Leben ohne Familie in der Nähe.....

Hallo,

ob ich hier in der Kategorie richtig bin, weis ich nicht. Wusste aber nicht wo ich es sonst rein schreiben sollte...

Meine Frage an Euch steht ja schon im Betreff.

Wer von Euch lebt ohne Familie im näheren Umkreis? Und warum? Seit ihr wegen dem Partner weg gezogen? Wegen Arbeit? Und wie kommt ihr alleine zurecht?

Meine Frage kommt deshalb, weil ich möglicherweise wegen meiner Beziehung in erwägung ziehen würde von meinem Zuhause hier weg zu ziehen.

Deshalb meine Frage...momentan kann ich es mir nicht vorstellen, meine Familie / Umfeld / Freunde usw alles hinter mir zu lassen. Auch und vorallem wegen meiner Tochter nicht.

Und um die Frage vorab weg zu nehmen, nein, mein Freund möchte auf gar keinen Fall wegziehen wegen der Arbeit. Ein eher ungewöhnlicher Job, den man sowieso nur sehr selten bekommt, der aber gut Geld abwirft.

Bitte schreibt mir einfach Eure Erfahrungen wie es für euch war, bzw wie ihr das alles organisert.. Ob ihr Freunde gefunden habt usw.....

Natürlich nur wenn ihr wollt :-D

Ich bin über jede Meinung / Erfahrung dankbar #hicks

1

Wir sind vor 8 Jahren knapp 700 km weit weg gezogen von der Familie.
Das war am Anfang nicht leicht, aber es ging.
Mittlerweile sind wir so froh dass wir den Schritt gewagt haben, das Leben in der neuen Heimat ist viel angenehmer, die Kinder sind hier sehr glücklich unsere Lage hat sich sehr verbessert.

Bis wir neue Freunde gefunden haben, hat es lang gedauert, Bekannte ja, aber echt Freundschaften brauchen halt eine Weile zum Reifen.
Ich könnte aber sofort einige Leute anrufen und mich mit denen Treffen um eine nette Zeit zu verbringen.

Es kommt echt drauf an wohin man zieht denke ich, wir sind aus der Großstadt in eine KLeinstadt gezogen, dafür haben wir jetzt Haus und Garten, 2 Pferde (keine Eigentum, aber kümmern uns) und die Kinder haben ein viel besseres soziales Umfeld

Ich würde aber nie wieder zurückziehen wollen in die Großstadt (Berlin) obwohl ich da aufgewachsen bin, aber es ist jedes Mal ein Schock zu sehen was für grottige Ecken diese Stadt hat und was für Gestalten da rum laufen. (Ich rede von zentralen Punkten, nicht sozialen Brennpunkten)

Was die Familie angeht, ja es ist anders.....aber es ist nicht unbedingt schlechter, wenn man sich sieht, ist es halt intensiver!

Moan

2

es kommt doch drauf an, wie viel Wert Du auf ein gemeinsames Miteinander und Mithilfe wert legst oder angewiesen bist ...

auch wenn man sich selten sieht, kann man ein sehr herzliches Miteinander und Verbundenheit haben, --- das praktisch-alltägliche fällt weg, aber das kann auch okay sein ...

wem etwas fehlt, der wird sich unglücklich fühlen .... -- wer diesen weg einfach annimmt, wird damit auch glücklich sein .....

ich selbst bin 40min Fahrzeit von meiner Mama weg -- sie hat keinen Führerschein und Besuche sind eher selten .... -- für die Kids ist es manchmal zu lange ... aber mit Job, zwei Kleinkindern, Haushalt und Alltag ist es einfach nicht möglich, sich öfter zu sehen, also einseitig von mir, denn für mich heißt es immer Zeit-Stress wenn schule ist...

meine Mama würde es gerne öfter haben und ist nicht zufrieden mit der Situation und viel Energie geht dafür verloren .... -- aber sie ist einfach ein spezieller typ mensch.... (andere Geschichte)

anders die Schwiegereltern: -- die sind 280km weg -- wir telefonieren oft und sie kommen uns ein paar Mal im Jahr besuchen und das Miteinander ist irgendwie enger und harmonischer als mit meiner Mama, die eigentlich näher dran wäre .... sogar mit den Kids ....

