Essen mit der Familie und Unverträglichkeiten.

Hallo

Ich möchte gern wissen, wie ihr das handhaben würdet.

Ich habe eine menge unverträglichkeiten. Nicht ausgedacht. Nachgewiesen.
Nach einer Kur komme ich jetzt damit klar. Kochen klappt.
Gestern waren wir beim Bruder meines Mannes zum Feiern. Für das Kaffee habe ich mir Reiskekse und laktosefreie Milch mitgenommen. Das Abendessen haben mein Mann und ich vorgekocht mitgebracht. Alles kein Problem.
Heute waren wir bei Schwiegermutti. Sie hat Mittag gekocht und es gab Kaffeetrinken.
Klar haben wir gefragt, was es gibt und darum gebeten, dass sie was da hat, was ich essen kann, auch noch mal speziell darauf hingewiesen, dass sie Kartoffeln da hat. Zum Kaffeetrinken hab ich mir was mitgebracht.

Als wir ankamen, habe ich gesehen, dass es Klöße gibt. Ich habe dann gefragt, ob sie noch was anderes hat - wär für mich auch in Ordnung gewesen, wenn nicht.
Sie fuhr mich dann an, dass ich es unterlassen soll, heute irgendwas darüber zu erzählen, was ich alles nicht essen kann.
Uff.. ich möchte ja nur wissen, was ich essen kann. Ich weiß eben, dass in den Klößen Sorbit drin ist und dann kann ich die nicht essen. Punkt. Da mein Mann dann auch auf mich einmeckerte, sagte ich, dass ich ja wohl Tatsachen ansprechen darf. Ich gab mir mühe, mich nicht zu sehr angegriffen zu fühlen, aber dieser plötzliche Ausbruch meiner schwiegermutter ärgerte mich, weil ich ihn im Vergleich zu meiner ruhigen Frage, als unangemessen empfand. Ich mach auch niemanden einen vorwurf. Essen ist sehr heikel bei mir, das ist mir klar. Ich kann ja auch nur fleisch essen, wenn nnichts anderes ddyda ist. Aber: gerade Schwiegermutter fällt es schwer, was zu kochen, was ich essen kann. Sie fragt nicht und vergisst meine Hinweise - auch kurzfristig. Bzw. Sie nimmt sie auch recht kratzbürstig auf. Es kam schon ein paar mal vor, dass ich beim Essen eben allen zugeguckt habe und sie mit mir schimpfte, dass ich mich nicht so haben soll.

Auf meinem Platz stand ein sehr nett hergerichtetes Dessert, obwohl sie ganz genau wusste, dass ich weder zucker noch Milch essen kann. Kleinigkeit, ich habs meinem sohn gegeben. Dem hats geschmeckt ;-) Aber es hinterließ einen faden Beigeschmack. Sie hats auch drauf , mir was unverträgliches mit den Worten "ich weiß schon, dass du das nicht essen kannst, aber probier mal" hinzustellen.

Naja.
Nachdem sie sich beruhigt hatte kam raus, dass sie Kartoffeln für meine Nichte gekocht hat. Reichlich. Da kann ich mir was davon nehmen.
Die kleine hat nur am Essen rumgenörgelt - gab genug Kartoffeln für mich ;-)

Aber wäre die kleine nicht so nörgelig beim Essen, hätte ich halt nur fleisch bekommen (schwiegermutter kocht sehr gut und ohne fix-tüten, da konnte ich drauf vertrauen, dass das fleisch für mich genießbar ist)

Was würdet ihr machen in solchen Situationen? Sie ist Gastgeber und fühlt sich angegriffen, wenn wir sie in der Rolle stören. Also nichts selbst mitbringen und keine Kochhinweise.
Wie würdet ihr das lösen?

