An die Einzelkinder: ich bitte um einen Seelenstriptease :)

Hallo,

Ich hoffe, ich bin mit meinem Anliegen hier richtig.

Vor zwölf Wochen habe ich meine Tochter bekommen, sie war ein absolutes Wunschkind mit vielen Hürden auf dem Weg bis zu unserem Glück.

Geplant in meiner Vorstellung waren eigentlich zwei, eventuell auch drei Kinder. Nun war die Schwangerschaft zwar komplikationslos, dennoch fand ich das Schwangersein nie so toll, wie die meisten werdenden Mamas.

Dann kam die Geburt, auch fast komplikationslos, aber es war der Horror, diese Schmerzen, ich habe sofort gesagt, ich möchte kein zweites Baby. So schnell wie bei vielen anderen Frauen, waren diese Schmerzen auch nicht vergessen.

Nun ist das Leben mit meiner Tochter wahnsinnig anstrengend und es ist eben alles neu. Die ersten Wochen waren die schlimmsten, auch mit Babyblues und ich war immernoch der Meinung, kein zweites zu wollen.

Jetzt fällt mir vieles leichter und ich liebe sie jeden Tag mehr und sie ist so ein Goldschatz. Ich frage mich, ob ich das nicht so lassen sollte. Ich bin noch jung und kann mich später immernoch umentscheiden, aber momentan würde ich nichts ändern wollen. Schlimmstenfalls - und bitte keine Steine - würde ich ein Unfall nicht bekommen wollen. Das ist aber erstmal unwichtig, ich weiss sehr gut zu verhüten.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: "Strafe" ich mein Kind damit? Überall heißt es "typisch verwöhntes Einzelkind", aber man darf es doch ruhig verwöhnen, wenn man nur eins hat?

Wie geht es euch als Einzelkind?

Auch ein gutes Argument "sie können so schön zusammen spielen". Ich habe 3 Geschwister und wir haben selten zusammen gespielt.

Fehlt euch etwas? Eine andere Bezugsperson als Eltern oder Freunde?

Oder seid ihr glücklich damit, ein Einzelkind zu sein?

Vielleicht mag jemand erzählen, wie es so ergangen ist :-)

LG #blume

1

Hallo,

ja, ich bin Einzelkind. Allerdings ungewollt von meinen Eltern. Ich gehöre zu der Fraktion etwas verwöhnt; meine Eltern haben versucht, mir Vieles zu ermöglichen, in dem Rahmen wie es passte. Ich habe mir immer ein Geschwister gewünscht.
Jetzt, wo meine Mutter schon alt ist, oft meine Unterstützung braucht wäre ich doppelt froh wenn ich noch einen Bruder oder eine Schwester hätte, ich stehe jetzt mit Allem alleine da, sei es mit ihr die Arztbesuche durchzuführen, Einkäufe erledigen usw. Mit einem Geschwister könnte man sich einige Aufgaben teilen bzw. auch mal den Anderen machen lassen. Aber sei es drum, ich bin froh, meine Mutter noch zu haben.
Ich selber habe zwei tolle Kinder bekommen, meine Tochter und der Schwiegersohn helfen mir sehr oft mit ihrer Oma (eben so wie es in ihren Alltag passt), mein Sohn hält sich da meistens vornehm zurück aber wenn es "brennt" ist auch er mit meiner Schwiegertochter in spe umgehend bereit zu helfen.

LG

3

Vielen Dank für deine Antwort! :-)

LG

8

<< Jetzt, wo meine Mutter schon alt ist, oft meine Unterstützung braucht wäre ich doppelt froh wenn ich noch einen Bruder oder eine Schwester hätte ... >>

Das verstehe ich gut. Allerdings sind Geschwister auch nicht die "Garantie" dafür, dass man sich mit ihnen in die Hilfe / Betreuung oder gar Pflege der Eltern hinein teilen kann. Meine Schwester starb im Juli 1999 (Leukämie). Und mein Bruder ist behindert (Autist), er lebt im Betreuten Wohnen.