es liegt einfach an den Menschen ob das okay ist oder nicht oder wie man sich damit fühlt.... ....

zum organisieren? --- ich glaube, wenn es Dir nicht um den Oma-Babysitterjob geht, den man mit Geld ersetzen kann, ist glaube ich das tägliche Leben nicht irgendwie anders, was die organisier-Seite angeht ob nun die Oma eine Stadt weiter wohnt oder viele Kilomenter .... für die "kurz-mal-aufpassen-Fälle" fallen ja beide aus .... .... ....

und sonst musst Du dich fragen: ersetzt die Familie Dir die Freunde -- oder können Dir Freunde evtl. das Zusammensein wie in einer Familie ersetzen? -- es gibt so viele Blickwinkel .... ganz schwer so allgemein zu antworten ....

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Ich muss noch hinzufügen, das es mir Hauptsächlich um meine Tochter geht. Ich mir am meisten Kopf darum mache, wie sie all das verkraften würde.

Neues Umfeld, neue Freunde, und eben keine Oma und Opa mehr im Umfeld wo sie mal hin kann schnell.

Die Trennung vor 2 Jahren von ihrem Papa war schon schwer, ich weis nicht ob ich ihr eine weitere Trennung zumuten kann.

Wir wären dann 100 km weg von ihrem Papa und unserer Familie.

Der Umgang mit ihrem papa würde sich aber nicht ändern, der holt sie alle 14tage übers Wochenende. Das würde ich auf alle Fälle beibehalten wollen. Und auch die Ferien zur hälfte.

Einen neuen Job müsste ich mir sowieso suchen, somit würde ich schauen, das ich einen finde, den ich mit den betreuungszeiten bzw dann Schulzeiten meiner Tochter vereinaren kann. Am liebsten wären mir jeden Tag ein paar Stunden arbeit, so das ich am Mittag bei meiner Tochter sein kann.

Aber das sind alles wunschvorstellungen, genaue Pläne gibt es darüber noch keine.

5

ein herzliches Verhältnis wird immer fehlen, egal wieviel KM dazwischen sind.... --- ein weniger herzliches halt weniger.... -- das musst du beurteilen...

meine Nachbarin fährt jedes Wochenende zu den Großeltern 100km entfernt oder die kommen her ...... .... alles eine Frage der Organisation, wenn es denn für die Kinder besser so ist, dann reagiere drauf .... -- machbar ist alles, .... wenn man will, dann geht auch das auch irgendwie mit dem Besuchsrecht vom Papa ......... ....

auch wenn es tragisch klingt für dich heute .... es könnte auch ganz gut sein, dass deine Tochter nach ein paar Monaten eingewöhnung das neue Leben geniesst und die Großeltern gar nicht so fehlen, wie Du vielleicht denkst oder vermutest, - oder das andere Extrem passiert .... du kannst du passend auf eure Situation drauf reagieren .....

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Hi,

wir haben zwar wieder Familie in nächster Nähe aber das ist eigentlich egal, da wir sie eh nur alle paar Wochen mal sehen und gegenseitiges Helfen haben wir abgeschafft nachdem alles gegeneinander aufgewogen wurde.

Wir sind aber auch jahrelang immer wieder umgezogen und hatten im Grunde überhaupt kein wirkliches Umfeld das uns unterstützen hätte können. Ein Problem war das eigentlich nie für uns. Geändert hat sich das erst nachdem wir hierher gezogen sind. Wir haben schnell Freunde gefunden und auf die ist auch Verlass.

