Wie verhält sich eine "gute" Patentante?

Moin moin Ihr Lieben,

ich lese ja immer wieder die Postings bei Urbia, in denen es oft auch um Patenschaften geht; in letzter Zeit wird leider häufiger auf die Patentante geschimpft und gefragt, ob eine Annulierung möglich sei, oder neue Paten eingetragen werden könnten. Es ist mir klar, dass es Probleme geben kann und sicher ist die Situation manchmal so schlimm geworden, dass die Frage berechtigt ist. Allerdings werde ich in Kürze nun selbst meine erste Patenschaft übernehmen und würde Euch deshalb gerne fragen, wie sich denn eine "gute" Patentante in Euren Augen verhält?

Mein Patenkind wird evangelisch getauft, ich bin katholisch. Mit den Eltern sind wir befreundet, nicht sehr eng, aber wir verstehen uns doch stets blendend, wenn wir uns treffen. Dass der Kleine bei uns aufwachsen würde, wenn den Eltern etwas zustoßen sollte, ist für mich selbstverständlich, ist mit ihnen auch so abgesprochen. Ansonsten würde ich versuchen, den Kontakt über die Jahre hinweg zu pflegen, mit dem Kleinen ab & zu etwas zu unternehmen, ihm für Fragen & Antworten zur Verfügung zu stehen. Geschenke mache ich sowieso immer gerne #hicks, aber das ist für mich in diesem Amt eigentlich eher nebensächlich. Nur, falls Ihr fragt... :-p ;-)

Was erwartet Ihr aber z.B. persönlich noch von einer Patenschaft? Das würde mich sehr interessieren, vielleicht fehlt mir noch der eine oder andere Gedankengang... #kratz Mit den Eltern habe ich über ihre Wünsche schon gesprochen, aber sie sind eher tolerant würde ich sagen; sehr nett und locker, sonst würde ich die Patenschaft wohl gar nicht übernehmen.

#danke schonmal für Eure Meinungen! Liebe Grüße,

phoenicitas

Hallo,

meine Schwester ist die Patentante meiner Tochter, allerdings ganz "unkirchlich". Wir leben in Schottland, meine Schwester in der Schweiz.
Sie sieht Emma nur ein paar Mal im Jahr, aber Emma liebt sie! Es gibt Geschenke, wobei diese wirklich nebensaechlich sind. Und es sind nie irgendwelche Kuscheltiere, es sind spezielle (nicht immer teure!) Geschenke.
Ich denke, eine gute Patentante ist da fuers Kind und die Eltern. Beispiel:
Als wir gebaut haben und wir uns in der 'heissen Phase' befunden haben, kam meine Schwester spontan hergeflogen um auf Emma aufzupassen, damit wir in Ruhe den Bau abschliessen konnten.
Eine Patentante sollte meines Erachtens nach spaeter ein Ansprechpartner fuer das Kind sein, einer, dem das Kind vertrauen kann. Und ja, z.B. auch wenn das Kind mal Mist gebaut hat und mit einem Erwachsenen drueber reden will OHNE das der Erwachsene das bei Mama und Papa petzt, sondern einfach gute Ratschlaege gibt.
Es ist fuer mich schoen zu sehen, dass Emma meine Schwester abgoettisch liebt, obwohl die 2 sich nur 2-3 Mal im Jahr sehen!

LG

Biene

Hi Biene,

#danke für Deine Antwort!

Oho, letztens hatte ich schon keine Zeit zum Aufpassen... #schwitz Aber siehst Du, diesen Punkt könnte ich in Zukunft dann z.B. ernster nehmen... ;-)

Mit teuren Geschenken kann ich momentan auch nicht aufwarten, aber ich hoffe, die liebevolle Auswahl macht es wieder wett. Ich denke aber auch, dass ich die Eltern richtig einschätze und ihnen der persönliche Bezug zum Kind auch wichtiger sein dürfte, sonst würde ich die Patenschaft wohl nicht übernehmen ;-).

