Trennung oder nicht?

Hallo ihr da draußen, ich bin Betty und bin 37. Ich bin sehr verzweifelt und weiss nicht was ich tun soll und ich stelle mir die Frage ob er wirklich recht hat oder ob meine Verzweiflung angemessen ist. Der Text wird lang und die Situation ist sehr kompliziert und komplex. Ich danke euch aber schon mal im voraus für euer Verständnis und eure schriftlichen Bemühungen. Ich bin seit Oktober 2001 mit meinem Freund zusammen. Wir sind nicht verheiratet und haben keine Kinder. 2001 habe ich noch bei meinen Eltern gelebt und er hatte eine eigene Wohnung. Meine Mutter ist im November 2001 verstorben und da ich mich um deren Pflege gekümmert habe war ich zu dieser zeit ohne job. Mein Freund ebenfalls. Was ihn betrifft nur Gelegenheitsjobs, autos Handeln, Trödelmarkt. Eben halt alles nichts halbes und nichts ganzes. Im Februar 2002 konnte er seine Wohnung nicht mehr bezahlen und hat ohne sich behördlich abzumelden die Wohnung verlassen. Er ist dann zu mir und meinem Vater gezogen. Im August 2002 sind wir dann auf Grund von Differenzen mit meinem Vater in eine gemeinsame Wohnung gezogen. Dort hat er dann immernoch keine Anstalten gemacht sich anzumelden und einen festen Job zu suchen. Ich habe mich korekkt um gemeldet und ein paar Wochen später eine Ausbildung begonnen. Nach eineinhalb Jahren hatte ich dann die schnauze voll da er bis dahin immer noch keine Bemühungen zeigte zu arbeiten und sich anzumelden. Er sagte immer nur das dann die doppelten Nebenkosten kommen würden usw. Die Bude war ein ganz alter Bau und hat damals 130 euro warm gekostet.. Ofen Heizung kein Bad usw.durch meine Ausbildung sind wir dann noch mal umgezogen in eine bessere wohnung. Aber auch hier hat er sich nicht angemeldet. Auf Grund dessen habe ich dann gesagt das ich mich nicht länger von ihm verarschen lasse ich geh arbeiten und er nicht. Habe dann meine Ausbildung abgebrochen. Wir haben dann die Wohnung gekündigt. Ich konnte mich wieder bei meinem Vater anmelden. Bei ihm blieb es bei der nicht Meldung und weiterhin keinen festen Job. Wir sind dann mit einem ausgebauten Transporter durch die Lande gefahren bis unser erspartes aufgebraucht war. Sind immer mal wieder bei meinem Vater unter gekrochen oder haben uns einen Wohnwagen gekauft und haben auf Campingplätze gehausst. So ging das dann bis Oktober 2014. Bis dahin haben wir uns mit gelegenheitsarbeit Autohandel usw überwasser gehalten. Die Autos und Wohnwagen und Mietverträge Lief und läuft immernoch alles auf meinen Namen. Erschwerend hinzu kommt das wir ohne Arbeit nicht krankenversichert sind. Im Oktober 2014 haben wir uns dann ein Haus gekauft. Es ist eine ganz runtergerocke Hütte die Abbruch reif ist und nur Mittel zum Zweck sein sollte das er sich anmeldet. Das Haus ist eigenfinanziert und ist schuldenfrei. Es ist aber nur auf mich im Grundbuch eingetragen