"Das macht man nicht!"

Guten Morgen.

Mit geht eine Kleinigkeit nicht aus dem Kopf.

Neulich war ich mit meiner 3 jährigen Tochter schwimmen. Sie war im Becken unterwegs, ist dabei nicht kontaktscheu und war auch mal bei einem anderen Vater. Plötzlich hörte ich diesen sagen "das macht man nicht...wo sind denn deine Eltern?" Meine Tochter schien verunsichert, ich machte mich bemerkbar, sie kam zu mir. Als ich den Blick des Vaters auffangen konnte, sagte ich beschwichtigend, dass ich nicht gesehen habe, was passiert ist. Er antwortete, dass sie mit ihm geredet hat. Auf meinen offenbar immernoch fragenden Blick sagte er "man spricht nicht mit Fremden!"

Ok. Reagiert habe ich darauf nicht, er hat auch sofort weggeschaut und ist mit seinem Kind in ein anderes Becken gegangen.

Wenige Minuten später schwimmt die Kurze neben mir her, schaut einen anderen Mann an und fragt mich "ist das ein Fremder?"

Mich hat die Art des Mannes tatsächlich ein wenig geärgert. Ich habe länger darüber nachgedacht, wie ich das sehen soll, aber bin immernoch anderer Meinung, als der andere Vater.

Es geht nun um zwei Aspekte. Ja, meine Tochter ist sehr offen anderen Menschen gegenüber, ja, dabei ist sie leider auch sehr distanzlos. Sie quatscht andere an, schwimmt diesen dann auch nach und möchte weiterquatschen, geht die angesprochene Person auf sie ein, scheut sie auch absolut keinen Körperkontakt.

Ich verstehe, dass das auch nicht jeder mag. Entweder gar nicht, oder aber auch die Intensität. Ich rufe sie oft zurück, aber es ist ja auch kein Problem, dass ein Erwachsener ihr selbst gegenüber äussern könnte "ich möchte das nicht".

Der zweite Aspekt, generell finde ich es überhaupt nicht verkehrt, offen auf Andere zuzugehen. Schließlich wird sie auch überall von anderen angesprochen. Von etwaigen Gefahren gehe ich auch nicht aus, bzw sind für.mich kein Argument. Ich bin froh ein offenes und nicht schüchternes oder ängstliches Kind zu haben. Ich gehe auch offen auf andere zu, mische mich positiv wie negativ ein, wenn ich das für richtig halte und das finde ich besser, als die "das geht uns nichts an"/ Wegschaumentalität. Hinschauen und Kommunizieren ist integrierend, ich erkenne darin wirklich nichts negatives. Aber natürlich muss sie akzeptieren lernen, dass sie dabei die Grenzen Anderer wahren muss. Dagegen habe ich wie gesagt gar nichts. Im Gegenteil, das lernt sie am besten, wenn sie die Rückmeldung von anderen Personen selbst hört.

Gestört hat mich lediglich diese Verallgemeinerung "das macht man nicht"

Wie seht ihr das? Ich bemühe mich seit meinem Gedankengang, diese Floskeln selbst nicht anzuwenden. Ich denke, sie findet nur begründbare Anwendung wenn es um essenzielle Dinge geht zB Gesetzeseinhaltung : man stiehlt nicht! Alles andere kann ich auf mich beziehen, ich möchte nicht, dass du xy tust.

Meiner Tochter habe ich erklärt, dass der Mann das nicht wollte, dass sie aber trotzdem weiter auch Fremden reden darf, wenn derjenige nichts dagegen hat. Ich denke, ich werde es auch weiter so handhaben.

LG

P.s. bevor das hier irgendwie ausufert, es kommt natürlich auf den Kontext an, natürlich würde ich sie im Restaurant nicht jeden Tisch anquatschen lassen, oder abends an fremden Türen klingeln lassen, oder ähnliches. Es geht um Situationen, wo es einfach oft vorkommt wie Spielplätze etc. Nicht um Situationen, in denen natürlich Andere idR in Ruhe gelassen werden möchten.

