Das Leben wieder in den Griff kriegen - aber wie?

Hallo,

ich bin neu im Forum und hoffe ein wenig Hilfe für meine momentane Situation zu finden.
Zu mir, ich bin 28 Jahre, seit 6 Jahre verheiratet und haben zwei Kinder (Jungs 5 J. & 2 J.). Meine Ehemann ist ein wundervoller Mensch und ich liebe ihn wirklich sehr. Doch seit wir Kinder haben hat sich vieles in unserem Leben und auch in unserer Beziehung verändert.

Die Geburt meines Großen war geradezu traumatisch. Zwei Jahre lang war für mich danach nicht einmal denkbar ein zweites Kind zu bekommen, so negativ war jenes Erlebnis für mich gewesen. Große Schmerzen, fehlende Hilfe und die Ärzte und Hebammen hatten mich mehr als Objekt, statt als Mensch gesehen. Mein Großer hatte sich normal entwickelt, außer das er erst sehr spät angefangen hatte zu sprechen, womit ich heute immer noch konfrontiert werde und es deswegen immer noch Probleme gibt. In den ersten Tagen hatte ich großes Angst etwas falsch zu machen, doch mein Mann war da und wir spielten uns zusammen in diese Rolle ein. Alles war wunderbar.

Ein Jahr nach seiner Geburt kauften wir ein eigenes Haus. Es ist sehr groß, bietet viel Platz und wir dachte, dass würde alles nur noch besser machen. Vorher haben wir in einer kleinen zwei Zimmer Wohnung im dritten Stock ohne Aufzug gelebt. Aber dieses Haus ist stark renovierungsbedürftig. Mein Mann ist Handwerker und macht alles selbst, aber natürlich leidet die Freizeit seit nun mehr vier Jahren stark darunter.

2014 wurden dann mein Kleiner geboren. Die Geburt war traumhaft und ich danke Gott bis heute für diese glückliche Wendung des Schicksals. #verliebt Leider kam der kleine Mann als Schreikind zur Welt, was mir sehr zusetzte. Besser wurde es erst als er anderthalb wurde, aber auch heute gibt es noch gute und schlechte Tage. Oftmals fühlte ich mich hilflos und verzweifelt und habe mich trotzdem immer zusammengerissen weil ich eine gute Mutter sein wollte. Doch innerlich hätte ich in dieser Zeit am liebsten den ganzen Tag geheult.
Das schlimmste war für mich, dass mein Mann es in dieser Zeit vorzog auf der Couch zu schlafen, weil er am nächsten Morgen früh raus musste und nicht die ganze Nacht wegen dem Baby wach bleiben konnte. Ich hatte verständnis dafür, aber innerlich hatte es mir doch ein wenig das Herz gebrochen. Ich stand Nachts oft da, weinte einsam und allein und sah dieses Kind an, welches doch so gewollt war. Doch allein fühlte ich mich. Bis heute konnte ich dieses Gefühl nie ganz ablegen.

Doch das Schlimmste ist für mich meine eigene Veränderung. Früher war ich ein hochmotivierter, sportlicher Mensch. Vielleicht nicht immer positiv zu allem eingestellt, doch erkenne ich mich heute nicht mehr wieder. Ich habe mich so verändert. Bin an manchen Tagen mürrisch, nachtragend und übellaunig. Manchmal reicht das kleinste Missgeschick und verfalle in ein richtiges Loch der Traurigkeit und Demotivation. Dann frage ich mich schon, ob ich eventuell bereits depressiv bin, schiebe diesen Gedanken dann aber wieder entschieden zur Seite und versuche mich zusammen zu reißen. Doch mit der jungen, lebenslustigen Frau von damals, habe ich heute nichts mehr gemeinsam. Zumal ich immer noch rund 8-10 Kilo zu viel auf den Rippen habe, was an meinem Selbstwertgefühl nagt.

