Natürliche Unterstütz. zum Kinderwunsch Mönchspfeffer, Frauenmantel & Co.

Hallo ihr Lieben guckt euch diese Beiträge an, wenn ihr an einer natürlichen Unterstützung zum Kinderwunsch interessiert seid.

http://www.natura-naturans.de/artikel/pdf/natuerliche_hilfe_bei_unerfuelltem_kinderwunsch.pdf

http://www.natura-naturans.de/artikel/pdf/stoerungen_der_fruchtbarkeit_bei_maennern.pdf

http://www.natura-naturans.de/artikel/pdf/spezialfall_kinderwunsch_bei_pco_syndrom.pdf

http://www.natura-naturans.de/artikel/pdf/schilddruesenregulation_mit_kupfer_und_eisen.pdf

z.B.Bei Unfruchtbarkeit ein Stein der Weisen: das
Frauenmänteli ist ein altbewährtes Gebärmuttertonikum
der Volksmedizin. Das Kraut regt den Eisprung an,
reguliert die Hormone und hilft bei Neigung zu
Fehlgeburt.

Als Osterblume kündigt die Küchenschelle
die Rückkehr der Vegetationsgeister an, in
der Homöopathie gilt Pulsatilla als eines
der besten Fruchtbarkeitsmittel.

Agnus castus (Mönchspfeffer) wurde einst
von Nonnen und Mönchen als
triebdämpfender Pfefferersatz in die
Speisen getan. Heute reguliert man mit der
Symbolpflanze der Keuschheit den
Gelbkörperspiegel.

Weil der Stinkende Storchschnabel die Fruchtbarkeit
steigert, nennt man ihn im Volksmund "Kindsmacher".
Die Schafgarbe gehört zu den hormonell regulierenden
Frauenkräutern.

Storchschnabelwein für die Fruchtbarkeit
Weil der Storchschnabel die Fruchtbarkeit von Mensch und Tier zu steigern vermag, heißt das Kraut im Volksmund "Kindsmacher". Damit einem der
Storch ins Bein beißt, sollte man aus dem Kraut einen Wein zubereiten.

So wirds gemacht:
Zwei Handvoll blühendes Storchschnabelkraut gesäubert und grob zerkleinert in einen Topf geben und mit 0,7 Liter Weißwein übergießen. Das
Ganze auf dem Herd erhitzen und etwa drei Minuten köcheln, dann vom Herd nehmen und abgedeckt abkühlen lassen. Im lauwarmen Zustand
noch einen Esslöffel Bienenhonig unterrühren, den Heilwein in die saubere Flasche zurückfüllen und kühl aufbewahren. Zwei Mal täglich ein
Glas (ca. 100 ml) vor dem Essen.

Der Nestreinigungstee
2 Teile Brennnesselblätter
2 Teile Goldrutenkraut
3 Teile Gundelrebenkraut
3 Teile Frauenmantelkraut
2 Teile Schafgarbenblüten
1 Teil Stiefmütterchen
2 Teile Storchschnabel
3 Teile Taubnesselkraut mit Blüten
Alle Kräuter mischen und zwei Teelöffel der Mischung mit etwa 200 ml kochendem Wasser überbrühen, cirka 10 Minuten ziehen lassen, abseihen
und mindestens vier Wochen lang täglich drei Tassen trinken.

Bewährte Naturarzneien bei Kinderwunsch:

Bei Neigung zu Fehlgeburt:
Folsäure: Einen Folsäuremangel sollte man unbedingt vor der Schwangerschaft beheben. Alchemilla Urtinktur von ALCEA: Zwei Mal täglich 7
Tropfen bis zum Abstillen.
Corpus luteum D6 von Staufen-Pharma: Zwei Mal täglich 5 bis 10 Globuli; bei erfolgter Empfängnis sollte das Mittel die gesamte Schwangerschaft
über eingenommen werden.
Kalium carbonicum D6: Zwei Mal täglich 5 bis 10 Globuli. Das Mittel ist bei ziehenden Rückenschmerzen sowie bei Neigung zu Fehlgeburt in den
ersten drei Monaten angezeigt.
Bryophyllum 50% Pulver von Weleda: Bewährt sind zwei Mal täglich eine Messerspitze, um frühzeitiger Wehentätigkeit entgegenzuwirken.

