Wie gehen wir am besten mit der trauernden Schwiegermutter um?

ihr lieben,
ich erhoffe mir hier rat von euch, die ihr vielleicht erfahrener mit dem thema tod in der familie seid als ich,
vor 8 wochen ist mein schwiegerpapa gestorben, wir vermissen ihn alle sehr, er war 90 jahre und ein sehr lustiger zeitgenosse.

59 jahre ware er mit schwiegermama zusammen. logischerweise ist sie jetzt fertig mit der welt. sie ist 87, alleine in der wohnung, kommt es geht so klar. glücklicherweise sind wir kinder alle in der nähe.

das problem ist, dass sie sich zuhause einigelt, man sie mit nichts auf der welt ablenken kann, sie isst nichts mehr, geht vor allem nicht vor die tür. somit wird sie immer schwächer auf den beinen. vor einem halben jahr walkte sie 2 std durch den wald, nun schafft sie es kaum mit dem rollator bis zur haustür.

heute war dann so ein tag zum vergessen. bitte sagt mir ma, wie ihr damit umgegangen wärt:

sie wollte bis vor einer woche kein weihnachten. fällt für sie aus, macht sie nur traurig. vollkommen verständlich.
vor 6 tagen dann "bitte kommt am 1. weihnachtsfeiertag". (nur wir. die andere tochter nebst familie soll morgen kommen).

wir haben dann umgeplant und sind heute fröhlich gelaunt zu ihr spaziert.
meine erste frage "hallo XX, na, wie gehts dir heute" wurde beantwortet mit "schlecht natürlich, wie soll es mir wohl sonst gehen" (es war von mir bezogen auf ihre wechselhafte körperliche verfassung)

so lief der mittag weiter.
meine tochter (beide kinder sind 6) hat ihr extra noch ein geschenk besorgt, ne karte geschrieben, ihr überreicht und bekam als antwort "für mcih ist dieses jahr kein weihnachten, deshalb habe ich nichts für euch, tut mir leid". (verstehen sechsjährige natürlich nicht...ein malblock mit stiften oder was ganz anderes einfaches hätte gereicht, um sie glcklich zu machen. )

sie wollte mit auf dern friedhof, für den anschluss hatte sie einen kuchen bestellt - um vier wollten wir zu opas grab aufbrechen, da drückte sie uns dann den kuchen in die hand und sagte, sie wäre doch lieber alleine.

in den 3 stunden mit uns hat sie kein einziges wort mit den kindern geredet. kein "was macht die schule, wie war der heiligabend" oder was auch immer.
sie kann die zeit mit uns leider nicht als ablenkung nutzen, sich auf uns einlassen und mal auf andere gedanken kommen.

wie geht man mit dieser trauer um?
unser verständnis ist sehr groß, aber der ton ihrerseits wird immer unfreundlicher, das ist gerade gegenüber der kinder nicht schön. schon gar nicht an weihnachten, worauf sie sich naturgemäß so sehr freuen.

und ich habe angst, dass sich das nun so manifestiert, dass sie (auch wg der schwindenden körperlichen kräfte) nicht mehr aus dem daheimsein herausfindet.

irgendwelche ratschläge?


meine einzige idee war, dass mein mann die nächsten male erstmal alleine zu seiner mutter geht. dann können sie viel reden ... die kinder und ich sind irgendwie momentan fehl am platz.

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Hallo,

ich habe meinen Mann nach 15 Jahren verloren. Da war ich 37 und unsere Tochter 15 Monate alt.

Ich kann deine Schwiegermutter verstehen. Es geht ihr bescheiden und das teilt sie einerseits allen mit und andererseits hat sie jeden Lebensmut verloren.
Ich hab von unserer Apothekerin am Tag nach dem Tod meines Mannes sämtliche Opiate meines Mannes abholen lassen, weil ich sonst für nichts hätte garantieren können.
Ja, sie ist ungerecht, verletzend und irrational. Völlig normal. Sie trauert.

Nimm die Kinder aus der Schusslinie. Für die Schwiegermutter ist nichts wie vorher, es tut alles weh und Sechsjährige sind ihr da völlig egal, auch wenn sie es unter normalen Bedingungen nie so sagen und zeigen und empfinden würde. Aber es ist nichts normal.
Sei da. Ruf an, frag sie, wie es ihr geht, hör dir ihr Jammern an. Reden heißt verarbeiten.
In meiner Trauertherapie wurde zwischenzeitlich der Einsatz von Medikamenten diskutiert, was ich derzeit abwenden konnte, aber nicht ausschließe (ich trauere ja noch immer).
Höre zu und sei da. Aber lass die Kinder weg. Auch deine Kinder haben jemanden verloren und könnten mit dem Verhalten der Oma überfordert sein. Da ist es deine Aufgabe sie zu schützen.