Manchmal frage ich mich einfach nur, was ich tun soll? Was soll ich nur machen? Kann es so weiter gehen? Was könnte mir und meiner Familie helfen?
Ich will eine liebevolle Mutter sein, ertappe mich aber oft dabei, wie ich eher herrisch und viel zu dominant meinen Jungs gegenüber bin. Das möchte ich aber doch gar nicht. Und gleichzeitig bin ich für alles allein verantwortlich und habe das Gefühl, dass es sonst aus dem Ruder läuft.
Für meinen Mann möchte ich die Frau sein, die ich einmal war, aber ihm gegenüber bin ich auch oft herrisch und manchmal geradezu grausam. Er hat mittlerweile Angst etwas zuhause falsch zu machen, weil ich so oft meckere.

Bitte helft mir. Ich brauche eure Rat um aus dieser Spirale aus negativen Gedanken und Gefühlen wieder heraus zu kommen.

Danke

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Hallo,

lass dich mal #liebdrueck drücken.

Das alles ist (leider) das ganz normale Leben. Es ist völlig normal, daß die Unbeschwertheit, die man als junger MenSch kennt, mit der Geburt der Kinder ein Stück weit vorbei ist.

Was machst du denn - wie sieht dein Alltag aus? Ist der Kleine tagsüber zuhause oder bereits im Kindergarten? Was machst du für dich? Du brauchst kleine "Tankstellen" wo du dir Energie holen kannst - damit du eine gewisse Ausgeglichenheit erlangst, wenigstens zwischendurch immer wieder. Hast du Hobbies?

Gibt es jemanden, der die Kinder hin und wieder nehmen kann, vielleicht auch mal am Wochenende, damit du mit deinem Mann mal ein paar Stunden hast?
Erzähl doch noch bein bisschen von dir.

LG

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Hallo neppas,

vielen Dank für deine lieben und aufbauenden Worte. Das tut wirklich gut.

Und auch deine „einfache“ Antwort, dass dies das ganz normale Leben ist, tröstet mich mehr, als du glaubst. Denn manchmal glaube ich, einfach alles falsch zu machen. Das alle anderen es besser machen und nur ich die einzige Versagerin am Rand bin, die ihr Leben nicht in den Griff bekommt. Aber die Bestättigung zu bekommen, dass dies der ganz normale Wahnsinn wirklich zu sein scheint gibt mit Hoffnung.

Der Kleine kommt nächste Woche in den Kindergarten und hat seine Eingewöhnung. Dann hoffe ich wieder etwas mehr Luft zu haben.

Ich bin Autorin einiger kleiner Werke, komme aber seit ich Kinder habe nur noch Abends wenn sie schlafen zum schreiben, was natürlich auch ein wenig auf mir lastet. Und vor allem auf der Kreativität, wenn man Abend hundemüde ist ;-) Mit dem Kindergarten hoffe ich, dass sich die Schreibzeit auf den Vormittag verlegen lässt und sich die Situation wieder entspannt.

Was ich für mich selbst mache? Also das Schreiben ist meine große Leidenschaft, welche jedoch öfter einmal für die Familie zurückstecken muss. Ansonsten gehe ich einmal die Woche zum Kampfsport und zwei Mal die Woche mit den Hunden joggen. Das sind so meine Hobbys. Ich war immer ein sehr sportlicher Mensch und „leide“ ein wenig an meinen Babypolstern, welche ich endlich einmal los werden möchte. Doch bisher habe ich noch kein wirkliche Rezept dafür gefunden. #rofl

Meine Eltern hüten zwar hin und wieder die Kinder, setzten diese aber auch gerne vor dem Fernseher ab, statt sich mit ihnen wirklich zu beschäftigen. Das finde ich dann offen gestanden nicht so toll. #gruebel
Ansonsten gibt es da nicht viele Freiwillige, da der Kleine ja ein Schreikind ist/war und die Leute ihn behandeln wie eine Atombombe, die jede Sekunde los gehen könnte...