Unsere Eltern starben 2012 und 2013, im Abstand von nur 10 Monaten. Die Zeit vorher war nicht immer leicht, aber ich hatte große Unterstützung durch meinen Mann und durch Hilfe von "außen", also Reinigungsdienst, Gärtner, Einkaufsservice, Seniorenbetreuerin. Das alles zusammen hat mir sehr geholfen :-)

weitere Kommentare laden
2

Huhu,

Ich bin sehr zufrieden damit Einzelkind zu sein, immer schon.

Bis jetzt habe ich nie erwas vermisst, oder naja... so als Kind, wenn ich erwas angestellt habe, habe ich mir doch mal gewünscht ich könnte sagen "das war ich nicht das war xy", aber mal ehrlich, das war so eine kindliche Idee dass das dann nicht auffällt.

Wenn ich sehe was andere so mit ihren Geschwistern zu tun haben , bin ich sogar froh das ich mir sowas nicht antun muß.

Lg

Andrea

5

Auch dir danke für die Antwort. Freut mich, das es auch glückliche oder zumindest zufriedene Einzelkinder gibt.

Die Situation die du beschrieben hast, kann man auch gut bei Geschwistern durch eine andere ersetzen. Z.b. sagt man dann auch manchmal "am liebsten hätte ich kein Geschwister, denn es bekommt alles und ich bekomme nichts/ nie was", was natürlich nicht so ist.

Ich bin das dritte von vier Kindern und tatsächlich fühlte ich mich sehr einsam, vernachlässigt und bin schon immer Einzelgänger gewesen. Ich Wurde schon sehr früh gemobbt und richtige Freunde habe ich nicht. Das weiß aus meiner Familie niemand, denn richtig reden über sowas kann ich mit ihnen nicht und anscheinend hat es auch keiner mitbekommen. Für meine Familie war ich eben immer "die, die lieber zu Hause im Zimmer sitzt", anstatt draußen Spaß zu haben.

Auch das finde ich als wichtigen Aspekt, nicht zu viele (wie auch immer man das definieren mag) Kinder zu bekommen, um immer aufmerksam sein zu können.

LG

38

Der Beitrag wurde ausgeblendet Der Beitrag wurde von den Administratoren ausgeblendet.

4

Hallo,

Alles hat seine Vor- und Nachteile. Ich bin auch Einzelkind, da meine Mutter kein Kind mehr bekommen konnte. Es gab Zeiten, da habe ich mir sehr eine kleine Schwester gewünscht ( aber auf keinen Fall einen Bruder) und Zeiten in denen ich sehr zufrieden mit meiner Situation war. Übrigens, meine Tochter will unbedingt auch noch ein kleineres Geschwisterchen, obwohl sie einen großen Bruder hat. Der Wunsch nach einem kleinen Geschwisterchen liegt also nicht unbedingt am Einzelkindsein.
Meine Eltern konnten mir mehr ermöglichen, als sie es bei mehreren Kindern gekonnt hätten, aber wenn sie mal nicht mehr sind, bin ich fast alleine. Mein Mann hat auch keine Geschwister, so dass wir quasi bald keine Familie mehr haben außer unsere kleine Familie. Das finde ich manchmal schade. Wenn ich aber sehe, wieviele Konflikte meine Freundin mit ihren Geschwistern hat, bin ich auch wieder froh, dass ich den Ärger nicht habe. Meine Mutter hatte zwei Geschwister. Eine Schwester ist tot, der Bruder wohnt weit weg, so dass sie sich ganz alleine um ihre alte Mutter kümmert. Es ist für sie als wäre sie Einzelkind.

Man weiß nie was kommt. Ob sich Geschwister verstehen, ob sie später engen Kontakt haben oder oder. Deswegen würde ich ganz alleine entscheiden, was ich will. Dein Kind wird damit klarkommen, weil es das Andere nicht kennt. Einzelkind zu sein finde ich weder positiv noch negativ. Entscheidend ist, wie man damit umgeht. Meine Eltern haben Wert drauf gelegt, dass ich viel Kontakt zu anderen Kindern hatte und nicht zu sehr verwöhnt werde. Ich würde sagen, das ist ihnen gelungen.

