vorzeitige Wehen, Frühgeburtstest leicht positiv, nun Unsicherheit

Hallo..

Und zwar habe ich schon seit Beginn der Schwangerschaft immer wieder Probleme. Von starker Übelkeit bis hin zu Blutdruckschwankungen und starker Druck im Bauch bei Belastung.

Vor knapp 2 Wochen hat mich dann mein Mann wegen regelmäßigen starken Ziehen und zum Teil harten Bauch ins KH gebracht (hat sich so angefühlt wie die Wehen bei den Geburten meiner Mädels).
Es hatte sich bis dahin beruhigt und auf dem Toko waren auch keine Wehen sichtbar.

Leider war dieser Frühgeburtstest leicht positiv und es wurden im Urin Leukozyten nachgewiesen. Dagegen habe ich aber nichts bekommen, war wohl noch im Rahmen. Muttermund war fest verschlossen und Gebärmutterhals war rund 5,5 cm.
Mir wurde dann absolute Schonung verordnet und nehme 600 mg Magnesium täglich. War 4 Tage stationär und durfte dann wieder nach Hause, da die Schonung sofort angeschlagen hat.

Nun bin ich seit zwei Wochen wieder zu Hause und schone mich bei zwei Kindern (knapp 6 und 8 Jahre alt), Haushalt etc so gut wie es geht.

Leider merke ich sofort, wenn ich mich belaste. Dann kommt der Druck nach unten und das Unwohlsein sofort wieder und wenn ich mich hinlege braucht es ca 30 Minuten bis alles wieder zur Ruhe kommt.

Übingswehen habe ich derzeit ca 1 - 5 Stück über den Tag verteilt, meist nach Belastung, selten im direkten Ruhezustand. Leider ziehen diese auch arg und ich spüre sie bis in den Rücken.

Werde dies morgen bei meiner nächsten Vorsorgeuntersuchung auf jedenfall ansprechen, hätte aber gerne ne Zweitmeinung.

Haben Sie evtl. noch Tipps, was ich noch machen könnte?

Bin heute bei 24+6.

Hallo, Chris 1-4-0-5,
ich kann verstehen, dass Sie das beunruhigt.
Aber, 5 Übungswehen am Tag sind doch völlig normal und, wie Sie sehen, bringen die am Muttermund nichts. 5,5 cm ist optimal.
Ich denke, Sie machen bislang alles richtig, legen Sie sich hin, wenn Ihnen danach ist,
nehmen Sie weiter Ihr Magnesium, und geben Sie erst einmal nichts auf den schwach positiven Frühgeburts-Test, die sind leider nicht ganz spezifisch.
Ich denke, Sie sollten sich nicht verunsichern lassen und wünsche Ihnen einen guten

Verlauf.
Ihr Dr. Dirk Masson
Priv. Doz. Dr. Abele meldet sich, wenn er etwas hinzuzufügen hat.

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