Mal sehen, ich hoffe, dass alles gut klappt und wir auch in einigen Jahre noch Kontakt haben!

Man kann nicht immer Zeit haben! Aber meine Schwester hat damals kurzfristig Urlaub bekommen und da war es fuer sie klar, dass sie zu uns kommt um uns Freiraeume zu schaffen.
Nee, teuer muss es nicht sein.
ZB hat Emma zu Weihnachten ein Holzkrokodil bekommen, dass man hinter sich herzieht und das dabei lusitg klappert. Tolle Qualitaet und es hat 12 Euro gekostet. Es muss also nicht teuer sein, nur gut ausgesucht, finde ich.
Du machst Dir Gedanken darueber, wie man eine moeglichst gute Patentante sein kann und ich denke, das ich das Wichtigste!

LG

Biene, die sich sicher ist, dass Du das alles toll machst!

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Hi!

Meine Tochter hat auch eine Patentante, auf die wir mittlerweile verzichten können.

Eine Patentante oder auch Patenonkel sollte sich generell für das Kind interessieren, es kennen, Zeit mit ihm verbringen, sich nach ihm erkundigen und es vor allem lieben.

Die Patentante meiner Tochter war eine langjährige Freundin und Arbeitskollegin von mir. Wir haben mind. 1-2 mal im Monat etwas zusammen unternommen und mehrmals die Woche telefoniert. Sie war eine meiner engsten Freundinnen und auch die erste, die von der Schwangerschaft erfuhr. Sie war auch beim ersten Frauenarzttermin dabei und eine der ersten im Krankenhaus.

Doch das Blatt hat sich im letzten Jahr gewendet. Seit Anfang Dezember habe ich nichts mehr von ihr gehört. Auch davor wurde der Kontakt schon schwieriger. Ich war nur noch diejenige, die anrief. Und wenn ich fragte, ob wir uns nicht wenigstens mal alle 1-2 Monate treffen wollen, sagte sie zwar ja, aber es passierte nichts. Meine Tochter kennt sie mittlerweile gar nicht mehr. Auf meine Frage, was denn los sei, sagte sie, es wäre nichts.

Naja und zu Weihnachten habe ich dann eine Weihnachtsmail mit Foto meiner Tochter geschickt und es kam nichts zurück. Es geht hier auch nicht um Geschenke oder so, mir wäre es wichtiger gewesen, dass sie Zeit mit ihrem Patenkind verbringt.

Das Thema ist jetzt erledigt für mich. Ich bin zu tiefst enttäuscht und traurig darüber und hätte nie gedacht, das so etwas passiert Sie war immer ein Mensch für den ich in jeder Hinsicht meine Hand ins Feuer gelegt hätte. So kann man sich täuschen...

Verena

Hi Verena,

das ist natürlich schade, das stimmt. Vor allem, wenn Du Dich auch bemüht hast und trotzdem kein Kontakt mehr zustande kam. Ich glaube nicht, dass in so einem Fall dann wirklich "nichts" ist, aber dem Kind zuliebe sollte man unter Erwachsenen doch wirklich offen darüber reden und die Situation klären können... #gruebel

Merkwürdig, dass eine so gute Freundschaft auch nach Jahren noch in die Brüche gehen kann. Manchmal liegt es sicher auch an den Eltern des Kindes. In die Nähe meiner Schwägerin traue ich mich z.B. gar nicht mehr, obwohl mein Mann eigentlich Taufpate seiner kleinen Nichte ist. Da ist nichts zu machen :-(!

Aber naja, ich hoffe einfach, dass ich eine gute Patentante sein werde... ;-)

#danke für Deine Antwort & alles Gute Euch!

< Dass der Kleine bei uns aufwachsen würde, wenn den Eltern etwas zustoßen sollte, ist für mich selbstverständlich, ist mit ihnen auch so abgesprochen. >

Reines absprechen genügt da aber nicht, das sollte Euch klar sein!