wegen seiner Meldung. Wir haben es aber zu gleichen Teilen bezahlt jeder die Hälfte. Auf Grund der langen Zeit ohne Krankenversicherung konnte ich keine Vorsorge Untersuchung beim Frauenarzt machen und es hat sich über die Jahre eine schwere Endometriose und sehr grosse Zysten entwickelt. Im Juli 2017 ist es dann so schlimm geworden das ich eine totalop machen musste. Seit dem bin ich wieder krankenversichert und zahle meine Schulden ab und den monatlichen Beitrag. Er ist bis heute nicht versichert und es geht ihm gesundheitlich nicht gut. Rücken, Knie Augen.... Im Februar 218 ist dann das grosse Wunder passiert das er sich angemeldet hat. Nun kommen wir aber zum eigentlichen Problem. Er hat sich in den 18 Jahren immer mehr zum choleriker entwickelt. Ist aggressiv, ungeduldig, launisch, beschimpft andere Menschen, macht nie Fehler und Schuld sind immer die anderen. Es vergeht mittlerweile kaum noch ein Tag an dem wir nicht streiten. Das Hauptproblem ist das er nicht arbeiten gehen will. Das Geld verdienen kommt nur klekkerweise immer zustande und er gibt mir die Schuld dran das es so ist und sagt weil ich mich nicht genug bemühe mit ihm Geld zu verdienen hat er sein Verhalten so entwickelt. Er bräuchte aber nur arbeiten gehen. Ich habe weil er sich die ganzen Jahre geweigert hat meine Ausbildung abgebrochen und mir somit mein Leben versaut. Er weigert sich auch Hartz IV zu beantragen. Ich finde das nicht schlimm zum Amt zu gehen. Nun bin ich an einem Punkt an dem ich mich trennen will. Ich habe die Möglichkeit zu meiner Freundin zu ziehen. Er kann sie gar nicht leiden und er hat gesagt das wenn ich weg bin er das Schloss am Tor austauscht weil er meine freundin hier nicht haben will falls ich mit ihr meine sachen holen möchte. Ich solle mich vorher bei ihm anmelden dann lässt er mich rein. Das Hauptproblem ist aber das Haus. Es ist zu groß das ich Hatz 4 beantragen könnte und das Haus behalten könnte. Er will unter keinen Umständen das Haus räumen da er ja für das Haus auch Geld verdient hat. Ich habe ihm verschiedene Vorschläge gemacht zb. Es an ihn zu vermieten " ich Miete doch nicht mein eigenes Haus" oder es ihm zu schenken und sogar die notarkosten und die Unterhaltskosten für das Haus weiter zu bezahlen. Sind vielleicht 50 Euro im Monat. Will er auch nicht. Ich weiss einfach nicht mehr weiter und vor allem ob er mit seiner Aussage recht hat das ich schuld bin das er sich zum choleriker entwickelt hat oder er mir nur ein schlechtes gewissen machen bzw mich einschüchtern will. Ich habe ihm immer versucht alles recht zu machen aber es hat ihm nie genügt. Nicht mal die kleinste Kleinigkeit. Ich bin der Meinung jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich und ich denke es wird von euch wohl viele schallende Ohrfeigen hangeln das ich es mit ihm so lange angetan habe. Danke und liebe Grüße