Bei Gelbkörperschwäche:
Agnus castus: Bewährt hat sich kurmäßige Einnahme von Agnus castus-Präparaten über zwei bis drei Monate hinweg (weiteres siehe Text).
Alchemilla Urtinktur von Alcea: Zwei Mal täglich 7 Tropfen (siehe oben).
Corpus luteum D6 von Staufen-Pharma: Zwei Mal täglich 5 bis 10 Globuli (siehe oben).
Pulsatilla D12: Zwei Mal täglich 5 Globuli; das Mittel ist vor allem bei Gelbkörperschwäche mit Brustschwellung und Stimmungsschwankungen vor
der Regel angezeigt.

Zur Anregung des Eisprungs:
Alchemilla Urtinktur von ALCEA: Bewährtes Frauentonikum; zwei Mal täglich 7 Tropfen.
Argentum metallicum D6: Zwei Mal täglich 10 Globuli in der ersten Zyklushälfte. Das Mittel kann bei frühzeitig eingetretenen Wechseljahren sowie
bei Unterfunktion der Eierstöcke hilfreich sein. Achtung: Nicht bei Myom oder Zysten einnehmen!
Cuprum metallicum D6: Zwei Mal täglich 10 Globuli in der ersten Zyklushälfte (siehe Text). Follikelhormon synth. D12 von Staufen-Pharma: Bewährt hat sich die gezielte Einnahme zur Anregung des Eisprungs am 8., 10. und 12. Zyklustag
morgens nüchtern 10 Globuli.
Jodum D6: Zwei Mal täglich 10 Globuli. Nicht bei Schilddrüsenüberfunktion einnehmen!
Pulsatilla D6: Zwei Mal täglich 10 Globuli rund um den errechneten Eisprungstermin.
Bei Entzündungen: Lokaltherapie mit Knoblauch: 7 bis 14 Tage lang jeden Abend eine geschälte Knoblauchzehe in die Scheide einführen und morgens wieder
entfernen.
Medorrhinum D30: Zunächst nur einmalig morgens nüchtern 10 Globuli im Mund zergehen lassen - sehr reaktionsfreudige Arznei, sollte daher nur
in Absprache mit erfahrenen Homöopathen eingenommen werden.
Siehe Teemischung zur Nestsäuberung!

Bei Übersäuerung:
Alkala N Pulver von Sanum: Bewährt hat sich die sechs bis acht Wochen-Kur, wobei morgens nüchtern ein Messlöffel in Wasser eingenommen
wird. Während dieser Kur sollten säuernde Nahrungsmittel wie Zucker, Fleisch, Alkohol und Kaffee reduziert werden.
Natriumbikarbonat: Bei saurem Scheidenmilieu kann man einen Teelöffel Natriumbikarbonat in 100 ml Wasser auflösen und mit Hilfe einer
Einmalspritze kurz vor dem Geschlechtsverkehr zur Scheidenspülung gebraucht werden. Achtung: Nicht bei Entzündungen anwenden!

Zur Anregung der Spermienbildung:
Argentum metallicum D6: Zwei Mal täglich 10 Globuli zur Anregung der Keimdrüsen.
Brennnesselsamen: Zwei Mal täglich ein Esslöffel auf Brot, im Salat oder pur einnehmen.
Vitamin E: Lassen Sie sich vom Apotheker ein Präparat empfehlen.
Zink: Ein Mangel führt zu verminderter Spermienproduktion, betroffen sind vor allem Diabetiker und Vegetarier. Lassen Sie sich vom Apotheker ein
Präparat empfehlen.
Außerdem sollten Genussgifte wie Alkohol, Kaffee oder Nikotin reduziert werden. Ferner hilft viel Bewegung, da die Hoden bei sitzender
Lebensweise überwärmt werden und weniger Spermien bilden. Die gezielte naturheilkundliche Behandlung von Verdauungs-, Leber- oder
Nierenschwäche kann ebenfalls die Spermienbildung verbessern.
Außerdem kann folgende Teemischung förderlich sein: Angelika-, Brennnessel- und Liebstöckelwurzel mit Männertreu und Pastinakwurzel zu
gleichen Teilen mischen. Zwei Teelöffel pro Tasse heiß überbrühen und 10 bis 15 Minuten ziehen lassen; mindestens sechs Wochen lang täglich
zwei Tassen.

Bei Sperma-Allergie:
Urtica Urtinktur von Alcea: Zwei Mal täglich 5 Tropfen. Das Mittel sollte bei Allergien viele Wochen lang eingenommen werden; eine billigere
Alternative wäre frischer Brennnesseltee.
Calcium carbonicum D6: Zwei Mal täglich 10 bis 15 Globuli. Das Mittel kann prinzipiell jede Allergiebehandlung unterstützen, es sollte jedoch lange
Zeit eingenommen werden.
Histaminum D12 von Staufen-Pharma: Längerfristig ein bis zwei Mal täglich 5 Globuli.
Außerdem ist es bei Allergien sinnvoll, Stress zu reduzieren, den Körper zu entgiften (z.B. Frühjahrskur), eine Eigenblutbehandlung durchzuführen
und sich eiweißarm zu ernähren.

