Ich stecke in einem Dilemma, es geht um meine Mutter

Wie der Titel schon sagt, stecke ich in einem Dilemma, es geht um meine Mutter. Da mir das Thema seit Jahren, nein Jahrzehnten, schon sehr zu schaffen macht und eine Vorgeschichte hat, die ich nicht komplett aufdröseln kann, würde ich darum bitten, bei Unklarheiten einfach nachzufragen.
Meine Mutter ist manisch-depressiv und mittlerweile eine alte Frau. Ich war als Kind immer in der Rolle, mich um sie zu kümmern, vor allem in ihren depressiven Phasen, und einmal kam ich aus der Schule nach Hause und sie hatte Tabletten genommen, um sich umzubringen. Wenn ich etwas nicht so machte, wie sie es wollte oder ihr wieder etwas nicht passte, drohte sie ab da immer mit Selbstmord, weil sie wusste, dass sie mich damit kriegt.
In ihren manischen Phasen war ich Zielscheibe von Abwertung, Erniedrigung und Spott. Ich habe viele Jahre gebraucht und auch zwei Therapien gemacht, um zu lernen, mich besser abzugrenzen. Zu einem deutlichen Bruch in unserer Beziehung kam es, als ich mich von meinem Exmann trennte und sie mir zu verstehen gab auf jede nur erdenkliche Weise, was sie davon hielt. Was ich ihr damit antue. Usw. Sie behandelte mich so schlecht, dass ich mich noch mehr von ihr entfernte. Auch stand für mich zum ersten Mal ein kompletter Kontaktabbruch im Raum. Lange nach dieser Trennung schafften wir es uns zu einem Gespräch zusammenzusetzen, und es tat ihr zum ersten Mal, so schien es, aufrichtig leid, wie sie mit mir umgegangen ist. Sie wollte sich in Zukunft dann um eine bessere Beziehung bemühen. Leider blieb es bei diesem Lippenbekenntnis.

Es herrschte zwar in den letzten Jahren ein gewisser Burgfrieden. Aber das auch nur, weil ich ging, wenn es mir zu bunt wurde. Nicht demonstrativ, nicht anklagend, aber ich ging dann.
Dann kam es heuer zu einem Vorfall im erweiterten Familienkreis, der mir noch einmal bewusst gemacht hat, wie sehr ich mir wünsche, dass meine Mutter und ich ein besseres Verhältnis miteinander haben und die wenige Zeit doch noch nutzen sollten, denn sie ist zwar bei bester Gesundheit, aber eben auch alt und das Leben nun einmal auch einfach endlich. Deshalb willigte ich in ihren Vorschlag ein, dass sie über ihr komplettes Geburtstagswochenende zu mir zu Besuch kommt. In den Jahren davor gab es in der Regel stundenweise Kontakte alle zwei Monate, für mich immer mit besagter Hintertür... Ganz wohl war mir dabei also im Vorfeld schon nicht, auf den Vorschlag einzugehen und sie näher an mich zu lassen. Aber ich hatte auch etwas Hoffnung. Ich weiß nicht, ob das nachzuvollziehen ist.

Kurz und gut, das Wochenende verlief für mich katastrophal. Wie immer machte und tat ich alles, dass sie sich wohlfühlt, dass es ihr gut geht, und es ihr ja nicht schlecht geht, ich war also wieder völlig in meiner alten Rolle; ich fuhr sie von a nach b, wohin sie wollte, lud sie zum Essen ein, ging mit ihr Einkaufen und zahlte, es war ja ihr Geburtstagswochenende, usw. usw. und trotzdem nörgelte sie fast nur herum. Zum ersten Mal wurde mir so richtig bewusst, wie einseitig das alles verläuft und wie einseitig mein Wunsch nach einer besseren Beziehung zueinander ist. Sie ließ ihre Launen an mir aus, es hagelte ständige Kritik und gemeine Sprüche. Nur zwei Beispiele... Wir saßen Samstag beim Frühstück und meine Tochter kam spontan zu Besuch. Wollte aber nicht mitfrühstücken, "so früh am Morgen bekomme ich noch nichts runter". Meine Mutter erwiderte, "kein Wunder, du hast von deiner Mutter ja auch nie Frühstück erhalten". Meine Tochter war empört, ich fassungslos... Ich stand kommentarlos auf, ging erst einmal rauchen, um mich zu beruhigen, kam wieder und sagte, so redest du nicht mit mir und über mich... Sie lachte nur, wäre doch nur ein Scherz gewesen, ich solle mich doch nicht immer so anstellen und so empfindlich sein.

