Jugendamt und seine Vorstellungen!(lang)

Sorry das gehört nicht hier her, aber hier kann man schwarz schreiben!

Hallo,

Kurz die Vorgeschichte:

Ich habe 2 Töchter im Alter von 6 und 3 Jahren. Diese habe ich auf grund meiner Überfoderung Nov. 2010 in eine Pflegefamilie geben. Nach dem ich beim JUgendamt um Hilfe bat. Es bestand also kein Handlungesbedarf seiten des JUgendamtes!
Sondern es war meine frei entscheidung, ich habe auch noch das Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht!

Ich hatte am Freitag Hilfeplangespräch. Es ging darum den Umgang mit meiner Jüngeren Tochter(fast 4) aus zu weiten.

Bis her habe ich Sie alle 3 Wochen Sonntags in der Zeit von 9- 16 Uhr.
Die Ältere Tochter habe ich alle 14 Tage von Freitag bis Sonntag.

Mein wunsch war/ist Sie alle 14 Tage Samstags zu haben. Und einmal im Monat mit übernachtung. Ich wäre sogar bereit gewesen statt 1 mal im Monat sie z.b nur jedes 2. Monat bei mir zur übernachtung zu haben. Also ich bin da ja kompromiss bereit!

In meinen Augen ist das echt nicht zu viel verlangt. Wenn man bedenkt das ich die KInder aus freien stücken in eine Pflegefamilie gegeben habe. OHne das Handlungesbedarf vom JUgendamt bestand.

Ich habe dann in dem Gespräch eben meinen Wunsch angebracht und auch damit begründet das die kleine sich immer mehr von mir entfremdet. Durch dem das sie so selten bei uns ist.

Dadrauf hin meinten die Pflegeeltern gleich, " Nein! alle 14 Tage wird dem KInd zu viel und übernachten schon gleich gar nicht!"
" Denn die Maus verarbeitet gerade alles was die letzten JAhre so war!"
Auf meine frage hin was sie denn zu verarbeiten hätte sagte die Pflegemutter nichts.
Jetzt muss man wissen das die kleine seit 1,5 JAhren in der Pflegefamilie wohnt und sich da sehr gut eingelebt hat denn sonst würde sie nicht Mama und Papa zu den Pflegeeltern sagen!

Ich sagte " Wir haben die kleine nicht Misshandelt,missbraucht oder sonst etwas! Somit hat sich nichts was sie zu verarbeiten hätte!
Das JAhre zurück liegen würde! Denn ich habe sie her geben weil ich überfordert war!

Dadrauf hin sagte die Pflegemutter " Sie verarbeitet das sie jetzt bei uns wohnt!"

Ich habe dann gesagt " Sie wohnt seit 1,5 JAhren bei euch wenn sie das jetzt, noch nicht verarbeitet hat dann weis ich es auch nicht!
Die Dame vom JUgendamt meinte dann zu mir " Frau B.. was machen sie denn, wenn das Jugendamt auch sagen würde alle 14 Tage gehen nicht?!"
Ich habe dann gesagt " Frau k... dann gehe ich vors Gericht, denn ich verlange nicht das die kleine bei mir wohnt! Ich verlange nur mehr zeit mit meinen KInd! Denn ich bin und bleib die Mutter!

Es ging dann auf jedenfall so hin und her.... und die Dame vom JA wollte mir einreden wenn ich vors Gericht gehe das dann die kleine darunter leidet!
Ich habe dann gesagt " Die kleine leidet darunter nicht, weil ich nur das beste für sie will und das beste ist wenn sie mehr Kontackt zu ihren Leiblichen Eltern hat!

Darauf hin sagte die Pflegemutter " Also wenn du vor Gericht gehst und die 14 Tage durchsetzt dann sage ich dir gleich das du dir andere Pflegeeltern suchen kannst! Denn das machen wir nicht mit!"

Dieser satz hat dann echt gessen, und ich habe erst mal schlucken müssen!
Denn so etwas sagt man nicht,wenn man es nicht so meint! Weil damit sagte sie ja unbewusst " Mir egal was mit der kleinen ist, hauptsache ist ich bekomme mein recht!"

Die Dame vom JA hat das ganze dann gleich abfedern wollen in dem sie gesagt hat " Wenn man sauer ist sagt man oft dinge die man nicht so meint"

Ich habe dann gesagt "Das dieser Satz alles sagt!

Drauf hin meinte die Dame zu mir " Ob ich der Meinung bin das die Pflegeeltern die geeigneten Eltern für die kleine sind ,und ob ich mir weiter hin vorstellen kann mit den Pflegeeltern zusammen zu arbeiten?!

Ich habe dann gesagt " Im mom kann ich dazu nichts sagen!