Ansonsten finde ich Deine Überlegungen schon sehr gut :-)

lg glu

Hi glu,

#danke für Deine Antwort!

Naja, ich weiß schon, dass man für solche Fälle auch an die zugehörigen Formalitäten denken sollte, aber ich werde die Eltern beizeiten mal vorsichtig darauf ansprechen. Der Kleine wird ja jetzt erst getauft, da würde ich es etwas unpassend finden, gleich mal pünktlich zum Freudenfest schon für den Todesfall der Eltern vorzusorgen... ;-)

In der allernächsten Zeit wird schon nichts passieren, davon gehe ich jetzt einfach mal aus #schein!

Ja, da hast Du recht, ich wollte es auch nur mal erwähnt haben, ist nämlich nicht jedem klar!

lg glu

hi.

ich glaub, du hast alles wichtige einer patentante aufgezählt!

leider sehen viele eltern in den paten noch potentielle geldgeber ... mein bruder gehört dazu. wenn da nicht regelmäßig geld ins sparschwein kommt, wird schon mal gemotzt! #aerger dieses patenamt würde ich gern niederlegen, ich seh mich nämlich ungern als die "reiche patentante aus dem westen", die nur immer die kohle rüberschiebt, aber sonst wenig kontakt hat.

mein anderes patenkind dagegen ist gaaaaaanz anders (also auch deren eltern). da komm ich mir nicht nur wie ein geldesel vor. das kind hat noch nichtmal ein sparschwein ...

lg a.

Hi Anna,

#danke! Ich habe einfach überlegt, was MIR an einer Patentante wichtig wäre und mir diese Punkte dann selbst vorgenommen. Hoffentlich halte ich mich dann auch dauerhaft daran... #schwitz ;-)

Diese materiellen Beweggründe sind in meinen Augen ganz, ganz schlimm. Das Patenkind meines Mann ist selbst ein ganz liebes kleines Mädchen, aber wenn wir das falsche Geschenk gebracht habe, gab´s auch schon öfter Ärger, mit der Mutter allerdings, nicht mit dem Kind. Geizig ist er ja sowieso, obwohl es allein zur Taufe schon satte 500 EUR geschenkt gab. Soviel Geld kann ich meinem zukünftigen Patenkind leider nicht mal eben vorbeibringen... :-(

Die Eltern hier sind aber ganz anders denke/hoffe ich ;-), sonst hätte ich guten Gewissens dankend abgelehnt. Wenn die Paten nur als Geld- und Geschenkgeber dastehen, das ist doch einfach furchtbar! Schade, dass Dein Bruder so ist, vielleicht gerade deshalb, weil Ihr Geschwister seid und die Hemmschwelle niedriger ist :-(?

Danke aber nochmal & alles Gute Dir!

Hallo,

ich weiß ja nicht, ob die Eltern das erwarten, aber wenn Du katholisch bist, solltest Du es eigentlich auch wissen: als Patentante ist man auch "verpflichtet", den Eltern bei der christlichen Erziehung helfend beizustehen...

Dieser Aspekt wurde ja hier gar nicht genannt, ist aber eigentlich die Hauptaufgabe einer Patin!

LG snowwhite

deren patentante mit ihrem patenkind leider keinen kontakt mehr pflegt, ebenso die patentante meiner tochter mit ihrem...

Hallo snowwhite,


#danke! Oje, auch Du hast keinen Kontakt mehr? Das ist schade... #gruebel

Den Aspekt der christlichen Erziehung kenne ich gut, darauf würde ich bei einer von uns gewählten Patenschaft sogar streng achten, weil dieser Punkt mir bei meinen Kindern sehr wichtig wäre. Und bei solchen Themen kann man als Eltern ja wohl auch nie genug Hilfestellung haben... ;-)

Die Eltern hier sind aber glaube ich nicht sooo sehr gläubig, ob die Kinder dann so in diese Richtung gehen werden, ich weiß nicht, muss ja auch nicht sein. Ich bin bei anderen Menschen eher tolerant. Wenn das Patenkind Fragen hat, beantworte ich sie hoffentlich #schwitz gut & richtig, aber ich würde jetzt nicht anfangen zu missionieren. Dieses Thema wird die Zeit dann mit sich bringen denke ich, aber wenn ich anfange, einen kleinen Jungen mit geistlichen Themen zu überhäufen, wird er von meinen Besuchen vielleicht weniger begeistert sein #hicks! Ich warte mal ab, wie sich alles entwickelt und was die Eltern sich dann so vorstellen.