Oder, beim Essen im Restaurant: "du kannst froh sein, so ein hübsches Gesicht zu haben, sonst hättest du nie einen Mann gekriegt, du warst ja schon immer was dicker". Ich habe Normalgewicht, lag sogar oft im Untergewichtsbereich, und habe Zeitlebens dagegen angekämpft, keine Essstörung zu entwickeln. Wegen solchen Äußerungen, die ich mir als kleines Kind im Kindergarten schon anhören musste.

So nebenbei wollte sie dies nicht, oder das nicht, dann gefiel ihr dieses nicht und passte jenes nicht und ich machte und tat und tanzte wie ein Affe um sie herum und tat was sie machte und dann hinterher wollte sie es doch nicht. Das ist schwer zu beschreiben, muss man selbst erlebt haben... Sie bedankte sich montags als sie fuhr für das schöne Wochenende aber ich blieb ratlos und erschöpft zurück. Danach meldete sie sich dann bei mir nicht mehr. Da schwante mir schon wieder Übles.

Zwei Wochen später bat sie meine Tochter sie zum Arzt zu fahren, es war kein dringender Termin, der sich nicht hätte aufschieben lassen! Wegen des Erkrankungsvorfalls im weiteren Familienkreis war meine Tochter mit eigenen Problemen befasst und ich bat meine Mutter darum, dass sie den Termin bitte um ein, zwei Tage verschiebe. Ich konnte sie an dem Tag einfach nicht fahren, ich hatte von ihrem Arzttermin bis dato nichts gewusst und musste nun einmal arbeiten. Das nahm sie dann zum Anlass, mir heftige Vorwürfe zu machen, ich würde ja nie was für sie tun, am besten wäre es, sie wäre nicht mehr und läge schon tot unter der Erde, da könne sie ja gleich mit allem Schluss machen, usw., jede Menge Geschrei von ihr mit am Ende den Worten "mit dir will ich nichts mehr zu tun haben", das hörte ich auch nicht zum ersten Mal.

Jetzt sitze ich hier, das Ganze ist wieder einige Wochen her, aus dem Erkrankungsfall im weiteren Familienkreis wurde ein Todesfall, und ich weiß nicht, ob ich es diesmal bei einem Kontaktabbruch belassen soll. Sie ist alt... Was ist, wenn sie stirbt und wir gingen so auseinander?

Aber auf der anderen Seite: So kann es nicht mehr gehen? Für mich nicht? Mit sich einseitig bemühen, ihr alles recht machen wollen und es doch nie können, mit ihren ganzen gemeinen Sprüchen, Seitenhieben, Falschbehauptungen, mit mich bloßstellen vor anderen, selbst vor meinem eigenen Kind.

Ich stecke in einem echten Dilemma. Ich bin kein herzloser Mensch, der sich nicht krümmt bei dem Gedanken, die eigene Mutter in ihren letzten Lebensjahren völlig fallenzulassen... Aber momentan kann ich mir auch einfach nicht mehr vorstellen, wieder an unsere stundenweise Besuche anzuknüpfen. Nicht nachdem, was jetzt schon wieder vorgefallen ist. Ja ich weiß, ich trage daran Mitschuld, ich hätte den Vorschlag nicht annehmen sollen, aber wenn man ohnehin schon mit schwerer Erkrankung beschäftigt ist, wenn auch nur entfernt, dann handelt man vielleicht auch mal gegen sein inneres Unwohlsein...

Was würdet ihr in meiner Lage tun? Ändern wird sich da nichts mehr.

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Zu allererst. Wie es sich liest scheinst du ein gutes Herz zu haben.

Ich schreib es ganz realistisch

Deine Mutter wird sich nicht mehr ändern. Niemals.
Denk an dich und deine lieben. Gib denen deine Liebe die es verdienen.

Schliesse deinen Frieden mit deiner Mutter halte den Kontakt auf Sparflamme oder gar nicht.

Denk an dich... So einfach ist das




Natürlich nicht.


MfG

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Ich hab dir eigentlich vorher schon antworten wollen, aber ich hab bei deinen Worten auch ein bisschen weinen müssen.
Ja jeder der mich kennt, jeder in meinem Umfeld, der mich wirklich kennt sagt mir auch, dass ich ein gutes Herz habe... Meine eigene Mutter sieht das nicht, sie kennt mich gar nicht. Sie kannte mich auch nie, sie kennt eigentlich nur eine Person und das ist sie selbst. Ihre Erkrankung hat sie sehr egoistisch gemacht.

Sie wird sich nicht ändern, nein. Momentan, das habe ich bereits geschrieben, ist ein Kontakt für mich schon fast gar nicht denkbar, auch nicht auf Sparflamme.

Danke dir

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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nicht geht, wenn nur einer will.
Schlage einen anderen Weg ein, Blick nach vorne. Es geht um dich.

Alles Gute für dich 🙂

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Ich würde wenn dann zu ihr, das du gehen kannst, aber so ein We nochmal oder öfter? Wie du sagst leider ändern sich manche nicht mehr und hatten es nie vor. So schade das ist, ich ikann dich verstehen das du gerne anders dir das ganze Vorstellst.