Draufhin meinte die Dame vom JA wir beenden das gespräch und führen es nächsten Freitag fort.. bis dahin überlegen sie sich Frau B.. ob sie Ihre Tochter dort guten gewissen lassen können oder nicht!

Hallo?! So eine entscheidung trifft man doch nicht innerhalb einer Woche!
Ich weiß im mom. echt nicht ob ich unter diesen vorraussetzungen bereit bin, mit den Pflegeeltern zusammen zu arbeiten.

Klar der kleinen geht es dort gut, da kann ich nichts sagen. Aber wenn ich sie dort lasse dann wird sie für immer nur alle 3 Wochen zu mir kommen.
Und es wird sich nichts ändern!

Auch den Kontackt zu ihrer Schwester die im gleichen ort aber bei einer anderen Familie lebt, wird sie nie so haben wie erwünscht denn im mom. sehen sie sich pro Woche 1 mal 2,5std. und das nur weil die Pflegefamilie von der kleinen nicht mehr Kontackt mit der großen Tochter wünscht.

Und die 2,5std musste ich schon durch kämpfen denn wenn es nach der Familie von der kleinen ging dann wären es nur alle 14 Tage 1,5 std gewesen.

Ich fühle mich gerade hin und her gerissen. Ich möchte die Tochter jetzt da nicht raus reißen weil ich befürchte das es dann echt übel für sie sein wird.
Aber auf der anderen seite bringt es nichts, wenn ich sie dort lasse und immer eine spannung zwischen mir und den Pflegeeltern sein wird!
Denn irgendwann wird das die kleine auch mit bekommen, im mom. kann ich das noch gut von ihr fernhalten aber wer weiß noch wie lange?!

Was soll ich nur tun? #heul

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Wenn ich das schon lese:Sonnenschein-Kontakt #augen

Sie ist die Mutter und möchte mehr Kontakt weil sie angst hat das Kind entfremdet sich von ihr.Ihr zu unterstellen sie möchte nur eine Sunshine-Mami sein, finde ich ziemlich daneben.Klar, sie hat ihre Kinder ja super gerne abgegeben*ironie

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Sorry,

aber es ist mit eine der Aufgaben der Pflegeeltern, sich nicht als "Eltern" auf Dauer zu installieren, sondern auch die Kontakte zu den leiblichen Eltern zu fördern. Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte diese Aufgabe nicht übernehmen.

LG

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Hallo!
Ich selbst bin adoptiert und hatte nie Kontakt zu meiner leiblichen Mutter, daher kann ich die Situation nicht ganz beurteilen.

Aber ich denke auch, dass es nicht gut ist, den Kontakt auf Biegen und Brechen (sogar notfalls vor Gericht) zu erweitern, solange Deine Tochter so jung ist.

Frage Dich ehrlich, worum es Dir wirklich geht...um Deine Tochter und Ihr Seelenleben oder darum, dass Du Dein schlechtes Gewissen beruhigen willst, weil Du sie abgegeben hast?

Ich habe selbst meine beiden Kinder bei der Trennung beim Vater gelassen, okay, das klingt so, als wäre ich einfach gegangen, so war es nicht. Es war geplant, sogar mit Hilfe des JA und mein Exmann wollte die beiden auch bei sich haben.
Nach vielen Jahren bin ich auch gefestigt und übernehme voll meine "Mutterpflichten", sogar sehr gerne und mit viel weniger Überforderungsgefühlen. Trotzdem bleibt innerlich ein schlechtes Gewissen, dass ich sie "im Stich gelassen habe", keine gute Mutter war. Obwohl es genau das Gegenteil ist - ich war eine verantwortungsvolle Mutter, da ich offen gesagt habe, dass ich es nicht schaffe derzeit, weil es mir zu schlecht ging. Genau wie Du das gesagt hast.

Falls Du auch diese Gefühle hast, dann werden sie nicht besser, wenn Du auf Krampf Deine kleine Tochter am WE bei Dir hast und damit arge Spannungen zwischen den Pflegeeltern und Dir provozierst.

Ich würde an Deiner Stelle den Kontakt so lassen, wie es jetzt ist und die Zeit arbeiten lassen, Deine Tochter wird älter, verständiger und wird dann vielleicht auch von sich aus öfter bei Dir sein wollen. Lass dem doch Zeit!

Viele Grüße!
#liebdrueck

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Erstemal ich bin die TE habe mir nur einen 2.Nick zugelegt weil es ins Familienleben verschoben wurde.

Also ich habe kein schlechtes gewissen, das ich für mich und zum wohle der Kinder diesen weg entschieden habe!

Ich habe immer wieder dem JA und der PE aufschub gewährt siehe meine Antwort auf den Beitrag "nur zu Besuch"

Will jetzt nicht den langen text nochmal schreiben.;-)

Irgdwann ist bei mir dann auch der Geduldsfaden am Ende.

