Ich kann nicht mehr !!!

Liebe urbia Mitglieder !!

Bitte sagt mir ob das noch normal ist denn von meinem Umfeld bekomme ich zuhören das ich nicht normal sei und nur mit einem Kind überfordert bin .

Meine Tochter ist 20 Monate alt sie war schon immer ein sehr sehr forderndes Kind .

Aber seit 1 Monat ich halte es nicht mehr aus !!!

Sie steht Morgens auf und rastet schon komplett aus wenn ich was anderes als ihre Cornflakes gemacht habe .
Dann wenn wir uns fertig machen haut sie ihren Kopf überall dagegen und rastet komplett aus .

Ich will gar nicht mehr raus gehen denn da beginnt schon das Drama das wir Schuhe anziehen und draußen will sie das ich sie stundenlang im Kinderwagen rumfahre .
Zum Mittagsschlaf braucht sie sicher 1 Stunde bis sie schläft und das auch nur mit stillen .


Dann wenn sie aufsteht ist sie mal die 1 Stunde wie ein Engel aber danach eskaliert sie komplett schmeißt alles herum rastet wegen jeder Kleinigkeit aus .

Aber das schlimmste für mich sind die Nächte ich bringe sie um 21 Uhr ins Bett und sie schläft erst um 22:30 wenn es gut geht ein .

Dann steht sie plötzlich um 3:30 auf und schläft erst wieder um 6:30 ein ist total müde aber braucht 3 Stunden!!!

Mein Mann hilft mir wo er kann aber die Nächte kann er nicht übernehmen da er entweder die erste schickt in der Nacht arbeitet oder um 5 morgens beginnt .

Ich höre von meinen Schwiegereltern das ich total übertreibe und sie haben ja 3 Kinder aufgezogen!!!

Übertreibe ich ? Für mich ist das gerade sehr anstrengend da ich kaum schlafe noch Zeit für mich habe . Letztes Mal wusste ich nicht mal wann ich das letzte mal Duschen war ich musste wirklich nachdenken :(

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Warum kämpfst du gegen gewisse Dinge an? Cornflakes (ohne Zucker) sind jetzt nicht das schlechteste Frühstück. Dann isst sie die eben jeden Morgen. (Wenn es gesüßte sind frage ich mich warum ihr damit angefangen habt). Wenn es wirklich wichtig ist, dann keine Cornflakes mehr kaufen und ihren Unmut aushalten. Die sache mit dem Kinderwagen verstehe ich gar nicht. Was ist schlimm wenn sie mit 1,5 noch im buggy sitzt? Vielleicht findet sie da ja wieder in den Schlaf und ist danach ausgeglichener.
Ich überleg mir bis heute was sind Angewohnheiten die so schlimm sind dass ich Kraft aufwenden muss, dass sich mein Kind ändert und wo wäre es anders schöner, aber am Ende doch egal ob Mama oder Kind sich durchsetzt. Ich habe gelernt dass orange Strumpfhose zu rosa Rock zwar meinen Augen weh tun, wenn es aber zum Wetter passend ist egal ist. Wohin gegen das nicht einnehmen eines verschriebenen Medikaments kein Verhandlungsspielraum lässt und ich nicht nachgebe. Wenn man da die unnötigen Kämpfe meldet und das Kind wenn es älter wird eine klare Linie erkennt werden Wutanfälle weniger. Was nicht heißt dass wir nie welche haben.

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Schlafentzug wird nicht umsonst als Folter eingesetzt, weil es solche Wirkungen haben kann.

Dass dein Mann dich unterstützt, ist gut.
Setzt euch zusammen, für zusätzliche Unterstützungen.

Haltet die Schwiegereltern raus.
Blöde Kommentare braucht echt keiner.
(Ausgenommen: sie würden wirklich helfen).

Wer meinte alles besser zu können.... antwortete ich: Prima, dann nimmst du mein Kind von bis / prima, dann zeigst du mir, wie es geht.
DAS war dann den meisten zu anstrengend. SOOOO gut konnten sie es dann doch nicht.