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Eure Beziehung wird sich nicht mehr ändern, weil sich deine Mutter nicht mehr ändern wird.
Ich kann verstehen, dass du sie nicht ganz abschreiben willst, aber trotzdem wäre es besser, den Kontakt zu ihr so gering wie möglich zu halten. Alle paar Wochen mal ein kurzes Treffen, das reicht.
Du leidest unter dem Verhalten deiner Mutter, was auch jeder verstehen kann. Tu dir das einfach nicht mehr an. Auch wenn sie krank ist- anscheinend nimmt sie die Krankheit als Vorwand, sich alles erlauben zu dürfen.
Wenn sie ihre letzten Jahre kaum noch Kontakt hat zu dir, so hat sie sich das selber zuzuschreiben.

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Hey!

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass man immer wieder vor dieselben Situationen gestellt wird, bis man aus ihnen lernt und sich anders entscheidet bzw.sie bewältigt.
Das scheint bei dir der Fall zu sein.

Man liest bei dir trotz der Therapien noch Co-Abhängigenverhalten heraus. Du scheinst es zwar in den Therapien Dinge gelernt zu haben, kannst sie aber noch nicht umsetzen, ist mein Eindruck.
Dass du immer noch den Drang hast, es ihr recht zu machen, weil du Liebe und Aufmerksamkeit erwartest, ist dir ja schon klar. Letztlich ist das ja ein menschliches Bedürfnis- allerdings solltest du dir wirklich klar machen, dass das aufgrund der Erkrankung deiner Mutter nicht geschehen wird. Vielleicht wäre es sinnvoller, dich zu schützen, als immer wieder wissentlich auf dich einprügeln zu lassen.

Meine Mutter ist auch psychisch krank- diese "Was ist, wenn sie stirbt?"habe ich mir auch eingeredet. Klar, das hab passieren. Aber ist es jetzt in 20 Jahren nicht.
Mittlerweile glaube ich auch, dass wenn alles soweit verarbeitet ist, man auch in diesem Szenario Frieden finden kann. Ich glaube nicht, dass es uns besser geht, nur weil wir bis zum Tod brav weiterhin die Wand hinhalten. Das ist leider auch Co-Denken.

Vielleicht ist das nun ein Punkt, an dem man in einer weiteren Therapie ansetzen könnte?

Liebe Grüße
Schoko

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"brav die Wange hinhalten" sollte es heißen

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Es wird für dich eine Chance sein, emotionale Distanz durch einen Kontaktabbruch aufzubauen. Davon würdest du sogar im Todesfall profitieren.

Aber ich glaube, dafür müsstest du erst erkennen, dass sich einfach nichts ändern wird, solltest du dich weiter ihrem Verhalten aussetzen. Außer, dass es dir schlechter gehen wird.

Manchmal sind solche Situationen wie das oben beschriebene Geburtstagswochenende gut, um die Augen zu öffnen und einzusehen, dass sich nichts ändert, so sehr du auch wie ein Äffchen tanzt. Ändern kannst halt nur du selbst etwas, indem du Dinge bewusst anders machst als bisher.

Wie waren denn bisher die bewusst kontaktfreien Zeiten für dich?

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"Was ist, wenn sie stirbt und wir gingen so auseinander?"

Was wenn der Kontakt beibehalten wird und sie es noch schlimmer auf die Spitze treibt oder dich so sehr verletzt, dass du als Kurzschluss die Beherrschung verlierst und sie dann stirbt?

Du schreibst selbst, dass der Kontaktwunsch nur einseitig ist und sie selbst dir sagt, dass sie dich nicht sehen will.

Nur weil jemand alt und/oder krank ist, ist das kein Freibrief andere fertig zu machen!
Besteht ernsthaftes Interesse ihrerseits, kannst du neu überlegen und die Tür angelehnt lassen.

Bis dahin würde ich mich damit abfinden, dass sie kein Interesse hat.
Mit ihr wirst du nicht ins Reine kommen, wenn sie es nicht will.

Dir selbst helfen und deiner Tochter eine gute Mutter sein (die sich um sich selbst kümmert und für sich selbst sorgt) kannst du aber tun. Aus aktuellem Anlass würde ich versuchen Kontakt zum Therapeuten zu bekommen, der dir schon mal gut geholfen hat.

Du bist nicht verantwortlich, das mit ihr zu klären. Du bist nur verantwortlich, dass es dir selbst gut geht dabei. Nicht aus schlechtem Gewissen heraus.


Ein Satz der mir in solchen Momenten hilft:
Blut ist dicker als Wasser (stimmt), aber dickes Blut macht auch Herzinfarkt.

