Fühle mich alleingelassen in dieser SS

Ich bin in der 9. ssw, leide sehr unter ss erbrechen, übelkeit und extremer abgeschlagenheit. Mein sohn ist 4, der kiga ist 45 Minuten mit dem Auto entfernt und ich schaffe es momentan nicht mit dem Auto zu fahren, darum ist er die meiste Zeit Zuhause und langweilt sich während ich mit meinem Körper kämpfe. Mein Mann hat im August aus Interesse die Abteilung in seiner Firma gewechselt, in der er weniger verdient aber viel mehr arbeiten muss - wir reden im Monat von ca 230 stunden !! Er fährt um 6.00 und kommt meistens zwischen 18.30 und 19.00 nach hause. Früher hatte er immer von 8.00-16.30 gearbeitet, konnte ohne weiteres unseren sohn mit in den Kiga nehmen und wieder mit nach hause was jetzt wegen den Zeiten nicht mehr geht. Ich habe ihn nun seit august schon zweimal unter tränen angefleht dass ich seine unterstützung hier brauche, dass ich das alleine nicht schaffe in dieser krassen ersten zeit der ss, aber er meinte dass er eigentlich nicht zurück wechseln will, weil es prinzipiell schon interessanter ist wo er jetzt arbeitet. Ich bin so enttäuscht und traurig - versteh die welt nicht mehr. Ich pack das einfach nicht alleine und fasse nicht wie es ihm so egal sein kann & er nur seine Interessen sieht. Das ist doch unser Baby. Wir wollten es beide & haben uns so gefreut. Ich weiß nicht was ich noch sagen soll damit er versteht wie es mir geht.

Es tut mir leid, wenn du jetzt nicht das hörst, was du vielleicht hören möchtest. Und versuche es mir nicht krumm zu nehmen, falls es böse klingt! Ich kenne euer Leben nur aus den paar Zeilen, daher kann ich es vielleicht nicht klar deuten! Aber ich sehe nur die Möglichkeiten:
A) er war schon immer egoistisch und herzlos - aber du hast ihn doch so kennengelernt?
B) du jammerst zu viel! Ich hatte auch eine sehr schlimme zweite ss- aber ich wäre eher 45 Minuten Auto gefahren, als den ganzen Tag ein Kleinkind zu bespassen... also, ist es wirklich soooo schlimm? Oder übertreibst du bisschen und dein Mann hat einfach keine Lust darauf? Was ich verstehen würde, ich bin auch immer sehr schnell genervt von Jammern auf hohem Niveau!

Dir alles gute!
Die schlimmste Zeit der Übelkeit ist ja auch bald überstanden und evtl arbeitet dein Mann auch bald weniger wenn er „angekommen „ ist und Routine findet auf der Arbeit

Hast du keine Eltern oder Schwiegereltern, die dein Kind vorübergehend in die Kita bringen können? Bist du krankgeschrieben?
Ansonsten frage doch mal deinen
Frauenarzt, ob es für dich ein schwangerschaftsverträgliches Mittel
für Übelkeit und Abgeschlagenheit gibt. Vielleicht auch Check wegen Eisenmangel machen. Das mit deinem Mann finde ich blöde. Sprich man so etwas nicht ab, was einen Wechsel innerhalb des Arbeitsplatzes hat?
Alles Gute für dich😊
Lg Hinzwife

Na ja, er wird sein Leben lang arbeiten. Man geht nur gerne zur Arbeit, wenn man das was man macht auch gerne macht. Auch wenn das in dem Fall mehr arbeiten bedeutet.

Du bist aber nur kurz in dieser Phase der Schwangerschaft. Die geht vorbei. Wie du auf August kommst erschließt sich mir nicht. Das hört sich an, als wärst du generell jemand der viel jammert. Wenn das so ist, ist es kein Wunder, das dein Mann dich jetzt nicht er nimmst.