LG

6

Ich habe lange mit meinen Eltern und Geschwister in den USA gelebt wegen der Arbeit meines Vaters(wir waren Kinder als wir hingingen und junge Erwachsene als wir zurück kamen)

Die "Nahe Familie" wohnte in Europa, weiter entferntere Verwandte teilweise auf dem Kontinent Amerika

Es war schon nicht leicht weil es damals einfach noch nicht möglich war die Kommunikation wie heute zu haben (zb Durch Skype mit video)
Unsere Eltern legten aber einen großen Wert darauf das wir trotzdessen Familiennah aufwuchsen

Das lief dann oft auf längere Ferienbesuche von beiden Seiten und teuere Telefonate und Co raus aber es hat geklappt
Heutzutage ist das Kontakt halten total unproblematisch und auch den älteren Leuten kann man beibringen wie sie Skype,whatsapp,.. Benutzen können
Ich denke bei sowas kommt es immer drauf an was man daraus macht,beide Seiten müssen sich bemühen und dann klappt das ganze auch ohne das man sich täglich "in echt " sieht

Deutschlandweit sind besuche ja zb nochmal eine Nummer leichter zu realisieren

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Hallo,

wir wohnen aus beruflichen Gründen schon lange nicht mehr in der Nähe unserer Familien. Ich bin direkt nach dem Abi dort weggezogen, mein Mann nach dem Studium.

Ich war schon immer ein "Zugvogel" und habe viele Standorte durchgemacht.
Seit wir verheiratet sind, leben wir ca. 300km von unserer Familie entfernt.
Wir haben sowieso beide sehr wenig Familie, sind aber auch beide nicht der Typ, ständig mit der "Großfamilie" zusammenhängen zu können.

Wir telefonieren häufig, haben ein sehr gutes Verhältnis, sehen aber die anderen max. 2 mal pro Jahr. Die einzig verbliebene Oma (meine Mutter) kommt uns mittlerweile auch 2 - 3 mal pro Jahr besuchen, wenn's gerade passt.

Wir haben an jedem Standort immer wieder gut Anschluss gefunden, viele neue Bekannte und Freunde dazugewonnen. Wir haben sozusagen einen Freundeskreis, der sich über Gesamt-Europa verstreut (manche sind auch hier vorort) und viele gute Bekannte, die jeweils am Ort sind. Eine Art soziales Netzwerk - sicherlich nicht einfach aufzubauen, welches aber im Endeffekt sehr gut funktioniert.

Freunde finden? Auf Stadt- oder Strassenfeste gehen, Nachbarn kennenlernen, sich gegenseitig helfen, Vereine nutzen, sich an der Gemeinde- oder Stadtteilarbeit beteiligen, über die Kinder, soziales Engagement etc.
Kommt allerdings auch darauf an, wohin man zieht. An unserem jetzigen Standort (etwas größere Gemeinde in Großstadtnähe) hat es etwas länger gedauert, bis wir integriert waren; aber die Wartezeit hat sich eigentlich gelohnt.

Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass Kinder in dem Alter Deiner Tochter einen solchen Wechsel relativ gut verkraften und schnell neue Freunde finden.

Als Familie muss man sich organisieren können auf die ein oder andere Weise.
Man kann Fremdbetreuung für die Kinder und Haushaltshilfen in Anspruch nehmen. Das funktioniert meistens sehr gut und grundsätzlich bin ich der Meinung: Lieber professionelle Hilfe bezahlen als moralische Schulden bei der Familie eingehen, die bei noch so guten Verhältnissen doch irgendwann in Rechnung gestellt werden.

Wir haben uns für ein "herkömmliches Modell"entschieden.
Seit die Kinder da sind, habe ich meinen ursprünglichen Beruf fast aufgegeben; Betreuungsmöglichkeiten sind hier rar gesät und wahnsinnig teuer. Wir haben für uns beschlossen, dass ich zu Hause bleibe und mich um alles Familiäre, Häusliche kümmere, während mein Mann seine Karriere voranschreiten lässt.
Zu Anfang habe ich freiberuflich in meinem ursprünglichen Beruf weitergearbeitet von zu Hause aus, mittlerweile habe ich mir ein zweites Standbein aufgebaut aus einer Laune heraus und bin selbstständig von zu Hause aus tätig.