Ich sehe es auch nicht ein nur weil die Pflegefamilie ein Adoptivkind wollten.

Dies aber ihnen nicht schnell genug ging und sich dann für ein Pflegekind entschieden haben. Das sie nun meinen mein KInd! Wäre ihr eigenes und sie können mich von meinen KInd vernhalten!

Denn in dem letzten Hilfeplangespräch stand " Akzeptieren der Herkunfstfamilie!"

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Hallo,

ich bin vorübergehend selbst Pflegemutter, bis der leibl. Vater sich wieder kümmern kann.
Aber das waren ganz andere Vorraussetzungen.

Du hast geschrieben, das diese Pflegeeltern eigentlich ein Adoptivkind wollten, und ich glaube genau da liegt der Knackpunkt, sie wollen verhindern das deine Tochter eine engere Verbindung aufbauen kann, wahrscheinlich haben sie Angst, sie wieder zu verlieren.

Ich könnte dir jetzt auch nicht sagen, ob du sie dort lassen sollst oder nicht. Dafür spricht allerdings das sie sich dort sehr wohl fühlt. Aber wenn ich du wäre, würde ich mich bei der anderen Pflegefamilie erkundigen, ob sie auch deine 2. Tochter nehmen würden.

Ich verstehe sowieso nicht, warum die Beiden getrennt wurden, da ich es nur so kenne, das Geschwister wenn es eben geht zusammen bleiben. Wir haben auch 4 Geschwister, gut die gehören in unsere Verwandschaft, aber auch wenn es nicht so wäre, hätte das JA sie versucht in einer Familie unterzubringen. Hab Bekannte die 2 Schwestern aufgenommen haben.

Sollen deine Töchter den auf Dauer in Pflegefamilien bleiben?

Viel Glück

LG Bene

3

Guten Morgen,

ich versuche Dir das ganze mal von der andren Seite aus zu erklären. Deine Tochter lebt jetzt in einer andren Familie und diese Familie hat ihr eigenes Leben. Sie haben Freunde die am WE zu Besuch kommen, Oma wird 80 oder sie wollen alle zusammen in Zoo.

Da ständig ein Kind raus zu reißen weil es zu Mutti "muss" ist doof so wird man nie eine wirkliche Familie vor allem weil da Kind ja in der Pflegefamilie ist damit es in einer FAMILIE aufwächst.

In sofern würde ich die 14 Tage Regelung mehr als blöd finden und das als Pflegemutter auch nicht ohne "gegenwehr" mit machen. Du hast wirklich großes Glück das die PE Deiner Großen so flexibel sind.

Dazu kommt das ich Deine Kurze etwas zu Jung finde wen sie sich sehr an die PE gebunden hat dann könnte das mit der Übernachtung doch schief gehen.

Ich würde im Hilfeplan Gespräch vorschlagen, wohlgemerkt aus dem Bauch raus ohne Eure nähren Fakten zu kennen.

- Ein Anruf von Dir in der Woche
- Alle 3 Wochen kommt Deine Tochter für 1 WE Tagsüber also SA und SO 9-17 Uhr
- Kannst Du den "Transport" organisieren ?
- Das ganze Begrenzt auf 6 Monate dann wird geschaut wie es dem Kind damit geht.

Unsre SA meinte mal bei Umgängen ist es wie auf dem Türkischen Bazar es wird gefeilscht bis alle zu frieden sind und Du bis nicht zu frieden. Also "verhandelst" Du weiter. In unserem JA ist bei Dauerpflege alle 4 Wochen 1 Stunde Besuchskontakt vorgesehen. Davon ist die von mir vorgeschlagene Regelung weit entfernt das wäre aber zB eine Regelung mit der ich in unser Familie gut leben könnte, denke ich zumindest in der Praxis würde man das dann "testen" müssen.

Ich würde das Kind auf gar keinen Fall aus der Pflegefamilie reißen das wäre einfach nur grausam. Du musst die PE nicht leiden können ihr seit keine Familie. Selbstverständlich wäre es schöner wen ihr Euch alle bestens vertragen würdet kommt in der Realität aber eher selten vor.

Was die Pflegemutter gesagt hat war einfach nur "dämlich" und sie hätte sich den Satz auch sparen können. Aber wie die SB sagte wen man sauer ist dann sagt man auch mal blöde Sachen. Das würde ich nicht überbewerten.

Was den Kontakt zur andren Schwester angeht, den kannst Du nicht erzwingen wen die beiden Pflegefamilien sich nicht zufällig sehr sympatisch sind. Die haben schließlich auch ihr eigenes Leben.

Ich würde unser leiblichen Mutter was husten, in ihrem Auftrag Taxi zu spielen für ihre Vorstellungen.