Geholfen haben sie dann zwar nicht, aber die blöden Sprüche war ich los.

Gibt es Menschen in deinem Umfeld, die mit deiner Spazieren gehen können?
So, dass du dich dann hinlegen kannst.
Kein Haushalt, kein To Do, sondern wirklich hinlegen, Kraft tanken.

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I hear you. Und nein, du übertreibst nicht.

Es gibt Kinder, die sind einfach anstrengend. Wir haben drei Jungs. Der Älteste war von Anfang an so wie du deine Tochter schilderst. Heute ist er 4 Jahre. Sehr intelligent, interessiert, gut/ weit entwickelt.......aber: laut, wild, sehr sehr fordernd. Ständig meckernd, nörgelnd, motzend. Ohne Übertreibung, es geht von morgens bis abends im Jammerton. Stinkenfaul- er würde sich am liebsten voll bedienen lassen wie ein Baby. Sagt übrigens auch der Kindergarten. Schlafen- vergiss es. Er ist der Einzige der Jungs der abends Theater macht und ewig nicht einschläft. Dafür aber morgens superfrüh wach ist. Er ist auch der Einzige der regelmäßig nachts nach Bedienung schreit. Wirklich- schreit.

Die kleinen Brüder sind jeweils 3 und 2 Jahre alt und ganz anders (obwohl im Trotzalter). Schlafen- kein Thema. Viel einfacher zu lenken, immer lachend und selten laut/ schlecht gelaunt. Der Kleinste hilft mir begeistert wo immer er darf, sowas kenne ich vom Grossen gar nicht. Kann also nicht alles an Erziehung/ uns Eltern liegen.

Was ich sagen will: ich habe mich in den ersten zwei Jahren oft genauso gefühlt wie du. An mir gezweifelt, versucht irgendwelche Strategien zu finden um die Situation zu verbessern. Wir waren sogar mit knapp 2,5 Jahren in einer speziellen Ambulanz. Ergebnis: ja, Kind ist “am oberen Ende vom Spektrum”, aber noch absolut normal und wir machen das super! Na, immerhin.

Mein Mann war wohl als Kind genauso. Dem entsprechend bekomme ich von den Schwiegereltern immer Gegenwind, der “liebe Junge” (Hahaha!) sei eben ein Kind, und so sind Kinder. Sorry, nein. Nicht alle Kinder sind SO. Ich diskutiere mit Schwiegereltern dem entsprechend nichts mehr.

Meine Schwiegermutter hat mir übrigens schon mehrmals gezeigt das es wohl doch nicht alles so easy ist wie sie immer darstellt. Letztens war sie der Meinung sie bekommt K3 dazu bei ihr Mittagsschlaf zu machen. Nach 20 Minuten kam sie entnervt mit dem brüllenden Kind wieder aus dem Schlafzimmer. Ging dann doch nicht. Tja.

Hol dir Entlastung wo immer es geht. Vor allem Schlaf ist wichtig. Könntet ihr zB einen Babysitter engagieren? Putzhilfe? Kita? Das hat mir total geholfen. Lass deinen Mann feste Nächte übernehmen, vor allem am Wochenende. Auch mal 20 Minuten kindgerechtes TV sind am Tag erlaubt wenn du kurz vorm Ausrasten bist.

Und setz Grenzen. Bedürfnissorientiert heisst nicht das nur die Bedürfnisse des Kindes zählen- deine sind genauso wichtig! Und ja, ich sage meinen Kindern auch das sie nerven, oder das ich jetzt bitte erstmal in Ruhe meinen Kaffee trinke und es dann weitergeht.