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Hallo!
Nur kurz, weil ich gleich weg muß:

Unser 4. Kind war/ist ein Schreikind. Er hat 1.5 Jahre Tag u Nacht geschrieen und auch dann noch sehr sehr viel. Erst mit 3,5 wurde es deutlich besser. Ich habe heute noch (erst 5,5) manchmal Panikreaktionen, wenn er schreit. Ich weiß also, wie es ist, sehr sehr hilflos zu sein. Auch das schlechte Gewissen den anderen Kindern, die ja auch diese schwere Zeit mit erlebt haben, kenne ich immer noch manchmal.Ich wa
r wirklich so weit unten, körperlich und seelisch, tiefer wäre unter der Erde gewesen. Natürlich war es auch für unsere Ehe "harter Tobak"
Ich könnte wahrscheinlich einen ganzen Roman schreiben.

Jetzt, kann ich sagen, dass es mir wieder blendend geht seit knapp einem Jahr. Es gibt also auch wieder ein Hoch, nach einem Tief. Ich habe zwar immer auch stundenweise gearbeitet, aber letztendlich habe ich erst wieder meine richtige Lebenslust wiedergefunden, seit dem ich wieder "richtig" arbeite und auch Anerkennung und viele neue tolle Kollegen gefunden haben.

Ich wünsche dir alles Gute,

Sportskanone

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Du bist halt müde und erschöpft. Eigentlich sollte man alle Mütter vorwarnen- am besten direkt im Mutterpass ;-)

Herzlichen Glückwunsch, bald bekommen sie kaum noch Schlaf, haben keine Zeit mehr für sich selbst oder ihren Partner und laufen stundenlang mit einem schreienden Baby durch die Gegend.

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Hallo!
Ich gebe dir recht, aber ein Schreikind kann man nicht mit einem "normalen" Baby vergleichen. Ich habe drei normale gehabt, dann kam Nummer 4. Hätte ich erst Nummer 4 gehabt, wäre es wohl bei einem KInd geblieben.

Lg Sportskanone

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Hui mensch das ist heftig! Ausgerechnet dann das vierte so anstrengend!

Wenigstens warst du ordentlich geübt. Ich glaube als vierfache Mutter kann man dann dennoch besser damit umgehen als als junger Neuling.
Dennoch meinen größten Respekt.

Meine Älteste war glaub ich kein Schreikind, aber die ersten Monate waren die Tage der Horror. Magenkoliken. Sie tat außer schreien, stillen und zwischendurch mal kurz schlafen wirklich gar nichts! Man war das furchtbar! Ich war erst 21 und hilflos und immer panisch und gestresst und permanent übellaunig. Für unsere Ehe echt keine leichte Zeit. Wenigstens waren die Nächte ok.
Nach Monaten hörte das auf. Aber sie ist bis heute ein anspruchsvoller, sensibler und ängstlicher Charakter, diskutiert bis zum Umfallen und hat eine ganz niedrige Frustrationstoleranz. Sie ist fast 9.
Leider haben die ersten Monate und Jahre unsere Beziehung zueinander heftig beschädigt.
Es war wirklich immer schwer mit ihr.
Ausgerechnet sie hatte dann noch mit 5 Jahren einen schlimmen Unfall im Kiga.
Aber ich schweife ab...
Wenn ich gewusst hätte was da auf mich zukommt hätte ich mich wohl aber dennoch dafür entschieden Kinder zu bekommen.

Die Entbindung hat mich ebenfalls traumatisiert.

Aber hey, das Tolle war, ich konnte mir danach immer sagen beim zweiten und dritten Kind: Schlimmer KANN es ja nicht kommen.
Und so war es auch.