Viele Grüße
Svala

6

Ja, da hast du recht, man weiss nie, was kommt. Deswegen würde in meiner Entscheidung auch nicht mit einfließen, ob man sich später um mich kümmern muss - egal ob als Einzelkind oder nicht. Es kann auch sein, das ich früh sterbe (hoffentlich nicht) oder das sich Geschwister nicht verstehen und und und..

Im Moment fühle ich mich ganz wohl und verschwende noch keinen Gedanken an die weitere Planung. Aber sie ist auch erst zwölf Wochen und wer weiß, was noch kommt.

7

Frag Dich mal besser, ob es Sinn macht, noch ein Kind zu bekommen, obwohl Du das nicht möchtest. Kinder entscheiden nicht, ob sie Geschwister haben. Das entscheiden die Eltern (hoffentlich) selbst. ;-)

Und zur Geburt: Du kannst, wenn es doch mal so weit sein sollte, mit der Hebamme auch über PDA, im ärgsten Notfall über eine Sectio zu sprechen. Es ist sicherlich sinnvoller die Schmerzen auszuschalten als hinterher wochenlang darüber wegkommen zu müssen.
Du bist kein Weichei oder so, nur weil Du eben Geburtsschmerz als extrem empfindest. Das ist Dein gutes Recht!

9

Natürlich entscheide ich selbst :-) aber es ist schon komisch, die einzige zu sein, die sich nur ein Kind wünscht (zumindest bisher).

Ich habe kein Trauma davon getragen, es war nur sehr sehr schlimm und das möchte ich nicht nochmal erleben. Ich habe mich auch bewusst gegen eine PDA entschieden und hätte vorher gesagt, sollte ich um eine betteln, gebt mir bitte trotzdem keine. Ich habe dann auch eher um einen Kaiserschnitt gebettelt :-D und um einen Abbruch #rofl

Sollte ich tatsächlich nochmal ein Kind bekommen, habe ich mir einen Kaiserschnitt vorgenommen - auch, wenn das hier gar nicht gerne gesehen wird und man schnell verurteilt wird. Ein Kaiserschnitt ist mir unbekannt, es tut weh, ich weiß aber nicht wie sehr und bei Wehen schon.

LG

12

Es gibt auch andere, die sich gegen ein weiteres Kind entschieden haben. Mich zum Beispiel. Früher habe ich auch immer gedacht, ich bekomme auf jeden Fall 2 Kinder. Seit meine Tochter da ist weiß ich: Ich packe das nicht. Auch wenn ich meine Tochter sehr liebe, fühle ich mich nicht mehr besonders wohl in meiner Haut, seit ich Mutter bin. Ich denke es ist besser, mich gut um ein Kind zu kümmern, als mit 2 Kindern einen schweren depressiven Absturz zu haben. Ich habe eine Schwester, die ich nicht missen möchte und deshalb habe ich irgendwie auch ein schlechtes Gewissen meiner Tochter gegenüber. Und wenn man dann noch liest, dass Deutschland die niedrigste Geburtenrate hat, wird selbiges bei mir noch größer. Aber wie sagt mein Mann immer so schön: Du kannst nicht die Welt retten.

weitere Kommentare laden
10

Unser Sohn ist - unbeabsichtigt - ein Einzelkind geblieben. Er ist inzwischen 15 Jahre alt.

Klar, es gab schon Zeiten, in denen er seine Klassenkameraden um ihre Geschwister beneidet hat. Aber inzwischen spielt das keine große Rolle mehr. Er ist ein sehr umgänglicher Typ, der einen guten Freundeskreis hat. Und mit zunehmenden Alter werden Freunde immer wichtiger.

