Sorgen mit der Schwiegermutter

Ihr Lieben, hört doch bitte mal auf immer so gegen die Schwiegermuttersorgen anzufeinden. Es ist doch absolut natürlich, dass man zur Schwiegermutter ein anderes Verhältnis hat als zur eigenen Mutter. Ich finde es schön, wenn ihr zu beiden ein gutes Verhältnis habt und traurig, wenn ihr zu beiden ein schlechtes habt. Aber dazwischen ist es doch völlig normal, dass man zur Mutter ein anderes hat als zur Schwiegermutter. Auch dass man dann eben zur eigenen Mutter klarere Grenzen ziehen kann als zur Schwiegermutter?! Die eigene Mutter sieht einem nach der Geburt als Mutter, für die andere ist man nach wie vor Schwiegertochter und dann kommt der Enkel.. Da ist es doch absolut normal, dass da andere Zustände sind und man bei der Schwiegermutter plötzlich andere Grenzen ziehen muss. Darum verstehe ich dieses dauernde "Würdest du bei deiner Mutter auch so denken" echt nicht... Natürlich nicht, darum schreibt man ja von den Sorgen mit der Schwiegermutter. Viele verstehen es vielleicht nicht, aber viele vermutlich schon: Das ist ein ganz anderes Thema! Also bitte schreibt nicht dauernd von wegen "du übertreibst", das ist ein ernstes Thema und ich finde, da sollte man auch ernst genommen werden! Und wenns euch anders geht, dann schreibt es doch so und nicht immer gleich als Vorwurf, dass man das nicht so eng sehen sollte.

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Man wird doch um Meinungen gebeten und wenn man das Verhalten als " übertrieben" sieht sagt man es eben.
Wenn die TE das nicht hören will , soll sie dazu schreiben dass sie andere Msinunhen als ihre nicht lesen will.

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Meinungen und nicht Msinunhen

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Also manchmal wird übertrieben, da kannst du es drehen und wenden, wie du willst, an der Tatsache ändert sich ja trotzdem nichts.
Aber wenn im Beitrag sehr oft zudem noch auftaucht "also bis jetzt habe ich nichts gesagt", dann ist es eh ein hausgemachtes Problem, denn nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Ich persönlich kann sehr vieles nicht verstehen, äußere dann aber bewusst meine Meinung nicht, weil ich nur diesen einen Text kenne, die Personen etc aber nicht...

Aber dieses ewige "meine Schwiegereltern beachten nur mein Baby, ich bin immer angespannt, bei meinen Eltern ist alles viel entspannter" finde ich persönlich auch daneben.
Selbst ich als Teeni und jetzt auch als Mama schenkte/schenke Babys auch meine Aufmerksamkeit. Und ich denke mir immer wieder, wie es mal ist, wenn ich selber Schwiegermutter bin und einfach meine/n Enkel/in lieben möchte und das völlig falsch aufgefasst wird von meiner Schwiegertochter.
🤷‍♀️🤷‍♀️🤷‍♀️
Da hat jeder eine andere Grenze und eine andere Meinung, deswegen bringt dein Beitrag eigentlich rein gar nichts.

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Ich verstehe deinen Text nicht so ganz.
Gerade weil das Verhältnis zur Schwiegermutter bzw. -familie ein anderes / besonderes ist, sollte man doch in der Lage sein, sich etwas zusammenzureißen und sich (dem eigenen Mann zuliebe) an die Gepflogenheiten der Schwiegerfamilie anpassen...
Das Problem ist doch hier meist, dass die Schwiegertöchter nicht in der Lage sind, Kompromisse einzugehen, auch andere Lebensweisen und -weisheiten zulassen. Alles muss so laufen wie (aus der eigenen Familie) gewohnt.
Ob die TEs das nun wollen oder nicht, aber fremde Meinungen in einem Forum können da schon mal helfen zu reflektieren und über den eigenen Tellerrand zu schauen...

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Ein einseitiger Kompromiss macht nur Probleme und unglücklich, beide Seiten sollten aufeinander zugehen!

Trotz allem Verständnis: Ich verbiege mich nicht für die Familie meines Mannes, die nehmen mich wie ich bin oder ich bleibe halt Zuhause, mein Mann kann auch alleine zur Familie fahren - ich habe keine Lust auf eine alberne Maskerade.

Ich zB habe klare Grenzen gezogen bei meiner SM und sie weiß, dass ich mich nicht (wie ihre Kinder) emotional erpressen lasse. Das Verhältnis ist nach einer "schwierigen Phase" auch tatsächlich besser geworden. Ich bin nicht nachtragend, deswegen funktioniert das.