Alles Gute.
nudelsuppn

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lieben dank für deinen ratschlag. ja...wie gesagt...das war ja auch schon meine idee, die kinder aussen vor zu lassen.

ich weiss halt nur nicht, wie viel zeit wir alle zusammen noch haben und tue mir damit eigentlich schwer.

medikamente hat sie auch gleich nach dem tod bekommen.#winke#liebdrueck

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Ich denke auch das gehört wohl zu ihrer Art von Trauer. Vielleicht würde ich sie aktuell eher ohne Kinder besuchen wenn es diese zu sehr belastet ansonsten viel erklären. Außerdem könnte es gegebenenfalls auch schon ein bisschen in Richtung Depression gehen was vielleicht mal beim Hausarzt zur Sprache kommen könnte. Ich denke es wäre vielleicht gut wenn eure Oma jemand hätte der sie in der Trauer begleitet und auffängt also einen Therapeuten oder ähnliches. Trauer alleine zu bewältigen ist oft eine zu große Belastung. Alles Gute euch und der Oma!

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eine trauerbegleitung wäre sehr in unserem sinne, allerdings blockt sie da alles ab.

wer ist denn da evtl ein ansprechpartner???

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Ich hab damals bei Diakonie und Caritas angerufen und gefragt.

Aber wenn sie blockt, nützt es nichts, ihr was vorzusetzen. Sie muss es wollen.

Viel Kraft!
nudelsuppn

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Das hört sich nach schlimmer Trauer an, aber auch nach Resignation und Depression. Das ist ganz schrecklich, auch für euch schwer auszuhalten. Nur, wenn man sich ihre Situation vorstellt, was hat sie noch für Perspektiven? Was kann jetzt noch kommen? Ich kann verstehen, dass sie in ein tiefes Loch gefallen ist. Im Grunde fühlt sie, es ist vorbei, auch ihr Leben aber sie bleibt zurück und muss noch warten, ausharren. Ganz schön bitter. Hoffentlich kommt sie noch einmal an den Punkt wo sie Freude über das was sie noch hat empfinden kann. Sie hat euch, Enkel ... daran müsst ihr sie erinnern und nicht nachlassen... so schwer aushaltbar das sein muss immer diese Negativität entgegengebracht zu bekommen. Viel Kraft euch allen!

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genau das ist es.
ihr ganzes leben war eng verwoben mit ihrem mann. nun ist sie alleine.
sie hat weder mit 87 einen freundeskreis, noch kann sie alleine ohne ihn einkaufen oder einen ausflug machen. zu 2. ging das bis im sommer ganz gut.

nichts erwartet sie mehr.
sie lässt alles, was ihr freude schenken könnte, komplett an sich abprallen.

und ja...ich kann es sogar verstehen :-(



es iist auch ein bisschen egoismus von mir.
wir haben opa / papa verloren und nun wollen wir wenigstens die zeit mit oma / mama nutzen und erinnerungen schaffen. und ich bezweifele derzeit, dass es dazu nochmal kommen wird. ich hab keine ahnung, wie wir sie aus ihrer lethargie rausbekommen sollen #schmoll

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Mein erster Gedanke: Täte ihr Familuenurlaub gut? Im Frühjahr Nordsee, kalter Wind weht um die Nase, sie ist mal woanders, erlebt etwas Neues, wo doch die Gedanken nur an Erinnerung haften..

Ich kann sie verstehen. Zur Traurigkeit kommt Wut, dass er sie nun allein gelassen hat und vor ihr gegangen ist... wahrscheinlich würde sie am liebsten kräftig um sich schlagen und tut dies nun auch mit Worten..

Bleibt dran, auch wenn es schwer und unbequem ist!

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Hallo,
ich weiß nicht, ob meine Idee Sinn macht. Ich habe mal auf einer Station mit Depressiven gearbeitet und überhaupt auch viel mit alten Menschen. Ein Problem ist oft, dass sich diese nicht mehr wirklich gebraucht fühlen. Sie haben dann keine Struktur mehr. Gibt es vielleicht irgendwas, was sie besonders gut kann und mit dem sie euch helfen könnte? Vielleicht ist dein Kleid plötzlich kaputt gegangen und nur sie kann es nähen? Irgendwas in der Art? Halt Aufgaben die etwas ablenken und wieder Struktur in den Tag bringen? Lg