Danke Dir & alles Gute Euch!

ich hatte einen patenonkel, der war super.

wir hatten bis zu seinem tod im letzten jahr ein super enges verhältnis.

er hat sich zeit meines lebens um mich gekümmert.
wir sind mindestens einmal im jahr gemeinsam irgendwo hin gegangen. als ich klein war in den zoo, in den zirkus. später ins theaer, zu konzerten, einfahc mal essen gegangen oder ieen wein trinken.

er war immer für mich da und hat regelmäßig angerufen, sich nach mir erkundigt, mit mir geredet.

er war einfach immer, zujeder phase, ein teil meines lebens.
als es mit mienen eltern zwischendurch mal richtig gekracht hat, war er da. als ich liebskummer hatte war er da. als es um die berufswahl ging, war er da, als ich schwanger war hat er sihc gefreut als würde er selbst opa.
"großpatenonkel" wollte er sein:)

als er dann überraschend gestorben ist, war es für mich so schlimm, als wäre ein familienmitglied gestorben.

leider gibt es den kein zweites mal. und ich bin etwas traurig, dass die paten meines kindes bisher nciht so in erscheinung treten.

aber das kann man auch nicht erzwingen.
entweder man lebt eine patenschaft, oder eben nicht.

keine ahnung, ob dir das jetzt was bringt.

der war schon was besonderes. oh mann, ich vermisse ihn so!




Hallo...

Hatte letztens erst eine Unterhaltung mit einem Paten von unseren Kindern!

Ich habe gemeint das ich es schön finde das er sich regelmäßig (1-2xdie Woche) bei den Kindern meldet und das das mehr wert ist als teuere Geschenke!
Natürlich gehört auch das an den feiertagen an die Kinder gedacht wird, aber nicht in Übermässigen GESCHENKEN!

So wie jeder kann und möchte! Lieber mal ein Ausflug auf den Spielplatz da haben die Kids in Jungen Jahren mehr davon!

LG Jenny

Hallo,
auch wichtig-z.b. der Kontakt außerhalb Geburtstag und Feiertage/ Einschulung etc.
Schreiben und mailen,sms, telefonieren-die Sammlungen der Kinder kennen und überraschend ergänzen.An den Hobbys teilnehmen--Anwesenheit bei Reit-Turnier--oder Musikvorführung etc.Unternehmungen wie Zoo, Spielpark,Eislaufen,Inliner etc.
Auch wenn das zeitlich oft ein Problem ist-die Kinder werden ja älter.Ist das Verhältnis gut aufgebaut melden sie sich auch regelmäßig von alleine..
Ich habe 2 Patentöchter ( 7 und 11 Jahre alt ) ich bin oft gerührt wie anhänglich die beiden sind--auch wenn wir uns mal einige Wochen nicht treffen konnten.
Ich denke später wird der Pate fast noch wichtiger--wenn es Probleme in der Schule oder in der Pubertät gibt.
L.G.