Was die "Das Kind muss verarbeiten das es bei uns wohnt" Satz angeht tja da scheiden sich mal wieder die Gelehrten.

Ich weis nicht was bei Euch vorgefallen ist, wie genau sich Deine Überforderung geäußert hat. Wir haben vor kurzem eine Pflegeeltern Fortbildung zum Thema Trauma Besucht nach dem was wir da gelernt haben könnte es durchaus sein das Deine Tochter ein paar Dinge zu verarbeiten hat.

Es kann aber auch genauso leeres Gewäsch sein so nach dem Motto wir halten die Mutter hin.

Bedenke bitte immer: Es geht nicht um Dich, es geht nicht um die Pflegeeltern, es geht nicht um das JA es geht ganz alleine um das was für DEIN KIND das beste ist.

Ich wünsche Euch allen vom ganzen Herzen das ihr eine gute Lösung für alle findet.

LG dore (Pflegemutter)

6

Hallo,

das ahst du schön geschrieben

viel besser als ich;) und es ist gut die andere seite zu lesen;)

aber das mit der dauerpflege und alle 4 wochen
ist das nicht nur die aussage weil das JA nur 1 mal im Monat die kosten übernimmt?
aber mehr mals schon gehen würde aber dann halt nicht bezahlt wird?
jedenfals ist das in Hessen und Thüringen so.

LG

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Hallo,

danke für Deine netten Worte!

Welche Kosten meinst Du den ? Übernimmt bei Euch das JA die Kosten für den BK ? Meinst Du Benzingeld oder Eintrittspreise ?

Bei uns fallen außer Benzinkosten gar keine Kosten an bei den Besuchskontakten.

Was das JA für "Auslagen" hat weil wir ihre Räume nutzen kann ich Dir natürlich nicht sagen.

LG dore

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Wieso nist Du der Meinung, das Kind hätte nichts zu verarbeiten?
Mit 1,5 Jahren von der Mutter wegzukommen ist doch schon ziemlich krass und sowas hat ein Kind sehr wohl zu verarbeiten. Zumal, mit Sicherheit, das Leben vorher für das Kind kein Zuckerschlecken war.
Die erste Zeit ist so wichtig für ein Kind und wenn da was schiefläuft kann es Jahre dauern, bis ein Kind das wegsteckt ....... da verstehe ich echt nicht, wie Du sagen kannst das Kind hätte nichts zu verarbeiten.......

Ist denn überhaupt eine Rückführung geplant? Hast Du Dein Leben in den letzten 1,5 Jahren geändert?

Warum wurden die Geschwister auseinander gerissen?

-----Ich möchte die Tochter jetzt da nicht raus reißen ----
Ja, mach das bitte nicht, denk an die Seele Deines Kindes und ob Du ein Problem mit den Pflegeltern hast ist scheißegal, aber tu deswegen bitte dem KInd nicht nochmal sowas an.

-----Aber auf der anderen seite bringt es nichts, wenn ich sie dort lasse und immer eine spannung zwischen mir und den Pflegeeltern sein wird!-----

Ein paar Stunden Kontakt alle 14 Tage oder drei Wochen kannst Du Dich zusammenreißen und zum Wohl des Kindes die Spannungen hinnehmen. Wegen den paar Stunden musst Du nicht ein zweites mal die Seele Deines Kindes verletzen und es da rausnehmen. Sowas wäre einfach nur egoistisch und übel.

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Kennst du die genauen Gründe warum sie nicht bei mir leben?!

Nein Kennst du nicht... also halte dich mal mit dieser aussage" Zumal, mit Sicherheit, das Leben vorher für das Kind kein Zuckerschlecken war." bedeckt!

In meinen Vertrag mit dem JA den ich damals geschlossen habe steht :

"Sobald Frau B.. psychisch wieder in der Lage ist die Kinder bei sich zu Hause zu betreuen und zu Erziehen. Steht es ihr frei die Kinder wieder bei sich aufzunehmen.
Das Pflegeverhältnis wird daher auf unbestimmte Zeit festgelegt. "

Und mir geht es nun psychisch wieder besser und das ist auch Ärztlich bestätigt.

Wenn du die genau hintergründe wissen willst dann brauchst du nur meinen Beitrag an " dore1977" lesen.

Ich bin in übrigens die TE habe nur einen 2. Nick weil es ins Familienleben verschoben wurde.