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Vielleicht hat sich der Vater etwas seltsam verhalten, indem er eine persönliche Grenze oder ein persönliches Gefahren-Empfinden als gesellschaftliche Norm “Das Nacht man nicht“ formuliert hat. Ich würde das allerdings einfach als Rückmeldung nehmen, wie das Verhalten deiner Tochter bei anderen Menschen ankommen kann.
Ich z.B. stehe gar nicht drauf, egal wo, von fremden Kindern zugetextet oder gar angefasst zu werden und habe meinen Sohn immer zurückgepfiffen, wenn mir seine Kontaktfreude zu bunt wurde. Ich empfinde das nicht als Beschneidung seiner Offenheit, sondern als mein Erziehungsauftrag, dem Kind deutlich zu machen, dass nicht jeder immer Lust auf Gespräche und Körperkontakt hat.

Darüber hinaus finde ich es durchaus wichtig, ein Gefahrenbewusstsein zu schaffen, nicht mit dem Holzhammer, aber mir ist schon wichtig, dass mein Sohn die frühkindliche Vertrauensseligkeit gegenüber allen Menschen genauso ablegt wie das magische Denken im Straßenverkehr. Es meint es halt nicht jeder gut mit jedem, das ist eine Wunschvorstellung und ich verstehe auch das Bedürfnis, das Kind möglichst lange in dem Glauben zu lassen, dass die Welt ein durchweg freundlicher Ort ist, die Realität ist aber anders und ich finde, wie müssen unsere Kinder schützen, bis sie selbst ein Gefahrenbewusstsein entwickelt haben.

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Ich würde der Formulierung nicht zu viel Bedeutung beimessen. Vielleicht war dem Mann die Kontaktaufnahme unangenehm und er wusste sich nicht anders zu helfen. Gerade im Schwimmbad kann ich das gut verstehen, denn heutzutage muss man da ja vorsichtig sein, dass nichts überinterpretiert wird, sonst heißt es dann, er hätte das Kind... usw.

Ehrlich gesagt, bin ich auch manchmal etwas "hilflos", wenn mich kleine Kinder ansprechen und gar zu offen sind. Als Erwachsener hat man da nunmal andere Grenzen, will das Kind aber auch nicht vor den Kopf stoßen. Ich sage dann nach einer kurzen Zeit auch oft, komm wir suchen deine Eltern - o.ä...

Jedenfalls handhabe ich es bei meiner Tochter (3) so, dass ich sie schon ermutige freundlich auf Fremde zu reagieren. Guten Tag sagen, Bitte / Danke, höflich Fragen stellen in Geschäften und auch Fragen anderer zu beantworten (z.B. beim Friseur)... Andererseits beobachte ich schon genau, dass sie auf Fremde nicht zu offen zugeht oder unterbinde die Kontaktaufnahme auch mal konkret...

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... ich finde, du differenzierst sehr viel. Wenn dies und das und jenes, dann okay, sonst nur dann und dann... und ich bezweifle sehr, dass eine 3Jährige das auch so kann. Kinder müssen ja erstmal lernen zwischen ihren und den Bedürfnissen anderer zu unterscheiden, sie müssen erkennen, dass verschiedene Situationen ein jeweils anderes Verhalten erfordern - und dafür brauchen sie Hilfe. Das Kind einfach mal machen lassen und eigene Erfahrungen sammeln lassen halte ich grundsätzlich nicht für verkehrt, allerdings nicht wenn es um solche Dinge geht.

Es gibt einen Unterschied zwischen "offen und kommunikativ" und "aufdringlich und distanzlos". Du erwartest, dass andere Menschen deinem Kind ihre Grenzen mitteilen. Viele Eltern reagieren aber sehr allergisch darauf, wenn man ihrem Kind etwas sagt. Du bringst andere Leute in unangenehme Situationen, wenn du darauf wartest, dass sie deinem Kind sagen, dass sie sich gestört fühlen. Ist es nicht vielmehr deine Aufgabe, darauf zu achten?