Ich habe eigentlich ein sehr gutes Verhältnis zu Schwiegermutti. Bei mir gerät sie häufig mal an ihre persönlichen Grenzen, weil ich ihren Perfektionismus nicht mitmachen kann. Da sagt sie inzwischen kaum noch was. Finde ich richtig toll von ihr! #pro Sie musste sich mir also schon anpassen und ich habe auch Verständnis dafür, dass sie sich ungern erneut anpasst. Nur leider nimmt sie mein Verständnis nicht wahr, sondern giftet mich an, wenn es ums essen geht. Dann fühle ich mich unfair behandelt - trotz Verständnis für sie.
Ich würde auch gern ihre Torten und ihr Essen essen und loben... aber unverträglich ist unverträglich.
Ich hab mich heute auch an den Kindertisch gesetzt, damit sie nicht sieht, was ich nicht esse. Aber ich bin mit meiner Rücksicht auch unzufrieden. Ich fühle mich dann fehlplatziert und hatte heute den großen Wunsch, einfach heim zu fahren. Ging nicht, wegen der Strecke.

Wie würdet ihr euch verhalten?

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'Sie fuhr mich dann an, dass ich es unterlassen soll, heute irgendwas darüber zu erzählen, was ich alles nicht essen kann'

Ich kenne auch ein paar Menschen mit Unverträglichkeiten, Allergien etc. Und ich finde diese extrem anstrengend. Eigentlich geht es bei ihnen 24/7 nur darum,was sie essen bzw nicht essen dürfen. Das ist extrem nervig.
Wahrscheinlich nervst du deine Schwiegermutter damit. Es scheint bei dir nur noch um deine Unverträglichkeiten zu gehen. Würde mich auch nerven.
Und ja, für mich sind diese plötzlich aus dem Boden schiessenden Intoleranzen etc neumodische Erscheinungen.

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Ja. Das ist extrem nervig.
Besonders nervig finde ich es, anderen beim Essen zuzusehen.
Oder Bauchschmerzen und Durchfall zu bekommen, weil es jemand "gut" meinte und mir ohne Mein Wissen Dinkel als Glutenfrei unterjubelt (das war ein Diätkoch während der Kur).
Ich hab Anfangs oft falsche Sachen gegessen, um nicht negativ aufzufallen. Das dankt einem niemand. Im Gegenteil. Dann wird gemeckert, dass ich krank bin, weil ich nichts gesagt habe.

ICH muss mit dem leben, was in meinen Bauch kommt. Nicht diejenigen, die sich genervt fühlen.

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Wen es Dich so nervt, anderen beim essen zuzusehen, dann fahr doch nicht zum essen zur Familie.
Ich kannn Deine Frust verstehen aber den wirst Du auch ausstrahlen und der Rest der Familie kann nichts füe Deine Unverträglichkeiten.
Warum nimmst du denn nicht generell Dein Essen mit oder bietest im Voraus schon an, Dich um z. B. Klösse odef Kartoffeln sowie das passende Fleisch zu kümmern?

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wie lange weißt du von deinen Unverträglichkeiten und wie wurde es kommuniziert?
Du schreibst in einem Absatz, dass sie perfektionistisch ist. Da könnte auch ein Problem liegen. Sie macht sich Gedanken über ihr Essen und für sie ist es stimmig. Jetzt kommst du mit deinen Unverträglichkeiten und schon passt es für sie nicht mehr, wenn sie entsprechend Änderungen vornimmt... leider ist nicht jeder Gastgeber so zuvorkommend und nimmt auf alle Rücksicht. Ich muss auch gestehen, dass ich zwar selber Rücksicht nehme, aber nicht ausschließlich. Meine Mutter ist da anders, da gibt es dann nur Nachtisch den alle essen können. Bedeutet manchmal lange Überlegungen was es geben kann. Gut hilft dir nicht wirklich weiter. Hast du schon mal in aller Ruhe und unabhängig von einer Feierlichkeit mit ihr gesprochen? Was es für dich bedeutet, wenn du ihre Sachen essen würdest und das du gerne probieren würdest, weil es immer super aussieht aber es eben nicht geht und das du eben keine Probleme hast etwas mitzubringen oder dich einzubringen.