Ich erwarte einfach eine gesunde Portion Respekt als Mensch (die auch jeder Mensch von mir bekommen) und den lasse ich mir nicht nehmen. Viele SM sind nach der Geburt des Enkels sehr übergriffig, vielleicht weil der Sohn als Vater etwas "weiter weg" vom Baby ist (weil nicht schwanger, nicht stillen können usw.) eventuell sind da besondere Ängste da, aber das entschuldigt Respekt- und Distanzloses verhalten trotzdem nicht. Ich bin da klar und direkt und lasse mich auf kein emotionales gesülze ein.

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Danke, wie recht du hast 😁 und ubergriffig ist genau das richtige Wort.
Meine ist ubergriffig und absolut Distanzlos, ich hab sie Jahre lang nicht interessiert, man wurde zum bekochen nicht mal mit eingeladen und nu soll da von heute auf morgen ein super Verhältnis sein? Enkelkind hin oder her, sowas lässt sich nicht erzwingen und wenn jemand meine Pers. Grenzen überschreitet und über meine Zeit verfügen möchte, der darf sich am Ende über ein abwehrverhalten nicht wundern.

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Ich als Mutter von 3 Söhnen bekomme es hier oft mit der Angst zu tun. Ich lese nämlich, dass die Männer sich aus dem Gezanke zwischen SM und ST raus halten und sich weder auf die eine, noch auf die andere Seite stellen. Die SM soll am besten außen vor bleiben und sich vom Acker machen. Doof, wenn sie trotzdem irgendwie da ist.
Der eigenen Mutter wird alles verziehen, bei der SM aus einer Mücke ein Elefant gemacht (überspitzt formuliert).
Klar, es gibt Fälle da sträuben sich mir die Nackenhaare, so unverschämt benimmt sich die SM. Dann sage ich das auch so. Aber ehrlich gesagt, finde ich die SM Bashing Posts zu 80 % übertrieben. Und wer hier um Meinungen fragt, der muss auch die Antworten aushalten können. Aber pauschal einen Maulkorb zu verteilen finde ich unangemessen.

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Als Mutter von 2 Söhnen geht es mir auch so ...
Ich denke mir immer, hoffentlich wird es bei mir später mal nicht so.. 🙈

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Bloß weil man Söhne hat muss es nicht heißen das es so wird vorausgesetzt man denkt als Schwiegermutter dann nicht nur an sich und die eigenen Wünsche.

Das ist nähmlich meistens das Problem der Schwiegertöchter das Schwiegermutter aufeinmal wie eine Walze durchs Leben rollt und alles beansprucht (wie oft sie Enkelkind sehen will, wann sie kommt, blöde Tipps aus der Steinzeit usw.) würde sie einfach normal fragen oder sich erkundigen was gewünscht ist und was nicht bzw sich danach richten wie die Eltern Zeit haben und sich nicht aufdrängen wäre es in den meisten Fällen glaube ich gar nicht so dramatisch das sie die SM meiden und sie nicht mehr ertragen können.

Aber leider sind Viele SM nach der Geburt auf einem Ego Trip und denken nur an die eigenen Interessen. Und wenn man als ST dann etwas sagt ist man die böse.

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Ich lese hier auch regelmäßig mit... Und finde diese antischwiegermütterbeiträge echt 👎🏻

In den meisten Fällen denke ich mir wirklich... Hoffentlich bekommt ihr nicht solche Schwiegertöchter /Söhne... Wie ihr es seid...!!!

Und klar ist die eigene Mutter für jemanden immer etwas anderes wie die sm... Man sollte jedoch nicht vergessen, dass sie die Mutter des jeweiligen Partners ist🤔... Und dem Partner zur Liebe... Sollte man sich dann schon etwas zusammen reißen können und aus einer Mücke keinen Elefanten machen... Wie es hier zu 90 % der Fall ist... Meiner Meinung nach...

Und gleichberechtigte Oma und Opa.... Sind sie doch alle.... Sollte zumindest so sein... Und da wird hier ja häufig echt ein Unterschied gemacht.... Ob es die eigenen Eltern sind.... Oder die des Partners... Und das finde ich unterste Schublade 👎🏻

