Mir ist irgendwie alles zu viel...Jammerposting

Hallo Ihr Lieben!

Ich wollte euch mal fragen wie bei euch so der Alltag aussieht? Seid ihr auch gestresst?

Ich habe 2 Kinder (4 und 6 Jahre alt), arbeite Teilzeit (19,25 Std die Woche) und hole zur Zeit noch mein Abitur nach (20 Std die Woche). Eigentlich klappt alles ganz gut. Für die Schule musste ich bis jetzt noch nicht sehr viel lernen und jobmäßig klappt es auch ganz gut, da ich 20 Stunden-Schichte mache und dementsprechend nur 4 - 5 mal im Monat arbeiten muss.

Ich dürfte eigentlich garnicht klagen.... aber trotzdem kommt es mir alles so stressig vor in letzter Zeit. Ich habe das Gefühl, dass ich immer weniger Zeit habe. Früher hatte ich immer ab 20:00 Uhr Zeit für mich... mittlerweile mache ich teilweise noch bis 23:00 Uhr den Haushalt.

Ihr fragt euch jetzt sicher warum ich denn das Abi nachhole?! Ich habe bereits eine Ausbildung... Allerdings habe ich nach der Elternzeit leider keinen Job gefunden. Zur Zeit arbeite ich als Hilfskraft in der Pflege obwohl ich eigentlich eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich habe. Ich habe gemerkt, dass mir der soziale Bereich viel besser gefällt und würde gerne studieren gehen. Habe aber kein Abitur, deswegen hole ich das jetzt nach.

Dadurch, dass ich immer nur 4 - 5 mal im Monat arbeite, hatte ich vor der Schule immer viel Zeit für die Kinder gehabt. Morgens habe ich den Haushalt erledigt und konnte mich nachmittags den Kindern witmen. Momentan gehe ich ja täglich bis mittags in die Schule und kann erst nachmittags den Haushalt machen und alles andere erledigen. Ich habe kaum mehr Zeit für die Kinder. Bin non stop am routieren. Viele von euch arbeiten ja immer Vollzeit und werden jetzt sicher denken, dass ich mich anstelle...

Wie organisiert ihr denn alles? Bekommt ihr die Arbeit, Kinder und den Haushalt gut unter einen Hut oder macht ihr Abstriche?
Mir fällt es total schwer mal etwas entspannter zu sein.... ich kann es nicht ertragen, wenn es mal unordentlich ist...

Ich weiß ja, dass man nicht alles 100 prozentig schaffen kann... aber ich mache mich total verrückt...

Außerdem habe ich total schlechtes Gewissen gegenüber den Kindern. Jetzt gerade in der Weihnachtszeit habe ich sonst immer total viel mit den Kindern gemacht. Gebacken, gebastelt, Weihnachtsmärkte und und und...Momentan bleibt dafür kaum Zeit...

Manchmal frage ich mich, ob es mit der Schule nicht zu egoistisch ist... Ob ich mich nicht wieder lieber komplett den Kindern witmen soll?

Wie seht ihr das? Ist es egoistisch von mir??

Die Schule an für sich empfinde ich nicht als Stress, ich komme sehr gut mit und es macht mir sogar Spaß.... Aber es bleibt eben kaum Zeit für andere Dinge.

Habt ihr Tipps für mich??

Würde mich auch über Erfahrungsberichte von euch freuen...

Liebe Grüße

Jennylein19

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Erstmal: Toll, dass du das Abitur machst!
Dann: Scheiss auf die putzerei. Sorry. Aber man stresst sich echt zu sehr damit ab, der Perfektion hinterherzuhecheln.

Versuch, Abstriche zu machen. Das musst du. Du kannst nicht auf allen Gebieten tipp topp sein. Es ist doch nur für eine Zeit. Das Abitur hast du irgendwann in der Tasche, dann strukturiert sich dein Tag ohnehin neu.

Das du deine kinder nicht "Dauer"bespassen kannst, ist klar. Aber damit werden sie gut leben können, glaub mir.

Es ist halt jetzt grade eine anstrengende Zeit für dich - die aber vorbei geht. Nur das abitur hätte jetzt mal vorrang vor dem blanken Haushalt.

