Tabu Thema Abtreibung

Hallo

Ich habe gerade die Doku über Tim (Oldenburger Baby, was die Abtreibung überlebte), gesehen und bin sehr nachdenklich geworden.

Ich persönlich muss zugeben, daß ich je nach schwere einer festgestellten Behinderung in der SS, das entstehende Leben abtreiben würde.
Warum?
Weil mein Vater zb schwer MS krank ist (aggressive Form), und absolut nix mehr alleine kann (kein Essen, trinken, reden etc etc) und meine Mutter ihr Leben ganz schön hintendran hängt.
Weil es sich auch um meine Familie geht. Was kann sie aushalten? Ich möchte nicht das meine Tochter ständig zurück stecken muss.
Weil auch ich wichtig bin. Womit kann ich leben und nicht einfach nur ertragen?

Ich könnte mir "leichtere", Beeinträchtigungen vorstellen (wie blöd das klingt), aber eine Behinderung wo das Kind 24 Stunden Pflege braucht weniger.
Ständig die sorgen, ständig kommt einer zu kurz...

Ich bin der Meinung, daß manchmal der eine "bessere", Mutter ist, der das Kind abtreibt als es zu bekommen, und das dann nur, weil man "das", nicht macht.
Ich finde die Mütter jedoch bewundernswert, die auch diese Herausforderung meistern, sich ihr überhaupt stellen.

Bitte nicht falsch verstehen, jeder soll so entscheiden, wie er das möchte. Ich muss nicht alles gut finden (sollte auch egal sein).

Mich interessiert wie ihr das seht.
Seit ihr gegen oder für Abtreibung? Ich meine, lehnt ihr es generell ab oder verurteilt ihr solche Entscheidungen?

Ich bin gespannt und hoffe auch eine friedliche Diskussion.

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Ich war eine der Frauen, die andere Frauen verurteilt hat die abgetrieben haben. Behinderungen sind jetzt außen vor.
Aber leider kam ich vor Jahren selbst in die Situation in der ich entscheiden musste was ich tue.
Ich war gerade mal ein Jahr vom Vater meiner Kinder getrennt und gerade frisch mit einem Mann zusammen. Und ja, aucj ich dachte immer, die Frauen die zu doof zum verhüten sind, sind selber schuld aber... Nicht jedes Verhütungsmittel ist zu 100% sicher, das musste ich leider auch feststellen. Es können Fehler geschehen keine Frage, aber das hat nichts mit Dummheit zu tun.
Wie gesagt, wir sind schwanger geworden. Ich fühlte mich nicht in der Lage dies meinen Kindern zu zu muten, die gerade noch damit zu tun hatten sich an die neue Situation zu gewöhnen. Gerede Mein Sohn der damals 2 war hatte Probleme. Mein neuer Freund war noch nicht bereit, wir waren gerade ein paar Monate zusammen.
Es war das erste Mal, dass ich mich intensiv damit auseinandersetzen musste und abzuwägen, würde die Beziehung dieses Kind überstehen, würden meine Kinder mit dieser zusätzlichen neuen Situation klar kommen, würde ich damit klar kommen?

Die Antwort damals lautete "Nein" und wir haben uns gegen das Kind entschieden. Es war für mich ein schwerer Schritt und emotional nicht einfach, aber ich bereue es tatsächlich nicht. Ich denke jedes Jahr an meinen kleinen Drops dem ich ein Leben verwehrt habe, aber ich wusste ich hätte ihm oder ihr nie gerecht werden können.
Es war damals für mich, für uns die richtige Entscheidung.
Mein damaliger Partner und ich sind noch immer zusammen und erwarten in 6 Wochen unser erstes gemeinsames Kind. Meine beiden Kinder freuen sich sehr auf Ihren Bruder und auch mein Ex freut sich sehr für uns.