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Hallo,

irgendwie hab ich ein komisches gefühl ich schliess mich meinen vorschreiberinnen nicht an

du bist du mutter und möchtest dich mehr einfinden in deiner rolle
ich denk mal das ganz grosse ziel ist das die kinder irgend wann wieder bei dir leben?
oder was waren die zielsetzungen damals beim abgeben?
denn das wird ja auch besprochen
der Kontakt sollte und muss ausgeweitet werden
ich hab deinen Thread nun 3 mal gelesen aber ich hab gar nichts gelesen was von ihnen angeboten wurde
ein Hilfeplan gesprech ist alle 6 monate wenn es gut läuft oder?
( jenachdem wo man wohnt wie weit man weg ist usw)

ich habe das gefühl durch dein geschriebenes - allerdings nur -, das die sich nicht als Pflegefamilie sieht
sondern als Adoptiveltern......... kann das sein?

dir lege ich nahe
kleine schritte zu gehen
nicht das du zu schnell wieder überfodert bist
und zu viel willst

wäre es kein kompromiss sie vieleicht erstmal alle 3 wochen von 9-18uhr zu haben?
bis nächsten freitag würde ich sagen solltes du nochmal mit deiner JA dame sprechen was sie denkt also ohne Pflegeeltern
dann soll sie nochmal kontakt zu den Pflegeeltern auf nehmen das sie überdenken was sie wollen
wie gesagt ich habe von deren seite nun gar kein kompromiss gesehen

wieso sprichst du von 2,5h wenn ich ausrechne das die kleine von 9-16uhr bei dir ist sind das 7h....

zu den geschwistern
das sie sich so selten sehen wird vieleicht nicht anders machbar sein
immerhin haben alle noch ein normales leben
wo die kinder ihre verpflichtungen nach kommen (KiGa)
und die "eltern" arbeiten usw

andererseitz wenn sie es nicht wünschen sollte man schon überlegen ob nicht doch andere pflegeeltern gesucht werden sollten
das ist zwar nochmal extrem hart für deine kleine aber wenn die pflegeeltern nicht die abgesprochenen ziele im auge haben muss man nun mal verändern
aber dann kann es sein das die kleine ihre schwester noch seltener sieht einfach weil es wohl kaum in der "nähe" noch mal pflegeeltern gibt

ich würde also ganz klar den ball mal zu den pflegeeltern spielen
und sie fragen
was haben sie für ziele
wie sehen sie ihre rolle
wie stellen sie sich den weiteren kontakt der geschwister vor
wie sehen sie dich als Mutter
sie sind Mami und Papa und du bist aber immer noch die Mama oder;)
telefoniert ihr regelmässig?
sprich rufst du deine kleine regelmässig an? und sprichst dann die woche druch mit der Pflegemutter?

mehr fällt mir gerade nicht ein
aber du kannst mich gerne per PM anschreiben

LG

48

Hallo,

Ich bin die TE habe nur einen 2.Nick angelegt weil es ins Familienleben verschoben wurde.;-)

Also mein Vertrag mit dem JA ist so geschlossen.

"Sobald Frau B.. psychisch wieder in der Lage ist die Kinder bei sich zu Hause zu betreuen und zu Erziehen. Steht es ihr frei die Kinder wieder bei sich aufzunehmen.
Das Pflegeverhältnis wird daher auf unbestimmte Zeit festgelegt. "

Ich habe "dore1977" geschrieben was der Grund war warum ich mich dafür entschieden habe!

Der punkt ist wie du schon vermutest das die Pflegefamilie in der Tat ein Adoptiv Kind wollte, dies ging ihnen aber nicht schnell genug und so haben sie sich für ein Pflegekind entschieden.

Ansich ja auch kein Thema, das muss jeder für sich entscheiden! Nur können sie jetzt nicht ein Pflegekind wie ein Apotivkind sehen!

Und die Herkunfstfamilie weg schieben. Denn in dem ersten Hilkfeplan der alle Jahre ist steht drin das die Pflegefamilie die Herkunftsfamilie akzeptieren muss! Und dem KInd die möglichkeit geben muss sich mit ihren Wurzeln ausseinander zu setzten.

Ich meine angesichts dessen das ich jeder Zeit sagen könnte die kleine soll wieder bei mir Leben! Bin ich schon soweit das ich sage " Die kleine hat dort ihren Lebensmittelpunkt und hat sich jetzt dort verankert sie da jetzt wieder raus zureißen würde ihr vieleicht nur schaden! "

Ich will ja nicht das die kleine wieder bei mir lebt-1 Ich will nur mehr zeit mit meinen KInd.
Und das sowohl das JA und die PE sich daran halten was am Anfang also im Nov.2010 ausgemacht worden ist!

Denn vereinbart war die ersten 6 Wochen kein Kontackt wegen der Eingewöhnung.
Habe ich verstanden und habe mich auch dran gehalten.
Dann die ersten 4 MOnate alle 3 Wochen und nach den 4 Monaten alle 14 Tage mit übernachtung.

Die 4 Monate vergingen und die PE bat um aufschub. Zum wohl der kleinen dachte ich mir gut dann eben wie bisher alle 3 Wochen.