Wir haben mit zunehmendem Alter des Kindes gewisse Regeln eingeführt. Morgens ist bis 7 Uhr “Zimmerzeit”. Er darf aufstehen, Hörspiel hören, spielen, lesen......aber mit geschlossener Tür in seinem Zimmer. Nur wer angezogen ist bekommt Frühstück. Wir helfen beim Zähneputzen, aber nur ohne Gemecker - sonst gibts eben für diesen Tag keine Süßigkeiten. Eigene Teller/ Tassen werden selbstständig in die Küche gebracht nach dem Essen. Mittags ist eine Stunde Pause. Auf Jammerei reagieren wir nicht, erst wenn in normalem Ton gefragt wird. Etc. Jede einzelne Regel war ein Kampf, und hat gedauert. Aber das war es wert.

Es wird besser! Versprochen.

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Also ich finde, du übertreibst nicht. Du leistest seit 20 Monaten einen Fulltimejob und der wird grade sehr belastend. Ich fand diese erste Autonomiephase auch sehr anstrengend, weil wir noch nicht miteinander reden konnten, also war die Lösungsfindung ein reinstes Rätselraten. Das mit den Nächten ist natürlich schlimm, unausgeruht hast du noch weniger Kraft zum Kämpfen.
Wähle deine Kämpfe weise... wie hier auch schon geschrieben wurde. Was ist dir wichtig durchzusetzen, was nicht. Bei unwichtigen Sachen: Roll innerlich mit den Augen, wenn deine Maus ausrastet und mach weiter. Lass es nicht an dich rankommen (leicht gesagt, ich weiß). Wann soll sie in die Kita gehen? Du sollst sie nicht abschieben oder so, aber manche Kinder brauchen anderen Kinder und Rahmenbedingungen, um zu lernen sich anzupassen.

Thema Autonomiephase: ausrasten wegen der falschen Becherfarbe aber auch bei Mama an der Brust einschlafen müssen. Total typisch. Sie will selbstständig werden, weiß aber noch gar nicht wie und braucht dann den sicherer Hafen Mama noch viel dringender. Kannst du sie schon einige Sachen entscheiden lassen? Zb welche Schuhe willst du anziehen? Such dir einen Teller aus fürs Frühstück. Kleine Bestärkungen, die ihr Selbstbewusstsein fördern. Heißt nicht, dass sie dann weniger oft ausrastet, aber die Phase geht vielleicht schneller vorbei.

Thema Hafen Mama: wie reagierst du, wenn sie ausrastet? Klar, man kann einfach nicht immer adäquat reagieren. Du darfst auch genervt sein. Was bei uns immer gut geholfen hat, wenn ich ihr Gefühl versucht habe zu benennen „du bist jetzt wütend, weil es nicht klappt mit den Schuhen, stimmt’s?“ und ihr eine Umarmung angeboten „soll Mama trösten?“. Es dauert zwar alles hundert Jahre länger, aber es hat uns beiden geholfen. Ich hab mir immer wieder vor Augen geführt, dass sie in einem Körper steckt, der noch nicht so viel kann (sprechen, Dinge allein erledigen, adäquat schlafen, ab- und anschalten wann sie es will) mit einem Willen, der schon meilenweit in der Zukunft liegt. Das muss ein richtig blöder Zustand sein.

Thema Erholung: also du musst musst musst dir Freiräume schaffen. Das hab ich versäumt und es ist mir derbe auf die Füße gefallen. „Gib sie ab“ wenn es geht, zB schick sie tagsüber mit deinem Mann raus, wenn er frei hat oder von der Arbeit kommt. Auch er ist müde, aber du brauchst Zeit für dich.