Ach du Schreck. Was für ein Chaos und wirres Zeug. Sowas gibt es wirklich?

Die ganze finanzielle Situation verstehe ich nicht. Du hattest genügend Kapital, um eine Hütte zu kaufen. Du lebst von irgendwas und könntest ihm sogar Notarkosten bezahlen.... Was hast du dann immer mit deinem Hartz4 beantragen? Offensichtlich nimmst du ja Geld ein. Willst du das Geldverdienen wieder einstellen und vom Amt leben?

Außerdem ist nicht nur die Größe der Behausung ausschlaggebend bei Hartz4. Die Hütte gehört dir - es fällt für das Amt keine Miete an. Blieben also nur noch die Nebenkosten. Das Amt wäre doch dämlich, wenn sie dir irgendwo für 450 € Miete hinterherwerfen plus NK, wenn es sie ohne Miete in deinem Eigentum nur 250 € kostet.
Du solltest mal mit jemandem reden vom JC!!!!!

Wer im Grundbuch steht, ist Eigentümer der Immobilie! Also DU! Du kannst den Schuppen veräußern (und ihm seinen Anteil wieder zurückzahlen ), vermieten, ihn mietfrei dort hausen lassen oder ihn rauswerfen. Deine Entscheidung.

Mir scheint, dir fehlt in deinem Leben komplett der Blick für das Wesentliche. Krieg doch erstmal dein Leben auf die Reihe. Eine eigene Behausung - egal ob gemietet oder Eigentum - , geregeltes Einkommen und trenn dich von allem, was dir nicht guttut. Dazu gehört eben auch dieser Sozialversager.

Und hör auf dir Gedanken zu machen, warum ER so ist oder wurde. Selbst wenn er vom Blitz getroffen worden wäre und seither eine faule, cholerische S*** ist, spielt die Ursache keine Rolle. Weg mit ihm. Du hast genügend Baustellen in deinem eigenen Leben!!!!

Erst einmal vielen Dank für die Antworten. Ich kann euch definitiv bestätigen das jeder Punkt meiner Geschichte wahr ist und ich sie so erlebt habe.

Zum Thema Haus, es hat 1500 Euro gekostet, plus 70 Euro NK. Im Monat. Nein ich habe keine Nullen vergessen. Wir hätten uns nie ein Haus für 50000 Euro kaufen können. Es sollte nur Mittel zum Zweck sein das er sich wieder anmelden kann. Sein Leben war wie ein rattenschwanz, kein Job kein Bankkonto, kein Bankkonto kein Job und somit keine Möglichkeit sich eine Wohnung zu mieten. Also blieb nur noch die Möglichkeit ein Haus zu kaufen damit überhaupt die Möglichkeit besteht das er sich anmeldet.

Zum Thema Transporter, es war eine runter gerockt schrottkarre von nicht mal 500 Euro wert. Mit wasserkisten die als Bettgestell und haribo Kisten die als Stauraum dienten. Also keine professionell ausgebaute schick micki karre.

Zum Thema abgebrochen Ausbildung, ich habe es einfach nicht mehr eingesehen das ich arbeite und er sein lodderleben weiter ausleben kann. Nach eineinhalb Jahren habe ich dann die schnauze voll gehabt und er musste sich dann entscheiden selbst aus seinem Leben was zu machen oder sein lodderleben weiter zu führen. Er hat sich für das lodderleben entschieden.

Zum Thema seiner Faulheit, er vertritt den Standpunkt, arbeiten ist was für dumme Menschen. Er kann sein Geld leichter und schneller verdienen.

Zum Thema Warum er nicht Hartz IV beantragen will ist das er sagt er habe immer mein eigenes Geld verdient und bevor er irgendwo hin geht ist er tot. Das ist falscher stolz.

Zum Thema Transporter, Wohnwagen, Eintragung im Grundbuch und andere Verträge,sie liefen immer auf meinen Namen. Er konnte ja kein auto zulassen, so das man sich das geteilt hätte. In den 18 Jahren nicht Meldung war dann natürlich die Folge das irgendwann sein perso abgelaufen war.
Wenn ich nochmal irgendwann zum Amt gehen will werden die Fragen haben. Dadurch habe ich mir mein Leben noch ein bisschen mehr versaut.