Das läuft alles sehr gut. Und wenn ich mitbekomme, wieviel Nerven, Energie und Kompromisse es kostet, wenn z.B. meine Schwägerin meine Mutter als kostenlosen Babysitter nutzt (was diese gerne macht, aber nur zu ihren Bedingungen), dann bin ich nicht traurig, dass wir vielleicht nicht jedesmal abends weggehen können, wenn uns gerade danach ist, sondern ich mich um einen Babysitter oder einen Freund/eine Freundin kümmern muss, der/die auch Zeit hat.

Für meine Jungs finde ich es schade, dass sie ihre Oma und ihre anderen (wenigen) Verwandten so selten sehen. Aber sie sind es nicht anders gewohnt und die paar Mal sind dann immer etwas Besonderes im Jahr - hat auch etwas für sich.

Dafür haben wir hier sehr viele Familien gefunden, die sie voll integriert haben, d.h. unsere und deren Kinder wohnen praktisch in all unseren Häusern und fühlen sich überall wohl. Für die Kinder läuft es sehr gut und wir fühlen uns auch "zu Hause".

Wenn wir aufgrund einer beruflichen Änderung meines Mannes wieder weiterziehen, werden wir es dort auch schaffen und wir werden wieder neue Freunde finden. Mit den bisherigen bleiben wir dennoch ständig in Kontakt - wie schon immer.

Lange Rede - kurzer Sinn:
Mir pers. ist die örtliche Nähe zur Familie nicht so wahnsinnig wichtig.

Man muss aber den Willen und vor allem das Engagement haben, sich vorort in einer neuen Gegend einzubringen und durchzusetzen.

Wegziehen bedeutet nicht, dass man sich von seiner Familie völlig löst. Das ist nur rein räumlich mit allen Konsequenzen. Die wirklich wichtigen Beziehungen kann man durchaus mitnehmen...

LG

8

Hi,

vor 14 Jahren war die Distanz zw. meinen Eltern und mir 100 km.

Dann bin ich Ende 1999 - 600 km weiter weg gezogen.

Anfangs war es nicht leicht ohne meine Familie in der Nähe. Ich habe meine Freundinnen beneidet, wenn sie mit ihren Müttern mal Kaffee trinken waren oder kurz auf ein Hallo vorbei gekommen sind.

Ich habe allerdings sofort Freunde gefunden, hatte einen Job und den besagten Partner.

Nach nur weniger Zeit ist die Beziehung in die Brüche gegangen und ich habe tatsächlich kurz überlegt zurück zu gehen. Aber ich bin geblieben. Habe dann einen neuen Mann kennen gelernt, geheiratet.

In dieser Zeit habe ich meine Eltern oft besucht. Sie mich nur 2 Mal in 14 Jahren.

Wir haben ein angespanntes Verhältnis seit ich meinen Mann verlassen habe.

Mittlerweile sehe ich das so - es ist mir ganz recht, dass sie soweit von mir weg wohnen. Denn sie können meinen Lebensstil nicht akzeptieren (keine Kinder, vom Mann getrennt, Vegetarierin). Ja, es ist lächerlich, aber sie sind so.

Lieben Gruß

9

Upps, vergessen zu erwähnen - ich bin der Liebe wegen weg gezogen.

10

Du fragst ja nun explizit nach Erfahrungen und weniger nach Tipps, was ich schonmal entspannt finde, da so eine Entscheidung viel zu individuell ist, um da konkret drauf antworten zu koennen...

Unsere Erfahrung:

Ich habe meine Frau kennengelernt, da lebten wir beide weg von unserer Familie. Meine war in Berlin und ihre in Szczecin (Polen).

Wir zogen als sie schwanger wurde und die wirtschatliche Situation sich verschlechterte nach Berlin. In die direkte Nachbarschaft mit meinem Bruder und seiner Familie. In den zwei Jahren, die wir dort waren, haben wir uns vielleicht eine handvoll male gegenseitig besucht... Meine Eltern wohnten etwa 15km weg, die haben wir fast nur zu Familienfeiern zu Gesicht bekommen.