Wenn du aber zur Zeit gar nicht in der Lage bist, fünfe gerade sein zu lassen - dann empfehle ich dir auch eine Putzhilfe. Oder du musst morgens früher aufstehen und schon paar Handgriffe erledigen. So mache ich das zum Beispiel. Ich nutze den Morgen.

Gruss
agostea

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Danke für deine Antwort ????! Das mit der Haushaltshilfe habe ich auch schon mal überlegt ... Aber man hat dabei ein komisches Gefühl .... Ich denke dann immer, dass ich es doch irgendwie alles schaffen muss. ????....

Morgens stehe ich auch schon um halb 6 auf um einiges zu erledigen wie z. B Wäsche , Spülmaschine ausräumen usw

Manchmal wünsche ich mir, dass ich das Chaos übersehen kann und mal entspannter werde ????....

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Die Fragezeichen waren ursprünglich smilies ... Komisch warum die jetzt weg sind !

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Hallo

ich würde mir eine Putzhilfe suchen.

L.G.

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Hallo Jennilein,

Ich kann dich sehr gut verstehen! Aber bevor ich dir auf die Frage antworte, wie ich mich und alles andere organisiere und organisiert habe, möchte ich dir meine Hochachtung aussprechen für das, was du alles schaffst! Und dazu sagen, dass es unglaublich viel ist!

Wichtig erscheint mir, dass du dich nicht an anderen, sondern nur an dir selbst misst und dir bewusst bist/wirst, wie viel du schaffen kannst und willst!

Du bewegst dich auf einem hohen Leistungsniveau! Egoismus sehe ich da an keiner Stelle! Etwas für die Zukunft zu tun, und dazu gehört ein weiterer Schulabschluss, mag dir ja zunächst etwas sein, was du für dich tust! Aber du tust langfristig auch etwas für deine Familie!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, deine Situation zu sehen. Einmal, es geht mit der Schule vorbei, da es sich ja um eine begrenzte Zeit handelt. Aber was kommt dann?

Jetzt kommt das schlechte Gewissen ins Spiel, von dem du schreibst. Die Frage ist, wo kommt das her? Was hättest du gerne anders?

Ich schreibe so, weil ich vor ein paar Wochen mir ähnliche Fragen gestellt habe.

Ich kam dann drauf, dass ich gerne eine oder zwei Sachen richtig und nicht vier Dachen halb machen wollte (Beruf, wenn auch nur halbe Stelle, zwei Kinder, mit drittem schwanger, Haushalt, vorweihnachtliche Aktivitäten vor allem mit den Kindern...)

Ich habe dann mit meinem Mann überlegt, ob es finanziell geht, dass ich den Job erstmal aufgebe. Ich hatte aber auch zum ersten Mal in meinem Leben den Wunsch, mal "nur" Mama zu sein. Da ich auf Grund einer Schwangerschaftskomplikation gar nicht mehr arbeiten darf in meinem Job bis zur Geburt, konnte ich plötzlich ausprobieren, wie es ist, nur noch eine Sache zu machen. Ich selber hätte es mich nicht getraut mir einzugestehen, dass mir mein Job einfach zu viel geworden ist. Schwäche kannte nie jemand von mir, dass ich einfach nicht mehr konnte, traue ich mich erst jetzt zuzugeben.

Und ich wünschte, ich hätte mich getraut, früher STOPP zu sagen, dann hätte ich vielleicht viel mehr schöne und entspannte Momente mit meinen Kindern und mit meinem Mann gehabt.

Eigentlich möchte ich nur empfehlen, alle Bausteine anzusehen und zu überlegen, auf welche du verzichten kannst und willst, damit du dich etwas entspannen kannst und rausfindest, was du gerade am liebsten möchtest und was absolut nötig ist! Schulabschluss? Mehr Zeit mit den Kindern? Notwendigkeit, Geld zu verdienen? Wozu hast du LUST?

Ansonsten rein praktisch:Was kannst du abgeben, um mehr Zeit zu habe? Ich hab mir eine Putzfrau gesucht und geb die Wäsche teilweise weg, klar geht da Geld drauf, aber die Zeit, die ich für mich habe oder für was anderes rechtfertigt das allemal. Ich würde auch mit Mann/Partner reden, was er dir abnehmen kann und will!