Zum Thema finanzielle Situation, 2001 als wir bei meinem Vater raus sind stand ich kurz vor dem Beginn meiner Ausbildung dadurch waren die ersten eineinhalb Jahre abgesichert. Nach meiner Ausbildung lebten wir von 3600 Euro ersprtem das auch den Verkauf seines Autos beinhaltet. Bis Ende 2008 lebten wir dann von Gelegenheitsjobs wie haushaltsauflösunge, Umzüge, Tapete abkratzen andere leuts Sperrmüll beseitigen, Kfz Handel, aber Achtung festhalten klauen, Diesel aus Lkws abzapfen wofür es dann die Quittung gab. Aber bevor ihr jetzt den moralapostel spielt, ich hab ihm immer gesagt das er arbeiten gehen soll und das solche Aktionen nicht bringen und die ganz Situation nur verschlechtert.
Ende 2008 ist sein Vater verstorben. Da gab es dann 6000 Euro. Aktueller Stand vor seinem Tod waren 400 Euro. Nachdem das Erbe auf gebraucht war ging das lodderleben dann wieder von vorn los. Ständige auf und abs. In den 6000 Euro ist ein Anhänger für die Sachen meines Schwiegervater enthalten, da das Haus damals noch nicht bestand, und dann 2014 die 1500 Euro fürs Haus. 2017 ist mein Vater verstorben so das die Beisetzung auch noch mal ihren Beitrag gekostet hat. 6 Wochen später. Ist meine grossmutter verstorben, nun konnte ich meinen finanziellen Beitrag von 6000 Euro beisteuern. Aber auf Grund von den Schulden die ich bei der krankenkasse abzählen muss ist der jetzige Stand 3000 Euro. Wenn wir nicht noch anderweitig Geld verdient hätten wären wir jetzt lange pleite. Wenn ich mich heute trennen würde und wir das Geld aufteilen würden hätte jeder 1500 Euro. Bei 320 Euro im Monat an die Krankenkasse zahlen kann sich jeder ausrechnen wie lange das Geld für mich reicht. Klar versuchen einen Job zu finden w wäre die einzige richtige Maßnahme. Aber ihr wisst genausogut wie ich wie schwer es ist in Arbeit zu kommen. Wenn das Geld weg ist und ich die Krankenkasse nicht mehr bezahlen kann muss ich Hartz IV beantragen. Aber wenn die mir auf Grund des Hauses einen vor den Koffer scheisse hab ich ein Problem. Er weigert sich ja strickt aus dem Haus zu gehen oder in dem Bezug eine friedliche Lösung zu finden.

Nonsens!
Man muss sich kein Haus kaufen, damit man sich anmelden kann. Eine Wohnung tut es genauso, bisher hast du doch auch ständig bei deinem Vater gewohnt oder bist da untergekrochen...
Ich hoffe du weißt selbst, dass du dich selbst belügst und ausreden suchst, warum nun alles so scheisse ist! Ihr habt eine faule Einstellung zum Leben, die euch um die Ohren geknallt ist. Man sieht ja wohin es führt, wenn kluge Menschen nicht arbeiten... dann bin ich tatsächlich lieber dumm. Was für ein Unfug, das du dass überhaupt so schreiben kannst. Ich hoffe du hast wirklich nur etwas Langeweile!!! Allein beim lesen deiner Vita wird mir ganz anders, wie kann man sich wohlfühlen mit so einem Lotterleben? Das wäre mir der geilste, heißeste Typ nicht wert!
Und sorry, ich weiß nicht, wie schwer es ist in Arbeit zu kommen. Wer arbeiten will, findet auch einen Job, wer dafür zu schlau ist, hat natürlich Probleme. Die Wahrheit ist ja doch, dass sich Leute hier das Leben so versauen wie ihr und dann einfach bis zum Ende des Lebens nicht jeden x beliebigen Job machen wollen, weil dieser auf Dauer scheisse ist. Aber das habt ihr euch so ausgesucht! Wer lieber Tapeten von den Wänden reißt und krumme Dinger abzieht, anstatt eine vernünftige Ausbildung zu machen, sieht wohin das führt.
Ganz ehrlich, geh putzen oder bei Mc Donalds an der Kasse arbeiten und Regel dein Leben, hab ich während meines Studiums auch gemacht und habe sehr gut davon leben können, hätte sogar meine eigene Wohnung und keine Unterstützung von niemanden. Es geht, wenn man wirklich will. Was du hier machst ist lamentieren und nach gründen suchen, warum alles so ist und das es ja gar nicht anders geht. Da kann dir hier keiner helfen, solange du nur „ai armes Mädel“ hören willst. Und übrigens ein Haus für 50000? Weiß ja nicht wo du in der Welt unterwegs bist, aber das erscheint mir tatsächlich etwas naiv!