Es ist leicht eine Abtreibung zu verurteilen wenn es keinen medizinischen Grund gibt.. Und natürlich gäbe es Möglichkeiten der Adoption. Aber könnte man das Kind einfach so weggeben? Ich hätte es nicht geschafft.
Diese Entscheidung trifft jeder für sich selbst und da darf sich niemand ein Urteil drüber erlauben, der selbst noch nicht in dieser Situation war oder einfach grundsätzlich anders darüber denkt. Jeder hat das Recht auf seine Meinung, sollte jedoch akzeptieren, dass die individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten der Betroffenen eben auch dazu führen, dass solche Entscheidungen getroffen werden. Es darf niemand verurteilt werden, weil er sich so oder so entscheidet. Wir stecken nicht in den betroffenen drin und aus Erfahrung kann ich nur sagen, dass diese Entscheidung nicht leicht ist und auch nicht mit einem Achselzucken durchgeführt wird. Ich habe viele Tränen vergossen und mich unfassbar schlecht gefühlt, aber es war damals die Richtige Entscheidung.

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Ich bin für Abtreibungen, nicht nur bei Behinderungen. Wieso auch nicht?🤷🏼‍♀️ Es kann immer mal was passieren, egal wie fest man aufpasst. Wieso sollte man ein Leben lang dafür bezahlen müssen?

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Da hast du absolut recht, ich war jetzt durch die Doku sehr auf Behinderungen bedacht. Aber ja, das "zählt", natürlich auch.
Danke für deine Meinung

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Entschuldigung, aber diese Antwort finde ich abscheulich. Ich habe volles Verständnis für den geschilderten Fall bei einer hochgradigen Behinderung die eine vollzeitbetreuung benötigt und vielleicht auch beim Kind mit Schmerzen einher geht, aber es als völlig normal abzutun beim verhüten zu doof sein, das auch nicht zu merken (kondom gerissen Pille danach) und dann mal halt wegmachen lassen wie eine Schramme am Auto.
Ich glaube auch nicht, dass diese Frauen besser dran sind. Hab eine Bekannte, die sich auch nach 25 Jahren gefragt hat, was wohl aus ihrem Kind geworden wäre. Dann würde ich eine adoption jederzeit vorziehen.

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Ich bin auch für Abtreibung, ich denke es gibt sehr viele Situationen in denen es für Mutter und Kind besser ist das Kind nicht zu bekommen, vor allem wenn es durch Vergewaltigung entstanden ist oder von Vorneherein klar ist das das Kind schwerst behindert ist oder die Familie einfach nicht in der Lage ist das Kind noch vernünftig durch zu bekommen.

Ich finde es viel schlimmer wenn man das Kind dann doch bekommt, dieses aber sein Leben lang sprühten lässt das es nicht gewollt ist.

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Tolle Antwort👍❤️

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Bin absolut deiner Meinung 👍

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Tim ist ein extremes Beispiel, aber auch er hat zum Glück liebevolle Menschen gefunden.

Jeder hat das Recht, für sich zu entscheiden, ob er einem Kind mit Behinderung gerecht werden kann und will oder eben nicht.

Beim ersten Kind haben keinerlei Tests gemacht und hätten auch ein Kind außerhalb der Norm willkommen geheißen. In der 2. SS ging es nicht mehr nur um unser eigenes Leben, sondern auch das unseres ersten Kindes, daher hätten wir ein behindertes Kind abgetrieben.

Natürlich muss man sich, wenn man sich für ein Kind entscheidet, bewusst machen, dass es auch nach der Geburt durch einen Unfall oder eine Krankheit jederzeit zum Pflegefall werden kann - so wie der Partner und man selbst auch.

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Das stimmt natürlich, passieren kam immer was, Unfall, Krankheit etc. Dann wurde ich zb auch alles tun was ich kann.