Auch wenn das nicht jede mehr oder weniger geneigte Leserin meint, darfst du auch jammern, denn ES IST ALLES VIEL! Lass es nur nicht zu, dass das Rotieren dich kaputt macht, denn dann klappt gar nichts mehr! Wenn man das Gefühl hat, alles zerreißt einen und so ist es nicht gut, hat man die beste Chance, was zu ändern!

Fühle dich fest gedrückt, viele gute Gedanken und ein paar schöne Adventstage!

LG Katja

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Danke für deine Antwort. :-)

Ich finde es Super dass du für dich entschieden hast erstmal "nur" Mutter zu sein! Ich kann das völlig nachvollziehen. Gerade weil du ja auch mit dem dritten Kind schwanger bist.

Ich bin eigentlich auch kein Mensch für "halbe" Sachen . Wenn ich die Wahl hätte würde ich wohl auf den Job verzichten und erstmal nur das Abi nachholen, allerdings ist das auch ein finanzieller Faktor. Mein Mann hat zwar einen guten Job aber trotzdem haben wir uns an mein Gehalt gewöhnt.... Und unsere Kosten auch dementsprechend angepasst. :-( ( Haus gekauft usw)
Das ist irgendwie blöd... Aber ich bin erst 27 und meine Kinder sind schnell groß. Muss ja auch an meine Zukunft denken. In meinem erlernten Beruf habe ich kaum Jobchancen und dieser passt auch überhaupt nicht zu mir. Als pflegehilfskraft will ich auch nicht ewig arbeiten... Vorallem diese 20 Stunden nerven.

Fahr von der Schule zur Arbeit und morgens von der Arbeit zur Schule. Bin dann fast 30 Stunden außer Haus.

Ich habe halt nur 2 Möglichkeiten ... Für immer als ungelernte Kraft arbeiten oder unglücklich im alten Beruf oder eben von vorn anfangen und das zu lernen was man sich für sein Leben vorstellen kann :-).

Aber der Job dazu wird halt viel und ich hoffe dass ich diese Belastung irgendwie standhalten kann.

Ja .... Aber du hast recht. Es ist total schwer sich einzugestehen , dass es zu viel ist und das man nicht alles zu 100 Prozent schaffen kann ...naja ich habe es mir zwar eingestanden ( ein bisschen jedenfalls :-)) ... Aber habe trotzdem keinen Plan wie ich weitermachen soll ...

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Hallo, manchmal muss man halt einfach auch durch harte Zeiten durch... Ich habe mein Abi im Fernstudium parallel zur Pflege meiner Großeltern und mit einem Job als Pflegehelferin (vorwiegend Nachtdienste) gemacht, das war die härteste Zeit meines Lebens. Aber es hat sich gelohnt, die dreieinhalb Jahre durchzuhalten, da ich jetzt den besseren Job habe. Ich hatte auch einen Job gelernt, der mich furchtbar unglücklich gemacht hat und bin froh, durchgehalten zu haben, auch wenn es sehr hart war. Schaffen wirst du das sicherlich auch!

Die Gewöhnung an das zweite Gehalt würde es mir auch am meisten erschweren, darauf zu verzichten.

Aber dann hilft vielleicht das Abgeben von Aufgaben, die du nicht unbedingt selber machen musst wie im Haushalt. Ich finde, dass man da viel Kraft und Zeit gewinnt, gerade was das Sauberhalten eines Hauses angeht. Auf meine Putzhilfe will ich gar nicht mehr verzichten. Sie kommt ca. alle 14 Tage für fünf Stunden und macht dann regelrecht alles, inkl. Fenster, Küchenschränke oder Betten beziehen. Das ist soooo ein Gewinn, weil auch mein Mann und ich uns nicht mehr darüber verständigen müssen, ob und wann wer was machen kann und will. Die Wochenenden haben wir frei und Zeit füreinander. Zwischendrin muss ich nur mal saugen. Das frustriert mich nicht mehr.