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Wow... Absätze wären so hilfreich gewesen...

Interessant finde ich ja, dass du deine Ausbildung abgebrochen hast, weil er nicht gearbeitet hat. Das könntest du ja mal erklären.

Ansonsten: ja, du solltest gehen....

Bei dem Satz bin ich ausgestiegen...

Wovon habt ihr denn bitte ein Haus bezahlt? Mir scheint deine Geschichte nicht wahrheitsgemäß.

Ja, kommt mir auch unglaubwürdig rüber. Jahrelang von der Hand in den Mund zu leben, aber ein Haus, auch wenn es eine Bruchbude ist schuldenfrei zu kaufen und dann zahlt sie doch Schulden ab?
Von Hartz 4 ist die Rede... Oh mein Gott.
18 Jahre keinen richtigen Job? Keiner von beiden? Sehr skurille Geschichte

Irgendwas stimmt an der Story nicht. Es gibt Millionen Menschen, die voll arbeiten und sich kein Wohnmobil leisten können, geschweige denn ein Haus.

Klingt wie eine Mischung aus Drehbuch von RTL2 und irgend einem Teenie-Road-Trip-Movie....

Somit: Wenn du das gerne machen würdest, wäre es einfach eine alternative Lebensweise und die Konsequenz daraus ist, dass du aber halt auch nicht versichert bist und so weiter...

Wenn du aber so nicht leben willst, dann hätte ich es längst beendet. Du hast das Glück, dass du einen Vater hast, bei dem du unterkriechen kannst. Dann tu das und kümmere dich von dort aus um einen Job. Tu es dem alten Herrn bitte nicht an, dass du den Mann mitnimmst. Ausbildung und Weiterbildung mit 37... wenn dir das keiner zahlt, dann musst du dich ggf. einfach damit abfinden, dass du bis zur Pensionierung nun halt kleine Brötchen bäckst, aber es sind dann wenigstens deine eigenen.

Ich will den Mann gar nicht runtermachen. Du hast es ja so lange zugelassen... aber jetzt würde ich weder die Schuld bei ihm noch bei dir suchen: Er ist Choleriker, arbeitsfaul und unselbständig. Dann lass ihn doch mal selber machen. Wenn er sich hocharbeitet: super. Wenn nein, zieht er dich wenigstens nicht noch runter.

"Ich bin der Meinung jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich..."

Richtig, also musst du erstmal DEIN Leben auf die Reihe kriegen. Wobei ich mich schon frage, wie du dich und das ganze Drumherum so finanzierst?

Ausbildung abgebrochen, durchs Land gelungert, keine Krankenversicherung, kein Job ... aber sich ein Haus kaufen?
Verdammt, was mach ich falsch? Irgendwie scheine ich das System nicht begriffen zu haben... erklärt es mir!!
Oh je, oh je, oh je oder zeitweilig auch oh wei, oh wei, oh wei.
Du hast ja geahnt, dass es Ohrfeigen regnen würde. Ganz ehrlich, wer bitte bricht seine Ausbildung ab, weil der Kerl nicht arbeitet? Du hast dir deine eigene Zukunft vergeigt, weil er nicht arbeiten geht? Dein Ernst?
Regel DEIN Leben!!! Hör auf ständig bei irgendwem unter zu kriechen und fang an, Verantwortung für dein Leben zu übernehmen!
Du gehst an die 40 zu, es wird Zeit aus diesem Trott auszusteigen.
Wenn deine einzige Sorge ist, ob er recht hat, dass du ihn zu einem Choleriker gemacht hast, solltest du dich wirklich hinsetzen und deinen Werdegang sehr kritisch betrachten!
Dir alles gute.

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