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Da hast du recht. Ich schäme mich heute noch, dass ich mich geweigert habe meiner Schwiegermutter mein Baby im Krankenhaus auszuhändigen, damit sie es zu sich nach Hause mitnehmen kann.
Aber mittlerweile hab ich mich damit abgefunden, dass ich die böse Schwiegertochter bin... ist ja auch egal, ich hab den Mund aufgemacht, stehe ja zwischen den Großeltern und dem Enkelkind, allein, weil es mich eben leider gibt und ich weiterhin gedenke, die Mutter des Kindes zu !spielen! Denn leider bin ich bei der Geburt nicht verreckt, da hätte sich das Problem erledigt... ja, bei meiner Mutter ist das anders. Sie liebt mich, wünscht mir nicht, dass ich verrecke und wollte mir mein Kind nicht aus den Armen reißen...
klar, gibt es einige die übertreiben. Sehe ich selber so. Nicht jede Schwiegermutter ist böse und der Teufel, aber einige sind eben schon grenzwertig. Ist eben keine Lösung den TE ständig an den Kopf zu werfen, dass sie übertreiben... einige haben es tatsächlich nicht so einfach und es gibt Mütter, die sich nicht von den Kindern abnabeln und immer der Meinung sind, das Leben ihrer Kinder zu bestimmen. Klar kracht das oftmals. Auf Augenhöhe ist kein Verhältnis, indem man sich ständig sagen lassen muss, was Manu tun und zu lassen hat und was das beste für das Kind sei. Wozu ist eine Mutter denn da? Braucht man sie überhaupt noch oder stimmt es schon, dass man das Kind nach der Geburt gleich abgeben soll...? Meine eigene Mutter hatte solche Ansichten nicht, also welche Mutter hat recht? Schwiegermutter oder eigene Mutter?
Man kann alles übertrieben finden. Ich finde es allerdings so langsam übertrieben, wenn sich Großmütter (und jetzt mal beidseitig) wie die Kindesmütter aufführen und plötzlich über alles bestimmen wollen. Wem nützt das was?

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Du solltest deine Probleme nicht mir sondern deiner sm erklären ✌🏼

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Liebe TE,

hier liest man soviel über die Schwiegermütter. Die einen sind übergriffig, die einen verhalten sich normal und dann diejenigen die sich überhaupt nicht kümmern, was die Enkelkinder und sonstiges, sag ich mal

Und aus den übergriffigen und den sich nicht kümmernden Schwiegermüttern wird natürlich hier recht viel geschrieben.

Die Übergriffige stehen extrem gesagt morgens auf der Matte und wollen ihre Enkelkinder sehen. Andere fordern entweder täglichen oder mehrmals die Woche, dass sie zu Besuch kommen oder umgekehrt, dass man mit den Enkeln angetanzt kommt. Ich finde, so etwas muss nicht sein. Da sollte man drüber reden und wenn es nicht hilft sagen hier und nicht weiter. Und die sich nicht kümmern, da kann man nur mal nachfragen, woran es liegt. Dann ist das ebenso.

Und es gibt auch übergriffige Schwiegertöchter bzw. Schwiegersöhne. Wo die Schwiegermutter Vollzeit arbeitet, vielleicht auch noch jüngere Kinder hat, die der intensiven Betreuung bedürfen, vielleicht noch eine pflegebedürftige Oma haben. Und dann noch massiv Stunden in der Woche eingefordert werden, dass sich die Schwiegermutter um die kleinen Enkelkinder zusätzlich zu kümmert hat., wo sie selber kaum noch Zeit hat.

Leute, dass ist hier so verkehrte Welt, da frage ich mich manchmal "geht's noch"!!

LG Hinzwife

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Danke !!! Auf den Punkt gebracht. Dass es auch zahlreiche übergriffige Schwiegertöchter gibt, wird meist sehr großzügig überspielt. Ich würde hier aber den sehr strapazierten Begriff übergriffig wirklich eher durch "anmaßend" ersetzen - was ich aktuell in meiner erweiterten Familie erlebe - und ein kleines Mädelchen ist die Leidtragende.
LG Moni

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Find ich gar nicht.
Wenn hier eine schreibt, was sie alles von der Schwiegermutter erwartet und was die alles leisten soll, bekommt sie (zu Recht) hier auch Contra.

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Zur eigenen Mutter hat man die Grenzen in der Pubertät schon gesetzt. Zur Schwiegermutter oft nicht. Das ist aber nichts schlimmes. Es gibt hier jedoch tatsächlich jede Menge Probleme, die einfach Übertrieben sind. Hier wird oft mit zweierlei Maß gemessen und die Schwiegerfamilie soll das Baby ja nicht schief angucken.

Es ist schwierig und man kann es nie allen Recht machen und natürlich liege ich lieber in meinem Elternhaus auf der Couch als bei meiner Schwiegermutter. Das bedeutet aber nicht, dass ich mich dort nicht wohlfühle oder nicht gerne hingehe. Das Elternhaus ist dennoch etwas anderes und somit auch die Besuche dort. Das geht meinem Mann umgekehrt nicht anders.

Schlimm finde ich es, wenn hier ohne gute Begründung der Schwiegermutter im Bezug auf die Enkelkinder misstraut wird.

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Ich finde, ein Unterschied ist, den eigenen Eltern kann man einfach sagen, wenn man was nicht möchte. Mit den einen kann man reden, die anderen sind beleidigt, aber es ist immer nur ein Problem zwischen Tochter und Eltern.
Sagt man es den Schwiegereltern genauso, dann
- kennt man sie nicht so gut wie die Eltern
- nehmen die es womöglich weniger wohlwollend auf
- hat der Partner ein Problem damit, dazwischen zu stehen
- findet der Partner, das dürfe frau nicht...

Ich hab ja die Vermutung, dass die, die mit den SE nomal reden können, das auch tun und hier gar nicht erst fragen.

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