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Tim ist ein extremes Beispiel, weil er gegen die Abtreibung kämpfen musste. Er bekam kein Sauerstoff. Er hätte es nicht erleiden müssen, wenn er hätte nicht abgetrieben werden sollen. Er wäre behindert zur Welt gekommen und hätte genauso einen Start erlebt, wie jedes andere behindert Kind auch. Das was mit ihm angestellt wurde ist an Unmenschlichkeit nicht mehr zu übertreffen

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Ich oute mich als Frau, welche eine Abtreibung durchführen hat lassen.

Das Kind wäre schwerstbehindert gewesen.

Es waren bereits Kinder vorhanden und ich hätte nicht gewusst, wie ich ihnen weiterhin gerecht hätte werden sollen.
Ich hätte vermutlich meinen Beruf aufgeben oder dauerhaft stark reduzieren müssen, was dauerhaft zu erheblichen finanziellen Einschränkungen geführt hätte, zu Lasten der Familie.
Desweiteren komme ich ursprünglich aus der Pflege und weiß was es heißt solche Menschen rund um die Uhr zu betreuen. Ich kam nach einem 8 Stunden Arbeitstag schon an meine Grenzen und weiß, dass ich auf Dauer daran zerbrochen wäre.

Auch unabhängig davon, bin ich kein Abtreibungsgegner, nehme es aber auch nicht auf die leichte Schulter. Mich gruselt es manchmal bei den Aussagen im ungeplant Schwanger Forum, welche mir häufig extrem weltfremd erscheinen.

Ach so. Ich leide nicht unter diesem Abbruch, sondern stehe auch 10 Jahre später noch voll dahinter.

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Das war bestimmt nicht schön damals. Ich hoffe, du hattest Leute die zu und hinter dir standen.

Aber im Grunde, kann ich deine Antwort nur unterschreiben.

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Diese Leute hat es nicht gebraucht. Es wussten nur mein Mann und ich.
Die Entscheidung habe ich alleine getroffen, im Endeffekt wäre ich alleine mit den Kindern dagestanden, hätten wir es nicht gepackt. Ich habe sie ihm lediglich mitgeteilt, die Option zur Diskussion gab es nicht. Er war jedoch der gleichen Meinung.
Die Entscheidung war hart, aber nachdem ich sie getroffen hatte wurde mir schnell klar, dass es keine Alternative gab.

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Genau diese Doku habe ich mir auch bereits 2mal angesehen. Und auch eine weitere, bei der es darum geht, dass sich 2 Paare bewusst für das todkranke Kind entscheiden und es nicht abtreiben lassen. Eins stirbt 30min nach der Geburt, das andere lebt 4 Tage.
Ich weiß mittlerweile ganz genau wie ich zu Abtreibungen stehe. Und mein Mann sieht das ganz genauso. Wäre ich mit einem kranken/behinderten Kind schwanger, würde ich es definitiv nicht bekommen. Wir könnten das einfach nicht. Und ich finde, man ist kein besserer Mensch, nur weil man das Kind bekommt. Man ist nicht auf der Welt, um anderen zu beweisen wie toll man ist.
Ich finde es super, dass man heutzutage bereits im Mutterleib feststellen kann, dass eine Behinderung vorliegt und sich dann entscheiden kann. Wenn ich Tim aus der Doku sehe, weiß ich: nein, ich könnte das nicht! Toll, dass er so wunderbare Pflegeeltern gefunden hat und Hut ab vor deren Leistung, aber nein, ich will nicht tauschen! Und hinter dieser Meinung/Ansicht stehe ich zu 100%

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Eins stirbt 30min nach der Geburt, das andere lebt 4 Tage.

Und da frage ich mich, was ist das für ein "Leben"? Ist das nicht vielmehr Leid für alle Beteiligten? Nein, ich könnte das nicht und ich wüsste auch nicht, welcher Beteiligte davon etwas hat.