Oder meinst du mit seit August, seid er die Stelle gewechselt hat? Mensch, er ist noch neu da! Man muss sich erstmal einarbeiten und kann nicht so Beginn wegen Kleinigkeiten fehlen. Dann nehmen einen die Kollegen niemals ernst und in einer Notsituation bekommt er kein frei!
Wenn du generell nicht belastbar bist, warum wird man dann in so einer Situation schwanger?

Du bist nur schwanger. Entweder fährst du die 45 Minuten...anstatt dein Kind den ganzen Tag zu bespaßen, oder du suchst dir Hilfe in Form von Oma und Opa oder so. Wenn du mit der Situation überfordert ist, was machst du denn, wenn später eins deiner Kinder krank ist und das andere in Kindergarten oder Schule muss? Oder wenn beide krank sind?

Ja genau weiter so, hau drauf, das macht am meisten Spass wenns dem anderen eh schon nicht gut geht!
Übrigens ist ja nicht nur die "kurze" Schwangerschaft anstrengend, sondern auch der Alltag mit zwei Kindern, wenn das Baby dann da ist usw. Und wenns dann noch ganz toll läuft, hat das Baby Probleme beim ankommen oder ist ein high need Würmchen. Aber he Arschbacken zusammenkneifen, du wolltest es so und da kannst du doch deinen Mann nicht um Hilfe bitten, wenn er sich gerade selbst verwirklichen will. Außerdem musst du selber schauen wie du klar kommst, da er so viel und lange arbeitet hat das Baby eh keinen Bezug zu ihm und er bekommt sie nicht beruhigt.

Richtig!

Halli hallo, fühl dich mal ganz doll gedrückt..wenn es auch nur annähernd so schlimm ist, wie es das bei mir war (ganze 3x), dann kann ich dich absolut verstehen.. nur mit dem unterschied, dass mein Mann mich unterstützte wo es nur ging. Allerdings kann er sich als selbstständiger seine zeiten auch besser einteilen. Auch ich habe die 15 km zur kita absolut nicht geschafft. Mein Körper war dermaßen geschwächt vom ständigen übergeben (teilweise im 15 min.takt 24h lang), dass ich auch immer wieder tageweise zur infusionstherapie ins KH musste. Es ist ja nicht nur das brechen, nein der ganze Körper spielt ja samt kreislauf total verrückt. In meinem Zustand hätte ich kein auto fahren können und nichts half. Vermutlich hast du die Erfahrung auch beim ersten Kind bereits gemacht. Bei mir war es jedenfalls so, dass ich auf die 20.ssw (es fing in der 7.ssw heftig an) gehofft hatte, da wurde es bei beiden vorherigen Schwangerschaften deutlich besser. Dieses mal besserte sich mein Zustand bereits in der 16. Woche.. seitdem muss ich mich nur noch morgens übergeben (jetzt in 25.).. versuch durchzuhalten.. die schlimme Zeit hab ich selbst jetzt schon fast verdrängt.. ich hoffe du findest Unterstützung.. Großeltern, Freunde, nachbarn, fahrdienst. Versuch irgendwie dein Kind in die Kita bringen zu lassen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass du nicht übertreibst, sonst würdest du ja such dein Kind in die Kita bringen, umso weniger versteh ich das Verhalten deines mannes.. allein schon den Job zu wechseln bei schlechteren Arbeitszeiten und geringerer Bezahlung erschließt sich mir in eurer Situation so gar nicht. Er ist schließlich nicht nur für sich verantwortlich, sondern für euch alle in der momentanen Situation..sprich mit ihm und wenn es gar nicht geht, lass dich im KH etwas aufpäppeln.. dann muss dein Mann schließlich auch eine Lösung finden. Alles gute.

Leider verstehe ich tatsächlich deinen Mann. Du bist nur kurze Zeit schwanger und davon vermutlich noch kürzer von Übelkeit geplagt.
Dein Mann arbeitet aber noch sehr lang und möchte natürlich das machen, was ihm mehr Freude bereitet.

Stören dich die Zeiten denn nur wegen der Schwangerschaft oder generell?