Ich glaube, wenn du gnädig zu dir selbst sein kannst, an Stellen fünfe gerade sein lässt, wo es geht und dir dabei klar machst, dass du gerade in einer besonderen Situation bist im Aufbau einer neuen beruflichen Zukunft, die ja für euch alle nur positiv sein kann, fühlst du dich vielleicht (und hoffentlich!) besser.

Ich finde nicht gerechtfertigt, dass du in deiner Situation von halben Sachen sprechen musst, das ist ja was völlig anderes als wenn du quasi Beruf, Familie, Existenzsicherung etc. in trockenen Tüchern hättest und "nur" reduzieren müsstest. Bei dir gehts ja um den Aufbau und genau der ist ja der wirklich harte Prozess, da es dabei wirklich um was geht!

Hab Mut und sei stolz auf dich, es ist großartig, was du zu leisten bereit bist! Für deine Kinder bist du ein fantastisches Vorbild und machst Erfahrungen, die ihnen auch später zugute kommen können, sollten sie in eine schwierige berufliche Situation kommen. Dann kannst du ihnen von weiteren Möglichkeiten der Berufsfindung erzählen, hast sicher auch Verständnis, wenn deine Kinder nicht den schnurgeraden Weg gehen (können/wollen)...

Es wird bestimmt alles gut!

Viele liebe Gedanken!

Liebe Grüße

Katja

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Es ist überhaupt nich egoistisch Abi zu machen,es ist immer gut sich weiterzubilden und du bist deinen Kindern ein tolles Vorbild damit!
Ausserdem werden die Kinder auch mal älter und dann würdest du dich sicher ärgern hättest du die Chance nicht genutzt!
Planung ist das A und O,ich wurde jung Mutter und als ich dann auszog war ich auch noch dabei an meinem Abschluss & Co zu arbeiten und mir war immer das wichtigste das es nicht dreckig war aber Unordnung durfte schon mal sein
Ich finde es wäre gelogen zu sagen es ist leicht zu arbeiten,einen Schulabschluss zu machen und um sich um Kindern & Haushalt zu kümmern aber wie gesagt,mit Planung ist es machbar

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Das hast du wirklich schön präzise formuliert! Den Vorbildfaktor finde ich auch sehr wichtig!

LG Katja

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Hallo Jennylein!

Mir geht es im Moment ähnlich: habe auch zwei Kinder (3,5 und 7) und mache eine schulische Ausbildung zur Erzieherin (Vollzeit Schule, wobei sich das so bei ca. 35 Wochenstunden bewegt).

Ich habe bereits vor fast 15 Jahren mein Abi nachgeholt und dann Biologie studiert. Am Ende des Studiums habe ich meine Große bekommen. Und somit dann keinen Job, da die Stellen in diesem Bereich seehr rar sind und nicht für Mütter im gebärfähigen Alter, noch dazu mit Teilzeitwunsch, gemacht sind.

Somit habe ich mich dann vor ca. 2 Jahren entschlossen, die Erzieher-Ausbildung zu machen, da ich vorher im Bereich Umweltbildung selbständig war und das quasi "artverwandt" ist.

So, nun ist Klausurenzeit und ich bin auch nur noch am Rotieren. Seit Mitte November sitze ich fast jeden Abend noch hier am Schreibtisch und lerne oder bereite Referate vor. Ich frag mich auch manchmal, ob es die richtige Entscheidung war.

Eigentlich hatte ich mir ein drittes Kind gewünscht, aber mein Mann wollte nicht. Deshalb war die Ausbildung für mich Plan B. Mittlerweile will er eines und ich frage mich ständig, was ich tun soll.

Entscheide ich mich für die Ausbildung, bin ich 37 Jahre alt, wenn ich fertig bin. Dann sollte ich schon erst mal 1 - 2 Jahre arbeiten, zwecks Berufserfahrung. Noch dazu kommt, dass ich evtl. bereits einen Job in Aussicht habe.

Das heißt, mit einem dritten Kind wird es knapp, wenn man davon ausgeht, dass es nicht gleich klappt. Mal davon abgesehen, dass ich eigentlich keine späte Mutter sein will.