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Hallo meine liebe, ganz ehrlich? Danke, dass du das sos chr. einst. Mir geht es sehr Aehnlich und ich hab immer das Gefühl, dass wir Mamas auf Wolke 7 schweben sollten und volllag erfüllt sind vor Glück. Es ist aber sehr sehr anstrengend die ersten Jahre, und vor allem empfinde ich die Freiheitseinschraenkungen als echt hart. Ich bekomme jetzt noch uenerraschend nr 3 und hab echt Angst, aber ich muss mir vornehmen alle etwas mehr in die Pflicht zu nehmen. Man MUSS sich auch um sich selbst kümmern, sonst dreht man durch. Ich kann davon ein Liedchen singen

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Also die einzige "Versagerin" bist du bestimmt nicht. Mal abgesehen, dass du keine Versagerin bist und wenn, dann säße ich wohl auch im Boot. ;-)

Mein Großer war schon so ein super anstrengendes Kind. Es wurde erst mit etwa 2 Jahren besser. Wir waren so naiv zu glauben, das 2. Kind kann ja nicht nochmal so schwierig werden... du ahnst es. Nur das ich damals beim älteren noch bessere Nerven hatte. Musste mich ja auch nicht in 2 Teilen. Zur Zeit klingeln bei mir nur noch die Ohren von dem Dauergeschrei. Die Kleine ist 4 Monate. Die Bedürfnisse aller in dieser Familie kommen vollkommen zu kurz.

Ja und je mehr Bedürfnisse zu kurz kommen, desto mehr verhalten sich die meisten Menschen nunmal daneben. Sie werden wütend, weinerlich oder eben auch herrisch, essen zuviel oder zuwenig, sind gemein zu sich selbst oder zu anderen usw... Was sind denn deine wahren Bedürfnisse? Verbundenheit mit und Verständnis von deinem Mann? Mehr Entlastung im Haushalt und bei den Kindern? Freundinnen in einer ähnlichen Situation zum Quatschen? Oder was anderes? In deinem Text liest es sich schon so, als wäre das Gefühl allein zu sein sehr zentral. Vielleicht wirst du deshalb manchmal herrisch oder fast gemein zu denen, die du dir am meisten hersehnst aber gefühlt es eben nicht bekommst. Wenn das so ist, überleg dir doch mal, wie du diese Nähe in der Familie herstellen kannst. Aber mach dir auch klar: sie sind nicht verantwortlich, wenn du dich alleine fühlst! Das ist deine (Lebens)Aufgabe für deine Bedürfnisse gut zu sorgen. Nicht die Aufgabe anderer. Sprich mit deinem Mann, sag ihm wie es dir geht. Z. B. ob er bereit wäre, einmal die Woche nur etwas mit dir zu machen. Meldet euch bei einem Tanzkurs an oder so. Such dir einen Babysitter, der die Kids nicht vorm TV parkt. (Aushang in der Kita?) Und sei gut zu dir selbst! Und wenn dein Mann dir im Moment nicht das geben kann, was du dir wünscht, such eine andere Strategie. Verbundenheit kann man auch mit anderen Leuten, als dem Partner erleben. Sei gut zu dir, d. h. sei Nachsichtig!

LG

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Hey,

ich fühle wirklich mit dir. Als meine ältere Tochter noch keine 2 war, bekamen wir Zwillinge. Beides Schreikinder. Ich hatte oft richtig Panik vor den Nächten und hab so geweint, weil einfach niemand helfen konnte:(

Ich habe mir eine Psychotherapie gesucht und bin selber tätig geworden. Es klingt paradox, aber nach 3 Monaten bin ich an den Wochenenden (14-tägig) angefangen zu arbeiten.
Ich hab einerseits wieder eine "professionelle" Seite gehabt, andererseits habe ich mich da auch wieder gefreut nach hause zu kommen.

Übergewicht habe ich noch immer. Aber mein Mann und ich haben ein gutes Maß gefunden, Zeit zu zweit zu verbringen und unseren Hobbys nachzugehen. Ein Hauch von Normalität hat uns seehehr geholfen.