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Vielleicht die Gewissheit für die Eltern, dass es so sein soll? Der Gedanke, dass die Natur oder Gott entschieden hat und man nicht selbst "Schuld" am Tod des Kindes hat, kann sicherlich tröstend sein. Dass man alles getan hat für das Kind? Dem Kind die Chance geben? Das Kind kennen lernen, wenn auch nur für die kurze Zeit? Die Hoffnung, dass das Kind trotz den Diagnosen doch gesund ist?
Gibt viele Gründe für diese Entscheidung und das Wissen dazu helfen auch bei der Trauerbewältigung.

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Ich persönlich, und ich betone: das gilt jetzt für mich im speziellen, könnte nie abtreiben. Auch nicht, wenn ein Kind mit Behinderung auf die Welt kommt. Ich würde es schlicht nicht übers Herz bringen... Möchte immer die Mama meines Kindes sein welches in mir wächst, unabhängig davon ob es vermeintlich gesund ist oder nicht. Für mich wäre eine Abtreibung ein Eingriff ins Schicksal und ich würde wohl in diesem Leben nicht mehr froh...

Gleichzeitig respektiere ich aber jede Frau, die sich für eine Abtreibung (aus welchem Grund auch immer) entscheidet. Ich finde, dass es eine Entscheidung ist, die jeder für sich treffen darf und muss. Ich würde auch niemals jemandem reinreden oder meine Meinung ungefragt kundtun oderso.
Ich finde es traurig wenn ich davon weiß, einfach weil ich ergriffen bin davon, dass jemand leider so eine Entscheidung treffen musste. Ich glaube aber auch die allermeisten Frauen, die abtreiben trauern eine kurze Zeit lang (auch wenn es die richtige Entscheidung für sie war). Ich habe zwei Freundinnen, die abgetrieben haben und ich habe jede von ihnen und ihre Beweggründe verstanden.
Eine hat mich mal gefragt, ob ich an ihrer Stelle auch so gehandelt hätte. Ich wusste erst nicht, was ich darauf sagen sollte und habe nur geantwortet: Ich bin nicht an deiner Stelle und kann dir darauf keine Antwort geben aber ich verstehe und respektiere deine Entscheidung und bin für dich da.
🤷‍♀️

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Schöne Antwort. Ich würde mir wünschen, dass jeder, der selbst nicht abtreiben würde, so offen wäre wie du!

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Finde ich auch.

Heute gibt es leider nur noch Ja und Nein dazu. Und oft wird die Gegenseite angemacht.

Finde ich auch total schade.

Danke für deine Meinung.

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Puh. Also das Thema "Abtreibung oder keine Abtreibung" ist ja ein anderes als "Abtreibung bei Behinderung". Du hast das etwas durcheinander gebracht, aber ich glaube du meintest Nr.2.
Ich finde es schwierig. Ein behindertes Kind zu haben ist nicht unbedingt anstrengender oder weniger schön als ein gesundes Kind zu haben.
Es ist einfach ANDERS.
So wie das Leben ohne Kind schön ist und das Leben mit Kind auch. Und es in beiden Leben schönes und weniger schöne Momente gibt. Sie auf unterschiedliche Art und Weise schön sind, aber vorallem eben ANDERS und nicht vergleichbar.
"Behinderung" ist ein Sammelbegriff der erstmal nur sagt, dass das Kind behindert wird. Von wem, wodurch, wie häufig ist da ja gar nicht enthalten.

Hätte mein Kind durch die Behinderung starke Schmerzen, die nicht therapierbar sind, würde ich vermutlich abtreiben.
In allen anderen Fällen muss ich ehrlich sagen: wenn ich einen Kinderwunsch habe, inkludiert das alle Kinder, egal ob blond, braun, dick, dünn, behindert oder gesund. Zu sagen, das Kind ist mir zu behindert, finde ich nicht nur extremst respektlos gegenüber Menschen mit dieser Behinderung, sondern auch irgendwie nicht straight. Wenn ich mich für ein Kind entscheide, sollte ich mich mit allen Konsequenzen dafür entscheiden. Und nicht nur wenn es meinem Traumbild von einer heilen Familie entspricht, das auch jederzeit durch nichtsichtbare Behinderungen oder Unfälle und Krankheiten später "zerstört" werden kann.