"Das macht man nicht" gilt auch nicht nur für Gesetze. Natürlich hat jeder ein anderes Empfinden, aber es gibt ja schon gewisse gesellschaftliche Regeln. Manche machen mehr Sinn, manche weniger, wir könnten jetzt über viele Beispiele diskutieren. Aber grundsätzlich sollte man seinem Kind schon vermitteln, dass ein bestimmtes Verhalten erwünscht ist, oder? Zumindest dass manche Verhaltensweisen andere stören könnten oder ihnen unangenehm sein könnten. Die Freiheit des Einzelnen hört bekanntlich da auf, wo die des Anderen eingeschränkt wird. Der Vater in deinem Beispiel hat vielleicht übertrieben reagiert (dafür müsste man wissen, was dein Kind gesagt hat und ob es Körperkontakt gesucht hat), aber vielleicht hat er sich auch nur Sorgen gemacht? Um ein Kind, dass mit jedem Fremden sofort mitgehen würde? Oder um sich selbst, der durchaus Probleme bekommen könnte, wenn andere Badegäste die Situation falsch einschätzen? Weiß man nicht.

Das alles nur mal als Denkanstöße. Ich war nicht dabei und kann nur mutmaßen und vieles ist Auslegungssache und Interpretation.

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"...Du bringst andere Leute in unangenehme Situationen, wenn du darauf wartest, dass sie deinem Kind sagen, dass sie sich gestört fühlen. Ist es nicht vielmehr deine Aufgabe, darauf zu achten? ..."

Grob geht es doch genau darum. Woher soll ich wissen, ob das Jemand möchte oder nicht? Ich reagiere natürlich, wenn mir auffällt, dass Jemand das nicht möchte und es sich nicht traut zu sagen.

Allerdings werden meine Kinder tagtäglich von anderen angesprochen in unzähligen Situationen. Weil sie hübsch sind? Weil sie Offenheit ausstrahlen? Hinz und Kunz grüßt, geht auf Gespräche ein, spricht von selbst etwas an, mischt sich vielleicht auch bei Konflikten ein. Meist ist es freundlich gemeint und meist haben wir alle da auch nichts gegen. Habe ich keine Lust, einen schlechten Tag, oder die Einmischung ist für mich unangebracht, sage ich das.

Ich kann nicht hellsehen, daher verbiete ich eben nicht generell, dass meine Kinder offen auf Andere zugehen, da sie es jeden Tag auch von Anderen erleben.

LG

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"Woher soll ich wissen, ob das Jemand möchte oder nicht?" "Ich kann nicht hellsehen"

Empathie ist das Zauberwort. Kinder müssen das erst lernen, Erwachsene sollten das schon einigermaßen hinbekommen. Du hast selbst geschrieben, dass deine Tochter anderen Menschen hinterher läuft oder schwimmt und sie weiter zutextet, distanzlos ist und direkt Körperkontakt sucht. Sorry, aber das hat nun mal nichts mit dem normalen Miteinander zu tun. Grüßen, Smalltalk, freundlich sein, aufeinander achten - das sind positive Dinge. Aber spätestens wenn mein Gegenüber die Situation verlässt, signalisiert derjenige ganz eindeutig, dass er nicht mehr reden will. Wenn man dann hinterherläuft und weiter redet, dann ist das nicht kontaktfreudig und offen sondern schlichtweg penetrant und nervend.

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Was für eine ellenlange Schilderung...
Ich verstehe den Vater durchaus und mag selbst solche distanzlosen Kinder nicht. Meine Große ist auch so und ich passe wirklich auf, dass sie anderen nicht zu sehr auf die Pelle rückt. Vielleicht wollte der Vater keinen Körrkontakt, wusste aber nicht so recht, wie er die Situation lösen sollte, ohne beleidigend zu werden.
Was hätte denn der Vater ansonsten äußer sollen, um deine Tochter von sich wegzuschicken? "Hau ab, du nervst!"? "Ich will nicht von dir angefasst werden!" "Bitte schwimm woanders hin!"? Ich denke ehrlich, du hättest dich über jeden anderen Satz ebenso aufgeregt.

