ruhen zu lassen und hör bitte auf deinen Partner so zu „schönen“ in der Hoffnung das er dann plötzlich seine Meinung ändert weil er nie die Krümel wegfegen soll..

Das funktioniert nicht. Wenn der Wunsch groß genug ist wird er sich auch nicht von etwas Unordnung abschrecken lassen.

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Hey, Kleinkinder machen Unordnung. Das ist nun mal so... wenn er sich aber kein 2. Kind vorstellen kann aktuell, dann ist das eben auch sein gutes Recht. Für ihn scheinen bereits jetzt Grenzen erreicht zu sein und eines kann ich dir sagen: die ersten 2 Jahre mit 2 Kindern unter 3/4 sind mega anstrengend. Wenn ihr euch jetzt schon so in die Wolle bekommt, sehe ich da schwarz.... und warum räumst nur du auf? Soll er doch für Ordnung sorgen oder sich halt mit dem Kind beschäftigen.
Also für mich wäre wohl der ganze Mann nichts für ein 2. Kind....
Und deine Schwiegermutter hat da gar nichts zu sagen. Würde mir irgendjemand sagen wir sollten doch anfangen zu üben, bekäme sie einen passenden Spruch zurück. Es geht sie nichts an und auch größere Altersabstände können sehr schön sein.
LG

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Also als erstes würde ich mir von der Schwiegermutter sicher nicht diktieren lassen, wir groß der Abstand zwischen den Kindern zu sein hat.

Dann ist das Verhalten Eures Kindes natürlich ganz normal und spricht kein bisschen dafür, dass ihr überfordert seid. Mit Kind ist Chaos und weniger Pärchenzeit - ganz normal!

ABER... ich finde es insgesamt gut, dass dein Partner angibt er sei mit einem Kind schon überfordert. Wenigstens ist er ehrlich. Wenn du ihn jetzt zu einem Kind drängst, dass er (noch) nicht will, wird das die Beziehung zwischen zu dir und dem schon vorhandenen Kind sicher nicht entspannen.

Ich würde aus seiner aktuellen Aussage aber nicht deuten, dass er generell kein zweites Kind mehr will. Das ändert sich ja auch. ich hätte auf jeden Fall auch keine Lust auf zwei Kinder unter 2.

Wenn also sonst in eurer Beziehung alles bestens ist, dann würde ich da jetzt keinen Druck machen.

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