Thema schlafen/ Körper: also das klingt so ein bisschen danach, dass sie Körper und Geist nicht von einander abkoppeln kann (klar, mit 20 Monaten). In solchen Phasen ist es in meiner Erfahrung ganz gut, den Kopf runter zu fahren (keine neuen Sachen lernen, keine anstrengenden Besuche/Ausflüge, kein Gedudel den ganzen Tag wie Radio oder TV, Spielsachen nur in Maßen die einfachen, also Bücher Bausteine etc ohne Geräusche und keine Kopfspielzeuge wie Puzzle oder Fummelsachen, Fädelbänder usw... den Kopf nochmal Richtung „Baby“ beanspruchen kurzzeitig. Also häppchenweise, wenig anspruchsvoll) und den Körper hoch (Spielplatz, klettern, laufen,Wald, frische luft etc). Den Mittagschlaf kürzen oder aussortieren (ja, manche sind damit früher dran oder brauchen es in manchen Phasen). Sodass der Körper den Kopf besiegen kann und sie abends fast ins Abendbrot fällt mit dem Gesicht. Achtung: das kann auch sehr anstrengend sein, weil Übermüdung auch zu Ausrastern führen kann (merkst du ja bei dir, wie die Belastung dann zunimmt). Mach also die Abende ganz simpel, schnelle Katzenwäsche, Zähne putzen, Bett.

Ansonsten fallen mir erstmal keine weiteren Tipps ein, wenn du fragen hast, kannst du dich aber gerne an mich wenden.

Es geht vorbei!!!! 🙏🏻🙏🏻🙏🏻 und es ist hart! Du bist nicht verrückt und du übertreibst nicht. Bei jedem Erwachsenen, der sich so benimmt, würde man Reißaus nehmen, und das zu recht! Nur das geht ja nicht beim eigenen Kind, also muss man das irgendwie durchstehen. Dein Fell wird dicker! Und die nächsten Phasen kommen. Du lernst dazu und wirst kompetenter bei deinem Kind!

Ps ein Buch, was ich dir noch empfehlen kann (hab nur selten Bücher gebraucht) ist Toddler Taming. Zwar englisch, aber super geschrieben.

Viel Erfolg, bleib stark ♥️

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Hallo meine Liebe,

nun möchte ich auch noch etwas schreiben. Ich habe 5 Kinder und ich könnte auch sagen, stell dich doch nicht so an, du übertreibst! Aber das tue ich nicht, denn es gibt solche und solche Kinder. Anstrengende und weniger anstrengende. Und niemand kann beurteilen wie es dir geht, niemand läuft in deinen Schuhen. Meine Kinder waren alle mehr oder weniger pflegeleicht. Sie haben ziemlich früh durchgeschlafen und ich habe immer genug Schlaf bekommen. Deswegen kann ich durchaus verstehen, dass du verzweifelst wenn sie Nachts stundenlang wach ist, das würde jeden fertig machen und zur Verzweiflung treiben. Natürlich hatten sie auch Nächte in denen sie schlechter geschlafen haben oder einen Tag wo sie getrotzt haben. Aber niemals so schlimm, dass ich am Ende meiner Kräfte gewesen wäre (sonst hätte ich sicher keine 5 Kinder bekommen ;-)) Was ich dir raten kann, versuche den Vater mehr einzuspannen. Leg dich tagsüber so oft es geht hin, dann überstehst du die Nächste besser. Lass die anderen reden, bitte sie trotzdem um Hilfe damit sie dir das Kind abnehmen können. Denk an dich und was dir gut tut. Denn wenn du entspannt bist, geht es auch dem Kind besser. Und versuche so wenig Kämpfe wie möglich zu kämpfen. Überlege was wirklich wichtig ist, das setzt du durch. Das war nicht so wichtig ist (z.B was es zum Frühstück gibt) da erspare dir die Kämpfe. Ich wünsche dir gutes Durchhaltevermögen, denn es wird besser!
Liebe Grüße
Juliane

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Halte durch, kann ich nur sagen - irgendwann wird es besser ;-).

Als kleinen Tip kann ich Dir vielleicht mitgeben: lass sie mitentscheiden.

Zum Beispiel, fragst Du, wenn ihr rausgeht, welche Schuhe sie anziehen möchte. Meistens hat das bei meinen Kinder sehr gut geklappt, so hatten sie das Gefühl, ihr eigener Herr zu sein. Das Gefühl, ernst genommen zu werden, macht sie stolz.