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Mein Opa starb im Sommer 2013. Er war 86 und meine Oma damals 82. Sie waren 60 Jahre verheiratet. Die ersten Monate waren für sie die Hölle. Auf der anderen Seite hatte sie wieder mehr Zeit für sich selbst, denn die letzten 3 Jahre hatte sie meinen Opa gepflegt. Und trotzdem, sie war am Boden. Aber sie hat sich selbst nicht aufgegeben. Das konnte sie nicht. Warum auch? Den größten Antrieb hat ihr ihr Urenkel gegeben. Sie sagte immer, sie wünscht sich dass sie noch erlebt wie er in die Schule kommt. Meine Oma ist eine Kämpferin und erlebt schon das 3. Schuljahr mit meinem Sohn. Was ihr damals sehr geholfen hat waren ihre beiden Kinder. Sie kümmerten sich sehr. Zahllose Gespräche und Erinnerungen wurden geteilt. Das 1. Weihnachten ohne ihren Mann hat sie mit der Familie gut überstanden. Aber da waren schon 5 Monate vergangen. 2 Monate dagegen sind doch schon eine kurze Zeit und ich kann verstehen, dass deine Schwiegermutter in dieser akuten Trauerphase keine Lust auf Weihnachten hat. Ich finde Vorwürfe sind komplett fehl am Platz. Sie braucht viel Liebe, Verständnis und vorallem Zuspruch! Ich sehe da deinen Mann jetzt stark in der Pflicht sich zu kümmern, mal ohne Frau und Kind.

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Deine Schwiegermutter ist 87, d.h. sie kann sich wahrscheinlich kaum an ein Leben als Erwachsene ohne Deinen Schwiegervater erinnern. Die Wahrscheinlichkeit, dass Bekannte und Freunde auch schon alle tot sind ist ziemlich groß. Erwarte nicht von ihr, dass Sie sich noch auf den Statuts alleinstehender Erwachsener umgewöhnt. Sie hat keine Energie sich ein Leben als Witwe aufzubauen - und ehrlich gesagt, wer will es ihr mit 87 verdenken? Das erste Jahr alleine ist immer schlimm, mit steigende Alter schwindet die Kraft sich damit auseinanderzusetzen.

Konkret heißt das: Beim nächsten Anlass (Geburtstag/Ostern/Weihnachten) besorgst Du Geschenke von ihr für Deine Kinder und gibst ihr das Gefühl, dass sie Dich vorher drum gebeten hatte. Die Frau ist bald 90!!!

Auf dem Friedhof liegt der Mensch, der ein Leben lang an ihrer Seite war. Ohne den hättest Du keinen Mann und keine Kinder. Versuche die tiefe ihres Schmerzes nachzuempfinden.
Lass die Kinder irgendwas basteln, was ans Grab kann. Ein Tannenzweig mit einem Papierstern reicht vollkommen. Es geht um die Geste: Auch wir vermissen Opa, Du bist in Deinem Schmerz nicht allein, Oma.

Dass Dein Mann mal alleine zu seiner Mutter geht ist sicher nicht falsch, aber zu den Familienfesten solltet ihr zusammen gehen. Ihr seid nicht fehl am Platz, Deine Empathielosigkeit ist fehl am Platz.

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Wie ich mit Trauer umgehe:
- akzeptieren, dass jeder anders trauert
- bei heftigen Beleidigungen tief durchatmen, nicht persönlich nehmen. Die eskalierende Emotionsgrenze ist sowieso schon geplatzt
- tief durchatmen
- keinen Streit anzetteln
- keine Erwartungen haben.
- an Festen noch mehr durchatmen, keine Erwartungen haben. Besonders an Weihnachten, Geburtstag des Verstorbenen, Geburtstag des Partners, Hochzeitstag usw.
- meinem Kind erklären: Person trauert, ist traurig. Da läuft ALLES ANDERS. Es ist NICHT persönlich gemeint.
Bei verbalen Angriffen aus der Schusslinie nehmen. Sonst Kontakt zulassen. Kind erklären, dass man nichts erwartet. Wobei sie da mit 5 Jahren da selbst drauf gekommen ist. Sie wollte der trauernden Person eine Freude machen und sagte dazu, dass es ok ist, wenn die Person es nicht versteht. Diese fühlt ja gerade anderes.



In eurer Situation:
- hätte ich umgeplant
- ohne Erwartungen hingegangen. Auf uns zu kommen lassen, wie es läuft
- meinem Kind vorher sagen, dass es anders läuft als sonst; ggf. keine Geschenke.
- dass ich selbst nicht weiß, wie es wird. Wir geben Oma die Zeit, die sie braucht.
- Weihnachten feiern wir zu Hause, wie wir es gewohnt sind. Bei Oma richten wir uns nach uns. Die Uhren ticken anders. Trauer ist ein großes Gefühl, das viel Platz braucht. Wir lassen es auf uns zukommen.

Bisher habe ich da Kinder sehr viel flexibler erlebt, als Erwachsene.
Bei kurzer kindgerechter Erklärung.