Dann gingen wir wegen eines Jobangebots nach Polen, wo wir in der Wohnung meines Schwiegervaters mit lebten. Die Wohnung war klein und es war eng, aber man konnte sich arangieren. Der Vorteil, den Grossvater so dicht dabei zu haben, war immens. Einkaeufe liessen sich viel einfacher erledigen, weil man die Kleine einfach kurz mit Opa allein lassen konnte. Und zwar auch, wenn sie schlief, also spaet abends... Unschaetzbarer Vorteil, der aber nur so gegeben ist, da wir unter dem gleichen Dach lebten...

Nach einem Jahr zogen wir zurueck nach England, weil sich eben ein besserer Job anbot, lustigerweise genau bei der Firma, die mich fast 5 Jahre zuvor aufgrund der Wirtschaftskrise entlassen musste...

So schliesst sich der Kreis und Familie findet eben jetzt eher im kleinen Rahmen statt, bzw ueber skype, wenn es um die jeweils daheimgebliebene Familie geht.

Freundschaften liessen sich hier wieder schnell finden, da ich noch einige Bekannte hatte aus der Zeit, als ich vor zehn Jahren hier lebte. Auch hat meine Frau sehr schnell Anschluss gefunden, da die Polen ein Wahnsinnstalent haben, sich in der Fremde zu vernetzwerken. Und auf dem Spielplatz hier spricht jedes vierte Kind eh polnisch mit den Eltern... ;-)

Fazit?
Wir lieben unsere Flexibilitaet und wollen die gar nicht missen. Die Absenz der Familie tut manchmal weh, aber bestimmt ganz sicher nicht unseren Alltag
Wuerden wir es anders machen wolen? Sicher nicht.
Aber das sind eben wir, und nicht jeder kann oder will so leben...

Ich hoffe ihr findet den fuer euch gangbaren Weg noch. Viel Erfolg dabei. :-)

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Ich bin damals zum Studium etwa 350 km weit weg gezogen. Vom "platten Land" in die Großstadt.

Damals war ich noch jung, habe natürlich im Studium viele Leute kennen gelernt und später hier auch einen Job gefunden. Dann habe ich hier auch meinen Mann kennen gelernt (dessen Eltern ebenfalls 350 km weit weg wohnen), Kinder bekommen. Für uns ist das einfach ganz normal, es hat sich so entwickelt. Und keiner von uns wollte wieder zurück in das Heimat"kaff" ;-).

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hier#winke

wir leben seit 5,5 jahren ca. 300 km von allen 4 eltern weg. wir sind damals hierher gezogen, weil ich hier einen job bekam. mein mann ist schreiner und findet überall was, deshalb wars unproblematisch für ihn mitzukommen.

ich finds super hier, seit 3 jahren haben wir ein kind und fühlen uns hier sauwohl. ich würde niemals zurückgehen wollen, egal was passiert, für keinen job und kein geld der welt.

mit der entfernung kommen wir auch zurecht. ich bin damals mit 18 ausgezogen zum studieren und bin es eh gewöhnt, meine familie nicht so oft zu sehen. auch über meine freunde musste ich mir damals keine gedanken machen, da jeder irgednwohin gegeangen ist. inzwischen haben sich auch einige "alte" freundschaften hier im umfeld angesiedelt. und zu den anderen hat man ja trotzdem kontakt.

ich würde das jederzeit so wieder machen, ALLERDINGS würde ich NIEMALS nur wegen einem partner umziehen. da müssen schon mehrer faktoren zusammenkommen. alleine ohne job in einer fremden stadt zu sitzen - auf keinen fall.

mein mann hat das damals mir zuliebe gemacht, aber wie gesagt: bei uns war schon beim zusammenkommen klar, dass wir einmal wegen mir umziehen müssen, weil ich einen eher exotischen beruf habe. und zum anderen hat es nicht mal eine woche gedauert, bis er einen neuen job hatte, was auch zu erwarten war. und unsere tochter gab es noch nicht. ist für die großeltern natürlich einfacher, als wenn sie aus dem gewohnten umgang einen ganz seltenen umgang machen müssen;-)

v.

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