Alles alles Gute

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hallo!
mir viel noch etwas ein beim lesen. zusätzlich zu den tollen beiträgen die du bekommen hast.
vielleicht gibt es ja die möglichkeit für dich eine kur zu beantragen. um mal raus zu kommen und wirklich mal bei dir zu sein.
wenn beide in der kiga sind findest du vielleicht jemanden der bringt und abholt. von der Krankenkasse bekommt man auch eine haushaltshilfe gestellt.
also es war nur so ein gedanke!

sonst kann ich mich den vorrednerinnen nur anschließen und wenn der kleine in der kiga ist denk ich wirst du auch schon bissel besser zu dir finden können.

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Hallo,

fühl dich erst mal ganz fest gedrückt! Du bist weder allein, noch eine Versagerin!

Ich war das letzte Jahr auch in einer eher depressiven Grundverstimmung, an manchen Tagen hatte ich das Gefühl, selbst 5 Sachen von der Wäscheleine abzunehmen sind 5 Handgriffe zu viel. Ich habe 3 Kinder, fast 7 und 4,5 - das 2. Kind waren Zwillinge. Im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt, dass unser Zwillingsbub behindert ist. Seine Schwester war kein richtiges Schreibaby, aber sehr anstrengend und ist es immer noch. Hängt wohl mit vielen (für sie) traumatischen Erlebnissen zusammen, die sie aufgrund der Behinderung ihres Bruders schon mitmachen musste. Nebenbei arbeite ich noch 20 h. Alles kein Problem, ich bin ein sehr stressresistenter Mensch und durch die Kinder recht gelassen geworden. Eigentlich! Denn das letzte Jahr war ich aggressiv meinem Mann gegenüber, ungeduldig, launisch, ungerecht und laut meinen Kindern gegenüber. So wollte ich nie sein und so bin ich auch nicht!

Ich bin dann im Juni zu meiner Heilpraktikerin (weil die mich einfach im Ganzen anschaut und nicht nur meine Symptome - kann aber auch ein Arzt machen). Ich hatte einen eklatanten Vitamin-D3-Mangel, den ich mit hochdosiertem Vit. D3 (kein Produkt aus der Drogerie) beheben musste. Dazu kamen dann noch ein Vitamin-B6 und ein allgemeiner Vitamin-B-Mangel. Durch diese ganzen Mämgel hat meine Schilddrüse nicht mehr richtig gearbeitet (Schilddrüse = Hormone = Probleme). Dazu nehme ich noch ein pflanzliches Produkt gegen die Frauenprobleme, denn glaube mir: kurz vor meinen Tagen, während meinen Tagen und während des Eisprungs hätte man mich wegsperren müssen um der Allgemeinheit Schutz zu bieten!
Seitdem bin ich wieder der Mensch, den ich kenne. Meistens entspannt, selten noch ungeduldig und ungerecht und auch meine Stimmungsschwankungen während der Tage sind so gut wie weg. Ich kann dem täglichen Berg Arbeit wieder entgegentreten ohne zu denken, es ist viel zu viel und doch eh sinnlos.

Vielleicht solltest du mal ein großes Blutbild machen lassen, auch die Schilddrüse checken lassen. Dann schau, ob du eine Mutter-Kind-Kur machen kannst. Ich war vor 2,5 Jahren mit einem Kind, das war super entspannend. Und ich möchte definitiv wieder eine machen. Und zwar bewusst mit allen Kindern bzw. nur mit den beiden gesunden Kindern, weil eine Umgebung, in der man nichts machen muss was mit Haushalt zu tun hat, für mich die richtige ist, um eine tolle unbelastete Mutter-Kind-Zeit zu verbringen, die neben der Zeit für mich die ich dort habe, auch ein wichtiger Bestandteil einer Mutter-Kind-Kur ist (ganz allein meine Einstellung!).

Alles Gute für dich!

LG Caro