Im Dez2011. Sollte dann ein Hilfepaln statt finden in dem eben wegen der 14 Tagereglung gesprochen werden sollte. Dieser Termin wurde aber verschoben weil im JA eine Umstellung der Gebiete statt gefunden hat.

Im Janur frage ich nach und es hieß im März.

Im März wurde dann Telefonisch der Umgang auf 1,5 std erweitert. Aber das gespräch fand nicht statt weil die SB auf unbestimmte Zeit erkrankt war.

Jetzt im August fand endlich der Hilfeplan statt.

Und ich meine die Pe wusste von Anfang an das die 14-Tagereglung eintreffen wird.

Jetzt bin ich wieder auf die PE eingegangen und habe gesagt. Gut alle 14 Tage Sonntags und 1 mal im Monat nur eine übernachtung. Und eben nicht alle 14 Tage.

Und dann knallt sie mir am Freitag so etwas vor den Latz! (Also wenn du vor Gericht gehst und die 14 Tage durchsetzt dann sage ich dir gleich das du dir andere Pflegeeltern suchen kannst! Denn das machen wir nicht mit!"

Ich habe genau diese fragen die du hier aufzählst am Freitag die PE gefragt.
Dadrauf bekam ich keine Antwort bzw. wurde nur gesagt " Was sollen wir dazu sagen?!"

Ich würde die kleine gerne Anrufen dies ist aber von den Pflegeeltern nicht erwünscht!
Und sollte ich doch mal anrufen weil ich was mit den PE sofort zu besprechen habe.
Sei es das sie der kleinen ein 2.Paar schuhe einpacken sollen oder sonst etwas.

Dann werde ich immer abgewürgt. Oder sie lassen sich verleugen.

Das mit den Geschwister wurde im Nov. 2010 so vereinbart da sie im gleichen ort nur eine Querstraße weiter wohnen sie sich jeder Zeit sehen können.
Da sagten von der kleinen die PE ja auch noch kein Thema.

Dann wurde ihnen aber auch dieser Kontackt zu viel und sie wollten 2 mal die Woche 1,5 std. auch da habe ich eingewilligt obwohl ich es nicht gut fand.

3 Monate später klagte meine Ältere Tochter das sie mehr kontackt zu ihrer schwester haben will.

Gut ich sprach die Pe der kleinen Tochter an. Und diese meinte ob ich damit leben könnte wenn man es nur noch 1 mal die Woche machen kann und dafür 2,5 std.

Auch hier bin ich wieder auf die Familie zugegangen und habe geagt " Gut dann machen wir es so!" Obwohl mir das mehr als wiederstrebte.

Jetzt möchte die Familie ja das sich die KInder nur noch alle 14-Tage für 1 std sehen.

Also ich frage mich wo das hin führen soll?!

Ich war heute bei einen Anwalt um mich zu beraten lassen.

Und dieser meinte, das ich vor Gericht gute chancen hätte, denn ich möchte ja nicht das die kleine zu mir kommt, wobei ich auch dieses durch bekommen würde. Weil ich ja wieder psychisch stabil bin. Sondern das ein geeigneter Kontackt statt findet.

Dieser meinte auch, nach Aktenlage ist es ja ersichtlich das ich immer wieder zugeständnise der Pflegfamilie mache, diese aber immer mehr fordern.

Er würde mir raten das KInd dort raus zu nehmen. Denn so tut das dem KInd auch nicht gut!

Er meinte auch der Kontackt zu der jetzigen Pe muss ja dadurch nicht abbrechen.
Nur der weg zwischen mir und der PE würden sich trennen.

Er würde sogar in erwägung ziehen dadrauf zu bestehen das die kleine in die PE von der Großen käme. Auch hier sieht er gute Chancen das man dies notfalls vor dem Gericht durch bekäme.

Ich soll mal anfragen ob es denn diese möglichkeit seiten der Pe von der Großen gebe.
Und dann entscheidet er mit mir, welchen weg wir einschlagen.

85

Hallo,

du hast ne PM ( persönlcihe Nachrichtig in deinem Kindsmutter postfach)

9

Ich finde es sehr gut, dass Du Deine Überforderung erkannt hast und Dir Hilfe gesucht hast.

Aus Deinen Zeilen lese ich (..."Was sollen sie zu verarbeiten haben?"...), dass Du Dich in meinen Augen nicht so recht in die Kinder hineinversetzen kannst. Überlege Dir doch mal, warum genau Du die Notbremse gezogen hast. Wie hat sich Deine Überforderung gezeigt?
Die Ex meines Mannes war mit den drei Kindern auch überfordert. Emotionale Erpressung, Beleidigungen, Anschreien, Runtermachen oder aber schlichtweg Nichtbeachtugn der Kinder war da "normal". Die Kinder wurden also nicht tätlich misshandelt.