Verwöhnt haben wir ihn nicht. Also, das heißt: Es kommt jetzt darauf an, was man unter "verwöhnt" versteht? Zeit miteinander gab es bei uns sehr reichlich. In dieser Hinsicht ist er "positiv verwöhnt" #verliebt

Aber finanziell haben wir ihn überhaupt nicht verwöhnt. Von klein auf hat er gelernt, dass wir arbeiten und dass wir sparen, wenn wir uns etwas wünschen. Und so hat auch er gelernt, auf Dinge zu sparen und vor allem auf die Erfüllung seiner Wünsche zu warten.

Das zahlt sich heute sehr stark aus. Er geht mit seinem Taschengeld sehr sorgsam um. Er kauft nie Dinge "zwischendurch". Und in den Ferien darf er ja nun auch arbeiten gehen und auch diese Möglichkeit nutzt er. Und dann überlegt er sich sehr genau, was er mit seinem selbst erarbeiteten Geld macht. Das Geld aus seinem Ferienjob vom Sommer zum Beispiel hat er vollständig auf sein Konto eingezahlt und bisher noch nicht angerührt :-)

13

Meine erste Geburt war der reinste Horror. Ich lüg dich nicht an, als mein Mann ab und zu raus ging (waren von kurz vor 1 bis zur Geburt 16.30 da) hatte ich selbstmordgedanken vor lauter schmerzen, wurde dann ungeplant schwanger als der grosse 5 monate war. Die zweite Geburt (vom anläuten 6:19 bis zur Geburt 8:25) war auch schmerzhaft aber nicht so wie bei der ersten. Danach hab ich gesagt SO kann ich noch 3 bekommen.???? meine spielen wunderbar miteinander durch den geringen abstand sind sie ein super team, natürlich gibt es auch Streitereien. Wie es später mal wird kann niemand vorher sehen!!
Lass es auf dich zukommen.

15

Hallo.

>>> Überall heißt es "typisch verwöhntes Einzelkind" <<<

Ein völlig haltloses und überholtes Vorurteil ...

... ich empfehle allen Einzelkind-Eltern dieses Buch ... lesenswert:

http://www.amazon.de/gp/product/3810502626?keywords=lob%20des%20einzelkindes&qid=1444843373&ref_=sr_1_1&s=books&sr=1-1

LG

18

Hallo,

ich bin kein Einzelkind - aber antworte trotzdem mal!

Meine Schwester und ich sind 4 Jahre auseinander! Wir haben eigentlich immer nur furchtbar gestritten und um die Gunst der Mutter gebuhlt!
Selten haben wir schön zusammen gespielt! Und selten waren wir ein "Team"

Es gibt Geschwister die sind untereinander ein Herz und eine Seele !!

Auch solche kenne ich!

Auch kenne ich glückliche Einzelkinder!

Man kann das nicht allgemein sagen!!

Es wird immer Situationen geben in dem man denkt dass eine Schwester oder ein Bruder ganz praktisch gewesen wär... und es wird immer Situationen geben (vermutlich als Teenager^^)in welchen man seine Geschwister zum Mond wünscht ;-)

Ich habe 3 Kinder (fast 11, fast 6 und fast 2 Jahre) also alle ne Ecke auseinander... die können prima streiten, können aber auch toll miteinander spielen und teilen so gut wie immer untereinander was immer schön anzusehen ist.

Ich kenne aber auch Familien mit mehreren Kindern wo´s nicht so gut klappt.

Bringt alles Vor und Nachteile mit.

Genieß Du erstmal Dein Babyglück in aller Ruhe... und in 2 Jahren sieht die Welt schon wieder anders aus! Und wenn nicht ... dann nicht :-)

21

Da hast du auf jeden Fall recht :-)

20

Hey!
Ich hätte gern ein Geschwister, mit dem ich mich super verstehe.;-) Ich finde es aber immer noch besser, Einzelkind zu sein, als mich mein Leben lang mit einem Geschwister herumzuschlagen, mit dem ich mich nicht verstehe.#schein
Überlege, wie du dir deine Familie vorstellst und wie viele Kinder du schaffst. Eine Geburt ist auf ein Menschenleben gesehen eine Millisekunde und die Mühen allemal wert, wenn man sich ein zweites oder drittes oder etc. wünscht.
Warte es ab. Alles ist ok!