Entscheide ich mich nun für ein drittes Kind, verschiebt sich meine ganze Problematik eigentlich nur um ein paar Jahre nach hinten. Ich bin nicht der Typ, der nur Hausfrau sein kann. Und ich weiß, dass mir spätestens nach einem Jahr zu Hause die Decke auf den Kopf fällt. Nur wäre eine Ausbildung mit drei Kindern noch mal anstrengender als "nur" mit zweien.

Also werde ich mich jetzt wohl durchbeißen. Bei mir siehts auch manchmal aus wie bei Hempels unterm Sofa. Aber ich hab keine Lust, bis 23 Uhr Haushalt zu machen. Mein Mann arbeitet sehr viel, kommt erst so gegen 19 - 19:30 Uhr nach Hause. Er kann mich also nicht großartig unterstützen.

Ich glaube, dass zu allem Übel noch das blöde Wetter dazu kommt, das auf die Stimmung drückt. Ich hab mir jetzt mal Vitamin-D Tabletten besorgt, vielleicht bringt das was.

In den Weihnachtsferien muss ich auch zwei Referate vorbereiten, bleibt also nicht soo viel Zeit zum Erholen. Ich bin jetzt schon seit zwei Wochen dauerkrank. Ist zwar nur Erkältung, aber es wird nicht wirklich besser. Ich bräuchte auch jetzt schon Ferien.

Ich an Deiner Stelle würde auch das Abi durchziehen. Denk immer an später! Kinder können sich mit sehr viel arrangieren! Es wird bei Dir auch so sein, dass Du nach den Klausuren ein bisschen mehr Zeit hast. Nutze die dann intensiv mit Deinen Kindern. Versuche, ihnen auch zu erklären, warum Du das tust. Denn Du tust es ja nicht nur für Dich, schließlich profitieren alle davon, wenn Du dann nach dem Studium einen Job hast, der Geld bringt (hoffentlich nicht so wie bei mir :-) ). Ich weiß jetzt nicht, wie alt Du bist. Aber denk mal drüber nach, wie lange Du noch arbeiten musst. Da sind jetzt ein paar Jahre gut investierte Zeit.

Liebe Grüße und alles Gute

Gänseblümchen#blume

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Danke für deine Antwort :-)!

Finde es toll dass du in deinem Alter nochmal eine Ausbildung machst ;-)!!!

Das mit dem dritten Kind ist natürlich so eine Sache ..., da könnte ich mich auch schlecht entscheiden . Wichtig ist nur das ihr mit der Entscheidung leben könnt ... Was euch am wichtigsten ist ?! :-)

Liebe Grüße ! :-)

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Hallo,
du schaffst ganz viel, und das mit dem Abi, deinen Traum/Wunsch von nem entsprechenden Job, den würde ich auf jeden Fall weiter verfolgen, und zwar jetzt.
Such dir in anderen Bereichen Hilfe, ne Haushaltsfee, wenn bezahlbar, das ist keine Schande. Ich kenne einige, die jeden Tag von morgens bis 14 Uhr arbeiten und auch ne Hilfe haben. Zum Putzen, bügeln einkaufen, was du brauchst. so hast du mehr Zeit für deine Kinder, das fehlt dir ja augenscheinlich und bereitet dir ein schlechtes Gewissen.
Mach Abstriche, und mach auch was für dich, sonst packst du das auf Dauer nicht.

LG maja

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hi,

wie willst Du es später machen, wenn du erst studierst?#gruebel
Musst du dann auch noch arbeiten?

Ehrlich, es wird auf Dauer nicht leichter daher solltest du Dir jetzt überlegen, wie du Dich anders strukturieren kannst.
kannst du die Kids mal einen ganzen Tag in die Betreuung geben, so dass du hier Zeit für Haushalt und Dich hast.

Auch wenn andere sagen " beim Haushalt die ansprüche runter setzen" ich könnte es nicht. Am Abend im wohnzimmer sitzen und den Dreck .....sehen.
Das wäre für mich ein innerer stressfaktor, wenn ich weiß, was noch alles zu tun ist.

kannst Du deinen Haushalt anders organisieren Stauraum umorganisieren, kinder/partner helfen, schnickschnack entsorgen wo man ständig drum herum wischen muss...

lisa

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