bei meinem sohn ist genau das der fall
am liebsten würden wir beide streichen

meine schwester ist patin und die hat 1. kein interesse an uns oder den kindern und seit ich bei meiner tante geerbt habe macht sie und der rest meiner familie mir das erbe streitig
das geht bis zu gericht
das läuft nun schon seit über einem jahr und war für mich ein totaler schock wie man als familie so mies sein kann

die 2.patin interessiert sich ebenfalls kein bischen
es kommen weder mal eine geburtstagskarte noch schreibt sie so mal oder ruft an
wir haben versucht ihnen hinterherzulaufen und den kontakt zu halten aber das ist vergeblich wenn der nur von einer seite kommt

leider keine gute wahl bei den paten getroffen
so sollte eine patenschaft nicht aussehen
wenn ich sowas annehme dann gehe ich damit auch verpflichtungen ein
und ich erwarte nicht viel
ich möchte nicht das sie geschenke machen oder so aber wenigstens mal eine geburtstagskarte und zeigen das sie interesse haben

lg dany

Hallo,

du hast ja schon viele antworten bekommen! Ich geb auch mal schnell meinen senf dazu! :-p

also, unsere söhne sollen nicht unbedingt bei ihren paten aufwachsen, wenn uns was passiert. wir wollen nicht, dass sie getrennt werden. in der hinsicht sollte sich dann unsere familie um unsere jungs kümmern!

und damit: "Ansonsten würde ich versuchen, den Kontakt über die Jahre hinweg zu pflegen, mit dem Kleinen ab & zu etwas zu unternehmen, ihm für Fragen & Antworten zur Verfügung zu stehen." hast du auch schon alles zusammen gefasst, was ich wichtig finde. :-D

was bei uns aber der größte punkt ist und wozu ja auch die patenschaft da ist, ist die hilfe und unterstützung der eltern bei der religiösen erziehung des kindes!!! das heißt, wenn mein kind fragen in dieser hinsicht hat, bedenken oder sonstiges, die es mit uns nicht besprechen will und kann, dann soll es immer zu seinen paten gehen können.

dazu gehört aber auch, dass eltern und paten wissen, wie der gegenüber den christlichen glauben lebt bzw. die paten sollten den christlichen glauben in dem maße leben, wie es auch die eltern und die patenkinder dadurch tun, wenn nicht sogar mehr!

lg, anja mit felix (*5.12.06) und timo (*19.11.08), der am ostermontag getauft wird! #huepf#freu

Hallo,

ich bin selbst Patentante, mein Patenkind ist inzwischen 10 Jahre alt.

Ich schenke ihm immer was zum Geburtstag, zu Weihnachten und zu Ostern. Und dann natürlich zu besonderen Anlässen wie Taufe, Einschulung etc.

Ich gebe mir immer viel Mühe mit den Geschenken, auch wenn sie nicht immer teuer sind. Ich war noch Studentin als ich die Patenschaft übernommen habe.
Wenn ich kann besuche ich den Kleinen, dann kümmer ich mich intensiv um ihn. Wir haben schon viel zusammen gelernt. Früher hab ich ihm immer Rechenhefte mitgebracht mit kleinen Aufgaben. Das hat uns beiden riesig Spaß gemacht.

Im Moment sehe ich ihn nur selten, da ich jetzt leider 500 km entfernt wohne.


Mit Religion hat das bei uns nichts zu tun. Auch wäre ich nicht diejenige die ihn versorgt falls seinen Eltern was zustieße. Da gibt es noch echte Onkels und Tanten.

Viele Grüße
ballroomy

Ich erwarte von der Patentante, das die sich regelmäßig meldet. Dem Kind zum Geburtstag gratuliert. Ab und zu etwas mit dem Kind unternimmt.

Die Pateneltern von unserem Kind, melden sich nicht mehr, seit dem er 2 Jahre alt ist. Begründung, keine Zeit. Die wohnen ca. 180 km von uns, aber anrufen könnte man ja, oder wenigstens eine Postkarte zum Geburtstag schicken.

Ich bin froh, das wir damals 2 Pateneltern ausgesucht haben. Jetzt hat unser Sohn wenigstens einen Paten der regelmäßig da ist.

Es ist einfach traurig, wenn das Patenamt nicht ernst genug genohmen wird. Man sollte sich vorher Gedanken darüber machen, bevor man zusagt.

Ich habe seit 2 1/2 Jahren ein Patenkind......und trotz streßigen Lebens, melde ich mich bei dem Kind regelmäßig.


Gruß

Tanja

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