Eine andere Situation ist die von dir angesprochene ungeplante Schwangerschaft. Es gibt Situationen im Leben, da kann man nunmal das Kind nicht austragen - eine Vergewaltigung oder das Leben der Mutter in Gefahr. Suchtkrankheiten etc., muss man ja jetzt nicht alles aufzählen. Wenn Hilfsgebote da nicht ausreichen, ist eine Abtreibung sicherlich legitim. Aber nicht wegen einer Behinderung. Das ist Menschenverachtend - Behinderte sind nämlich genauso Menschen wie du und ich, und nicht weniger Lebenswert mit der Option sie "wegzumachen" weil sie ja nicht gesund sind.

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Du hast recht.
Ich hätte nach der Doku nur in Nicht Abtreiben oder Abtreiben bei Behinderung gedacht. Es gibt ja viele Facetten dazwischen.

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Die betroffenen werden auch von den Ärzten zu wenig über die Möglichkeiten aufgeklärt die es zur Abtreibung gibt.
Oft wird noch erzählt das das Kind nach der Geburt Leiden muss, es wird aber z. B nicht gesagt das du z. B vor der Entscheidung ein Gespräch mit einem Kinderpaliliativmediziner führen kannst um zu Erfahren welche Möglichkeiten es gibt.

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Ich bin mit der Thematik anders aufgewachsen.
In der DDR gab es seit jeher die Fristenlösung, Abbruch bis zur 14. WOCHE.
Ohne Zwangsberatung, moralischen Zeigefinger, man konnte da auch offener mit umgehen.
Meine Mutter hatte auch zwei Abbrüche, ich selbst einen mit 18.
Meine Schwester hat eine Schwangerschaft nach künstlicher Befruchtung abgebrochen, wegen Trisomie 21.
Ist dann ins Ausland, damit PID durchgeführt werden konnte.
Ich denke, es steht niemandem zu, die Entscheidung einer Frau zu werten.

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Schade, dass du das als Zwangsberatung betrachtest. Ich hab mal ein Praktikum in einer solchen Beratungsstelle gemacht und da wurde überhaupt kein Druck auf die Frauen ausgeübt, sondern wirklich sachlich über alle Vorgänge und Möglichkeiten informiert. Viele Frauen waren sich auch gar nicht so sicher mit ihrer Meinung und die Beraterin hat sehr einfühlsam der Frau geholfen auf einen für sie passenden Weg zu kommen.
Das war jedes Mal sehr unterschiedlich und es war den Beraterinnen extrem wichtig die Frauen nicht in irgendeine Richtung zu drängen.

Ich fänd es besser, wenn das von der Frauenärztin gemacht würde, ABER die haben dafür keine Zeit. Es ist eine wichtige Entscheidung und deshalb sollen Frauen auch ausreichend darüber informiert werden. Es gab übrigens auch Frauen, die kamen wirklich nur, weil sie sonst den Eingriff nicht machen lassen konnten. Dann ging das alles auch sehr schnell und man zwang ihr kein ewiges Gespräch auf.

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Ich bin absolut dagegen das es ein Gyn macht da es dann oft nicht mehr neutral ist weil die Gyns oft mit den Kliniken die Abbrüche machen zusammenarbeiten.

Daher finde ich die Beratungsstelle sehr gut.

Dort wird ja sehr individuell beraten, manchmal möchten ja auch Frauen eigentlich das Kind nur der Partner und die Familie möchte kein Kind und dann ist Beratung eine ganz andere wie wenn die Frau sagt ich möchte kein Kind oder wir können es uns nicht leisten

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