Trauer hat sehr viele Gesichter. Es gibt auch nicht den einen Weg.
Jeder trauert anders.
Manchen tut es gut, Kinder um sich herum zu haben. Nicht zum Ablenken. Sondern um Hoffnung zu fühlen, dass das Leben weiter geht oder dass ein Teil des Verstorbenen weiter lebt.
Anderen ist das zu viel oder sie möchten es nicht.
Auch kann es von einem zum anderen kippen. Dann ist es gut flexibel zu sein. Z.B. dass einer mit den Kindern spazieren geht oder nach Hause fährt und der andere bleibt, damit es nicht von voller Bude in komplette Einsamkeit schwankt. Ein Übergang von zu viel auf nicht alleine, kann wirken.

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danke, ich mag deinen beitrag sehr.
wir müssen in der tat die erwartungen komplett runterschrauben und öfter mal sehr tief durchatmen.

danke für alle anregungen!!!

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das "damit es nicht von voller Bude in komplette Einsamkeit schwankt. Ein Übergang von zu viel auf nicht alleine, kann wirken" finde ich extrem wichtig. nicht gleich mit allen hin und dann wieder viele tage ganz alleine, sondern immer nur wenig menschen. da kann sie sich bei bedarf bestimmt auch mal öffnen, bei einer gruppe eher weniger :-)

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Guten Morgen,

deine Schwiegermutter ist 87 Jahre alt und der Mann ist erst vor 8 Wochen gestorben.

Sie hat wirklich versucht, Weihnachten mit der Familie zu feiern. Euch eingeladen, Kuchen bestellt. Das ist schon eine hohe Leistung unter diesen Umständen.

Wie liefen denn die letzten 8 Wochen ab? Waren Ihre Kinder, dein Mann für sie da? Haben sich die Enkel bei ihr gemeldet?

Du bist anscheinend erstaunt über ihr Verhalten. Woher kommt deine Erwartungs-
haltung? Keine Geschenke für die Kinder, nur gekaufter Kuchen.

Und wie habt ihr, du und dein Mann, die Kinder auf den Besuch vorbereitet?

Ich verstehe auch nicht, warum du sie fröhlich gefragt hast, wie es ihr geht. Das ist doch, aufgrund ihres Verhaltens nach dem Tod des Ehemann, unpassend.

Sie darf erstmal trauern. Trauern ist ein Prozess, der jedem zugestanden werden darf. Und Corona und Weihnachtszeit machen es nicht einfacher.

Eigentlich verstehe ich nur, dass du enttäuscht bist. Und ich kann leider nicht sehen, dass du wirklich um sie besorgt bist.

Viele Grüße

rabe0510

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findest du, dass man einem trauernden genauso trübsinnig gegenübertreten muss?

ich fand - wenn wir eben gut gelaunt sind, und das, obwohl wir ALLE trauern - es angemessener, ehrlich ein bisschen fröhlichkeit zu verbreiten.

ich habe nicht das gefühl, dass es einem trauernden hilft, wenn alle genauso am boden sind.:-(




und ja klar, die kinder kümmern sich aufopfernd, sobald was ist, fährt jemand hin.
sie kaufen ein, sie reparieren, sie machen bürokram. und das trotz vollzeitjob, kindern und corona.

meine kinder sind die einzigen enkel.
sie sind täglich auf dem friedhof (gleich ums eck hier) und fegen blätter weg, machen basteleien für grab, reden mit dem opa...

aber es ist eben auch unsere erste erfahrung mit "weihnachten alleine ohne opa". ich wusste wirklich nicht, was uns erwartet bei oma.

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Es gibt auch ein Verhalten zwischen fröhlich und trübsinnig sein.

Man kann es gerne mitfühlend und aufmunternd nennen. Die Freude über die Einladung äußern, den Kuchen loben und was sonst positiv zu sagen ist.

Jede positive Bestärkung kann helfen, sollte aber nicht aufgesetzt klingen.

Nur zuviel fröhlicher Überschwang kann eine trauernde Person überfordern.

Wenn ihr euch schon alle intensiv um sie gekümmert habt und kümmert, dann ist es doch gut.

Sie bekommt Hilfe und ist nicht allein gelassen. Lasst ihr mehr Zeit um ihre Trauer zu verarbeiten und überfordert sie nicht mit gut gemeinten Ratschlägen.

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Wenn sie das essen einstellt, wird sie sicherlich auch bald sterben. Das ist gar nicht so selten bei solch alten Menschen. Das müsst ihr wohl akzeptieren. Mit 87 wird sie wohl eher nicht mehr aufblühen. Ich betrachte das völlig müchtern. Schaut jeden Tag nach ihr, lasst trotzdem Essen liefern und vielleicht wäre ein Pflegedienst gut. Mehr könnt ihr nicht tun.

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Ich würde das nicht so emphatielos sagen.

Angehören tut es doch sehr weh.

Letztlich ist es nicht unüblich das der appetit gänzlich fehlt wenn man in derartiger trauer ist.
Es heisst nicht, das sie garnichts mehr isst.

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