Als ich 14 Wochen ca 8 mal täglich gebrochen habe, kroch ich auch auf dem Zahnfleisch und hab gelitten wie ein Hund. Hatte immer Kotztüten dabei, hab nur noch 5 min terrinen gegessen, weil da das erbrechen nicht so weh tat usw.
Aber ich musste da durch, hab die anderen beiden Kinder weg gebracht und wieder geholt usw. Es war furchtbar. Ich verstehe, wie du dich fühlst.
Aber die Zeit arbeitet für dich und geht vorbei!

Hast du Freunde, die dir helfen können?
Wenn das Baby da ist, wird es auch nicht leichter mit Kindergarten hin bringen usw. Da solltet ihr eine Lösung finden. Hilfe, oder dein Mann ändert die Zeiten oder du reißt dich doch etwas mehr zusammen 😏

Er möchte das tun was ihm Spaß macht?
Ich glaub es nicht.
Er wollte das Kind auch, da sind solche Arbeitszeiten eben nicht möglich, für beide Eltern nicht.
Ich habe selbst einen Job der mir Freude macht und zeitintensiv ist.
Und rate mal was ich mir anhören durfte, als ich schon wenige Monate nach der Geburt 12 Stunden am Tag wieder gearbeitet habe, während der Vater 2 Kinder betreut hat.
Der Arme, immer alleine und du machst was du willst, Karriere und Job wichtiger als das Kind, usw.
Mein Mann bekam immer die Rückmeldung gerade von anderen Müttern wie unmöglich egoistisch doch meine Einstellung sei, und dass obwohl deren Männer genauso durch Abwesenheit geglänzt haben.

Ich weiß sehr gut, was es heisst, wenn man nur noch isst, dass man leichter spucken kann - volle drei Monate lang. Nur, ich war voll berufstätig und nein, wegen sowas wurde man nicht krankgeschrieben, man war ja "nur" schwanger. Somit verbrachte ich die ersten Wochen mehr auf dem Klo als woanders. Bei beiden Schwangerschaften. Unterstützung hatte ich keine, beim ersten Mal war ich ganz alleine und beim 2. Kind war auch keiner da, da war der Große bei der Tagesmutter.
Die Zeit geht vorbei, unter Tränen Deinen Mann anflehen, in seinem neuen Job gleich Extrawürste zu wollen, ist etwas viel Drama. Da werden noch viel schwierigere Situationen kommen, wo er auch nicht sofort wegkann.
Meiner Tochter gings auch nicht gut in ihrer Schwangerschaft, deswegen hätte ihr Mann niemals die Arbeitszeiten verändern dürfen. Sie ging selber arbeiten - bis zur drohenden Frühgeburt als sie stationär eingeliefert wurde.
Lass Dir was verschreiben, es gibt heutzutage sehr gute Medikamente gegen die Übelkeit
und schau mal wo Du Dir ein paar kleine Hilfen zusammensuchen kannst, bei Familie oder Freunden.
Alles Gute.
LG Moni

Du hast es so gut gemacht! Du bist die beste und das Vorbild aller Frauen und vor allem Mütter! Dass du auch zu diesem Thema alles am besten weißt und kannst, wundert hier niemanden!

Ich sehe den nicht abgestimmten Arbeitsplatzwechsel schon kritisch. Bleibt das denn von den Arbeitszeiten so?

Wie wird das mit 2 Kindern? Wie wenn du selbst wieder arbeiten möchtest? Wenn ich es richtig deute war er für sein erstes Kind schon mehr da bevor er auf seinen Selbstverwirklichungstrip gegangen ist.

Mein Mann wollte sich beruflich verändern, da war ich gerade zum 1. Mal schwanger. Da er auch viel lernen müsste war er auch an den Abenstunden und am Wochenende am Schreibtisch. Das war allerdings gemeinsam so beschlossen und perspektivisch gesehen hätte er im alten Job viel mehr Überstunden gemacht als jetzt.

Wir bekommen gerade alles super unter einem Hut, arbeiten beide Vollzeit, sind beide für Kinder und Haushalt zuständig, je nach Wochentag festgelegt. Alle Termine werden zusammen besprochen.