Es mag sein, dass Du nun soweit wärst den Umgang anders zu gestalten. Meinst Du wirklich die Kinder sind das auch?

Und noch was: sicher hast Du freiwillig den Schritt zum JA gemacht. Aber einst Du, sie würden sich so drum kümmern, wenn "nichts" vorgefallen wäre, was den Kindern geschadet hat bzw. deren Wohl gefährdet hat?

Komm erst mal von dem Gespräch runter und versuch alles nochmal in Ruhe durchzugehen. Kinder sind keine Möbel, die man nach Lust und Laune rumschieben kann.

Alles Gute.

12

Hallo,

das JA muss sich so kümmern wenn jemand kommt und sagt so und so ich will das die kinder in eine pflegestelle kommen
dann ist es normal das alle 6 moante ein hilfeplan gespräch ist usw

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Oh doch ich glaub ich kann mich besser in die Kinder hineinversetzen als so manche andere Mutter hier, bei ihren KIndern!
Schon alleine von meinen Beruffeld her muss ich das können!

Ich habe meine Kinder weder angeschrien, noch beleidigt missachtet oder sonst was.
Aber ich war psychisch am Ende. So das ich von jetzt auf gleich Heulkrämpfe bekam, ich bei jeder kleinigkeit auf 180 war. Aber alles das habe ich meinen Kindern nie gezeigt. Ich habe das mit mir selbst ausgemacht!

Mir wurde die Hilfe durch eine Pflegefamilie deswegen gewährt, weil ich mich in ärztliche behandlung gab!

Wenn vor einem Jahr laut der Pflegefamilie sich das KInd gut eingelebt habt. Und es keine auffälligkeiten zeigt!

Wieso sollte es sich das ganze dann in einem Jahr verändert haben?!
Wenn sie doch in dieser Zeit nur alle 3 Wochen Kontackt zu mir hat. Und das auch nur für einige Std!

Bevor man hier anschuldigungen stellt! Sollte man erstmal hinterfragen wieso es so ist wie es nun ist!

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Hi,

die wollen dir die Kinder wegnehmen. Ich sag ja, Jugendämter und Pflegefamilien.....

Hast Du einen Anwalt? Den brauchst Du dringend. Pflegefamilien, die nicht verstehen, dass sie Kinder vorübergehend in Pflege haben und dass die Kontakte zu den Eltern nicht zu torpedieren sind, gehört das Handwerk gelegt.

Wehre dich mit allem, was Dir zur Verfügung steht. Und wenn Du Dich in der Lage siehst, die Kinder wieder selbst zu betreuen, setz alles daran, dass Du sie zurück bekommst. Lass den Anwalt vor allem prüfen, was Du vielleicht falsch beraten unterschrieben hast.

LG

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Ein Jugendamt will keiner Familie Kinder wegnehmen. Jede Pflegschaft bedeutet viel Arbeit und Kosten fürs Jugendamt.

Ich finde es ziemlich vermessen, dass du hier, ohne die näheren Umstände zu kennen, solche Ratschläge vergibst.

Glaube mir, es kann nicht jede Mutter, die sich etwas überfordert fühlt, zum JA gehen und einfach so beantragen, dass die Kinder mal eben vorrübergehend in Pflegefamilien untergebracht werden. Da wird geprüft und entschieden. Und wenn es sich um Überforderung der Mutter ohne Kindeswohlgefährdung gehandelt hätte, wäre wahrscheinlicher erstmal eine Familienhilfe eingesetzt worden. Ohne Kindeswohlgefährdung nimmt kein JA Kinder aus seiner Ursprungsfamilie heraus.

Unsere Pflegetochter reagierte nach Kontakt mit der leiblichen Mutter immer extrem. Sie fiel in ihrer Entwicklung jedemal zurück, nässte und kotete wieder ein, wurde wieder auffällig wie in der ersten Zeit. Und das, obwohl die Treffen selber mit der leiblichen Mutter bis auf wenige Ausnahmen ganz gut liefen. Meine Pflegetochter ist jetzt in psychologischer Behandlung und es zeichnet sich ab, dass sie Angst davor hat, wieder zu ihrer Mutter zurück zu müssen einerseits, andererseits empfindet sie ihrer Mutter gegenüber Verantwortung (und das in so jungen Jahren :-( ), so dass sie sich bei ihrer Mutter so verhält, wie sie meint, dass die Mutter es gern hätte. Im Grunde fühlt sie sich bei und mit ihrer Mutter sehr unwohl.

Das ist für so ein kleines Kind ein so enormer Zwiespalt, mit dem sie nicht umgehen kann und der sie eben immer in ihrer Entwicklung zurück wirft. 2,5 Jahre habe ich die Treffen mit der leiblichen Mutter unterstützt, jetzt kann ich das nicht mehr. Zum Wohle des Kindes - denn darum geht es. Um die Bedürfnisse und das Wohl des Kindes und nicht um die Bedürfnisse und das Wohl der leiblichen Eltern.