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Letztlich geht es ja in den beschriebenen Situationen um zwei Apekte:

1.) Das Austarieren von Nähe und Distanz. Kontaktfreudigkeit und Offenheit auf der positiven Seite, Distanzlosgkeit / Grenzen-Überschreitung, vielleicht auch tendenziell Respektlosigkeit auf dem negativen Ende der Skala. Das ist schwierig auszutarieren, zumal das Gefühl individuell und auch kulturell sehr verschieden ist.

2.) Das Kindeswohl/ den Schutz vor Übergriffen. Tatsächlich hat mich dein Post darüber nachdenken lassen, ob offene, (körper-)kontaktsuchende Kinder stärker gefährdet sind als andere?! Grundsätzlich bin ich da kein ängstlicher Mensch, glaube nicht, dass an jeder Ecke ein Kinderschänder lauert, weiß, dass sexuelle Übergriffe meist im Bekannten-/Familienkreis vorkommen (und "Fremde" daher nur einen kleinen Teil des Problems darstellen) und habe auch keine fachliche Expertise auf diesem Gebiet. Darum meine Gedanken dazu: Einerseits denke ich, dass Täter sich geziehlt eher schüchterne Kinder ausssuchen, von denen wenig Gegenwehr zu erwarten ist (was deine Tochter dann eher nicht betrifft), andererseits kann ich mir vorstellen, dass so offene Kinder viel leichter auch "mitgenommen" und gelockt werden können, weil die natürliche Scheu so gering ist. Keine Ahnung?!

Ich finde auch, dass es für den Lerneffekt des Kindes besser wäre, wenn der Mann "Ich möchte das nicht" statt "das macht man nicht" gesagt hätte. Aber ich kann ihn auch verstehen. Mich persönlich würde das auch eher nerven, wenn ich im Schwimmbad so von der Seite angequatscht werde und vielleicht auch noch mein Bedürfnis nach Individualabstand unterschritten wird. Und ich finde es auch gar nicht so leicht, mich bei einem jungen Kind dagegen "zu wehren". Weil ich tendenziell freundlich bleiben/ das Kind nicht vor den Kopf stoßen möchte. Und weil manche Kinder, die so distanzlos "kontaktig" sind mir häufig ein Gefühl von Bedürftigkeit nach Aufmerksamkeit und Anerkennung hervorrufen (ob das jetzt bei deiner Tochter der Fall wäre, weiß ich nicht, da ich weder deine Tochter noch die Situation kenne). Insofern war der Ausspruch des Mannes vielleicht auch nur eine unbeholfene Art, sich gegen dem unerwünschten Kontakt zu wehren?!

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Eigentlich ging es.mir in meinem Post vorrangig um den Gedanken kann was "mach man nicht" im Allgemeinen. Und da ja nur Gesetze einen objektiven Allgemeingültigkeitsanspruch haben, habe ich überlegt, dass man diese Floskeln eigentlich generell überdenken sollte.

Es ging mir nicht darum, nun den Vater auseinanderzupflücken. Er hat ja das gute Recht, das nicht zu wollen. Ich fand es nur unglücklich. Es war mein Gedankensnatsoß zu diesem Thema.

LG

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》Tatsächlich hat mich dein Post darüber nachdenken lassen, ob offene, (körper-)kontaktsuchende Kinder stärker gefährdet sind als andere?!《

Ja, sind sie.