Alles andere wäre für mich nicht denkbar. Ich liebe meinen Job auch!

Habt ihr denn vorher über die gewünschte Rollenverteilung gesprochen oder hat es dich kalt erwischt? Falls du ihm signalisiert hast dass du daheim die Kinder schon schaukelst wundert es mich weniger...

Im übrigen kenne ich deine Situation. In meiner dritten Schwangeschaft hatte ich ganz extreme Übelkeit bis zu 16. SSW. Für meinen Mann war es selbstverständlich zu unterstützen. Ich war allerdings trotzdem im Büro und habe die Kinder abgeholt etc. Mir persönlich hat das gutgetan. Da habe ich einfach funktioniert... Daran habe ich selbst gesehen wie sehr man es beeinflussen kann. Im Job hatte keiner was gemerkt. Zusammengeklappt bin ich regelmässig danach.

Sobald ich zu Hause war, bin ich ins Bett und habe mich von den Strapazen erholt. Mein Mann hat sich in der Zeit ohne Wenn und Aber um die Kinder gekümmert. Wenn ich praktisch keine Aufgabe hatte (Wochenende), hatte ich mich zu sehr mit meinen Wehwehchen beschäftigt. Das nur als Denkanstoß. Vielleicht belastet dich die Situation so wie sie jetzt ist auch so sehr das sie die Symptome noch verstärkt?

Mir hat es geholfen mit meiner Frauenärztin darüber zu sprechen. Sie hat mir den Kopf wieder zurecht gerückt. Es gehört für viele zu einer Schwangerschaft dazu, es hat seine guten Gründe, also Augen zu und durch. Im Grunde wollte ich komplett auf Medikamente verzichten, man kann sich aber auch helfen lassen.


Ich bin Schmerzen gegenüber nicht zimperlich (hatte 3 Kaiserschnitte und eine ziemlich schmerzhafte größere OP bei der ich danach die gleichen Medis wie Krebspatienten bekam) aber zugegeben, die für mich Schlimmste aller Schmerzen ist starke Übelkeit. Das ist nämlich noch mal eine andere Dimension, aber in der Schwangerschaft übersteht man alles. Kopf hoch, es geht wieder weg! Such dir eher Ablenkung und positiv denken, dann stabilisiert sich auch dein Kreislauf und es geht dir insgesamt besser. Ich weiß von was ich rede...

Du willst nicht ersthaft, dass er wieder zu seiner alten Arbeitsstelle zurückkehrt, nur weil dir jetzt gerade schlecht ist?

Sei mir nicht böse, aber das geht doch einfach nicht. Dir ist jetzt ein paar Wochen schlecht, dein Mann will dort aber vermutlich noch länger arbeiten. Da kann man nicht hin und her wechseln, wie es gerade gefällt. Und langfristig ist es schon wichtig, dass einem die Arbeit auch Spaß macht.

Wenn du deinen Sohn tatsächlich nicht in den Kiga fahren kannst (wobei das doch deutlich weniger anstrengend ist, als einen 4 jährigen dauerhaft daheim zu bespaßen, vorallem wenn man schlaff auf der Couch hängt), dann such dir jemand, der das übernehmen kann. Wenn du wirklich komplett außer Gefecht ist, dann frag auch mal bei der Krankenkasse wegen Hilfe nach.

Und dann würde ich mich drinend um einen nahen Kindergartenplatz kümmern. Mit zwei Kindern bist du sicherlich häufiger so richtig erschöpft und dann froh, wenn du einen KIndergarten in der Nähe hast.

Mein Mann kann diese Stelle nicht behalten! Sie wurde ihm und vielen anderen Kollegen vorgeschlagen weil ein anderer Mitarbeiter für 9 Monate in Elternzeit gegangen ist - wir haben damals darüber gesprochen & uns darauf geeinigt „okay machs aber wenn du so viel zeit wie dein kollege der jetzt in elternzeit ist, dort verbringen wirst dann gibts auch ein veto recht“ (wir wussten schon dass der kollege richtig hart und viel arbeiten musste) - er könnte ohne jede begründung sofort wieder seine alte Stelle haben.