Checkliste Fruchtbarkeit
Folgende Untersuchungen sind anzuraten, um den Ursachen von ungewollter Kinderlosigkeit auf den Grund zu gehen:
Temperaturkurven:
Die täglich zum gleichen Zeitpunkt gemessene Temperatur zeigt, ob ein Eisprung stattgefunden hat und ob die Gelbkörperhormone stimmen.
Wenn die Temperatur in der zweiten Zyklushälfte nicht ansteigt, spricht man von einem anovulatorischen Zyklus, was bedeutet, dass der
Eisprung angeregt werden muss. Wenn die Temperatur nur acht oder zehn Tage über 36,9 Grad bleibt, kann dies auf einen Gelbkörpermangel
hinweisen.
Gynäkologische Untersuchung:
Eine Untersuchung auf Bakterien, Pilze und Entzündungen sollte stets erfolgen, da bereits geringe entzündliche Prozesse ein
spermienfeindliches Milieu schaffen. Wenn es heißt, gynäkologisch sei alles in Ordnung, dann bedeutet das leider nicht, dass nicht doch eine
Entzündung vorliegt. Bestimmte Infektionen (z.B. Chlamydien oder Gardnerellen) werden oft nicht ernst genommen oder können nur durch
Anlegen einer Kultur nachgewiesen werden. Erschwerend auf die Empfängnis wirken sich auch Eileiterverklebungen, Gebärmutterverlagerung,
Myome oder Zysten aus.
Hormonstatus:
Neben den Schilddrüsen- (TSH, T3) und Hypophysenwerten (FSH, LH) sind folgende Hormone für die Fruchtbarkeit wichtig:
Progesteron = Gelbkörperhormon; eine Gelbkörperschwäche erschwert das Einnisten der befruchteten Eizelle und erhöht die Neigung zu
Fehlgeburt.
Östrogen = weibliche Sexualhormone; ein Mangel kommt unter anderem bei älteren Frauen, bei frühzeitigem Klimakterium oder bei
Unterfunktion der Eierstöcke vor.
Testosteron = männliche Sexualhormone; ein erhöhter Wert spricht für eine Unterfunktion der Eierstöcke und kommt unter anderen bei Zysten
vor (z.B. PCO-Syndrom).
Prolaktin = Milchbildungshormon; kann durch Stress oder bei Unterfunktion der Schilddrüse erhöht sein und bringt Zyklus sowie Eisprung
durcheinander.
Postcoital-Test:
Dieser Test heißt auch Sims-Huhner-Test. Er wird rund um den Eisprung und bis zu 12 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr durchgeführt.
Dabei wird Schleim vom Muttermund genommen und mikroskopisch untersucht, ob und wie viele bewegliche Spermien vorhanden sind. Der
Test liefert Hinweise auf Unfruchtbarkeit des Mannes oder auf ein ungesundes Scheidenmilieu oder erhärtet den Verdacht auf eine mögliche
Sperma-Allergie.
Spermiogramm:
Nach zwei bis sieben Tagen Karenz wird das Ejakulat des Mannes mikroskopisch untersucht. Normal wäre ein Volumen von mehr als 2 ml, bei
einem pH-Wert von ca. 7,2, bei einer Gesamtspermienzahl von mehr als 40 Millionen, wobei mehr als 50 Prozent der Spermien beweglich sein
sollten. Die Ergebnisse unterliegen Schwankungen, bspw. durch Stress, Genussmittel, Umweltgifte oder Medikamente. Nebenbei liefert ein
Spermiogramm Hinweise auf Entzündungen oder Erkrankungen von Hoden und Prostata.

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Vielen Dank! Werde es ausprobieren... Wir haben ja schon einiges gemacht aber warum nicht ;-)

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Hey ihr lieben.

Ja diese Linksammlung ist echt super toll.
Hab da auch schon einiges gelesen ind mittlerweile auch erfolgreich angewendet.
Habt ihr nicht Lust bei meinem Club mitzumachen? "Naturheilkundliche Tipps" hier bei Urbia. Da könnt ihr sowas haufenweise für interessierte Posten. Was meint ihr?
LG

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