Ich würde sie auch jetzt nicht unbedingt aus dem Buggy "ausquartieren", das kommt schon noch. Oder habt ihr ein Laufrad ?

Bei Wutanfällen hat uns das Wutmonster auch ganz gut geholfen. Das kommt gerne und versteckt sich im Mund. Ich habe dann meine Hand hingehalten und es durfte "ausgespuckt" werden - Hand fest zu und "Monster" rausschaffen ;-). Okay, hilft nicht in jeder Situation aber oftmals schon ;-).

Ansonsten - "es ist alles nur eine Phase" - ich kann mich auch noch gut an diese Zeit erinnern, das war eine der anstrengendsten Phasen. Töchterchen hat es da auch gerne mal geschafft, eine halbe Stunde wütend auf dem Boden zu liegen. Sie ist mit ihren 11 Jahren immer noch sehr willensstark, schafft es inzwischen aber, das verbal zu kommunizieren ;-).

Und versuche unbedingt, zur Ruhe zu kommen. Ich habe gemerkt, dass die Kinder umso aufgedrehter wurden, je gestresster ich war - ein Teufelskreis.

Alles Gute für dich und lass dir nichts von Anderen einreden, man vergisst erstens sehr schnell (bloß gut, sonst würde es sehr viel mehr Einkindfamilien geben) und es ist nun mal jedes Kind anders.

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Hi du, also ich gehöre auch der Fraktion die dich verstehen kann. Ich hab zwar selbst nur ein Kind und das war, im Nachhinein betrachtet, echt pflegeleicht. :Und dennoch war ich stellenweise überfordert. HAtte aber verschiedene Gründe. Außerdem hat sich bestätigt was ich vorher schon ahnte, mein Kind ist nicht wie alle Anderen. D.h. es ist Autist und ADHSler. Sieht aber nicht so aus wie es eben auch sein kann. D.h. ich höre mir auch regelmäßig an das dies was mein Kind macht doch alle machen würden.

Und ich hab schnell gelernt das jeder im Prinzip besser als du selbst weißt wie man Hund und Kind erzieht ( wir haben auch ne Hündin).

Somit haste mein vollstes Mitgefühl. Kinder sind lieb, können aber auch kleine anstrengende Monster sein. Und natürlich darf man sich mit einem Kind nicht aufreden weil das steckt man doch locker weg... und und und...

Ich kann dir leider auch nur gute Nerven wünschen.

Ela

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Du hast schon viele gute Tipps bekommen mir fällt noch ein weiterer ein: gibt es bei euch eine schrei-ambulanz? Dann mach da einen Termin aus! Dort schauen sich Ärzte an, wie die schlafhygiene (also das Verhalten rund um den Schlaf und der Schlaf selbst) deines Kindes ist und hier wird dein Kind auch angeleitet, sich selbst zu regulieren und runter zu fahren, damit es nachts eben nicht 3 Stunden bambule macht. Du bekommst auch einiges an "Werkzeug" in die Hand, um besser durch diese Zeit zu kommen.

Schlaf ist die halbe Miete!!! Ich könnte mir vorstellen, das deine Maus wesentlich ausgeglichener wäre, wenn sie einen vernünftigen Schlaf hätte, am Stück. Für mich wirkt es so, als wenn viele der Probleme am Tag aus dem mangelnden guten Schlaf aus der Nacht resultieren.

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Ich kenne Familien mit 5,6,7 Kindern die sagen "sowas wie bei der kleinen hab ich noch nicht erlebt"'oder "mit dem kleinen schlafe ich weniger als mit den Zwillingen".
Nein. Du übertreibst nicht, die anderen haben einfach keine Ahnung bzw stecken nicht in deinen Schuhen.

Ich wünsche dir, dass die Phase bald vorbei ist und bis dahin viel Kraft.
Den Kopf irgendwo gegen zu hauen klingt etwas beängstigend. Wenn du das Gefühl hast, da stimmt etwas nicht, scheue nicht den Arztbesuch.

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