Und einen anderen Kiga Platz gibt es nicht - das ist der näheste. Ich wohne in einer kleinen Ortschaft in Österreich & der nächste Kindergarten ist einfach so weit weg - im winter teilweise gar nicht zu erreichen. Ist leider so.

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Liebe Beitragsverfasserin,
lass dich bloß nicht von solchen Kommentaren runter ziehen.
Lass dich krankschreiben, organisier dir eventuell eine Haushaltshilfe oder lass deinen Sohn mit dem Taxi zum Kindergarten fahren. Ruh dich aus, die erste Zeit ist bald vorbei… Und dann organisierst du dir für den letzten Rest der Ss im Vorfeld Hilfe.

Natürlich ist Schwangerschaft keine Krankheit, aber manche Frauen sind einfach nicht so belastbar wie sonst. Und nicht jede Frau ist oder muss so ein harter Hund wie die anderen Schreiberinnen hier sein.

Fühl dich unbekannterweise von mir gedrückt und nutzt das Wochenende für Papa Sohn Prime Time in der du dich erholen kannst.

Endlich sagt das mal jemand. Ich dachte vor meiner SS auch, dass es keine Krankheit sei und ich mich nur zusammenreißen müsse.

Tja, mir war übel, die gesamte Schwangerschaft über, hinzu kamen noch weitere Begleiterscheinungen. Ich habe noch wochenlang gearbeitet, aber dann konnte ich nicht mehr. Ich war körperlich und psychisch am Ende... Meine Mutter und Schwester haben bis zur Entbindung gearbeitet, aber ich schaffte das nicht, ich habe mich geschämt. Ich habe mich geschämt wegen Kommentaren von solchen empathielosen Frauen, wie man sie hier lesen konnte. Tatsächlich hatten meine Schwester und Mama Verständnis, sie kennen mich, sie wissen, dass ich nicht grundlos aufgebe. Aber entfernte Bekannte haben gelästert über mich. Leute die nicht wissen, wie schlecht es einem geht und weil sie es auch scheiße hatten, soll man es nicht besser haben. Ich habe so lange auf alle Medikamente verzichtet wie es mir möglich war, nach fünd Monaten war ich am Ende und habe mir dann recht aufwändig Agyrax besorgt. Ich wollte nur das sicherste Medikament für mein Baby nehmen.

Ich kenne mich und meinen Körper, wenn ich nicht kann, kann ich nicht mehr. Ich habe vor Stress fast täglich Migräneanfälle mit Aura bekommen, Arbeiten war da nicht mehr möglich, aber man soll sich ja gefälligst zusammenreißen - wenn man Schmerzen hat, keine Medikamente nehmen sollte und nicht mal mehr richtig gucken (Aura) kann. Wenn es um Kinder geht ist "jedes Kind anders", denn Erwachsene sind auch unterschiedlich. Von wegen, kaum ist das kleine Mädchen erwachsen und schwanger soll sie funktionieren und nicht jammern. Dass jede SS anders ist und die eigene SS vielleicht "aushaltbar" ist, während die andere SS für eine andere Frau nicht mehr erträglich ist, das ist egal. Null Verständnis und Empathie. Mater matri lupus - Die Mutter ist der Mutter ein Wolf, null Solidarität und Unterstützung. Deswegen bleibe ich lieber bei meinen kinderlosen Freunden und habe mit anderen Müttern nur oberflächlichen Kontakt. Ich ertrage die Arroganz und Empathielosigkeit einfach nicht mehr.

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Familienleben oder gar eine Beziehung mit einem Mann der nie Zuhause ist, wäre keine Option für mich. Dann bleibt ja auch alles an einem hängen, wenn man wieder arbeitet. Nee, ich würde das nicht einsehen. Ehrlich, ich persönlich glaube der Mann der Beitragserstellerin nutzt den tollen "Überstundenjob" um Zuhause nicht helfen zu müssen. Das ist eine allseits beliebte Strategie von vielen Männern.

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