22

Ich würde ein weiteres Kind nicht NUR wegen der Geburtsschmerzen ablehnen, aber das spielt mit rein. Gut, irgendwann werden die schmerzen vergessen sein, aber noch ist das nicht passiert.

Es ist eher die gesamte Situation. Das Schwangersein ist nicht so toll, die Geburt ist nicht toll (das Ergebnis schon) und Babys sind anstrengend - was man zwar vorher weiss, man es sich aber als kinderlose nicht vorstellen kann.

Hinzu kommt außerdem, mein Körper danach. Natürlich hat man ein Kind geboren und es ist jeden Riss oder jedes Kilo wert. Dennoch macht es den Körper dadurch nicht schöner. Ich bin weißgott nicht dick. Aber ich habe erst Mitte 43. Woche entbunden, dementsprechend eine Kugel umhergetragen, die natürlich Spuren hinterlassen hat. Ich bin wieder dünn, aber mein Bauch hat ordentlich Risse und ist etwas schwabbelig, was sich wahrscheinlich auch nicht mehr richtig zurückbildet. Meine Schwester, hat jetzt zwei Kinder, ist total dünn, straffer Bauch, nicht einen einzigen Riss. Da bin ich echt neidisch drauf und fühle mich in meinem Körper nicht mehr so wohl wie vorher. Ich werde, sobald die Zeit dafür ist, Sport machen, aber dennoch wird der Blick in den Spiegel nicht mehr das sein, was er einmal war.

Mit einer zweiten Schwangerschaft würde es sicher schlimmer werden, mein Bindegewebe ist echt Mist.

Und wie gesagt, im Moment ist es einfach schön so, wie es ist. Wir geben ihr all unsere Liebe und freuen uns mit jedem Fortschritt, den sie in ihrer Entwicklung macht.

Wer weiß schon, was in ein paar Jahren ist. Es tut trotzdem gut zu lesen, das man als Einzelkind gut und glücklich aufwachsen kann.

LG

24

Ich habe die schlimme erste Geburt und das furchtbare erste Jahr auch bis heute nicht vergessen. Gerne schwanger war ich auch nie, obwohl ich die zweite Schwangerschaft dann schon überwiegend genossen habe. ;-) Ich weiß also ungefähr, wie es dir geht. Aber irgendwie konnte ich mir nach gut einem Jahr eben doch vorstellen, ein zweites Kind zu bekommen. Das hat dann 6 Monate nur geschrien, danach gequegelt und ist erst jetzt mit einem Jahr einigermaßen "verträglich". Die Nächte sind immer noch extrem anstrengend - einer hat immer was. Aber je älter K1 oder K2 werden, desto mehr finde ich auch, dass sich die Anstrengungen lohnen. Selbst wenn 5 Jahre kacke sind, ist das immer noch ein Pups auf unsere und erste recht auf die Lebenszeit unserer Kinder gerechnet.
Warte ab. Nach 12 Wochen konnte ich mir beim ersten Kind nicht mal vorstellen das eine zu überleben. Beim zweiten wusste ich dann schon, dass man alles irgendwie schafft. Ein drittes kann ich mir kräftemäßig noch nicht vorstellen. Aber wer weiß, was ich in einem Jahr sage.;-)
finde dich erstmal in das neue Leben hinein. Ein Kind zu haben, ist auch eine enorme Umstellung, die man erstmal nicht toll finden muss.#liebdrueck Und wenn du dann kein zweites willst, wirst du auch mit dem einen glücklich. und ob dein Kind glücklich wird, hängt von viiiiel mehr ab als einem Geschwister. Das Leben ist in vielen Dingen Glückssache.