Wenn sie sich bis zum Stress reizt und du dich auf Dinge einlässt, weil sie vielleicht sterben könnte.... dann setzt das auch deiner eigenen Gesundheit zu und kann dein eigenes Leben verkürzen.
Da wäre mir in dem Fall das Miteinander mit meiner eigenen Tochter und dass ich ihr lange erhalten bleibe wichtiger, als eine (biologische) Mutter, die kein gutes Haar an mir lässt.

Zeit haben bedeutet nicht nur die Zeit bis zum Tod, sondern auch Lebenszeit : ob man sie mit Gift füllt oder mit Gutem.

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Danke auch dir Zahnweh, nur das mit dem Kontaktbedürfnis ist nicht so. Tatsächlich ist es eher so, dass sie sich immer wieder mal mit sehr viel Drama aus unserer Beziehung "verabschiedet" weil das früher, als ich jünger war, noch was gebracht hat und ich dann wieder nach ihrer Pfeife tanzte. Ich habe mit Müh und Not und Therapie gelernt, ihre Verabschiedungen nicht mehr so nah an mich ranzulassen und diese vor allem ausszusitzen. Sie war es dann auch am Ende immer die wieder Kontakt zu mir gesucht hat. Ich würde das anders verstehen, sie hat einen Wunsch nach Kontakt, aber wie es dabei um mich bestellt ist, ist ihr gleichgültig, es geht nur darum, was sie von dem Kontakt hat. Das ist eben die Lektion hinter dem Ganzen, das wurde mir auch sehr überdeutlich an besagtem Wochenende vor Augen geführt. Momentan, das schrieb ich auch Schokofrosch, wäre sogar ein Minimum wie zuvor für mich quasi kaum vorstellbar, eben weil es trotz scheinbarem Frieden mmir immer so viel abverlangt und ich den akuten Bruch sehr deutlich spüre.

Meine Tochter ist zum Glück schon groß und außer Haus und bekommt von dem Trubel derzeit nicht viel mit. Weiß aber um das angespannte Verhältnis zwischen mir und ihrer Oma Bescheid und würde einen kompletten Kontaktabbruch sicher verstehen.

Danke für eure Antworten es hilft mir beim mich sortieren.

Es ist auch schwer gerade, der Todesfall ist recht frisch.

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Wenn ich so behandelt worden wäre, wäre bei mir schon seit Jahrzehnten der Ofen aus gewesen. Unfassbar wieviel Leid du ertragen musstest und noch immer hoffst du vergebens auf das Gute in ihr und bekommst weiter Ablehnung und Gehässigkeiten zu spüren. Das tut mir sehr leid für dich.

Rational von außen betrachtet würde ich sagen kein Kontakt mehr.
Leicht gesagt, denn mich verbindet nichts mit deiner Mutter.
Du hängst emotional drinnen. Ich würde dir deshalb raten, den Kontakt runter zu fahren.
So wie du es schon mal gemacht hast und einfach zu gehen, wenn es wieder zu derb wird. Das ist dein gutes Recht. Zieh dich zurück, wenn es zuviel wird.

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Ich habe ähnliches erlebt. Eine zutiefst egoistische Mutter, die gelügt und manipuliert hat. Die mich ohne mein Wissen zur Adoption freigegeben hat und zwei Jahre nach der rechtsgültigen Adoption doch wieder zurück haben wollte. Und die mir mit Selbstmord gedroht hat, wenn ich nicht zu ihr zurück komme. Ich habe den Kontakt vor vielen Jahren abgebrochen. Es hat lange gedauert, bis sie es entgültig akzeptiert hat. Stand immer wieder vor der Tür, hat andere manipuliert und benutzt, um mich zurück zu kriegen. Ich könnte seitenweise weiterschreiben...
Aber ich bin standhaft geblieben. Und ich hatte das unglaubliche Glück, in eine tolle Familie gekommen zu sein, die mich unendlich geliebt und unterstützt hat.
Heute ist sie mir völlig gleichgültig und ich fühle mich so befreit! Ich würde keine Träne vergießen, wenn sie stirbt.
Einige Eltern haben ihr Anrecht verspielt, sich noch Eltern nennen zu dürfen.
Und das hat deine Mutter auch!
Du hast den Entschluss ja schon gefasst und zumindest nach meiner Erfahrung wirst du ihn nicht bereuen.
Alles Liebe

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Es ist so schade, dass deine Mutter nicht will. Aber das wird man nicht ändern können. Und so hart es klingt: es ist nicht schlimm, wenn ihr dann „so“ auseinander geht.

Sie war nie die Mutter, die du verdient hast, da hat sie es in meinen Augen auch nicht verdient, dass du dir so viele Gedanken machst. Sie kann sich an die eigene Nase fassen, dass sie alleine sterben wird.

Wie man sich bettet, so liegt man. ;)

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