》Einerseits denke ich, dass Täter sich geziehlt eher schüchterne Kinder ausssuchen, von denen wenig Gegenwehr zu erwarten ist《

Nein, gerade nicht. "Fremdtäter", die sich Kinder auf Spielplätzen o.ä. suchen, sind meist Opportunisten. Sie nehmen in aller Regel das am leichtesten verfügbare Kind. Also das Kind, welches von sich aus den Kontakt sucht und keine Scheu hat, sofort ins Gespräch einzusteigen.
Mein Onkel war Kripo-Beamter bei der Mordkommission. Er hat zu meiner Mutter mal gesagt, er sei gottfroh, dass wir Kinder Fremden gegenüber so unzugänglich sind.

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"Ja, meine Tochter ist sehr offen anderen Menschen gegenüber, ja, dabei ist sie leider auch sehr distanzlos. Sie quatscht andere an, schwimmt diesen dann auch nach und möchte weiterquatschen, geht die angesprochene Person auf sie ein, scheut sie auch absolut keinen Körperkontakt."

Und genau dieses Verhalten empfinde ich als sehr unangenehm. Offen gegenüber anderen Menschen zu sein, ist prima, aber hinterher rennen oder gar antatschen geht echt zu weit.

LG

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Die oben beschriebene Situation dauerte wenige Sekunden. Ich schrieb schon, dass ich sie dabei nicht grenzenlos gewähren lasse.

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Sehe ich genauso wie du👍

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Uff, ich sehe da mehrere Aspekte. Zum einen war es z.b. meinem Mann immer sehr unangenehm, wenn fremde Kinder an ihm geklebt haben. Ich kann mich an eine Situation im KiGa erinnern, wo ein kleines Mädchen bei meinem Mann auf den Schoß geklettert ist und ihn umarmt hat. Er guckte mich hilfesuchend an, weil er auch nicht als "!Kinderschänder" da stehen will. Ich kann ihn da schon verstehen.
Ein anderer Aspekt ist noch (mein Großer war als kleines Kind völlig distanzlos, hat alles und jeden angefasst und umarmt) dass deine Tochter lernen muss, dass sie eben nicht jedem um den Hals fallen kann, bzw. ansprechen kann. Das bringt sie u.U. in große Gefahr, das wollte ihr der Vater wahrscheinlich verdeutlichen--vielleicht ging es ihm auch wie meinem Mann oder er war genervt.
Klar ist man als Eltern froh, ein aufgeschlossenes Kind zu haben. Aber dennoch nicht ZU aufgeschlossen. Ach, ist schwer. Bei meinem Großen hat sich das normalisiert als er 5 war.
Der Kleine war immer höflich und offen, aber nicht so vertrauensselig wie der Große.

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Ehrlich gesagt fühle ich mich auch immer etwas unwohl wenn mich fremde Kinder ansprechen und mir diese alles mögliche erzählen.
Ich meine ich bin eine fremde Person, ins Internet z.b stellt man doch auch keine privaten Daten und wenn mir dann ein Kind erzählt wie alt sie ist, wo sie wohnt, wie lange sie z.b hier Urlaub machen, ect. find ich das nicht gut (ich weiß ja nicht was deine Tochter dem Mann erzählt hat)

Generell möchte ich auch nicht das mein Kind mit fremden Leuten spricht, wenn ich daneben bin und es sehe dann ok. Aber nicht wenn ich nicht dabei bin.

Und JA, ich finde das macht man nicht,einfach auch fremde zugehen und ihnen alles mögliche erzählen.

Nach dem Weg fragen oder wenn man die Eltern nicht mehr findet kann man gerne einen Erwachsenen fragen (wobei ich meinen Sohn beibringe an wem er sich wenden kann, z.b Polizei, Verkäufer an der Kasse, usw)

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Es kann auch sein,dass er einfach nicht in eine komische Situation kommen wollte!

Männer sind in der Hinsicht oft die gearschten.
Schwimmt ein Kind in Badeanzug zu einer fremden Frau im bikini und spricht mit ihr, finden das mehr Menschen "niedlich" , als wenn ein Mädchen im Badeanzug zu einem fremden Mann in Badehose schwimmt...

Da wird dann schnell nicht mehr darauf geachtet, dass das Kind zum Mann kam und nicht umgekehrt

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