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Die Unverträglichkeiten habe ich seit Ostern.
Ich habe es ihr dann wohl bei einem Besuch gesagt. Wahrscheinlich auch nicht so super diplomatisch. Wobei ich momentan gar keine Ahnung habe, wie man sowas diplomatisch sagt. #kratzMeine Unverträglichkeiten schließen eine normale kohlehydratbasierte ernährung fast vollkommen aus. Egal, was sie da hat, ich kann es nicht essen (außer selbst gekochtges) Ich habe auch gesagt, dass ich davon richtig krank werde.
Sie hat meinen Leidensweg auch miterlebt. Es hat 4 Jahre gebraucht, bis die unverträglichkeiten so stark zum Tragen kamen, dass sie als Diagnose in Betracht gezogen wurden. Zu Ostern ist dann plötzlich alles in meinem Bauch eskaliert und die Unverträglichkeiten waren in einem Null-Toleranz-Ausmaß da. Als die Schmerzen noch diffus waren, da hat sie sich immer mal erkundigt, sie es mir geht und wollte auch wissen, was bei meinen Krankenaufenthalten raus kam. Jetzt ist es plötzlich ein Un-Thema, was ich nicht mehr erwähnen sollte.

Mir ist klar, dass ich sie da in ihrer Rolle störe.

Wie würdest du dich einbringen? Meinst du, ich soll mich bei der zubereitung zu ihr gesellen? Die küche ist recht klein.
Oder eben was selbst kochen und in ihrer mikrowelle warm machen?
Ich bin da ziemlich ratlos... #kratz

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Meine Unverträglichkeiten schließen eine normale kohlehydratbasierte ernährung fast vollkommen aus.

Aber Du hast doch Kartoffeln gegessen.

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Hallo,

Ich hätte auch als erstes die Frage, ob du schon mal wirklich in Ruhe mit ihr gesprochen hast? Also nicht nur zwischen Tür und Angel und ihr genau erklärt hast wo bei dir das Problem liegt?
Sie scheint generell ja nichts gehen dich zu haben und zugänglich zu sein.

Als Notfall Lösung würde ich dir, auch wenn es Stress bedeutet, empfehlen immer noch was zu essen mitzubringen. Etwas was du kalt essen kannst. Dann musst du nicht beim reinkommen als erstes fragen ob es was für dich gibt. Du kannst einfach entspannt abwarten und holst im Notfall dein Tupper und teilst mit, dass alles sehr lecker aussieht, aber du ja leider wegen Unverträglichkeiten nicht teilhaben kannst.

Nur meine persönliche Erfahrung und warum ich das verweigern von extra Würsten auch verstehen kann: wir haben im Freundeskreis auch komplizierte Fälle, nur machen sie es einem teilweise noch extra schwer. Also nicht nur kann nicht, sondern auch mag nicht. Das hat bei mir schon dazu geführt, dass ich mich vor Einladungen gedrückt hab, weil eigentlich keine Auswahl mehr mir als Gastgeber blieb, es gab nur ein mögliches Essen was in Frage kam. Eines was ich nicht mag, aber ich habe es halt gemacht, sonst wären wir überhaupt nicht zusammen gekommen.

Versuch nochmal mit ihr zu sprechen, das wird schon.

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Das mit dem kalten essen habe ich noch gar nicht in erwägung gezogen. Das ginge ja auch #idee

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Ich meine statt #idee #aha

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Hallo, ich würde komplett alles für Kaffeetrinken und warmes Essen mitbringen - grundsätzlich. Wärm dir das kurz auf da und fertig. So brauchst du nicht mehr "nerven", was wodrin ist. Und du hast was Passendes dabei und guckst nicht zu.
Stärkt dein Mann dir nicht den Rücken? Warum sagt er SEINER Mutter nichtmal die Meinung und klärt sie auf, dass deine Unverträglichkeiten kein "neumodisches Getue" ist?
VG

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Ihn nervt das alles auch. Meistens steht er hinter mir, aber irgendwie war er heute auch der meinung, dass ich das falsch gesagt habe.
Ist halt alles so ein drahtseilakt...