LG
Suse

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Mehr Stammtischparolen hast Du grade nicht auftreiben können oder ???

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Hi
Wir hatten bei uns in der familie auch zwei dauerpflegekinder. Die schwester war 6 und der bruder 1,5 als sie zu uns kamen. Der kleine hatte von den "verwilderten"umstaenden zuhause bei seinen leibl eltern nicht soviel mitbekommen, da die grosse das versuchte zu kompensieren. Trotzdem hatte er jahre zu kaempfen, und nach jedem besuch (alle 14 tage ein tag) naesste er wieder ein, und das noch mit 5 und 6 jahren. Erschlief dann schlecht usw.
Er war mit dieser regelung nicht fisch und nicht fleisch, dh er gehoerte damit weder ganz zu uns, und zu seiner mutter aber auch nicht.
Erst als er 8 oder 9 war, weigerte er sich, die besuche einzuhalten, er wollte einfach nixht mehr. Es wurde dann auf einma, im monat fuer ein paar stunden begrenzt, zum wohle des kundes!
Bei bekannten von uns leben auch zwei dauerpflegekinder, der grosse war 2 als er zu ihnen kam und die schwester haben sie mit einem monat bekommen. Der grosse lebt nun seit 9 jahren dort, und doch gehen in ihm die dinge noch vor. Du darfst das nicht nur aus der sicht der mutter sehen, die du ja auch bist, sondern auch an deine kinder denken, die staendig hin und her gerissen werden. Diese besuche muessen von deinen kindern verdaut werden, auch wenn sie nicht misshandelt werden, und das ist das, was die pflegeeltern sagen, die kinder knabbern dann daran und brauchen wieder tage, bis sie "normal" wieder sind.
Lg conny

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Genau so ist es!

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Hallo,

dein Verhalten ist kindisch und an deinem Text sieht man das du dich überhaupt nicht in dein Kind hineinversetzen kannst.

Wenn du der Meinung bist-das du dein Kind mehr sehen möchtest und es alles nicht so läuft wie du dir das vorstellst-dann nehme dir ein Anwalt und bespreche mit dem-wie du bzw.ihr am besten vorgeht.

Auch wenn du das Sorgerecht hast und das Aufendhaltsbestimmungsrecht hat trotzdem das Jugendamt das letzte Wort...und wenn ich deinen Text so lese-bin ich der Meinung-das ich mir nicht vorstellen kannst-das du in nächster Zeit deine Kinder wieder bekommst...schon alleine deswegen-wenn deine jüngste zu den Pflegeeltern Mama und Papa sagt-das zeigt mir schon-wie nah deine kleine den Pflegeelterin ist.

Lg

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"Auch wenn du das Sorgerecht hast und das Aufendhaltsbestimmungsrecht hat trotzdem das Jugendamt das letzte Wort...und wenn ich deinen Text so lese-bin ich der Meinung-das ich mir nicht vorstellen kannst-das du in nächster Zeit deine Kinder wieder bekommst...schon alleine deswegen-wenn deine jüngste zu den Pflegeeltern Mama und Papa sagt-das zeigt mir schon-wie nah deine kleine den Pflegeelterin ist."

Was für eine klasse Meinung. Dann sollte sich ab sofort besser niemand mehr Hilfe vom JA holen,denn dann ist man seine Kinder schneller los als man denkt.
In einer Situation ,als sie sich nicht kümmern konnte,hat die TE nach Hilfe gesucht und die Kinder auf Zeit in Pflege gegeben,denn ansonsten hätte sie wohl kaum noch Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht.
Dass die Kleine zu den Pflegeeltern Mama und Papa sagt ,zeigt eher,dass diese gegen die Mutter arbeiten.
Läßt eine Mutter zu,daß ihre Kinder zu einem neuen Partner Papa sagen,wird sie (grade bei Urbia)verteufelt.Hier passiert genau das selbe und das scheint für alle normal.

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Genau das meine ich. Pflegeeltern sind einfach eine "Hilfe auf Zeit" und ich finde unfassbar, dass das gutzuheißen sein soll, dass eine Mutter, die in einer Notsituation Hilfe sucht, so aus dem Leben des eigenen Kindes gekegelt wird.

Hier gab es neulich erst einen Beitrag, in dem einem Pflegekind über Jahre von den Pflegeeltern eingeredet wurde, dass die leiblichen Eltern nichts mit ihm zu tun haben wollten und das hat sich dann erst mit der Volljährigkeit des Kindes aufgeklärt.

Danke für Deinen Beitrag!!

LG

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