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Ich würde da gar nichts mehr groß sagen und erklären bei ihr. Einfach mitbringen und gut. Alles Gute!

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Ich nehme mir auch immer meine Sachen mit. Zum Beispiel gibt es bei meinen Schwiegereltern nie stilles Wasser für mich, obwohl sie wissen das ich nur das trinke. Kein Problem. So eine Flasche hab ich nun immer bei. Und wenn ich bei ihnen mal einen Kaffee trinken will, dann hole ich mir meine laktosefreie Milch. Meine Schwiegermutter kann sich hin und wieder einen "spitzen" Kommentar dazu nicht verkneifen, mir egal. Ich bin erwachsen und kann für mich selbst sorgen. Bei Meiner Oma konnt ich heilig abend auch nicht wirklich was essen. Nicht schlimm, ich hab mir einfach mittags Nudeln gemacht und mitgenommen. Ich leide an chronischer Gastritis, besonders fies gerade bei den vielen Leckereien ist es wieder akut. Und ich habe seit einem Jahr eine Laktoseunverträglichkeit, keine Intoleranz.

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Könnte meine Mama sein, gar nicht weil sie es böse meint, sondern weil sie bei großen Essen mit vielen Leuten immer wahnsinnig gestresst ist.
Keine Ahnung wie innig euer Verhältnis ist, aber ich hätte wohl nichts gesagt sondern einfach geguckt was da ist. Wenn ich nur ganz wenig essen könnte, würde ich mir immer was mitbringen.

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Gehen den ab und zu den keine Tabletten z.b. Laktasekapseln oder xylosolv Kapseln bei der Fructose? Bei manchen Leuten helfen sie ganz gut.
Ist ja nur wenn man sich wirklich nicht daran halten kann.
Bei Gluten gibt es leider noch keine Tabletten
Manchen Patienten hilft auch eine komplette Darmentleerung
Dann baut sich die Darmflora wieder auf und es geht einem vom Darm her wieder besser - kann man ruhig öfter im Jahr machen

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Leider funktionieren die laktasetabletten nicht. Vielleicht bkn ich zu doof bei der anwendung #kratz
Jedenfalls hatte ich trotzdem probleme. Ich denke, dass das aus diesen multiintoleranzen herrührt, dass ich sachen nicht vertrage, die eigentlich unbedenklich sein müssten.

Ich nehme darmbakterien zu mir und hoffe, dass es irgendwann besser wird.

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Zum eigentlichen Thema habe ich nichts zu sagen.

Aber ich kann dir noch zusätzlich zu den Darmbakterien das Mittel „Colibiogen“ empfehlen. Dieses baut die Darmschleimhaut auf, welche oft (gerade auch bei Unverträglichkeiten) geschädigt ist und die Grundlage ist, damit die guten Bakterien sich ansiedeln können.

Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht und kann es nur weiterempfehlen.

https://www.laves-pharma.de/produktinformationen/colibiogen-oral/

Alles gute!

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Hallo


Ich weiß nicht warum die gute Frau sorbit in die Knödel kippt aber ok.

Vll mal ein anderes Rezept vorschlagen 🤔
In meine Knödel kommen Kartoffeln Salz Pfeffer Muskat Ei und kartoffelmehl...

Was die Laktose betrifft, wie schlimm ist das denn? Wäre laktase eine Alternative für dich?

Ich war laktoseintollerant und für feiern und Ausflüge hatte ich laktase dabei.
Jetzt ist meine Tochter laktoseintollerant und für Torten etc hab ich für sie laktase dabei.

Allerdings ist es inzwischen meist so bei uns geregelt, das wir einen laktosefreien kuchen/Torte mitbringen und unser Kind überwiegend nur davon ist.

Such mal außerhalb von Feierlichkeiten das Gespräch und bespreche dann wie ihr sowas handhaben wollt.
Du hast nunmal die Unverträglichkeiten. Laktose kann man mal mit laktase überbrücken ist da kein dauerzustand. Aber Zucker ist halt etwas schwieriger. Umzumal du offenbar auch zuckerersatzstoffe wie sorbit nicht verträgst.

Gibt es zuckerersatzstoffe die du essen kannst? Agavendicksaft? Verträgst du fruktose? Wenn das der Fall ist und ihr das einfach zu anstrengend ist darauf zu achten beim backen dann vereinbart doch einfach das du ebenfalls einen Kuchen mitbringst. Der eben laktosefrei ist und auf der süße von Früchten basiert. (Sofern du es halt verträgst aber du weißt ja sicher was für Kuchen du essen kannst).
Heißt ja nicht das nur du den Kuchen essen darfst aber das eben für dich auch was da ist und sie braucht dann halt weniger machen. Wenn sie eh schon das gesamte essen richtet dann ist ein Kuchen weniger doch allgemein ganz nett.


Wir teilen das in der Regel auf. Bei meiner Mutter war es heute so, ich hab die vorspeisensuppe gemacht. Meine Mutter den hauptgang und meine stiefoma brachte den Nachtisch mit. So hat jeder einen Teil dazu beigetragen (wenn auch Vorspeise und Nachtisch preislich nicht mit dem hauptgang vergleichbar ist) aber meine Mutter hatte deutlich weniger Arbeit.

Kaffee trinken bei SE ebenso. Mal abgesehen davon das sie weder kochen noch backen kann, bin ich froh wenn wir was essbares mitbringen können.

Wobei bei uns beide Seiten acht darauf geben das unsere Tochter laktoseintollerant ist und auch sehr säurehaltiges Obst nur in geringen Mengen darf, ist es mir immer sehr recht wenn man sich die Arbeit teilt und ich weiß was genau drin ist.


Teilt euch die Arbeit so braucht sie keine Rücksicht nehmen und du kannst genau das machen wonach dir ist.

Alternativ vorschlagen das ihr ins Restaurant geht?


LG

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Hihi, nein, sie "kippt" das sorbit nicht da rein. Sie benutzt kloßteig aus dem kühlregal und da ist grundsätzlich kaliumsorbat als konservierungsstoff drin.

Ihre miene verdunkelt sich auch, wenn ich was eigenes mitbringe, aber ich werde es wohl in zukunft einfach machen.

Ihr ist es sehr wichtig, dass das essen gelobt wird und da ist es doof, wenn ich ihres dann nicht esse.

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Ich habe mich das mit dem Sorbit auch gleich gefragt, ich mache meine Knödel nämlich selber und habe das noch in keinem Rezept gelesen.

Wenn deine Schwiegermutter nicht kochen kann, musst du bestimmt kein Fertigzeugs essen. Da gäbe es bei mir eine dementsprechende Bemerkung, das geht gar nicht!

Wenn man Fertigpampe kocht und es jemand nicht isst, verstehe ich nicht, warum man dann beleidigt ist.

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Vermutlich würde ich ihr noch mal in Ruhe erklären "Der Arzt hat gesagt, ich darf x, y, z nicht essen, wenn mein Darm noch mal gesund werden soll."

"Der Arzt hat gesagt" zieht bei älteren Leuten doch meistens. Ich hätte stoisch etwas dabei, was ich zur Not essen könnte. Ich denke, dass diese Generation solche Unverträglichkeiten für neumodischen Kram oder einen Spleen hält. Daher würde ich es einfach noch mal sachlich erklären und wenn es dann nicht klappt, weg ignorieren.

LG

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